AGATHA CHRISTIE AGATHA CHRISTIE: Die Morde des Herrn ABC

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Inhaltsangabe zu „AGATHA CHRISTIE: Die Morde des Herrn ABC“ von AGATHA CHRISTIE

Psychologisch, methodisch und voll Spannung.

— KaterinaFrancesca

Geniale Story! Ich fand es faszinierend!

— Blini
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  • Psychologisch, hintergründig und dicht erzählt

    AGATHA CHRISTIE: Die Morde des Herrn ABC

    KaterinaFrancesca

    17. October 2017 um 20:14

    Der berühmte Hercule Poirot erhält eines Tages einen Brief, in dem ihm ein Mord angekündigt wird. Unterzeichnet ist der Brief  mit ABC. Unfähig den angekündigten Mord zu verhindern, folgen daraufhin weitere Morde - in alphabetischer Reihenfolge. Erstes Opfer: eine Mrs. Asher in Andover, weitere vorprogrammiert. Hauptmann Hasting schildert die gemeinsamen Versuche Poirots und der Polizei, den Mörder zu stoppen. Doch wie findet man einen vermeintlich Wahnsinnigen, der nach einer scheinbar irren Logik tötet? "Die Morde des Herrn ABC" war einer meiner ersten Agatha Christie Romane seit vllt. 10 Jahren. Obwohl Krimi nicht mein übliches Genre ist, war ich positiv überrascht. Christie überzeugt durch ihre ungemein dichte Erzählweise, die unnötige Ausschweifungen auslässt und sich auf das Wesentliche konzentriert. In einer Sherlock Holmes- Konstellation wird aus Hauptmanns Hastings (Poirots Freund und Helfer) Sicht das Geschehen geschildert. Belebt wird der Krimi auch durch die außergewöhnliche Personenkonstellation. Dem skurrilen und zu Hochmut neigenden Poirot (ein Belgier, wie er stets erinnert) wird ein ebenso kompetenter und starker Polizist gegenübergestellt, der dessen Einmischungen nicht unbedingt zu schätzen weiß. Spielerisch werden nationale Eigenheiten und Stereotype unglaublich komisch gezeichnet. Mit psychologischer Tiefe versuchen Poirot und die Polizei den Mörder zu entschlüsseln. Eine unerwartete Wendung führt die Fäden schließlich zusammen.

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  • Die Morde des Herrn ABC - Agatha Christie

    AGATHA CHRISTIE: Die Morde des Herrn ABC

    Rinnerl

    17. September 2014 um 10:23

    In einem persönlichen Brief an Monsieur Hercule Poirot wird ein Mord angekündigt. Unterzeichner ist ein gewisser ABC und er nennt in seinem Brief Ort und Datum des geplanten Verbrechens. Kurz darauf wird Alice Ascher aus Andover erschlagen in ihrem Laden aufgefunden und damit steht fest, dass es sich nicht nur um einen dummen Scherz gehandelt hat. In der Nähe der Leiche findet sich ein aufgeschlagener Zugfahrplan, ein sogenannter ABC. Zufall? Wohl kaum. Sowohl Poirot als auch die Polizei lassen nichts unversucht um der Sache auf den Grund zu gehen, aber ohne Erfolg.  Ein weiterer Brief kündigt im selben Stil ein neues Verbrechen an und tatsächlich, auch dieses mal hält der Verbrecher sich an seine Vorgabe. Das Opfer ist eine junge Frau aus Bexhill, Elisabeth „Beth“ Barnard, gefunden am Strand und erwürgt mit ihrem eigenen Gürtel. Und auch hier wird das Markenzeichen des Mörders, der Fahrplan, gefunden. Wer ist dieser ABC und was ist sein Motiv? Die Polizei ist davon überzeugt es mit einem Wahnsinnigen zu tun zu haben, der aus reinem Vergnügen oder aus einer Besessenheit heraus tötet. Aber könnte ABC nicht auch ein persönlicher Feind Poirots sein, der eine Rechnung zu begleichen sucht, indem er den Meisterdetektiv ratlos und unfähig dastehen lässt? Oder einfach jemand, der nach Aufmerksamkeit heischt und sie auf diesem Weg zu erlangen gedenkt? Zusammen mit seinem Freund, Hauptmann Hastings, nimmt Poirot die Spur des Killers auf um weitere Morde zu verhindern. Doch leichter gesagt als getan, es finden sich keinerlei Hinweise, die auf ein konkretes Motiv oder auf den Täter schließen lassen. Was bleibt anderes übrig, als auf den nächsten Brief zu warten in der Hoffnung einen dritten Mord zu vereiteln? Als dies nicht gelingt bekommt die Presse Wind von den Verbrechen und der Fall wird landesweit publik gemacht.    Angehörige und Freunde der Opfer entschließen sich dazu selbst etwas zu unternehmen um dem Täter auf die Spur zu kommen und bitten Poirot um Hilfe, die dieser nur zu gern gewährt. Die grauen Zellen des Detektivs haben bereits mit der Arbeit begonnen und irgendwann muss das Glück sich wenden und ABC begeht den entscheidenden Fehler, der in seine Richtung führt. Ich kann es nur wiederholen, Agatha Christie ist zweifellos die Grand Dame der Krimi-Literatur. Sich zusammen mit ihrem belgischen Meisterdetektiv auf die Spurensuche zu begeben um den Mörder zu entlarven ist immer wieder ein Vergnügen. Spannende Unterhaltung mit Niveau. 

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