In " Fantastische Weihnachten in Snow Falls: Hexenfluch " hat Thalia Darkmore - ihres Zeichens Kräuterhexe im Convent - mit einem Fluch zu kämpfen, der ihr die Liebe bzw das lieben versagt.
Doch als niemand geringeres als Macai - Bärenwandler und Wächter des Ojibwa Bärenclans - Thalia nach Sinaska ins Revier seines Clans begleitet soll, um den dort aufgefundenen Seelenfuchs zu treffen, werden ihre Gefühle auf die Probe gestellt. Denn Macai liegt Thalia mehr am Herzen als gut für diesen ist.
Auch Macai ist zunächst alles andere als begeistert, ausgerechnet Thalia wieder zu begegnen - ist diese noch immer die Frau, der sein Herz gehört - aber da der Seelenfuchs Thalia erwählt hatte, bleibt nichts anderes übrig.
Das die Zusammenführung der Hexe mit ihrem Seelentier einige Prüfungen für Thalia aber - überraschenderweise - auch für Macai enthält, die auch die Schatten auf ihren Leben aufzeigen, macht das ganze nicht einfacher.
Werden Thalia und Macai unter diesen Voraussetzungen überhaupt eine zweite Chance bekommt? Oder steht ihrem Glück zuviel im Weg?
Auch treffen wir wieder auf liebgewonnene Protas der Vorgängerbände, allen voran Thalias Hexenfamilie um Bürgermeisterin Marigold, sowie Alesha Theroux, die Heilerin Ojibwa-Stamm.
Die Story hat mich gleich wieder mit in das kleine Städtchen Snow Falls an den kanadischen Wälder Manitoba genommen, dabei bleibt sie spannungsgeladen sowie abwechslungsreich. Man darf mit Thalia und Macai mitfiebern und die verschiedensten Emotionen erleben. Es gibt einiges zum schmunzeln bis herzhaft zu lachen, so manche mitfühlende Momente und das ein oder andere Tränchen zu vergießen.
Da ich erfahren wollte, ob und wie es für beide ein Happy End gab, konnte ich das Buch kaum noch aus der Hand legen.
Das Buch bekommt von mir eine Lese / Kaufempfehlung und 5 ⭐️ ⭐️ ⭐️ ⭐️ ⭐️ Sterne.
Das Buch ist in 24 Kapitel aufgeteilt und kann daher als eine Adventskalendergeschichte gelesen werden.






