A.J. Waines Todesdunkel

(12)

Lovelybooks Bewertung

  • 16 Bibliotheken
  • 1 Follower
  • 0 Leser
  • 9 Rezensionen
(1)
(2)
(6)
(3)
(0)

Inhaltsangabe zu „Todesdunkel“ von A.J. Waines

Unter den Brücken Londons wartet der Tod … An einem diesigen Sonntagmorgen wird die Psychologin Juliet Grey Zeugin eines Leichenfunds unter der Londoner Hammersmith-Brücke. Der Anblick der Toten lässt ihr das Blut in den Adern gefrieren: Die junge Frau ist ihr als Patientin bekannt – und sie trägt Juliets Kleidung. Als die Psychologin kurz darauf eine kryptische Nachricht erhält, in der eine weitere Leiche angekündigt wird, gerät sie selbst in den Fokus der Ermittlungen. Detective Brad Madison glaubt an ihre Unschuld, doch wer hat es auf Juliet abgesehen? Und wie viel Zeit bleibt ihr, bis sich die Schlinge um ihren Hals zuzieht?

Solider Thriller, welcher jedoch nicht auf allen Ebenen überzeugen kann.

— tinydancingdoll

Todesdunkel ist ein kriminalistischer Thriller und Erstlingswerk der seit fünfzehn Jahren als Psychotherapeutin tätigen A.J. Waines.

— Rosenmadl

Ein simpel gestrickter Thriller mit einer naiven Protagonistin. Müssen die denn immer so naiv und dumm-dusselig sein?!

— maggiterrine

Spannender Thriller mit wirklich tollen Schauplätzen in London.

— Scheherazade

Leider zu viele Schwachstellen! Für einen Thriller fehlt die Spannung an allen Ecken und Enden!

— WortGestalt

Interessanter Thriller, doch die Umsetzung ist nicht ganz gelungen. Mir fehlten einfach die Spannungselemente.

— merlin78

Stöbern in Krimi & Thriller

Origin

Auf jeden Fall ein Jahreshighlight! Unglaublich wie immer, Dan Brown weiss einfach wie es geht!

elodie_k

Das Erwachen

„Das Erwachen“ liest sich flüssig und lässt einen nicht mehr los. Man beschäftigt sich mit der Thematik auch wenn man das Buch weglegt.

djojo

Intrigen am Lago Maggiore

es gibt wieder Tote am Lago Maggiore, leichter Krimi für zwischendurch

meisterlampe

Das Vermächtnis der Spione

Grandioser Abschluss!

BlueVelvet

Oxen. Das erste Opfer

Hochspannender Thriller mit traumatisiertem Ermittler, Band 2 und 3 der Trilogie sind schon auf der Merkliste!

SigiLovesBooks

Die Moortochter

In meinen Augen leider sehr schwach. Habs trotzdem fertig gelesen... lasst es, lohnt sich nicht. Sorry Karen Dionne...

