A.M. Arimont

 4.3 Sterne bei 8 Bewertungen
Autor von 50 Pieces for Grey, Improbus und weiteren Büchern.
A.M. Arimont

Lebenslauf von A.M. Arimont

Andreas Arimont wurde im Jahr des Jahrhundertwinters, 1979, in Norddeutschland geboren. Ursprünglich stammt seine Familie aus Belgien. Im Alter von zehn Jahren bekam er von seinem Onkel das erste Stephen King Buch geschenkt, was eine tief prägende Erfahrung war, ebenso wie die Horrorfilme der 1980er Jahre. Er arbeitete schon als Zauberkünstler und Waschmaschinenverkäufer. Heute lebt er zusammen mit seiner Frau und lieben Katzen in einem Vorort von Hannover.

Neue Bücher

50 Pieces for Grey
 (3)
Neu erschienen am 23.08.2018 als Buch bei Redrum Books UG.
Insanus
Neu erschienen am 16.08.2018 als Taschenbuch bei Independently published.

Alle Bücher von A.M. Arimont

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A.M. ArimontImprobus
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Improbus
Improbus
 (3)
Erschienen am 28.07.2014
A.M. Arimont50 Pieces for Grey
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50 Pieces for Grey
50 Pieces for Grey
 (3)
Erschienen am 23.08.2018
A.M. ArimontDas Flüstern des Teufels: Psychodrama
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Das Flüstern des Teufels: Psychodrama
Das Flüstern des Teufels: Psychodrama
 (1)
Erschienen am 07.12.2017
A.M. ArimontThanatos
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Thanatos
Thanatos
 (1)
Erschienen am 15.06.2016
A.M. ArimontTunnelblick
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Tunnelblick
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Erschienen am 23.04.2014
A.M. ArimontMorgendämmerung
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Morgendämmerung
Morgendämmerung
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Erschienen am 01.09.2013
A.M. ArimontInsanus
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Insanus
Insanus
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Erschienen am 16.08.2018
A.M. ArimontDer Weihnachtsbaum
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Der Weihnachtsbaum
Der Weihnachtsbaum
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Erschienen am 06.11.2014

Neue Rezensionen zu A.M. Arimont

Neu
Jen_loves_reading_bookss avatar

Rezension zu "Das Flüstern des Teufels: Psychodrama" von A.M. Arimont

Das Thema ist sehr gut umgesetzt.
Jen_loves_reading_booksvor 2 Monaten

Das Flüstern des Teufels

von

A.M. Arimont


Cover:

Diesmal sehr schlicht gehalten.
Was ich allerdings, wenn man das Thema des Buches bedenkt, sehr passend finde.


Inhalt:

"Kein Erwachsener hatte uns aufgehalten. Auch später nicht. Nur einer hätte gereicht. Großer Gott, warum hat keiner etwas getan?"

Deutschland, Anfang der 1990er Jahre. Ein kühler Tag im Februar.
Zwei Jungs, zehn und elf Jahre alt, entführen ein Kleinkind aus einem Einkaufscenter.
Was als harmloser Spaß anfängt, entwickelt sich zu einem wahren Albtraum.
Und plötzlich ist nichts mehr so, wie es einmal war. Inspiriert von einem wahren Verbrechen.



Meinung:

An dieses Buch bin ich einerseits mit Spannung, andererseits mit einem mulmigem Gefühl herangegangen.
Da es auf einem wirklich unglaublichen Fall aus England in den 90 er Jahren beruht ( Ich glaube, ich war damals 17 oder 18 Jahre alt), und ich damals sehr schockiert wegen des Verbrechens und vor allem aber wegen des Alters der beiden Täter war.

Der Autor hat sich dazu entschlossen, die Geschichte aus der Sicht eines Täters zu erzählen. Er hält sich dabei recht genau, an die Informationen über den Tathergang und die eigentliche Tat, die damals durch die Presse gingen und weltweit für Aufsehen sorgte.

