A.S. King Everybody Sees the Ants

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Inhaltsangabe zu „Everybody Sees the Ants“ von A.S. King

Lucky Linderman didn't ask for his life. He didn't ask his grandfather not to come home from the Vietnam War. He didn't ask for a father who never got over it. He didn't ask for a mother who keeps pretending their dysfunctional family is fine. And he didn't ask to be the target of Nader McMillan's relentless bullying, which has finally gone too far. But Lucky has a secret--one that helps him wade through the daily mundane torture of his life. In his dreams, Lucky escapes to the war-ridden jungles of Laos--the prison his grandfather couldn't escape--where Lucky can be a real man, an adventurer, and a hero. It's dangerous and wild, and it's a place where his life just might be worth living. But how long can Lucky keep hiding in his dreams before reality forces its way inside? Michael L. Printz Honor recipient A.S. King's smart, funny and boldly original writing shines in this powerful novel about learning to cope with the shrapnel life throws at you and taking a stand against it. (Quelle:'E-Buch Text/03.10.2011')
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  • I don't see the ants.

    Everybody Sees the Ants
    BloodyBigMess

    BloodyBigMess

    05. January 2016 um 15:51

    Meine Meinung: Leider hat mich dieses Buch nicht umgehauen oder emotional bewegt, wie es bei anderen Menschen der Fall zu sein scheint. Der Plot ist nichts Neues: Im Grunde geht es um Mobbing und wie es eine Art von Moderner Tortur ist, die oft ignoriert wird. Das wäre auch weiter nicht schlimm, denn ich bin der Meinung solche Bücher sind wichtig. Aber ich fand Everybody Sees the Ants nicht unbedingt gut ausgeführt. Der Schreibstil hat mich nicht in den Bann gezogen, sondern eher dazu verleitet, dass meine Gedanken gewandert sind, während meine Augen die Seiten überflogen haben. Die Figuren fand ich nicht besonders ausgefleischt und komplex und auch nicht sympathisch; sie waren recht flach. Der Aspekt des Magischen Realismus mit Lucky und seinen Träumen, in denen er seinen im Vietnam Krieg verschollenen Großvater besucht, war für mich ziemlich merkwürdig. Ich hatte nicht das Gefühl, dass es groß zu der Geschichte beiträgt und wenn da ein versteckter poetischer Hintergrund in dieser ganzen Sache war, dann ist es für mich versteckt geblieben. Lucky hat zwar in diesem Buch eine Entwicklung durchgemacht und irgendwelche Weisheiten realisiert, aber ich finde man hat diese Entwicklung zwar gelesen, aber nicht gefühlt? Ich weiß ehrlich gesagt nicht, ob das was ich hier schreibe Sinn macht, aber ich hatte einfach das Gefühl, dass es nicht unbedingt das "Etwas" in diesem Buch gab, welches Lucky dazu animiert hat etwas über seine Lage zu tun. Vielleicht liegt es an mir. Vielleicht hab ich diese Geschichte einfach nicht verstehen und mich darin einfühlen können. Allgemein war es für mich ein recht mittelmäßiger Lesegenuss.

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