Calenndula

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Eine Psychologin ermittelt

    Todesdunkel

    Sabrinaslesetraeume

    01. October 2015 um 23:16

    Eines Morgens im September erhält die Psychologin Juliet Grey eine SMS von einer ihr unbekannten Nummer. Sie soll zu einem bestimmten Zeitpunkt an einer Brücke in London sein. Zuerst zögert sie, aber am Ende gewinnt doch ihre Neugier und die macht sich auf den Weg, nur um mit ansehen zu müssen wie die Leiche einer Frau aus der Themse gezogen wird. Juliet gefriert bei diesem Anblick das Blut in den Adern, aber es kommt noch schlimmer, denn die tote trägt ihre Kleidung. Schon bald gerät sie in den Fokus der Ermittlungen, aber der Detective Brad Madison glaubt an ihre Unschuld. Gemeinsam machen sie sich auf die Jagd nach einem irren Mörder, der bald darauf wieder zuschlägt. Was soll Juliet tun und was hat der Brand ihres Elternhauses, in dem ihr Bruder umgekommen ist, mit der ganzen Sache zu tun? Das Cover zeigt eine Brücke, ein Boot und einige Vögel, die über das Wasser fliegen. Der Hintergrund ist in einem grau-weißen Ton gehalten und soll wahrscheinlich Nebel darstellen, was absolut zu London passt. Obwohl auf dem Cover nicht viel zu sehen ist und der Name der Autorin einen großen Teil davon einnimmt, passt es hervorragend zu dem Buch. Worauf sich der Titel bezieht hat sich mir jedoch nicht vollends erschlossen. Womöglich eine Anspielung darauf, dass die Leiche der Frau mitten in der Nacht an der Themse abgelegt wurde. Die Protagonistin Juliet ist eine sympathische, aber manchmal auch etwas schwierige Persönlichkeit, welche den Mörder auf eigene Faust finden will, wenn die Polizei nicht in die Richtung ermittelt, die sie für die Richtige hält. Dabei geht sie auch unkonventionelle Wege und konsultiert mehrmals ein Medium um an Informationen zu kommen.  Andererseits scheut sie auch nicht davor zurück zu lügen und das Gesetz ein wenig zu Recht zu biegen um an ihre Ziele zu kommen. Außerdem befindet sie sich gerade in einer schwierigen Zeit, denn sie hat sich erst vor kurzem von ihrem Freund getrennt und der Tod ihres Bruders lastet immer noch schwer auf ihren Schultern. Verschlimmert wird die ganze Situation auch noch, als sie im Laufe ihrer Nachforschungen herausfindet, dass die Ursache seines Todes womöglich gar kein tragischer Unfall war. Die Geschichte ist ziemlich dicht aufgebaut und es gibt immer wieder neue Verdächtige und Richtungen in welche die Ermittlungen gehen, aber bis zum Schluss bleibt die Identität des Täters geheim. Allerdings ist es eine Person die mehrmals während der Handlung auftaucht und deshalb war ich von der Enthüllung ziemlich überrascht. Ebenso von dem Motiv mit dem die grauenhaften Taten gerechtfertigt wurden. Die Autorin, welche selbst mehr als 15 Jahre als Psychotherapeutin gearbeitet hat, lässt ihre Erfahrungen in das Buch und in ihre Protagonistin einfließen. So erfährt man ein wenig über diesen Beruf und Juliet hat auch den Hang jede Person auf die sie trifft zu analysieren. Was mich ein wenig irritiert hat ist, dass Brad sie in seine polizeilichen Ermittlungen eingebunden hat, da er der Meinung war, dass Juliets Fähigkeiten nützlich sein könnten. Dagegen will ich gar nichts sagen, aber es kommt mir etwas merkwürdig vor, dass die Londoner Polizei anscheinend keine eigenen Psychologen hat, die sie mit diesen Aufgaben betrauen könnten. Zumindest hat das Buch mir das vermittelt. Zwar nur ein kleiner Kritikpunkt, aber meiner Meinung nach erwähnenswert. Der Stil war zwar angenehm zu lesen, aber leider hat mir bis auf die letzten 30-40 Seiten ein wenig die Spannung gefehlt, was meiner Meinung nach einen guten Thriller ausmacht. Obwohl Juliet die ein oder andere Dummheit begangen hat, hatte ich nie das Gefühl, dass sie wirklich in Gefahr schwebte. Trotzdem kann ich das Buch für alle Freunde von gut durchdachten Geschichten mit einer überraschenden Wende am Ende empfehlen, vergebe aber wegen des niedrigen Spannungsfaktors allerdings nur 3.5 von 5  Punkten

    Mehr
  • Gute Idee - mittelmäßige Umsetztung

    Todesdunkel

    meggieb

    19. July 2015 um 20:21

    Klapptext: Juliet Grey liebt ihren Job als Psychologin, auch wenn er nicht ohne dunkle Seiten ist. Vor allem in ihrer Tätigkeit als Beraterin in einer Abtreibungsklinik kommt sie immer wieder mit Schicksalen in Berührung, die sie besonders mitnehmen. Auch in Juliets Vergangenheit gibt es ein traumatisches Ereignis, das sie nie ganz verwunden hat: Ihr Bruder kam bei einem Hausbrand ums Leben, die Familie zerbrach an seinem Tod. Eines Tages erhält Juliet eine SMS von einer unbekannten Nummer mit der Bitte, am nächsten Morgen zur Hammersmith Bridge zu kommen. Obwohl die Nachricht sie verwirrt, siegt Juliets Neugier. Zu ihrem Entsetzen muss sie bei ihrem Eintreffen an der Themse jedoch feststellen, dass im Wasser unter der Brücke soeben eine Leiche gefunden wurde - und dass die Tote Kleidung trägt, die einst Juliet gehörte. Als die Psychologin sich an die Polizei wendet, reagiert diese zunächst skeptisch - bis eine weitere kryptische SMS eintrifft und kurz darauf eine zweite Frauenleiche entdeckt wird. Mit einem Mal ist Juliet selbst tatverdächtig, denn beide Opfer waren ihr als Patientin bekannt. Nur Detective Brad Madison ist von ihrer Unschuld überzeugt - und er scheint Juliets Befürchtung zu teilen, dass das eigentliche Ziel des skrupellosen Täters sie selbst ist ... Meinung: Die Idee des gesamten Werks war echt gut, jedoch wurde sie einfach falsch umgesetzt. Durch diese monatelangen Ermittlungen zog sich das Buch nur unendlich lang hin und wurde von einem echt lesenswerten Thriller, zu einem langweiligen Buch, welches man sich fast zwingen muss zu lesen.  Aber nicht nur das Ermittlungstempo an sich war zu langsam, es wurde auch keine wirkliche Spannung aufgebaut, da eher auf die Befindlichkeit der Hauptperson eingegangen wurde.  Fazit: Es entsprach einfach nicht dem gewünschten Thriller und somit hat es nicht mehr als 2 Sterne verdient, da sowohl das Tempo, als auch die Spannung zu wünschen übrig lies!

