Das forensische Gemetzel

von A.C. Scharp 
4,6 Sterne bei16 Bewertungen
Das forensische Gemetzel
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SaintGermains avatar

Das Buch trieft vor schwarzem Humor, Satire und Ironie, dabei ist aber auch eine deutliche Gesellschaftskritik versteckt.

romi89s avatar

tolle Gesellschaftskritik - einfach gestrickt

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Inhaltsangabe zu "Das forensische Gemetzel"

Nichts ist mehr sicher, wenn die Normalen zum Problem werden

Der Alltag der forensischen Psychiatrie in Frackhausen ist beschaulich, bis sich ein Serienmörder entschließt, wieder in seine Heimat zurückzukehren.
Der muss weg! Da sind sich die Ehemänner seiner Opfer einig. Leider greifen sie zu Mitteln, die den Chefpsychologen der Klinik in arge Bedrängnis bringen. Der versucht, in einer Welt der Selbstdarsteller und Egomanen seine brüchige Fassade aufrechtzuerhalten.
Der Leser bleibt mit der Frage zurück: Sitzt die Gefahr wirklich nur hinter den hohen Mauern? Die forensische Psychiatrie, in der es drunter und drüber geht. Für Liebhaber der burlesken Absurdität.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783746010762
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:340 Seiten
Verlag:Books on Demand
Erscheinungsdatum:20.10.2017

Rezensionen und Bewertungen

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    Booky-72s avatar
    Booky-72vor einem Jahr
    Das forensische Gemetzel

    Der Massenmörder Henning Mansen kommt in die forensische Klinik in Frackhausen zurück, in den Ort, in dem er einst sein Unwesen trieb. Besonders die Ehemänner der damals ermordeten Frauen finden das gar nicht lustig. Der Beschluss, Mansen muss weg, ist schnell gefasst und das findet eigentlich auch der ganze Ort.

    Geniale Geschichte, die sehr gut umgesetzt wurde mit viel schwarzem Humor, und das bei diesem ernsten Thema. Das Personenregister ist eine gute Idee und eine tolle Einstimmung auf die Charaktere. Eine gute Mischung aus Ärzten und Patienten, und am Ende ist unklar, wer ist hier wirklich verrückt und bedarf einer Behandlung? Ganz klar, nicht nur die Patienten sind hier durchgeknallt. Hier greift der Titel und das Gemetzel nimmt überhand.

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    SaintGermains avatar
    SaintGermainvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Das Buch trieft vor schwarzem Humor, Satire und Ironie, dabei ist aber auch eine deutliche Gesellschaftskritik versteckt.
    schräge Satire mit massenhaft schwarzem Humor


    Der Serienmörder Henning Mansen wird auf seinen Wunsch in die forensische Psychiatrie in Frackhausen verlegt. Ausgerechnet der Ort, in dem er seine Taten beging und vier Frauen ermordete. Seine Verlegung bringt nicht nur den Alltag der Psychiatrie durcheinander, sondern auch die Ehemänner der Ermordeten, die davon alles andere als begeistert sind. Sie sind sich einig, dass Mansen weg muss. Die Idee, wie sie das in die Tat umsetzen können, ruft den Chefpsychologen der Klinik auf den Plan, der sofort die Chance wittert, seine Klinik ein bisschen auf Vordermann zu bringen.
    Dies ist das 2. Buch der Autorin A.C. Scharp.
    Vieles was ich bei ihrem Erstlingswerk "Gas und Galle" noch zu beanstanden hatte, trifft in diesem Buch nicht mehr zu.
    Das Cover ist sehr auffällig und im Stil ihres ersten Buches.
    Der Schreibstil der Autorin ist sehr gut, die Protagonisten und Orte werden sehr gut dargestellt.
    Sehr gut ist auch das Personenregister zu Beginn des Buches (das an sich schon lustig geschrieben ist), da doch sehr viele Personen in diesem Buch vorkommen.
    Einige Male konnte ich so richtig lachen über diese überzeichneten Figuren, allen voran der "dominanten" Andrea Sanger und der promiskuitiven Susanne Stockschneider.
    Das Buch trieft vor schwarzem Humor, Satire und Ironie, dabei ist aber auch eine deutliche Gesellschaftskritik versteckt.
    Fazit: Bitterböse Satire, der ich gerne eine Leseempfehlung ausspreche. 4,5 Sterne

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    romi89s avatar
    romi89vor einem Jahr
    Kurzmeinung: tolle Gesellschaftskritik - einfach gestrickt
    tolle Gesellschaftskritik - einfach gestrickt


