A.C Hurts

 4.1 Sterne bei 7 Bewertungen

Alle Bücher von A.C Hurts

Cover des Buches All Beauty Must Die (ISBN:9783959570459)

All Beauty Must Die

 (12)
Erschienen am 08.08.2017

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Rezension zu "All Beauty Must Die" von A.C Hurts

Härter geht es kaum noch!
Nickels_Buchweltvor 3 Monaten

All Beauty must die ist ein
Buch, das im Redrum Verlag erschienen ist. Geschrieben wurde es von A. C.
Hurts.

 

Klappentext:

Carter ist der, der die
coolsten Events an den Start bringt. Wie wär’s mit einer aufregenden „Ladies
Night“ – dazu gratis und all-inclusive? Im Internet werden 500 Tickets verlost.
Wer kann einem solchen Angebot schon widerstehen, Live-Bands, Typberatung,
Styling Area?

Bestens gelaunt begeben sich
die unwissenden Opfer in die Höhle des Löwen. Doch was als unterhaltsames
Highlight des Jahres beginnt, entpuppt sich schnell als beispielloses
Snuff-Festival. Ausgewählte User aus aller Welt verfolgen den Blutrausch und
äußern ihre Wünsche. Perfider Höhepunkt der Show: die Kür der „Königin der
Nacht“. Keine Frau darf überleben, und das Sterben wird für viele zu
unsäglichen Qual.

 

Meine Meinung:

All Beauty must die war das
erste Buch, das ich von A. C. Hurts gelesen habe und es wird definitiv nicht
das letzte bleiben.

Mir hat der Schreibstil sehr
gut gefallen und war gleicht von Seite 1 an mitten in der Geschichte drin und
gefangen.

Gleich nachdem alle 500
Frauen bei dem Event eingetroffen sind, geht es rasant zur Sache ohne Tabus.
Ein riesen Massaker und einzelne Folterungen ergaben einen guten Mix.

Meiner Meinung nach brauchen
solche Art Bücher keine großartige Handlung, denn in erster Linie geht es um
Folterungen, Sadisten usw. Aber auch der Psychologische Aspekt, wie die Frauen
reagieren war sehr gut umgesetzt und fand ich realistisch.

Gegen Ende kam dann auch noch
Spannung auf und hat mit den verbliebenen Ladies mitgefiebert.

Jetzt bin ich gespannt, ob da
noch was kommt.

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Rezension zu "All Beauty Must Die" von A.C Hurts

nichts für schwache Nerven
Susi180vor 8 Monaten

All Beauty Must Die Carter ist der, der die coolsten Events an den Start bringt. Wie wär’s mit einer aufregenden »Ladies Night« - dazu gratis und all-inclusive? Im Internet werden 500 Tickets verlost. Wer kann einem solchen Angebot schon widerstehen, Live-Bands, Typberatung, Styling Area? Bestens gelaunt begeben sich die unwissenden Opfer in die Höhle des Löwen. Doch was als unterhaltsames Highlight des Jahres beginnt, entpuppt sich schnell als beispielloses Snuff-Festival. Ausgewählte User aus aller Welt verfolgen den Blutrausch und äußern ihre Wünsche. Perfider Höhepunkt der Show: die Kür der »Königin der Nacht«. Keine Frau darf überleben, und das Sterben wird für viele zur unsäglichen Qual. »Erfolgsautorin A. C. Hurts in gnadenloser Bestform!

Die Autorin:
A.C. Hurts wurde 1970 in der ehemals größten Bergbaustadt Europas geboren, wo sie heute noch mit ihrer Familie lebt. Sie absolvierte eine Ausbildung zur Krankenschwester, bei der sie auch einen Einsatz in der Landesklinik für Psychiatrie hatte. Das weckte ihre Neugier auf dieses Fachgebiet. Privat hat sie dazu einiges an Recherche betrieben, um ihre Protagonisten wirklichkeitsgetreu agieren zu lassen.
Die Leidenschaft fürs Schreiben wurde früh geweckt. Auf alten Malblöcken, Kalendern oder Kladden verewigte sie im Grunschulalter ihre ersten Werke, die sie heute noch besitzt. Damals lag ihr Hauptaugenmerk auf Entführungen, die sie faszinierten.
Sobald sie ihr erstes Buch von Richard Bachmann in Händen hielt, wurde sie zum glühenden Fan und als sie dann noch herausfand, dass Bachmann ein Pseudonym von Steven King ist, wurde sie zur Sammlerin seiner Werke. Später kam Dean Koontz dazu, dann Richard Laymon, Edward Lee und James Wratt White, um nur einige zu nennen.

In anderen Genres schreibt die Autorin unter dem Pseudonym Alegra Cassano. Um den Horrorbereich deutlich abzugrenzen, hat sie dafür ein eigenes Pseudonym erstellt.