    Mehr
  • Leichen unter Londons Brücken

    Todesdunkel

    Kerry

    05. July 2015 um 21:00

    Der 20. September sollte das Leben der 31-jährigen Psychologin Juliet Lucy Grey ins Chaos stürzen. Bisher deutet nichts darauf hin, dass sich ihr Leben an diesem Tag radikal verändern wird. Noch kurz zuvor ging sie ihrer Tätigkeit als Psychologin in der Fairways Klinik (einer Abtreibungsklinik) nach und betreute ferner Patienten in ihrer Privatpraxis. Diese Zeit des Jahres ist für Juliet immer eine recht einsame und schwere Zeit, denn am 18. September hätte ihr Bruder Luke Geburtstag gehabt, der vor zwanzig Jahren bei einem Brand ums Leben kam. Juliet an sich ist nicht unbedingt das, was man als gesellig bezeichnen würde. Zwar wohnt sie bereits seit zwei Jahren in London, doch wirkliche Freundschaften hat sie noch nicht aufgebaut. Kurzum: Juliet lebt für ihre Arbeit und ist noch dabei, eine kürzlich gescheiterte Beziehung zu verarbeiten. Dann jedoch wird sie in der Nacht zum 20. September aus einem unerfindlichen Grund wach und bemerkt, dass sie eine SMS auf ihrem Handy empfangen hat. Diese weist sie an, am Morgen früh zu einer bestimmten Uhrzeit zu einem bestimmten Ort zu gehen. Juliet ist das ganze etwas unheimlich, stammt die Nachricht doch auch noch von einer unterdrückten Nummer, doch sie ist auch neugierig und beschließt, der SMS Folge zu leisten und dies gleich mal mit einer Runde Jogging zu kombinieren. Tatsächlich ist sie pünktlich vor Ort und sie ist nicht allein, was schon einmal beruhigend ist, doch als dann im Wasser treibend unter der Hammersmith Bridge (der SMS nach der Ort, zu dem sie sich begeben sollte) eine Frauenleiche entdeckt wird, ist es für Juliet mit ihrer Neugierde vorbei. In ihrer Panik wendet sie sich ausgerechnet an Andrew Wishbourne, ihrem Ex, der ihr rät, zur Polizei zu gehen. Dies beherzigt Juliet und tatsächlich wird sie gebeten, die Tote nach Möglichkeit zu identifizieren, was ihr jedoch nicht gelingt, da ihr die Frau völlig unbekannt ist. Kurze Zeit darauf fällt ihr jedoch im Nachhinein etwas auf: Die Tote trug ihre Kleidung, welche sie vor einziger Zeit entsorgt hatte. Der ermittelnde Beamte, Oberinspektor Brad Madison, ahnt, dass mehr hinter dieser Tötung steckt und dass das alles irgendwie mit Juliet zu tun hat. Kurz darauf erhält Juliet eine zweite kryptische Nachricht, wieder von einer unterdrückten Nummer. Zwar informiert sie umgehend die Polizei, doch auch diese können den Code, den die Nachricht beinhaltet, nicht rechtzeitig knacken. Kurz darauf wird die Leiche einer jungen Frau unter der Richmond Bridge gefunden. Dieses Mal kann Juliet die Tote identifizieren - es handelt sich um ein 14-jähriges Mädchen, welches erst kurz zuvor bei einem Beratungstermin in der Fairways Klinik war. Der Polizei ist klar, dass es irgendeine Verbindung zwischen den Morden geben muss und bisher ist der einzige gemeinsame Nenner: Juliet. Dann wird eine weitere Leiche gefunden und sowohl Juliet, wie auch die Polizei wissen: Die Zeit läuft langsam ab ... Leichen unter Londons Brücken! Der Plot wurde abwechslungsreich erarbeitet. Bedauerlicherweise empfand ich es als nicht allzu schwierig, herauszubekommen, wer der Täter ist, auch wenn mir das Motiv fast bis zum Schluss verborgen blieb, so wurde hier der Täter durch sein Verhalten, so empfinde ich es, relativ früh offenbart. Die Figuren wurden authentisch erarbeitet, allerdings hatte ich hier so meine lieben Nöte mit der Protagonistin, denn ich empfand sie als wenig gefestigt und naja, beinahe "schwach". Bisher bin ich davon ausgegangen, dass gerade Psychologen in sich gefestigt sein sollten. Dafür wartete das Buch mit einer Reihe wirklich interessanter und faszinierender Nebenfiguren auf, die ich, einschließlich des Täters, als sehr gelungen empfand. Den chreibstil empfand ich als angenehm zu lesen, hätte mir jedoch an einigen Stellen etwas mehr Spannung gewünscht.

