A.M. Burns , Caitlin Ricci Running with the Pack

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Inhaltsangabe zu „Running with the Pack“ von A.M. Burns

When Finn Ryan’s family moves from Austin, Texas, to quiet Woodland Park, Colorado, the summer before his senior year, Finn struggles to adjust. Even the altitude is hard to get used to. But when he meets Ivan Dubovasky at a farmers’ market, all that changes. Finn begins volunteering at Ivan’s family business, High Mountain Wolf and Wild Dog Center, where he forms a bond with both Ivan and the wolves they protect. Soon Ivan’s best friend, Adrian, who’s asexual, joins their small pack, and the three of them become inseparable, even after Ivan and Finn begin dating—until a bully’s torment of Adrian goes too far. When Adrian disappears, Ivan and Finn will do anything they can to rescue their boyfriend, including relying on a special wolf to bring Adrian home.
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    Running with the Pack

    Jisbon

    18. September 2016 um 23:00

    "It wasn’t that he didn’t want Adrian to be happy: rather he just couldn’t picture it not being the three of them." // 61,4% Nachdem ich gesehen habe, dass es in diesem Buch eine Polybeziehung zwischen drei Jungen geben würde und dass einer der drei asexuell ist, war klar, dass ich das Buch lesen muss - diese Kombination hatte ich noch nie gelesen und ich habe mich auf eine schöne Liebesgeschichte gefreut. Zum Glück habe ich se auch bekommen; die Geschichte von Finn, Adrian und Ivan war sehr süß und Asexualität und Polyamorie werden als ganz normal und positiv dargestellt, was mir sehr gut gefallen hat. Es war eine süße Liebesgeschichte. Zwar passiert nicht wirklich viel und es gibt auch nur einen kleinen Konflikt, aber mir hat es gefallen. Es ist die Geschichte, wie Finn umzieht und in seiner neuen Heimat zwei andere Jungs kennenlernt, die einander bereits sehr nahestehen, die aber noch kein Paar sind. Er baut schnell eine Beziehung zu den Wölfen auf, mit denen Ivans Familie arbeitet, und auch Adrian und Ivan kommt er schnell näher. Die Verbindung zwischen ihnen wird rasch enger und aus Freundschaft wird bald mehr. Es ging vielleicht ein kleines bisschen zu schnell, aber es hat sich natürlich, echt und auch richtig angefühlt. Als Leser konnte ich die Verbindung zwischen ihnen sehen und es war schön, dass keiner je ausgeschlossen wurde. Sie waren ein Trio und konnten sich nicht vorstellen, je etwas anderes zu sein, was süß war. Mir hat auch gefallen, wie mit Adrians Asexualität umgegangen wurde; sie haben aufgepasst, dass er nichts tut, was er nicht will, ihn aber auch überall miteinbezogen und ihn immer entscheiden lassen, womit er sich wohl fühlt. Er ist ganz einfach Teil ihres 'Rudels'. Wie schon gesagt, gab es nur sehr wenig Drama. Das war für mich erfrischend, da M/M oder F/F-Geschichten oft mit Problemen beim Coming Out oder ähnlichem zu tun haben, aber die Familien aller drei Jungen haben sie unterstützt. Das mochte ich wirklich sehr, denn genau so sollte es in einer idealen Welt auch sein. Ich muss aber sagen, dass ich damit gerechnet hatte, dass der in der Inhaltsangabe angekündigte Konflikt eine größere Rolle spielen würde. So war ich ein bisschen enttäuscht, wie schnell sich alles erledigt hatte, aber natürlich ist es gut, dass den Charakteren nichts allzu schlimmes passiert ist und dass sie glücklich sein können. Mir hätte es aber auch gefallen, wenn wir mehr von ihrer Beziehung gesehen hätten, nachdem sie zusammengekommen waren. Außerdem hätte ich gerne mehr über Ivan und Adrian erfahren; ich konnte eine Verbindung zu ihnen aufbauen und sie waren mir sehr sympathisch, aber da die Geschichte kurz ist, gibt es nicht viel Raum, um alle ausgiebig vorzustellen. Richtig gestört hat mich aber eigentlich nur eine Sache - wie Finns Familie damit umgegangen ist, dass er sauer war, weil seine Schwester einen von Adrians Peinigern datete. Ja, er war nett zu ihnen, aber es war nicht richtig Finn zwingen zu wollen, nett zu ihm zu sein und Zeit mit jemandem zu verbringen, der einen seiner besten Freunde gemobbt hat. Sie hätten akzeptieren sollen, dass es ihn gestört hat... und am Ende wurde er auch nicht wirklich bestraft, was ich nicht gut fand. Davon abgesehen hat mir die Geschichte aber wirklich gefallen und ich kann sie empfehlen. _________ Herzlichen Dank an Harmony Ink Press, die mir das Buch über Netgalley zur Verfügung gestellt haben.

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