    Kommentare: 1
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    nellsches avatar
    nellschevor einem Jahr
    Kurzmeinung: Grandios! Unbedingt lesen!
    Das forensische Gemetzel - ein herrlich schräger Lesespaß

    Der Massenmörder Henning Mansen wird auf seinen Wunsch in die forensische Psychiatrie in Frackhausen verlegt. Ausgerechnet der Ort, in dem er seine Taten beging und vier Frauen ermordete. Seine Verlegung bringt nicht nur den Alltag der Psychiatrie durcheinander, sondern auch die Ehemänner der Ermordeten, die davon alles andere als begeistert sind. Sie sind sich einig, dass Mansen weg muss. Die Idee, wie sie das in die Tat umsetzen können, ruft den Chefpsychologen der Klinik auf den Plan, der sofort die Chance wittert, seine Klinik ein bisschen auf Vordermann zu bringen.

    Was für ein grandioser Lesespaß! Ich bin absolut begeistert von diesem Buch, denn ich kam aus dem Kichern und Lachen nicht mehr heraus.
    Der Schreibstil war sehr angenehm zu lesen. Auch wenn die Geschichte vor Sarkasmus, Absurdität und schwarzem Humor nur so trieft, empfand ich sie als niveau- und anspruchsvoll. Es wurde nicht einfach flach dahingeschrieben, sondern durch Feinheiten und Intelligenz eine ganz besondere Atmosphäre geschaffen. Hier war wirklich jeder Satz lesenswert, so dass es keine Passagen gab, die man überfliegen könnte - da würde man was verpassen.
    Schon der Beginn war großartig. Durch das Personenregister wird der Leser sofort mit dem tollen Humor konfrontiert. Ich wurde sehr gut auf die Geschichte eingestimmt und freute mich aufs Lesen. Der Einstieg ins Geschehen gelang mir sehr gut. Ich war sofort in der Geschichte gefangen und hätte am liebsten nicht mehr aufgehört zu lesen. Allerdings habe ich das Buch in Etappen gelesen, weil ich den Lesespaß so lange wie möglich genießen wollte. Von mir aus hätte die Geschichte noch unendlich weitergehen können.
    Die Charaktere wurden sehr anschaulich, teils skurril und abgedreht, beschrieben. Ich hatte klare Bilder von ihnen vor Augen. Die Dialoge und Gesten waren schlichtweg herrlich beschrieben, so dass alles wie ein Film in meinem Kopf ablief. Unzählige Male musste ich plötzlich Losprusten, weil die Situationen einfach total abgedreht waren.
    Der Plot war gut durchdacht und spannend und hielt einige Wendungen parat.
    Sehr gelungen fand ich, dass die Grenzen zwischen normal und unnormal fließend waren und der Leser sich wirklich die Frage stellte, wer denn nun eigentlich als Patient in die Klinik gehört.

    Wer auf skurrilen und schwarzen Humor steht, der wird hier einen Volltreffer landen! Ich kann mich an kein Buch erinnern, bei dem ich jemals so viel Spaß hatte! Das Buch bekommt definitiv einen festen Platz in meinem Regal. Ich vergebe volle fünf Sterne.

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    lenikss avatar
    leniksvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Schöne Geschichte um Verrückte und ihre Probleme
    Das forensische Gemetzel

    Das Buch wollte ich aufgrund des Titels lesen, der Klappentext war und ist für mich eigentlich eher verwirrend. Das Buch beginnt mit einem Inhaltsverzeichnis der mitwirkenden Personen, das finde ich gut. Manches mal habe ich nachgeschaut, wer dies ist, der da gerade was anstellt. Michael (Mike) Sanger ist Psychologe in der Klinik in Frackhausen. Dort sind psysisch Kranke, aber auch Verbrecher untergebracht. Als jedoch der Serienmörder Henning Mansen nach seiner verbüssten Haftstrafe sich in die Klinik verlegen lässt, kommt Unruhe ins Dorf und da beginnt auch der Ärger für Mike. Wunderbar geschrieben. Allerdings  hätte ich selbst im Buchladen nicht dazugegriffen, nachdem ich den Klappentext gelesen habe. Dies habe ich im Rahmen einer Leserunde. Das Buch umfasst 28 Kapitel auf 338 Seiten. Von mir bekommt es drei Sterne.

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    annlus avatar
    annluvor einem Jahr
    Kurzmeinung: herrlich schräg - schwarzer Humor vom Feinsten
    Wer sind hier die Psychopathen?