    Mehr
  • Ein nettes Erstlingswerk

    Todesdunkel

    Rosenmadl

    29. June 2015 um 11:48

    Psychologin Juliet Grey und Hauptprotagonistin des Erstlingwerkes der Autorin A.J. Waines wird eines Tages Zeugin eines Leichenfundes unter der Londoner Hammersmith Bridge. Wie sich später herausstellt trug das Opfer Juliets Kleidung.  Danach folgen kryptische Nachrichten an ihr Handy und sie gerät in den Fokus der Ermittlungen. Detective Brad Madison glaubt an ihre Unschuld und zwischen den Beiden entwickelt sich eine kleine aber feine Leidenschaft.  Immer mehr Frauenleichen werden gefunden unter Londons Brücken und meist mit Hinweisen auf Juliet. Wer möchte ihr was anhaften oder sie in Angst und Schrecken versetzen?  Da wäre ihr Ex Andrew, ein Säufer und Maler der untersten Klasse.Vielleicht aber auch der miese Typ der sie angepöbelt hatte als sie von ihrer Zweitstelle als beratende Assistent einer Abtreibungsklinik kam?Aber es muss ja jemand sein, der sie und ihre Vergangenheit bis ins kleinste Detail kennt. Oder die merkwürdige Patientin Lynn, die immer nur von ihrem Sohn spricht und wie er gemobbt wird. Diese verspricht sich ständig und ist absolut nicht vertrauenswürdig.  Durch diese negativen Erschütterungen kommen Juliet auch wieder die alten Erinnerungen ihrer Kindheit hoch und wie ihr Bruder damals bei einem Hausbrand ums Leben kam. Geklärt ist die Ursache bis heute noch nicht und so macht sie sich nebenher auch noch auf die Suche nach der Wahrheit.   Ob sie sie finden wird und wer ist der mysteriöse Mörder dieser Frauen?  Meine Meinung:  Viele Verdächtige verderben den Brei, so scheint es mir. Was anfangs wirklich sehr spannend von statten ging wurde zunehmend irritierender und durcheinander. Ich finde den Schreibstil sehr flüssig und der Thriller versprach an vielen Stellen des Buches richtig interessant zu werden. Tatsächlich war es für einen Krimi süchtigen auch nicht die verkehrte Wahl.  Dennoch kam es mir gegen Ende so vor als wisse die Autorin nicht mehr wie sie das Buch zu Ende bringen kann und für mich blieben viel zu viele Fragen offen: Da gab es teilweise Stellen die mir nicht schlüssig waren und die leider immer noch im Raum stehen. Wenn man einen spannungsgeladenen Thriller schreiben möchte sollte man diesen auch bis ins kleinste Detail zu Ende bringen können.  Guter Schreibstil, teilweise sehr spannend interpretiert, leider nicht die gewünschten Bestätigungen am Ende des Romans. Dennoch habe ich schon wesentlich schlechtere Thriller lesen müssen.  Daher gebe ich gerne 3 Sterne ! 

    Mehr
  • Bücher gegen Rezensionen: Plündert das LovelyBooks Bücherregal!

    After passion

    TinaLiest

    Wir räumen unser Bücherregal! Ihr kennt das doch sicher: Das Regal quillt über, aber irgendwie möchten trotzdem immer mehr neue Bücher zwischen die Regalbretter gesteckt werden. Auch bei uns im Büro steht ein Bücherregal, das nur so überquillt vor tollem Lesestoff, der viel zu schade dafür ist, nicht gelesen zu werden. Deshalb haben wir unser Bücherregal ausgeräumt und möchten euch mit den Schätzen, die wir dort gefunden haben, glücklich machen! So funktioniert's: Stöbert durch die verschiedenen Genres und Bücher, die wir in den Unterthemen aufgeführt haben. Wenn ihr Bücher entdeckt, die ihr gerne lesen und rezensieren möchtet, schreibt uns im passenden Unterthema einen Beitrag mit dem Titel/den Titeln aus dem entsprechenden Genre und seid automatisch bei der Verlosung dabei. Ihr könnt euch selbstverständlich für mehrere Bücher in mehreren Genres bewerben - bitte schreibt dafür aber für jedes Genre einen extra Beitrag, in dem ihr dann auch mehrere Titel aus einem Genre auflisten dürft! Am Donnerstag, dem 18. Juni, losen wir aus, wer von euch welches Buch bzw. welche Bücher gewinnt und teilen euch die Gewinner hier in den jeweiligen Unterthemen mit. Solltet ihr gewinnen, verpflichtet ihr euch, bis zum 2. August 2015 eine Rezension bei LovelyBooks zu allen Büchern, die ihr gewonnen habt, zu schreiben. Postet die Links zu euren Rezensionen bitte ins zugehörige Unterthema in dieser Aktion! Bitte beachtet, dass es sich bei den Büchern auch um Leseexemplare handeln kann! Wenn ihr Fragen zum Ablauf oder zur Aktion allgemein habt, stellt diese bitte im Unterthema "Fragen zur Aktion"! Wir freuen uns, wenn ihr dabei seid und uns unsere Bücher abnehmt & wünschen euch viel Spaß beim Stöbern! ;)

