A.C. Hurts Carnivore

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Inhaltsangabe zu „Carnivore“ von A.C. Hurts

Wie weit darf Hardcore-Horror gehen? Du denkst, du fürchtest dich vor nichts mehr? CARNIVORE! Eine grenzüberschreitende Erfahrung. Victor von Holsten ist Arzt, vermögend, gebildet, charmant und Kannibale aus Leidenschaft. Ein Mann, der sich nimmt, was er will. Er mag schöne Menschen, das Geschlecht ist ihm egal. Doch während andere nach dem Sex ein Glas Wein genießen, kreiert Victor Fleischgerichte der makabren Art. An lebender Rohware mangelt es dabei nicht. Der Keller des Gourmets ist prall gefüllt und gleicht einem Todestrakt. Seine Vorratskammer ebenfalls. Bon Appétit, ihr Weicheier!

A.C. Hurts zählt zum Besten, was die deutsche extreme Horror/Splatterpunk-Szene zu bieten hat!

— DaRoSo

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    Carnivore

    DaRoSo

    27. January 2018 um 14:10

    Diese Rezension bezieht sich auf die Erstauflage von Carnivore - Fleischeslust. Einen Vergleich zwischen den beiden Auflagen findet man auf unserem Blog: Die Büchergnomen Jeder der mich kennt weiß, dass ich meine lieben Probleme mit deutschem extreme Horror und/oder Splatterpunk habe – oder besser gesagt, diesem dämlichen Aushilfsgeprolle bei dem sich allzu oft selbst der Lektor weigert, sich dieser legasthenischen Ansammlung von niedergeschriebenen Urlauten anzunehmen! Plump, übertrieben, sinn- und stillos, aufgedunsen theatralisch und zu allem Überfluss dann eben auch noch schlecht geschrieben: willkommen in der deutschen Extrem-Szene… …und dann eben doch nicht! Denn man soll die Hoffnung eben nicht aufgeben und, dass diese bekanntermaßen zuletzt stirbt, beweist A.C. Hurts – hier in Form ihres Romans ”Carnivore – Fleischeslust“.   Viktor von Holsten ist leidenschaftlicher Koch, Gourmet… und Kannibale.In seinem Haus warten im Keller weder Spinnweben noch Umzugskartons oder andere Anhäufungen der Vergangenheit, sondern vielmehr zukünftiges: Fleisch. Menschenfleisch!Und wie es sich für einen wahren Gourmet gehört, ist nur was lebt, wirklich frisch – so eben auch die ”Gäste“ (das Essen) von Victor. Den Keller zu einer modernen Vorratskammer, mit Zellen und einer Küche, umgebaut, warten Victors Opfer auf das besondere Mahl……bei dem sie die Hauptspeise darstellen.   Es ist schon beinahe erschreckend, mit welcher Selbstverständlichkeit Hurts hier ein Grauen erschafft, wie es das letzte Mal Thomas Harris mit ”Das Schweigen der Lämmer“ (OT: ”The Silence of the Lambs“) zu kreieren wusste.Durch den andauernden Perspektivenwechsel zwischen den einzelnen Protagonisten erzielt A.C. Hurts nicht nur ein enormes Tempo, sondern lässt den Leser auch in ein förmliches Chaos der Gefühle eintauchen. Leidet man im ersten Moment noch mit den ”Opfern“, spinnt Pläne zu entkommen und Victor nicht ungestraft davon kommen zu lassen, sieht man im nächsten Moment durch die Augen von Victor das frische Fleisch und entsinnt Rezepte und Zubereitungen, um diesem besonderen Genuss gerecht zu werden. Eben dieses Spiel mit den Protagonisten, welches A.C. Hurts bis auf’s äußerste auszureizen weiß, macht ”Carnivore – Fleischeslust“ so besonders.Man ist immer und jederzeit bei dem gerade ”aktiven“ Protaginisten, leidet und hofft mit diesem – ganz gleich, ob es sich um einen der ”Gäste“ oder den ”Gastgeber“ handelt! So schreitet die Autorin weniger auf dem schmalen Grat zwischen Gut und Böse, richtig und falsch, normal und morbide, sondern schlägt eine Brücke zwischen der Möglichkeit und dem Unaussprechlichen und tanzt auf dieser in einer grotesken Grazie.   A.C. Hurts ”Carnivore – Fleischeslust“:Paul Cleave trinkt mit Wrath James White einen süffigen Rotwein, während im Hintergrund Chris Barnes mit ”Entrails ripped from a virgin’s cunt“ (Cannibal Corpse - Tomb of the mutilated) aus den Boxen röhrt und eine gute alte Zeit ins Jetzt zurückkehren lässt. Danke dafür!

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