Die kindliche Erzählweise bringt den Leser näher an die Täter und könnte erklären warum die Jungen taten was sie taten und wie die Situation so eskaliert sein konnte.

Allerdings will man hier als Leser mit Hintergrundwissen, kein Verständnis oder Mitleid mit den beiden haben und das muss man ja auch nicht.
Trotzdem schafft es der Autor, das Thema sensibel zu erzählen, ohne zu verurteilen oder meinungsgebend zu werden.

Der Schreibstil von A. M. Arimont entwickelt sich von Buch zu Buch rasant weiter.
Er hat ein ausgeprägtes Gefühl dafür seinen Lesern, mit seinen Geschichten eine Gänsehaut oder ein mulmiges Gefühl in der Magengegend zu bescheren.

Der Erzählstil ist diesmal ruhig und nicht auf Effekthascherei aus, was mir sehr gut gefallen hat.



Fazit:

Auf alle Fälle ein sehr mutiges Projekt, dass wegen der wahren Begebenheit, nicht jedem Leser schmecken dürfte.
Mir hat es sehr gefallen, denn ich finde A.M. Arimont hat das Thema sehr gut umgesetzt und es seinen Lesern auf stille und sensible Art und Weise näher gebracht hat.



Empfehlung:

Auf alle Fälle für Fans von wahren Verbrechen ( True crimes ) und Fans von Psychodramen geeignet.
Und für Leute, die es lieben zu diskutieren. ;-)



Von mir gibt's:

5 von 5 Sternen

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Jen_loves_reading_bookss avatar

Rezension zu "Thanatos" von A.M. Arimont

Für Horror-Fans!!!
Jen_loves_reading_booksvor einem Jahr


Thanatos


von


A. M. Arimont



Cover:
 
Hübsch - Eklig - Gruselig. 
Passt also !!! :-)
 
Inhalt:
 
Das Grauen bricht durch die Fassade der heilen Welt und der Horror erhält Einzug in sechs neuen Geschichten von A.M. Arimont. Das Haus am Ende der Straße, eine Schule oder der friedliche Bauernhof – das Böse versteckt sich dort, wo wir es am wenigsten erwarten.
 
Rezension:
 
Auch auf dieses Büchlein wurde ich auf Instagram aufmerksam.
Eine weitere Horror-Kurzgeschichten-Sammlung von A. M. Arimont.
 
Der letzte Tag
 
Eine sehr gelungene Story, wo der Autor an der richtigen Stelle Zweifel an Aidens Sicht auf die Dinge aufkommen lässt. Zuerst dachte ich , ich lese eine Geschichte über eine Zombie-Invasion. :-)
Bis das Zombie-Mädchen Aiden anspricht.
Sehr sehr böse.
 
 
Rufus
 
Eine wirklich schöne und sehr klassische Halloween-Story, wo man den Verlauf der Geschichte schon erahnen konnte. Trotzdem mochte ich wie hier Herr Droste und sein Leben mit seinem Hund dargestellt wurde 
Hat Spaß gemacht !!!
 

Eaziz
 
Eine sehr interessante Geschichte, die einen ganz anderen Verlauf nimmt, als man zuerst denkt. Weil man aufgrund von Vorurteilen natürlich in eine andere Richtung denkt. ;-)
Sehr gelungen!!!
 

Pulled Pork
 
Hier haben wir ziemlich starken Tobak und die Story war für mich nicht einfach zu lesen.
Ich will mir gar nicht vorstellen, wie es ist, so eine Geschichte zu schreiben. 
Geschweige denn, darüber nachzudenken, dass es sowas wirklich gibt.
Trotz des wirklich harten Themas Kannibalismus sehr gut geschrieben.
 
 
Tiger
 
Eine böse Geschichte über zwei böse sadistische Jungs, die einen noch böseren Menschen verärgern.  :-)
Ein wirklich herbes Ende... trotzdem verdient.
 
