A.P. Schlöglmeier

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Lebenslauf von A.P. Schlöglmeier

Geboren ja und somit auch gezwungen zu leben in einer absurden Welt, welche die Satire und die Ironie dem Schlöglmeier als zwar nicht wirkungsvolles aber hilfreiches Mittel erscheinen lassen .... und darum merke: sich nicht wundern, die Welt ist klein und man trifft sich und die Leute sind närrisch und wissen es oft nicht.

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Vorprogramm

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Beiträge von A.P. Schlöglmeier
  • Rezension zu "Vorprogramm" von A.P. Schlöglmeier

    Vorprogramm
    HeikeG

    HeikeG

    23. May 2010 um 12:19 Rezension zu "Vorprogramm" von A.P. Schlöglmeier

    Das Leben als ewiges Vorprogramm . A. P. Schlöglmeier, Gastronom, Maler, Schriftsteller und Reisender, hat sich der Satire verschrieben. Zwei Bücher veröffentlichte der Wiener bisher, die beide dem Genre Schelmenroman zuzuordnen sind, aber dennoch einen recht unterschiedlichen Duktus offenbaren. Ging es im zweiten Werk „Über die Unbewohnbarkeit des Paradieses“ um einen Hochstapler, so begibt sich Andreas Pankraz Schlöglmeier - “eine Kunstfigur, die hoffentlich an Absurdität nicht zu übertreffen ist“, wie der Autor sich selbst ...

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  • Rezension zu "Vorprogramm" von A.P. Schlöglmeier

    Vorprogramm
    Beagle

    Beagle

    24. April 2009 um 08:26 Rezension zu "Vorprogramm" von A.P. Schlöglmeier

    Eines der besten Bücher, die ich in letzter Zeit gelesen habe - wunderbar direkt geschrieben, teils sarkastisch und mit brillanten Übergängen zu den nächsten Kapiteln, man möchte das Buch gar nicht aus der Hand legen. Ewald erzählt aus seiner Sicht als Sänger der hartnäckigsten Vorgruppe aller Zeiten, seine Meinung zu den "angehenden Wichsern", wie er die Gruppen nennt, vor denen er mit seiner Band "Ewald and the other losers" auftritt, seiner Liebe zu Angela, die durch den Krebs nicht mehr lange zu leben hat, seiner Tochter ...

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  • Rezension zu "Über die Unbewohnbarkeit des Paradieses" von A.P. Schlöglmeier

    Über die Unbewohnbarkeit des Paradieses
    Beagle

    Beagle

    17. November 2008 um 11:31 Rezension zu "Über die Unbewohnbarkeit des Paradieses" von A.P. Schlöglmeier

    Ein "paradiesisches" Buch - im wahrsten Sinne des Wortes: Der Autor versteht es geschickt, seinen Schelmenroman auch als solchen zu lesen zu geben. Die Sprache ist erfrischend anders, der wechsel zwischen der Erzählform und dann immer wieder die Ich-Form Einlagen. Die Geschichte selbst, wie sich der Schelm langsam bildet und formt, formen lässt - gigantisch.

  • Rezension zu "Über die Unbewohnbarkeit des Paradieses" von A.P. Schlöglmeier

    Über die Unbewohnbarkeit des Paradieses
    Wolkenatlas

    Wolkenatlas

    01. September 2008 um 15:33 Rezension zu "Über die Unbewohnbarkeit des Paradieses" von A.P. Schlöglmeier

    Herrlich unkorrekter, ironisch-sarkastischer Schelmenroman, "Über die Unbewohnbarkeit des Paradieses" ist ein im besten Sinne wirklich ungewöhnlicher Roman. Einerseits ironisch, zynisch, sarkastisch und witzig, andererseits aber durchzogen von einer tief traurigen Grundstimmung. Man wird als Leser ab dem ersten Moment begeistert in dieses erfrischend untypische Buch hineingezogen; ab dem Moment, in dem David Moses Wessely am Frankfurter Flughafen, kurz nachdem er die EU-Einreisekontrolle aus der Karibik kommend passiert hat, ...

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  • Rezension zu "Über die Unbewohnbarkeit des Paradieses" von A.P. Schlöglmeier

    Über die Unbewohnbarkeit des Paradieses
    HeikeG

    HeikeG

    12. August 2008 um 19:07 Rezension zu "Über die Unbewohnbarkeit des Paradieses" von A.P. Schlöglmeier

    Lehrmeister des Scheins Es ist wie es ist: A.P.Schlöglmeiers Protagonist - ausgestattet mit vielen Identitäten - ist trotz paradiesischer Finanzmittel verloren in der Welt. Ganz zu schweigen von seiner Unmöglichkeit, das Wort "Heimat" zu definieren. "Leser [kaufen] Bücher nach dem Namen des Autors (...) und nicht nach der Qualität des Inhaltes", schreibt der Leiter des kleinen österreichischen Verlages "Edition Zaunreiter" im Vorwort zu A.P.Schlöglmeiers Roman. Warum verlegt er dann dennoch ein Buch eines bis dato unbekannten ...

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