Aaron Rosenberg

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Alle Bücher von Aaron Rosenberg

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World of Warcraft

World of Warcraft

 (19)
Erschienen am 16.01.2008
World of Warcraft / World of Warcraft

World of Warcraft / World of Warcraft

 (15)
Erschienen am 22.11.2008
StarCraft

StarCraft

 (3)
Erschienen am 17.01.2007
World of Warcraft: Im Strom der Dunkelheit

World of Warcraft: Im Strom der Dunkelheit

 (1)
Erschienen am 26.03.2018
Day of the Daemon

Day of the Daemon

 (1)
Erschienen am 06.06.2006
World of Warcraft: Beyond the Dark Portal

World of Warcraft: Beyond the Dark Portal

 (1)
Erschienen am 24.06.2008
Night of the Daemon

Night of the Daemon

 (1)
Erschienen am 30.01.2007

Neue Rezensionen zu Aaron Rosenberg

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Rezension zu "Star Trek - Corps of Engineers 9: Der Außenposten" von Aaron Rosenberg

Gelungener Start der dritten Staffel
startrekchvor 2 Jahren

Band9: Der Aussenposten ist eine klassische Corps of Engineers Geschichte die trotz den knappen Seiten einige Überraschungen bereithält.
Hier wird einem alles geboten was man von einem CoE eBook erwartet. Eine knackige Story, technische Herausforderungen, Star Trek Humor und das Gefühl einer Familie zu folgen.
Jeder im Team durfte seinen Beitrag zur Lösung des Problems leisten, endlich auch mal der Kryptographie und Sprachenspezialist Bart Faulwell, der für mich gesehen, das spannendste Kapitel bekommen hat. Das gegenseitige necken unter den Protagonisten lockert die Geschichte immer mal wieder etwas auf und macht sie noch glaubwürdiger. Man möchte gar nicht mehr aufhören ihnen zu folgen.
Längen sucht man hier vergebens, auch werden dem Leser zum Schluss alle Fragen beantwortet.

Unterm Strich, ist dieses eBook der perfekte Kurzroman.

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Jacynthes avatar

Rezension zu "World of Warcraft" von Aaron Rosenberg

"Im Strom der Dunkelheit" von Aaron Rosenberg
Jacynthevor 3 Jahren

Inhalt


Die Orde, angeführt von Orgrim Doomhammer, ist in die Welt der Menschen gelangt und bekriegt diese, um sich selbst ein neues Leben aufbauen zu können. Doch die Menschen schließen sich gemeinsam mit den Elfen zu einer Allianz zusammen und stellen sich den erbittert kämpfenden Orcs entgegen.


Meine Meinung


Dieser dritte Band einer Trilogie in der Welt von World of Warcraft ist sehr kriegslastig und hat mir am wenigsten von den drei Büchern gefallen. Es geht wirklich fast um nichts anderes als Kampf, Intrigen und Strategie, was ich schnell ziemlich ermüdend fand, obwohl die Story durchaus ihre Berechtigung hat. In meiner Rezension zum ersten Band habe ich einiges Generelles dazu geschrieben, zum Beispiel, wie ich überhaupt zum Lesen der Bücher kam, wie ich die Reihenfolge finde, usw. Hier kommt ihr zur Rezension von Band 1, zu Band 2 geht's hier.

Während ich im ersten Band schon Probleme damit hatte, dass keine Karte vorhanden war, war das Fehlen einer solchen in diesem Buch noch viel schlimmer, da es hier um Wanderungen von hier nach dort oder um zu verteidigende Grenzen zwischen X und Y geht. Das Fehlen einer Karte zeigte mir aber ein weiteres Mal, dass es offenbar für ungewöhnlich erachtet wird, die Story ohne die entsprechende Game-Erfahrung zu lesen. Doch selbst wenn man WoW-Spieler ist glaube ich nicht, dass man alle Gefilde in- und auswendig kennt.