 
 
Stille Nacht
 
Eine schockierende Kurzgeschichte , die in der Weihnachtszeit spielt und die schöne heimelige Welt der kleinen Dorfgemeinschaften mal durchleuchtet. Und zwar aus der Sicht von Außenseitern , die nie in die Dorfgemeinschaft aufgenommen wurden und ihr Leben lang Fremde bleiben und Anfeindungen ausgesetzt sind.
Ich denke, der junge Mann tut, was er tun muss.
Was für ein Massaker! 
 
 
 
 
Fazit:
 
In diesem Buch merkt man , dass der Autor schon einen großen erzählerischen Schritt nach vorn gemacht hat und er sich damit auch wohl fühlt.
Da hat er doch glatt noch mal ein Schippchen draufgelegt.
Ich hatte wieder großen Spaß an den KG´s. 
 
 
Empfehlung:
 
Für Fans von Horror, Kurzgeschichten, Horror-Kurzgeschichten.
 
 
Von mir gibt's:


5 von 5 Sternen

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Jen_loves_reading_bookss avatar

Rezension zu "Improbus" von A.M. Arimont

Sehr gelungen !!!
Jen_loves_reading_booksvor einem Jahr


Improbus


von


A. M. Arimont
 
 
Auf dieses Buch wurde ich bei Instagram aufmerksam.
Da ich schon länger auf der Such nach Horror-Büchern und -Geschichten deutscher Autoren bin, stiess ich irgendwann auf diese kleinen, aber feinen Werke.
 
Morgendämmerung:
 
Diese Story besticht durch ihre anfängliche Harmlosigkeit, durch den normalen Start in seinen tagtäglichen Alltag.
Man steht morgens auf, frühstückt, grüßt die Nachbarn sogar noch mit Vornamen, weil man sich ja so gut und lange kennt.
Auch wenn diese Story natürlich nur Fiktion ist, schlich sich mir doch der böse Gedanke ein: Wie gut kennt man die Menschen um sich herum eigentlich ???
Und ich denke, das ist der wahre Horror in dieser Geschichte und warum sie so gut funktioniert.
Tolle Story !
 
 
Tunnelblick:
 
Das war mal eine ungewöhnliche Geschichte über den Arbeitsalltag eines nicht ganz gewöhnlichen Mannes. :-) Oder eines gewöhnlichen Mannes, mit einem nicht ganz so alltäglichen Beruf. Doch an diesem Tag läuft alles irgendwie nicht so glatt ab.
Hat Spaß gemacht.
 

 
Durch die Nacht:
 
Wer kennt sie nicht? Die urbanen Legenden, Großstadtmythen die die Amerikaner so lieben? Sie erfreuen sich auch hier immer mehr Beliebtheit.
Diese Story wurde ein wenig abgewandelt und erhält dadurch einen neuen Schrecken. 
Nicht schlecht.
 .
 
Kneipengeschichten:
 
Hier erzählt ein Wirt eine wirklich abgefahrene Geschichte.
Ich glaube, ich habe davon schon mal gehört. ;-)
 
 
Der Weihnachtsbaum:
 
Diese Geschichte hat mich echt geschafft.
So gemein und böse ist sie und das in der schönen, bunten Weihnachtszeit.
Klasse geschrieben und mir ins Gehirn getackert.
´Na, vielen Dank auch.  ;-)
 
Dieses Büchlein hat mir unglaublich gut gefallen.
Mehr Horror von deutschen Autoren , bitte.
 
 
Fazit:
 
Ein tolles Horror-Schmankerl für zwischendurch. 
Ein Autor, den man im Auge behalten sollte.
Hat Spaß gemacht !!!
 
Empfehlung:
 
Ja, auf jeden Fall. 
Für Horror-Fans und für die, die mal was anderes ausprobieren wollen.
Ich meine: LESEN!
Nicht die Geschichten umsetzen !!! ;-)
 
Von mir gibt's:

5 von 5 Sternen

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A.M. Arimont wurde am 23. September 1979 geboren.

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