    Manson hatte Recht. Mike nahm sehr viel Anteil. Er hielt es für gefahrlos das zuzugeben und nickte. Anscheinend war das die richtige Reaktion. Henning lächelte. Er sah schon beeindruckend gut aus. Für seine Opfer musste es ein Trost gewesen sein, wenigstens von einem schönen Mann umgebracht worden zu sein.

    Der ehemalige Polizist und Serienmörder Henning Mansen wird verlegt – und das ausgerechnet in die forensiche Psychiatrie in seinem Heimatort. Dem Ort, in dem er vier Frauen ermordet hat um sie vor ihren Ehemännern zu retten. Ebendiese sind nicht begeistert davon, den Mann in ihrer Nähe zu haben, der sie vor Gericht bloßgestellt hat. Ausgerechnet der Chefpsychologe Mike soll ihnen nun helfen – dabei hat der genug eigene Probleme am Hals. Da stellt sich die Frage: Wer handelt hier noch normal?


    Das Buch beginnt mit dem Personenregister, das schon Hinweise auf die lustige Seite der Geschichte gibt. Im ersten Moment fand ich es recht umfangreich und befürchtete schon einen Einsteig, bei dem vom Leser erwartet wird, alle Namen nach einmaligem Lesen zu kennen. So war ich erleichtert, dass das nicht der Fall war und die Geschichte sich auf wenige Kernpersonen konzentrierte und der Rest nur eine Nebenrolle spielte.

    Neben Mansen und den vier Ehemännern ist es Mike, der einen Großteil der Kapitel für sich beansprucht. Zuerst hatte ich ihn noch als einzigen Normalen in der Welt der forensischen Psychiatrie eingestuft, da nicht nur deren Bewohner einige seltsame Eigenschaften ihr eigen nennen dürfen. Da ist noch der Chef der Institution, dem das Geld und die Weisungen von oben am Wichtigsten sind. Der leitende Psychiater (der im Gegenteil zu Mikes Beruf als Psychologe ein richtiger Arzt ist) steht auf Elektroschocks, seine Frau sucht sich einen Mann nach dem anderen und das in aller Öffentlichkeit, die Oberschwester rückt Mike auf die Pelle und die anderen Angestellten entpuppen sich als überaus neugierig. Dabei hat auch Mike seine Geheimnisse und so einiges an sich, das nicht alltäglich ist.

    Der Klappentext stuft das Buch als burleske Absurdität ein, sodass ich mich auf einige groteske Szenen eingestellt hatte, dabei aber noch einen Rest Skepsis behalten habe. Die Geschichte allerdings hat diese schnell verfliegen lassen. Schwarzen Humor und Sarkasmus gibt es reichlich. Diese werden aber in einem Erzählstil eingebaut, der nie niveaulos ist und mir daher sehr gut gefallen hat. Wer diese Art von Humor mag, wird hier reichlich bedient.

    Am interessantesten fand ich die Tatsache, dass sich der Sarkasmus meist auf die vermeintlich „Normalen“ bezieht, sodass ich mich öfters in der Situation wiederfand, die Insassen sympathischer zu finden, als viele um sie herum. Nicht nur die Angestellten der Klinik bekommen ihr Fett weg. Auch die Dorfbewohner werden als kleinkariert und klatschsüchtig beschrieben. Das alleine wäre verzeihbar, wenn nicht die ganzen Anspielungen darauf wären, bei was sie sich herausgehalten haben. Dazu zählen auch die vier Ehemänner der Ermordeten, die sich alle als Tyrannen herausstellen, die in der ein oder anderen Weise ihre Frauen missbraucht haben. Gerade das Thema häusliche Gewalt zieht sich durch das Buch und bringt einen ernsten Aspekt mit in die Geschichte.

    Fazit: Die Geschichte war auf alle Fälle für einige Überraschung gut, hat mich zum Lachen gebracht, manchmal aber auch zum Nachdenken. Sarkastisch und voller schwarzem Humor fand ich das Buch einfach genial!

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    K
    Katharina2304vor einem Jahr
    Kurzmeinung: Unterhaltung auf höchstem Niveau!
    Unterhaltung auf höchstem Niveau!


