A.C. Lelis [sub]optimal

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Inhaltsangabe zu „[sub]optimal“ von A.C. Lelis

Pleite und ohne Aussicht auf ein festes Engagement schlägt sich Tänzer Boris mit Nebenjobs durch und auch sein Liebesleben läuft alles andere als rund. Als er sich notgedrungen als Fitnesstrainer in einem Kraftstudio bewirbt, ahnt er noch nicht, dass sein Leben bald völlig auf den Kopf gestellt wird. Denn er hat nicht nur Probleme mit dem viel zu dominanten Studiobesitzer Kai, sondern auch eine Vergangenheit, die ihn unverhofft einzuholen droht.

Das Buch zeigt auch die negativen Seiten von BDSM auf und berührt tief - sowohl mit Liebe als auch mit Hass.

— LiehsaH

unglaublich hingebungsvoll mit tollem Stil! Es zeigt, dass man(n) sich Vertrauen erkämpfen und verdienen muss

— Clie

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  • Eine emotional mitreißende Geschichte!

    [sub]optimal

    LiehsaH

    02. August 2016 um 21:40

    Erster Satz:Nicht Fitnessstudio. Auf dem Schild über der Tür steht tatsächlich Kraftstudio.Meinung:Das Cover ist schlicht, aber schön. Es gibt einen Eindruck vom Inhalt, was mir sehr recht ist. Außerdem ist die Reihe als solche zu erkennen, da die Cover ähnlich gestaltet sind. (Ich werde die anderen Teile auch noch rezensieren, keine Angst!)Auch der Titel gefällt mir. Er passt sehr gut zur Handlung und greift gleichzeitig das BDSM-Thema auf. Wortspiele sind schon toll.Die Geschichte ist aus der Ich-Perspektive erzählt. Das Buch ist in verschiedene Teile geteilt, bei denen der Erzähler wechselt. Mal ist es Boris, mal Kai.Der Schreibstil ist an sich sehr schlicht. Er lässt sich gut lesen, aber es gab leider nichts, das ich mir gerne markiert hätte.Die Handlung hat mir gut gefallen. Ich bin schon lange um das Buch herumgeschlichen, weil ... Naja, gute BDSM-Romane zu finden ist verdammt schwer. Ich wollte es dann trotzdem wagen. Bereut habe ich's nicht!Selbstverständlich ist der Sexanteil hoch. Boris und Kai lassen es locker angehen, aber man sollte die Geschichte nicht leichtfertig lesen. Triggergefahr besteht auf jeden Fall! Das sollte man sowieso berücksichtigen, wenn man etwas über Schmerzen, Gewalt oder Dominanz lesen möchte.Die Beziehung zwischen Kai und Boris entwickelt sich in einem angemessenen Tempo. Das ist mir insbesondere bei Geschichten aus dem BDSM-Bereich wichtig, da Vertrauen dort nochmal ein anderes Gewicht besitzt. Die beiden Männer wachsen zusammen und werden eine Einheit. Es gibt das normale Leben, die Sessions und schwer wiegende Probleme. Spannend ist das allemal. Die Charaktere und der Plot sind wohl durchdacht.Aber mir fehlte etwas. Es kam mir beim Lesen so vor, als wäre auf Boris' tiefliegende Probleme und die Störungen, die daraus entstehen müssen, nicht so reagiert worden, wie ich es als richtig empfinde. Boris hätte viel, viel gestörter sein müssen nach dem Erlebten. Außerdem bezweifle ich, dass BDSM die Lösung seines Problems ist. Das kommt mir ebenso naiv vor wie der allgemeine Irrglaube, dass Liebe alle Wunden heilen könnte oder die Lösung für alles sei.Boris ist ein angenehmer Typ, dessen Verhalten mir manchmal nicht den Umständen entsprechend vorkam. Potential besitzt er.Kai ist hinreißend! Für meinen Geschmack auch außerhalb der Sessions zu dominant, aber sonst ... Ein ziemlicher Traumtyp!Yvonne war sehr authentisch. Lars ist ein Typ zum Fürchten! Alle anderen fand ich auch gut. Ist dennoch komisch, dass sie gefühlt alle BDSMler in ihrem Studio als Mitglied haben.Fazit: 4*Heiß, problembelastet und spannend - das ist "Suboptimal"! BDSM-Interessierten wird das Buch gewiss gefallen. Empfehlenswert. 