Meine Meinung:
Ich liebe Horror-Geschichten sehr und mir kann es auch nicht blutig und brutal genug sein. Die Autorin kenne ich bereits länger und habe schon andere Bücher von ihr gelesen. Dieses hier hat aber alles getoppt.

Der Schreibstil ist wieder gewohnt flüssig und angenehm zu lesen. Auch die Kapitel sind wieder schön kurz und knackig gehalten, was ich ja sehr mag. Das Buch besticht durch eine sehr interessante Story und die Charaktere wachsen einem ans Herz. Doch schnell werden diese Charaktere einem auch wieder genommen. Da wären wir schon an dem Grund, warum ich dieses Buch nur eingeschränkt empfehlen kann. Es ist sehr brutal und da sollte jeder selbst entscheiden ob man so was lesen möchte oder nicht. Ich habe es gefeiert, habe aber auch eine sehr hohe Schmerzgrenze. Die Szenen die hier beschrieben werden, gehen unter die Haut. Es ist pure Gewalt gegen Frauen. Absolute Folter bis ins schlimmste und unvorstellbare.

Das Buch trieft nur so vor Blut und so ist auch das Cover sehr passend. Dieses Buch ist für meinen Geschmack erst ab 21 Jahren geeignet und auch nur für Leser die bereits in diesem Bereich gelesen haben. Ihr braucht nicht nur einen starken Margen sondern auch richtig starke Nerven. Ich habe das Buch sehr schnell beendet, weil mich der Schreibstil total eingesogen hat. Von viel Handlung kann in der Mitte des Buches nicht die Rede sein, da dort einfach nur geschlachtet wird. Ich muss es mal so ausdrücken.

Für mich ein Buch was ich mit voller Aufmerksamkeit gelesen haben. Was aber mit Vorsicht zu genießen ist. Bitte erst mal informieren, es könnte sonst zu Schockmomenten kommen. Und es kann auch triggern, wenn man ein Problem mit Gewalt gegen Frauen hat. Für mich eine Ausnahmeautorin. Und das Ende lässt auf eine Fortsetzung hoffen. Ich freue mich auf weitere Bücher von ihr.

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Rezension zu "All Beauty Must Die" von A.C Hurts

Echt heftig...
PeWavor 9 Monaten

Carter plant eine große Party mit Übertragung live im Internet, viele Zuschauer haben sich schon angemeldet, denn natürlich gibts das Ganze nicht umsonst.
Umsonst ist der Eintritt allerdings für die Gäste, etwa 600 Frauen haben eine Einladung per Mail erhalten, die Party auf dem Firmengelände soll der Brüller werden, Typberatung, Styling, Getränke, kurzum alles, was eine junge Frau hinter dem Ofen hervorlockt, alles, außer Männer.
Natürlich sagen alle zu , bis auf einige wenige Ausnahmen und die werden kurzerhand mit Gewalt einkassiert, denn die "Party" ist nichts anderes als ein gigantisches Schlachtfest, an dem sich die Zuseher vor dem Monitor ergötzen und zum Teil selbst eingreifen können.
Nachdem es die ersten Toten gibt, bricht Panik aus, doch alle Ausgänge sind längst verriegelt, es gibt kein Entrinnen mehr, dafür aber eine Menge perverse Spiele und auf die Siegerin, die Queen of Ladys Night, wartet ein ganz besonderer Preis...

Ja, ich muss zugeben, der Klappentext zu A.C. Hurts "All beauty must die" hat mich schon ein bisschen gereizt und gegen etwas Blut hab ich auch nichts einzuwenden, leider war mir die Story dann doch ein wenig zu dünn.
Entweder wurden die Frauen beim Vergewaltigen zerhackstückelt oder beim Zerhackstückeln vergewaltigt, blutig und brutal ja, aber nach dem x-ten Mal nicht mehr sonderlich aufregend.
Außerdem fehlte mir jemand, mit dem ich mitleiden konnte, irgendwie sind die Frauen alle nur da, um zerschnetzelt zu werden.
Ja, am Ende bleiben zwar zwei übrig, aber eine Beziehung hat man zu keiner von ihnen aufgebaut.
Desweiteren quälte mich das ganze Buch über die Frage, wie Carter an die E-Mailadressen der 600 Damen gekommen ist, es waren ja alles Schönheiten, und wie zum Geier er bei den blutigen Orgien den Überblick darüber behalten hat, wer noch lebt und wer schon tot ist, sogar die Namen der betreffenden wusste er, dabei kannte er doch keine, oder doch?
Lange Rede, kurzer Sinn: Als Kurzgeschichte ohne die sich wiederholenden Tötungen hätte "All beauty must die" für mich wahrscheinlich durchaus funktioniert und mich gut unterhalten, die Geschichte hatte ihren Reiz, auch der Schreibstil weiß zu gefallen, für ein Buch ist mir die Story jedoch zu dünn und die Infos zum Drumherum einfach zu mager.

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