    Mehr
    • 4789
  • 08/15

    Todesdunkel

    maggiterrine

    20. February 2015 um 11:16

    Die Pschotherapeutin Juliet Grey wird durch eine anonyme Sms in eine Reihe von Mordfällen verstrickt, die alle irgendwie etwas mit ihr zu tun haben. Von da an arbeitet sie mit der Polizei (und insbesondere mit dem ach so schnuckeligem Inspektor namens "Brad") zusammen und versucht dabei weiterhin den Alltag zu bewältigen, wohlwissend, dass jeder in ihrem Bekanntenkreis der Killer sein könnte... Was auf den ersten Blick wie ein ganz klassischer Thriller klingt, ist leider auch auf den zweiten Blick nicht mehr und nicht weniger. Dabei hat "Todesdunkel" ziemlich viele zusätzliche Schwächen (von dem bescheuerten und willkürlich gewähltem Titel mal abgesehen)... Spannung? Fehlanzeige! Das spannenste an dem Roman waren noch die therapeutischen Gespräche der Protagonistin mit ihren Patienten, die aufgrund der beruflichen Erfahrung der Autorin tatsächlich sehr authentisch und interessant waren. Ansonsten war die Protagonistin aber nur das Werkzeug der Autorin und kein eigenständiger Charakter: Sie war abwechselnd neugierig, tatkräftig, naiv, verliebt, ängstlich, panisch...aber immer nur wenn es der Handlung auf die Sprünge geholfen hat! Welcher normale Mensch hätte sonst das Bedürfnis sich heimlich der Polizeisuche nach einer Leiche in einem Abwasserkanal anzuschließen?! Besonders wenn man kurz davor noch Angst hat überhaupt aus dem Haus zu gehen?! Die Schwärmereien zwischen ihr und dem Polizeiinspektor haben dem ganzen dann noch die Krone aufgesetzt, sodass sie mir am Ende richtig naiv und hirntot vorkam. Das Ende kam dann nach endloser Spurensuche plötzlich und überraschend, war dann aber auch nicht wirklich mitreißend und hat schon gar nicht den Rest des Buches wettgemacht.

    Mehr
  • Spannender Thriller mit Schauplatz London

    Todesdunkel

    Scheherazade

    28. August 2014 um 21:59

    Juliet Grey ist Psychologin in London und ihr Leben verändert sich schlagartig, als sie Zeugin eines Leichenfunds unter der Londoner Hammersmith Brücke wird. Denn sie ist nicht aus Zufall dort. Eine mysteriöse SMS hat sie zu dieser frühen Stunde hierher geführt. Noch unheimlicher wird es, als Juliet realisiert, dass die Tote von der Brücke ihre Kleidung trägt. Als sie eine weitere Nachricht bekommt, in welcher ein neuer Mord angekündigt wird, interessiert sich auch die Polizei für sie und sie rückt in den Focus der Ermittlungen. Detective Brad Madison glaubt an ihre Unschuld und zusammen versuchen sie dem Geheimnis und dem Mörder auf die Spur zu kommen. Die Geschichte wird aus der Sicht von Juliet Grey erzählt. Da sie Psychologin ist, analysiert sie sehr viel rund um den Fall und warum der Täter es auf sie abgesehen hat. Man taucht auch in ihre Gefühlswelt ein und es ist interessant zu lesen, wie sie sich im Laufe der Geschichte verändert. Die Story ist spannend aufgebaut und hat mich überzeugt. Obwohl ich zum Schluss eine kleine Ahnung hatte, hat mich das Buch doch überrascht. Allerdings gab es zur Mitte hin einen Teil, der nicht so spannend war. Dort wurde mir zu viel analysiert. Aber dieser Teil war schnell vorbei und dann wurde es wieder spannend. Der Schauplatz London hat mir auch sehr gut gefallen. Ich habe sogar ein wenig über die Brücken in London gelernt, welche ja eine große Rolle in der Geschichte spielen. Auch die vielen Informationen über die Themse haben mich beeindruckt. Der Erzählstil hat mir wirklich gut gefallen. Er liest sich schnell, flüssig und wird nie langweilig. Insgesamt ein wirklich spannender Thriller, den ich jedem Thrillerfan empfehlen kann. Von mir bekommt das Buch 4 Sterne.

    Mehr
  • Gute Idee, aber es fehlt etwas die durchgängige Spannung...

