H.C. Andersen, Dänemarks Märchenerzähler Nr. 1 wird in einen Mord an der Dirne Anna verwickelt, deren Profil er gern mit Scherenschnitten dargestellt hat. Mit der Schwester des Opfers, Molly, macht er sich auf, den Täter zu finden und trifft dabei auf royale Verdächtige.
Da im parallelen Strang aus der Sicht des Täters berichtet wird, bewegen sich die Handlungssränge aufeinander zu, mit einem bewegenden Finale, das mir den Titel des Buches und auch das ein oder andere Märchen mit einem anderen Blick lesen lassen wird.
Der Erzählstil im Präsens ist dabei für mich im historischen Kontext neu, bringt mich aber nah an die Situation.
Für Fans von H.C. Andersen und einer Situation, die heute zum Glück anders lösbar ist.