Neben der übermächtigen Kriegsgeschichte gibt es hier und da zwarte Entwicklungen der anderen Art, die zeigen, dass der Autor durchaus auch über Anderes als Kampf, Mord und Todschlag schreiben kann. Der junge Mensch Turalyon war mir mit seinen Ängsten, Zweifeln und Hoffnungen sehr sympathisch und ich fand es süß, wie er sich auf den ersten Blick in die anmutige Hochelfe Alleria verliebt hat. Er macht im Laufe des Buches zudem eine enorme Entwicklung durch und findet am Ende zu seinem Glauben und schließlich zu sich selbst. Der ist definitiv mein persönlicher Held in dieser Geschichte.

Über die Rolle des Paladins Uther war ich ein wenig verwundert, denn da er einer der neun Charaktere aus Hearthstone ist, dachte ich, er sei irgendwie noch wichtiger, als er in diesem Roman dargestellt wird - andererseits ist die Geschichte um WoW ja noch lange nicht vorbei. Dafür kann ich mir jetzt das Prinzip des "Gottesschilds" besser vorstellen, das in dem Kartenspiel für einen Angriff vor Verletzungen schützt, denn auch in diesem Buch bietet das Licht, das sich aus reinem Glauben materialisiert, Schutz im Kampf.

Insgesamt war das Buch ganz nett, ich habe es aber mit weit weniger Begeisterung gelesen als den zweiten Band. Dennoch vergebe ich 3 von 5 Wolken, denn Rosenberg hat sein schriftstellerisches Talent und sein Empathievermögen mehr als einmal unter Beweis gestellt. Mit dieser Rezension schließt nun die erste von mir gelesene World of Warcraft-Trilogie. Ich habe noch weitere Bücher bei mir liegen - mal sehen, wann und ob ich mich diesen widmen werde!

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S

Rezension zu "Star Trek - Corps of Engineers 9: Der Außenposten" von Aaron Rosenberg

Star Trek - Corps of Engineers 9: Der Außenposten, rezensiert von Götz Piesbergen
Splashbooksvor 4 Jahren

Nachdem die letzten beiden Ausgaben der "Corps of Engineers"-Reihe enttäuschend waren, ist die Hoffnung groß, dass der neuste Teil besser sein würde. Der Roman hört auf den Namen "Der Außenposten" und der Autor ist Aaron Rosenberg.

Der Autor wurde 1963 in den USA geboren. Er hat Bücher zu bekannten Franchises wie "Star Trek", "Warcraft" oder "Stargate Atlantis" geschrieben. Ebenso hat er auch Erziehungsbücher, Geschichten für Kinder und Jugendliche erschaffen sowie Material zu Tabletop RPGs wie "Warhammer" beigesteuert. Aktuell lebt er mit seiner Familie in New York City.

Auf BorSitu Minor, einem Außenposten der Föderation, werden nahezu vollautomatisch Dilithiumkristalle abgebaut. Es ist nur wenig Personal nötig, um den Betrieb am Laufen zu halten. Doch dann ist der Kontakt zur Station abgebrochen und die DaVinci soll herausfinden, was geschehen ist.

Als das Schiff ankommt, finden sie eine nahezu vollkommen zerstörte Installation vor. Es gibt nur wenig Überlebende und die wissen auch nicht, was vorgefallen ist. Also machen sich die Vertreter des Ingenieurkorps an die Ermittlungsarbeit.

Der Status Quo der Serie hat in den letzten Romanen sich geändert. Die Charaktere entwickelten sich weiter. So hatte Sonya Gomez in den letzten beiden Geschichten ihr erstes eigenes Kommando, auf sich allein gestellt, ohne Unterstützung der Föderation und ohne ihre Kollegen von der DaVinci. Dadurch hat sich natürlich auch der Umgang untereinander verändert. Wie sehr? Dem geht "Der Außenposten" nach.

Rest lesen unter:
http://splashbooks.de/php/rezensionen/rezension/21706/star_trek___corps_of_engineers_9_der_aussenposten

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