    Todesdunkel

    steffis-und-heikes-Lesezauber

    05. July 2014 um 14:46

    Kurzbeschreibung: Unter den Brücken Londons wartet der Tod … An einem diesigen Sonntagmorgen wird die Psychologin Juliet Grey Zeugin eines Leichenfunds unter der Londoner Hammersmith-Brücke. Der Anblick der Toten lässt ihr das Blut in den Adern gefrieren: Die junge Frau ist ihr als Patientin bekannt – und sie trägt Juliets Kleidung. Als die Psychologin kurz darauf eine kryptische Nachricht erhält, in der eine weitere Leiche angekündigt wird, gerät sie selbst in den Fokus der Ermittlungen. Detective Brad Madison glaubt an ihre Unschuld, doch wer hat es auf Juliet abgesehen? Und wie viel Zeit bleibt ihr, bis sich die Schlinge um ihren Hals zuzieht? Meinung: Zu Beginn und eigentlich auch über den ganzen Roman hinweg, lernt man Protagonistin Juliet Grey kennen und erfährt vieles über ihren Charakter, aber auch über ihre schmerzhafte Vergangenheit. Sie hat in der Kindheit ihren Bruder bei einem Brand verloren und dieses Ereignis hat die Familie mehr oder minder auseinandergerissen. Doch trotzdem hat Juliet ihren Weg gemacht, im Nachhinein noch Psychologie studiert und versucht nun, das Beste für sich und ihre Klienten herauszuholen. Dabei ist Juliet zwar stets sympathisch und durch die Erzählungen aus der Ich-Perspektive kann man sich auch in sie hineinversetzten, jedoch gibt es einige Situationen, in denen es schwer fehlt, ihre Handlungen zu verstehen. So steckt sie die Leichenfunde eigentlich immer relativ schnell wieder weg, bzw. unterschätzt die Gefahr, die für sie selber darin lauern könnte. Sie macht zu viel auf eigene Faust, was zwar zumeist eher stümperhaft rüber kommt, aber dennoch oft funktioniert. Doch irgendwann geht sowas eben trotzdem immer schief… Es dauert nicht lange, bis die erste Leiche gefunden wird und daraufhin die Verbindungen zur Juliet gezogen werden müssen, doch zwischen den einzelnen Leichen erzählt die Autorin oft viel zu ausschweifend und manchmal auch nicht wirklich nachvollziehbar. Die Angst und Bestürzung die die Morde auslösen versickern irgendwie immer etwas schnell in vielen unwichtigen Details, wodurch die Spannung zwischen den einzelnen Leichenfunden doch etwas auf der Strecke bleibt. Doch davon mal abgesehen, fand ich die Art und Weise, wie die Autorin ihre Hinweise und falschen Fährten auf den Täter und die Verbindung zu Juliets Leben gestreut hat, echt gut. Fast jede Figur wird mal glaubhaft verdächtigt und auch wenn er dann erstmal ausgeschlossen wurde, heißt dass nicht, dass er damit endgültig aus dem Rennen ist. Natürlich bahnt sich auch wieder eine Liebesgeschichte an. Eigentlich in diesem Roman sogar zwei. Zum einen trauert Juliet noch ein wenig ihrer alten Liebe zu dem Künstler Andrew hinterher, die sie, trotz unüberwindbarer Differenzen, noch nicht so ganz loslassen kann. Auf der anderen Seite ist da Detective Brad Madison, der viel Zeit in den Fall investiert. Ich konnte zwar Juliets Hang zu Andrew nicht so wirklich nachvollziehen, aber im Endeffekt haben die Liebesdinge viel weniger Raum eingenommen, als eigentlich von mir gedacht. Die Sache zwischen Brad und ihr wird zumeist eher nur angedeutet und geht nie über das Anfangsstadium hinaus. Also alles in allem verkraftbar und nie unangenehm. Ebenso positiv fand ich das Ende. Zwar hatte ich den Täter auch schon mal so auf meiner Liste, jedoch werden die Gründe und Zusammenhänge nochmal gut erklärt und (endlich) spannend ausgeführt. Außerdem werden auch im Nachhinein alle offenen Handlungsstränge aufgeklärt und alle Fragen beantwortet. Fazit: Ein Debüt-Roman, der viel Potential und einige ziemlich gute Ideen und Umsetzungen erkennen lässt. Doch leider ist der Schreibstil manchmal sehr ausschweifend und nicht alle Handlungen der Protagonistin nachvollziehbar, weshalb die durchgängige Spannung, die so ein Roman braucht und auch leicht hätte bieten können, etwas auf der Strecke bleibt. Am Ende gibt’s solide 3 Sterne, aber keine direkte Leseempfehlung.