    Klappentext:
    Nichts ist mehr sicher, wenn die Normalen zum Problem werden Der Alltag der forensischen Psychiatrie in Frackhausen ist beschaulich, bis sich ein Serienmörder entschließt, wieder in seine Heimat zurückzukehren. Der muss weg! Da sind sich die Ehemänner seiner Opfer einig. Leider greifen sie zu Mitteln, die den Chefpsychologen der Klinik in arge Bedrängnis bringen. Der versucht, in einer Welt der Selbstdarsteller und Egomanen seine brüchige Fassade aufrechtzuerhalten. Der Leser bleibt mit der Frage zurück: Sitzt die Gefahr wirklich nur hinter den hohen Mauern? Die forensische Psychiatrie, in der es drunter und drüber geht. Für Liebhaber der burlesken Absurdität.




    Meine Meinung:


    Mir hat das Buch sehr gut gefallen und ich habe mich teilweise wunderbar amüsiert.


    Mike war ein sehr toller Protagonist und ich habe mich immer wieder gefreut, mehr über ihn und sein Umfeld zu erfahren - welches sehr ausführlich und detaillierte war!


    Als in das Dorf, in der die forensische Klinik steht, Henning Mansen kommt ist die Höhle los. Die Bewohner haben teilweise grosse Angst vor Henning. Dieser hat zuvor vier Frauen getötet, die unter der schlechten Hand des jeweiligen Ehemannes standen. Er war sich der Meinung, dass der Tod für die vier Frauen schöner sei, als die grausame Ehe...
    Mike, der eine gewalttätige Frau an seiner Seite hat, muss also vorsichtig sein...
    - Ich finde es sehr ''gut'' das hier die Frau, die Böse ist. Man hört eigentlich viel öfter davon, dass der Mann das Biest ist. Die Geschichte wird dadurch noch einzigartiger.


    Für mich kommt dann der Beginn der Highlights! Die Männer wollen nämlich Mansen aus dem Weg räumen und Erpressen deshalb Mike. Dieser bekommt die Aufgabe, Henning zu töten.
    Natürlich ist das nicht so einfach und immer mehr Menschen wissen von seinem Vorhaben und das Gemetzel beginnt...


    Das Buch war wirklich Unterhaltung auf dem höchsten Niveau und durch den Schreibstil und den Humor wurde alles noch interessanter.


    Ich bedanke mich recht herzlich, dass ich dieses wunderbare Buch lesen durfte.

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    Vampir989s avatar
    Vampir989vor einem Jahr
    Kurzmeinung: sehr witziges und urkomische Geschichte
    Sehr witzige und urkomische Geschichte

    Klapptext:
    Nichts ist mehr sicher, wenn die Normalen zum Problem werden

    Der Alltag der forensischen Psychiatrie in Frackhausen ist beschaulich, bis sich ein Serienmörder entschließt, wieder in seine Heimat zurückzukehren.

    Der muss weg! Da sind sich die Ehemänner seiner Opfer einig. Leider greifen sie zu Mitteln, die den Chefpsychologen der Klinik in arge Bedrängnis bringen. Der versucht, in einer Welt der Selbstdarsteller und Egomanen seine brüchige Fassade aufrechtzuerhalten.

    Der Leser bleibt mit der Frage zurück: Sitzt die Gefahr wirklich nur hinter den hohen Mauern? Die forensische Psychiatrie, in der es drunter und drüber geht. Für Liebhaber der burlesken Absurdität.

    Das Buch hat mich sofort in den Bann gezogen.Der Schreibstil ist leicht und flüssig.Man kommt mit dem Lesen sehr gut voran.Die Seiten fliegen nur so dahin.Einmal angefangen mit Lesen möchte man gar nicht mehr aufhören.Zu Beginn gibt es ein Personenregister über die vielen Protoganisten.Das hat mir sehr gut gefallen.
    Die Protoganisten wurden sehr gut beschrieben und ich konnte Sie mir klar und deutlich vorstellen.Es gab sehr viele unterschiedliche durchgeknallte Charaktere,wie es sich eben für eine psychatrische Klinik gehört.Besonders Mike fand ich sehr sympatisch und habe ihn gleich in mein Herz geschlossen.Aber auch die anderen fand ich total witzig,ulkig und abgefahren.
    Viele Szenen wurden sehr bildhaft und detailliert dargestellt.So war ich teilweise direkt im Geschehen dabei.Ich habe mitgefiebert,mitgerätselt,mitgelacht und mitgelitten.Durch die sehr lustige,ansprechende und mit viel schwarzem Humor versehende Erzählweise wurde ich förmlich in die Geschichte hinein gezogen.Ich hatte das Gefühl selbst in dieser Klinik zu sein und alles mit zuerleben.Es gab so viele Situationen bei denen ich mich köstlich amüsiert und geschmunzelt habe.
    Die Handlung ist von Anfang bis zum Ende sehr interessant und die Spannung steigt stetig an.Es beginnt mit einer Erpressung und endet mit einigen Morden.Aber trotzdem bleibt es immer witzig,lustig und urkomisch.Diese Mischung fand ich einfach klasse und es wurde nie langweilig.Auch gibt es immer unvorhersehbare Wendungen mit denen man überhaupt nicht gerechnet hätte.Und die Dialoge der Protoganisten sind meist sehr spassig,witzig und sehr unterhaltsam.


