AC Grebnrets Zeit & Flut

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Inhaltsangabe zu „Zeit & Flut“ von AC Grebnrets

Zeit & Flut ist der erste Band einer abenteuerlichen Zeitreise-Geschichte über Freundschaft, Liebe und darüber, was Heimat wirklich bedeutet. Mira Landers ist ein verwöhntes Mädchen, das ihr Leben in vollen Zügen genießt - bis ihr Vater verhaftet wird und sie nachts kopflos mit seiner Jacht aufs offene Meer hinaus fährt. Beim Schwimmen wird sie von einem Strudel erfasst und erwacht auf einem Fischerboot, nachdem ein Junge namens Hannes sie aus dem Wasser fischt. Mira wundert sich zwar über die merkwürdige Kleidung und Sprechweise der Fischer, stellt jedoch erst später widerwillig fest, dass sie sich in der Vergangenheit befindet, genauer gesagt auf einer Insel im 18. Jahrhundert. Obwohl Mira es sich nicht eingestehen will und nach einem Weg zurück in ihre Zeit sucht, findet sie Gefallen an ihrer neuen Heimatstadt Tarlin, an ihren gewonnenen Freunden und vor allem an Hannes. Auch Hannes' teils skurrile Familie schließt sie ins Herz und fühlt sich trotz des fehlenden Luxusgefühls daheim. Mira lernt ihr Leben in der Vergangenheit zu lieben, begleitet Hannes auf Bälle und reist ins nördliche Königreich der Insel. Sie muss jedoch schnell feststellen, dass sie mit ihrer trotzigen, aber dennoch spritzigen Art nicht bei jedem auf Zustimmung trifft und schon bald sieht sie sich in Intrigen verstrickt und wird auf Proben gestellt, die Miras Leben in der Vergangenheit zu einem jähen Ende bringen könnten ... „Eine Sauerstoffflasche?“ Berthe und Debora blickten verständnislos drein. „Wie, sagt bloß, ihr kennt das nicht? Tauchausrüstung? Damit man unter Wasser atmen kann? Sagt euch das etwa nichts?“ Kopfschütteln. Dann: „Du kannst unter Wasser atmen?“ Unverhohlene Neugier lag in Berthes Blick. „Ja. Mit dieser Taucherausrüstung schon. Ihr lebt ja echt hinter’m Mond. In welchem Jahrhundert lebt ihr bitte?“ Unfreiwillig musste Mira glucksen. An was für komische Leute war sie nur geraten? Sie wussten offenbar nichts von der modernen Welt und lebten vollkommen abgeschottet. Wahrscheinlich wussten sie noch nicht einmal, was ein Auto ist. „Im 18. Jahrhundert.“ (…) Energisch ging sie auf einen Jungen zu, der das Feld bearbeitete. Dieser blickte verwundert auf und legte sein Werkzeug auf den Boden, als er sah, wie sie mit geballten Fäusten kreuz und quer über den Acker ging, ohne darauf zu achten, wohin sie trat. „So“, funkelte Mira ihn an, als sie vor ihm stehen blieb und sich die Haare aus dem Gesicht pustete, „sag du mir mal, welches Jahr wir haben!“ „Keine Begrüßung? Kein Danke, dass du mich gerettet hast?“, grinste er. „Ich bin Hannes, falls du es vergessen haben solltest.“ „Ich weiß, wer du bist“, knurrte Mira. „Jetzt sag schon! In welchem Jahr leben wir?“ „1768“, sagte Hannes schlicht, aber bestimmt. „Oh, ihr seid so…“ Mira rang nach Worten, „doof“, schloss sie dann. Wütend sah sie Hannes an, der sie verblüfft anblickte. „Aber es stimmt, wir haben das Jahr 1768!“ „Nein, haben wir nicht! Nur weil ihr so komische Leute seid, die in einem Mittelalterdorf wohnen und so leben wie früher, heißt das nicht, dass ihr die reale Welt vergessen könnt!“ „Welche reale Welt? Dies hier ist die reale Welt!“
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