    Mehr
  • Zu viele Schwachstellen

    Todesdunkel

    WortGestalt

    „Todesdunkel“ ist das Erstlingswerk der Autorin A.J. Waines und leider ein ganz klassischer Fall von einer guten Idee, die schlecht umgesetzt wurde. Auch wenn es sich hier um einen Debütroman handelt, kann ich bei der Bewertung leider keinen Welpenschutz geben, denn die Defizite des Buches sind für einen Thriller zu gravierend. Die Idee an sich hätte dabei durchaus Potential gehabt: Die Psychotherapeutin Juliet Grey wird in eine Reihe rätselhafter Mordfälle verwickelt. Als die Leiche einer jungen Frau unter einer Londoner Brücke gefunden wird, gibt es eine bizarre Verbindung, denn die Kleidung, die die Tote trägt, gehörte einst ihr. Zudem erreichen Juliet immer wieder Botschaften, die offenbar Hinweise zu den Fundorten weiterer Mordopfer enthalten. Die Polizei unter der Leitung von Detective Madison sucht fieberhaft nach einem Täter, kann aber weder die Mordserie stoppen noch klären, warum sich der Killer gerade Juliet als Empfänger seiner Nachrichten ausgesucht hat. Keine der Spuren führt zu einem klaren Ergebnis, weder ihr Exfreund noch ihr neuer Job in der Beratungsstelle einer Abtreibungsklinik scheinen etwas mit den Vorfällen zu tun zu haben. Die Ermittlungen ziehen sich über Monate und jede Spur verläuft im Sand. Und damit auch die ganze Geschichte. Ich habe selten ein Buch gelesen, bei dem die monatelange Spurensuche der Polizei sich beim Lesen auch genau so angefühlt hat. Als würde tatsächlich monatelang nichts passieren. Von einem Erzähltempo kann hier leider überhaupt nicht die Rede sein. Die Autorin hält sich an unnötigen Kleinigkeiten auf, jede Befindlichkeit der Protagonistin Juliet findet Erwähnung, ohne dass diese Einfluss auf die Handlung nehmen. Diese irrelevanten Details erzeugen nicht mal Atmosphäre, sie sind einfach nur da und bauschen die Story auf. Hinzu kommt hier wieder die ungeschickt gewählte Ich-Perspektive, die bei einer 08/15-Protagonistin einfach nicht überzeugen kann. Hätte man hier zu einer auktorialen Erzählweise gegriffen oder wenigstens einem personalen Erzähler einen Wechsel zwischen verschiedenen Figuren ermöglicht, hätte man das gesamte Spektrum ausnutzen können, das die Geschichte ja eigentlich mitbringt. So hätte man die Psychotherapeutin Juliet, den Detective Brad Madison und den Killer selbst in wechselnden Kapiteln zu Wort kommen lassen können und damit schon mal die hausgemachte Spannung auf seiner Seite gehabt. Stattdessen erlebt der Leser die Handlung ausschließlich aus der Sicht einer Hauptfigur, die es nicht geschaffen kann, einen zu fesseln. Der Schreibstil der Autorin ist dabei aber keinesfalls schlecht, allerdings fehlt hier in meinen Augen jegliches Gefühl dafür, Spannung zu erzeugen und die braucht ein Thriller einfach. Leichen alleine reichen dafür nicht. Auch das letztlich gut überlegte Motiv, das am Ende die Mordserie erklären soll, wirkt fadenscheinig erklärt und je länger man darüber nachdenkt, umso unwahrscheinlicher und konstruierter erscheint es einem, dem gesamten Kriminalfall fehlt hier die Dynamik. Den geübten Thriller-Leser wird dieses Buch wohl kaum zufriedenstellen können. Fazit: Schwache Figurenzeichnung und fehlende Spannung sorgen leider dafür, dass dieses Buch in meinen Augen als Thriller nicht funktioniert. Die Autorin verliert sich in Nebensächlichkeiten und lässt den Spannungsbogen dabei völlig außer Acht. Die Protagonistin und ihr Empfinden stehen hier deutlich im Vordergrund, kriminalistische Raffinesse und „Thrill“ sucht man hier vergeblich. Gesamteindruck: 2 Sterne für einen schwachen Thriller Rezension auch auf http://wortgestalt-buchblog.blogspot.de

    Mehr
    • 3
  • Lesechallenge zu "ZERO - Sie wissen, was du tust" von Marc Elsberg

