Das forensische Gemetzel

von A.C. Scharp 
5,0 Sterne bei1 Bewertungen
Das forensische Gemetzel
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Das Buch trieft vor schwarzem Humor, Satire und Ironie, dabei ist aber auch eine deutliche Gesellschaftskritik versteckt.

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Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9781543201925
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:338 Seiten
Verlag:CreateSpace Independent Publishing Platform
Erscheinungsdatum:24.04.2017

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    SaintGermains avatar
    SaintGermainvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Das Buch trieft vor schwarzem Humor, Satire und Ironie, dabei ist aber auch eine deutliche Gesellschaftskritik versteckt.
    schräge Satire mit massenhaft schwarzem Humor


    Der Serienmörder Henning Mansen wird auf seinen Wunsch in die forensische Psychiatrie in Frackhausen verlegt. Ausgerechnet der Ort, in dem er seine Taten beging und vier Frauen ermordete. Seine Verlegung bringt nicht nur den Alltag der Psychiatrie durcheinander, sondern auch die Ehemänner der Ermordeten, die davon alles andere als begeistert sind. Sie sind sich einig, dass Mansen weg muss. Die Idee, wie sie das in die Tat umsetzen können, ruft den Chefpsychologen der Klinik auf den Plan, der sofort die Chance wittert, seine Klinik ein bisschen auf Vordermann zu bringen.
    Dies ist das 2. Buch der Autorin A.C. Scharp.
    Vieles was ich bei ihrem Erstlingswerk "Gas und Galle" noch zu beanstanden hatte, trifft in diesem Buch nicht mehr zu.
    Das Cover ist sehr auffällig und im Stil ihres ersten Buches.
    Der Schreibstil der Autorin ist sehr gut, die Protagonisten und Orte werden sehr gut dargestellt.
    Sehr gut ist auch das Personenregister zu Beginn des Buches (das an sich schon lustig geschrieben ist), da doch sehr viele Personen in diesem Buch vorkommen.
    Einige Male konnte ich so richtig lachen über diese überzeichneten Figuren, allen voran der "dominanten" Andrea Sanger und der promiskuitiven Susanne Stockschneider.
    Das Buch trieft vor schwarzem Humor, Satire und Ironie, dabei ist aber auch eine deutliche Gesellschaftskritik versteckt.
    Fazit: Bitterböse Satire, der ich gerne eine Leseempfehlung ausspreche. 4,5 Sterne

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