    Das Cover finde auch sehr gut gewählt.Es ist genau passend zur Geschichte und rundet das brillante Werk ab.


    Ich habe selten einen so lustigen,amüsanten aber auch spannenden Roman gelesen.Gerade diese Mischung hat mich fasziniert und beeindruckt.Für Leseliebhaber die ein interessantes aber auch witziges und lustiges Buch lesen wollen,ist diese Lektüre genau richtig.

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    dieschmitts avatar
    dieschmittvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Herrlich schwarzer Humor trifft die Verrücktheit der Normalität
    Herrlich schwarzer Humor trifft die Verrücktheit der Normalität

    Zum Inhalt:
    Wer sagt eigentlich was normal ist. Und was ist wenn die „Normalen“ sich plötzliche benehmen,als wären sie verrückt?

    Im beschaulichen Ort Frackhausen befindet sich eine forensische Psychiatrie und damit noch nicht genug, nun soll auch noch ein Serienmörder – der eine private Vergangenheit in dem Ort hat – dort mit untergebracht werden. Da ersinnen die braven Bürger einen Plan... und die Geschichte nimmt ihren Lauf.

    Meine Meinung:
    Ein wunderbares Buch, voll mit schwarzen Humor, der mich sowohl zum Schmunzeln, wie auch zum lauten Auflachen gebracht hat. Die Geschichte beginnt mit einer Kurzbeschreibung der Akteure, die schon sehr bildlich ist und geht entsprechend weiter.

    Der Schreibstil ist sehr angenehm, die Geschichte selbst ist wirklich schräg und hat viele Wendungen und ist trotzdem in sich sehr schlüssig.

    Ein Herrliches Buch für Liebhaber schwarzen Humors und von Merkwürdigkeiten des Lebens.

    Ich persönlich hoffe es gibt eine Fortsetzung dieses Buches, da es mir wirklich sehr, sehr gut gefallen hat.


    Mein Fazit:

    Super Buch für Liebhaber schwarzen Humors.

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    Jeanette_Lubes avatar
    Jeanette_Lubevor einem Jahr
    Kurzmeinung: Dieses Buch muss man einfach lieben, wenn man schwarzen Humor mag.
    Ein Muss für Freunde des schwarzen Humors

    In der forensischen Klinik in Frackhausen geht es drunter und drüber. Man weiß manchmal gar nicht, wer verrückter ist, die Patienten oder die Angestellten der Klinik, vom Klinikleiter angefangen bis zur Putzfrau. Die Dialoge sind spaßig und witzig. Ich mag dieses Buch total, habe selten so viel gelacht und war auch echt gespannt, wie es sich entwickelt. Ich finde, der Autorin ist mit dieser Geschichte etwas Außergewöhnliches gelungen.

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    Gespräche aus der Community zum Buch

    Neu
    ac_scharps avatar
    Hallo LovelyBooks-Community, 

    IN EIGENER SACHE: 
    Das Buch enthält zum Teil sehr schwarzen Humor, den der ein oder andere Leser vielleicht geschmacklos findet. 

    Bitte bewerbt euch nicht auf das Buch, wenn ihr so etwas nicht mögt. Da habt weder ihr noch ich Spaß dran! 

    Klappentext: 
    Nichts ist mehr sicher, wenn die Normalen zum Problem werden 

    Der Alltag der forensischen Psychiatrie in Frackhausen ist beschaulich, bis sich ein Serienmörder entschließt, wieder in seine Heimat zurückzukehren. 

    Der muss weg! Da sind sich die Ehemänner seiner Opfer einig. Leider greifen sie zu Mitteln, die den Chefpsychologen der Klinik in arge Bedrängnis bringen. Der versucht, in einer Welt der Selbstdarsteller und Egomanen seine brüchige Fassade aufrechtzuerhalten. 

    Der Leser bleibt mit der Frage zurück: Sitzt die Gefahr wirklich nur hinter den hohen Mauern? Die forensische Psychiatrie, in der es drunter und drüber geht. Für Liebhaber der burlesken Absurdität. 
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