    ZERO - Sie wissen, was du tust

    DieBuchkolumnistin

    Sie wissen, WER wir sind, WO wir sind - und WAS wir als Nächstes tun werden! London. Bei einer Verfolgungsjagd wird ein Junge erschossen. Sein Tod führt die Journalistin Cynthia Bonsant zu der gefeierten Internetplattform Freemee. Diese sammelt und analysiert Daten – und verspricht dadurch ihren Millionen Nutzern ein besseres Leben und mehr Erfolg. Nur einer warnt vor Freemee und vor der Macht, die der Online-Newcomer einigen wenigen verleihen könnte: ZERO, der meistgesuchte Online-Aktivist der Welt. Als Cynthia anfängt, genauer zu recherchieren, wird sie selbst zur Gejagten. Doch in einer Welt voller Kameras, Datenbrillen und Smartphones gibt es kein Entkommen … Leseprobe http://www.zero-das-buch.de Gemeinsam mit dem Blanvalet Verlag präsentieren wir Euch in der Lesechallenge Mai den neuen Roman von Bestsellerautor Marc Elsberg! Nach "Blackout" - seinem spannenden Thriller rund um den Stromausfall - präsentiert er uns nun "Zero" und beschreibt mit einer erfundenen Handlung ein durchaus mögliches Szenario, das den Leser so schnell nicht mehr los lässt. Wir verlosen 50 Leseexemplare und stellen Euch wieder jede Woche spannende Aufgaben rund ums Buch!  Die Challenge dauert vom 05. Mai bis einschließlich 01. Juni 2014. http://www.lovelybooks.de/lesechallenge/ Als Hauptpreis winkt diesmal eine SONY Smart Watch und der 2.-10. Platz enthält mal wieder tolle Buchpakete aus dem Blanvalet Verlag! Autor Marc Elsberg wird uns bei der gemeinsamen Diskussion begleiten und Eure Fragen beantworten! Er wurde 1967 in Wien geboren und war Kolumnist der österreichischen Tageszeitung »Der Standard« sowie Strategieberater und Kreativdirektor für Werbung in Wien und Hamburg. Heute lebt und arbeitet er in Wien.

    Mehr
    • 2352
  • Interessante Geschichte, leider nicht perfekt umgesetzt.

    Todesdunkel

    merlin78

    Eher durch Zufall entdeckt die Psychologin Juliet Grey noch rechtzeitig eine Nachricht auf ihrem Handy, in der ihr ein bestimmter Ort und und eine genaue Zeit genannt werden. Als Juliet pünktlich an der Hammersmith-Bridge in London erscheint, wird sie Zeugin eines Leichenfunds. Doch die Besonderheit erkennt sie erst später, denn die Leiche der jungen Frau trägt ihre abgelegten Kleider. Zufall? Und wer hat ihr die Nachricht geschickt? Juliet geht mit ihrem Hinweis zur Polizei und erhält kurz darauf erneut eine mysteriöse Nachricht, die sie zu einem weiteren Mordschauplatz führt. Einzig Detective Brad Madison glaubt an Juliets Unschuld und macht sich Sorgen um die Psychologin, die anscheinend ins Visier eines Mörders geraten zu sein scheint. Fragt sich nur, wer hinter den Nachrichten und Morden steckt? Schafft Juliet es, rechtzeitig einen Ausweg zu finden? Die Autorin A.J. Waines lebt mit ihrem Mann in Southhampton und ist seit fünfzehn Jahren als Psychotherapeutin tätig. "Todesdunkel" ist ihr Debüt-Roman, in dem sie auf ihr Fachwissen zurückgreift. Im Mittelpunkt des Geschehens steht die junge Psychologin Juliet Grey, die aus ihrer Sicht die Erlebnisse um sie herum schildert. Dabei Lässt sie ihre Gedanken ab und zu schweifen und der Leser erlebt neben den aktuellen Ereignissen auch Passagen aus ihrer Vergangenheit. Sie selbst erscheint auf den ersten Blick nicht unbedingt selbstsicher, doch mit zunehmender Seitenzahl entwickelt sich ihr Charakter und sie wird zu einer glaubwürdigen Persönlichkeit. Allerdings handelt sie nicht immer logisch und manchmal fällt es schwer, ihre Beweggründe nachzuvollziehen. Gerade zu Beginn fragt sich der Leser, warum sie bei einer solchen massiven Bedrohung nicht alle Fakten auf den Tisch legt und ihren Sorgen Luft macht. Die Handlung ist mit einigen Spannungsmomenten versehen und baut sich in einem angemessenen Tempo auf. Jedoch fällt es schwer, sich so ganz auf die Erzählung einzulassen. Es dauert auch ein wenig, bis die Dramatik steigt und sich ein leichterer Lesefluss einstellt. Erst nach etwa dem ersten Drittel wird die Handlung fließender und eine gewisse Lesefreude stellt sich ein. Dabei ist die Ausdrucksweise verständlich und es ist einfach, sich Juliet lebendig und bildlich vorzustellen.    Fazit: Das Buch liest sich leicht und es bietet nette Unterhaltung für Zwischendurch, mehr aber leider auch nicht. Die Geschichte wirkt eher oberflächlich und es macht nicht immer Freude, Juliets Gedankengängen zu folgen. Auch die Romanze zwischen Juliet und dem Detective wirkt deplatziert, obwohl er die ganze Zeit an ihre Unschuld glaubt und so zu einem wichtigen Charakter innerhalb der Geschichte wird. Es fehlt ein wenig an Tiefgang und großen Gefühlen. Auch die Spannungselemente kommen nicht überzeugend rüber. Es ist nicht langweilig, aber auch nicht aufregend und Nerven zerreißend. Insgesamt bietet "Todesdunkel" eine interessante und unterhaltsame Geschichte. Allerdings ist es kein Buch für ein zweites Mal. Deshalb gibt es von mir 3 von 5 Sternen.

    Mehr
    • 5
  • Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach!

    Hol dir mehr von LovelyBooks