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  • wow....

    [sub]optimal

    dorothea84

    04. November 2014 um 07:57

    Pleite und ohne Aussicht auf ein festes Engagement schlägt sich Tänzer Boris mit Nebenjobs durch und auch sein Liebesleben läuft alles andere als rund. Als er sich notgedrungen als Fitnesstrainer in einem Kraftstudio bewirbt, ahnt er noch nicht, dass sein Leben bald völlig auf den Kopf gestellt wird. Denn er hat nicht nur Probleme mit dem viel zu dominanten Studiobesitzer Kai, sondern auch eine Vergangenheit, die ihn unverhofft einzuholen droht... Eine wunderschöne und nervenaufreibende Liebesgeschichte. Mal ein Gay  Geschichte die nicht die üblichen Themen hat, sondern eine Liebesgeschichte die wunderschön ist. Gut, wie immer gibt es ein paar Probleme die, die beiden zusammen meistern müssen aber wer muss das nicht. Alle Personen sind super beschrieben das man das Gefühl hat sie alle zu kennen und die ganzen Zeit gleich neben dran zu stehen. Mich hat das Buch gefesselt und erst wieder los gelassen als ich am Ende angekommen bin und war dann etwas traurigen das ich schon dort angekommen bin. Solche Bücher gibt es selten die so gut geschrieben sind vor allem bei Gay Romance.

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  • Rezension zu "[sub]optimal" von A. C. Lelis

    [sub]optimal

    JulesB

    17. November 2013 um 18:52

    Boris ist ein Tänzer ohne Anstellung, der sich deshalb mit einien Nebenjobs gerade so über Wasser halten kann. Da kommt ihm sein neuer Job in einem Fitnessstudio gerade Recht. Leider ist sein Chef Kai recht dominant und Boris weiß nicht wirklich, wie er mit diesem klarkommen soll. Zudem hat er mit einer unerwiderten Liebe zu kämpfen, was seine Situation nicht besser macht. Als hätte er nicht schon genug Probleme, holt ihn dann auch noch seine grausame Vergangenheit ein und leider ist es ausgerechnet Kai, der ihn am ehesten zu verstehen scheint. Notgedrungen muss er dessen Hilfe annehmen, was ihm alles andere als leicht fällt. Denn auch wenn er vor Kai nichts zu befürchten hat, ist es ausgerechnet dieser, der ihn immer wieder an seine Vergangenheit erinnert. Ein wenig Scheu habe ich ja immer noch, wenn es um Bücher aus dem SM-Bereich geht - aber die geht schnell verloren, weil das Buch neben guten Erotikszenen auch eine schöne Backgroundstory hat. Die Liebesgeschichte der beiden ist nicht kitschig, aber dennoch herzerwärmend, was mir besonders gut gefallen hat. Auch fand ich die Sexszenen gut gesetzt, obwohl ich mir am Ende doch ein wenig mehr davon gewünscht hätte. Ich habe das Gefühl, dass man am Schluss damit gespart hat und sie teilweise einfach übersprungen ist. Leider muss ich auch kritisieren, dass in dem Buch wieder keinerleis Spur  von Hetero zu finden ist - mir persönlich ist das ein wenig zu unglaubwürdig. Ansonsten ist das Buch aber top und auch für Leute geeignet, die ein wenig Scheu vor der SM-Schiene haben. Eine ausführlichere Rezension gibt es auf meinem Blog: www.julesbunteweltderbücher.blogspot.de

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