Aaron Rosenberg World of Warcraft / World of Warcraft

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Inhaltsangabe zu „World of Warcraft / World of Warcraft“ von Aaron Rosenberg

World of Warcraft Im Strom der Dunkelheit Ogrim Schicksalshammer hat den korrupten Kriegshäuptling Blackhand vernichtet und die Führung über die Horde der Orcs übernommen. Jetzt gilt es den Rest Azeroths niederzuwerfen, damit sein Volk wieder über ein eigenes Reich herrscht Anduin Lothar, ehemaliger Champion Sturmwinds, hat die Überreste seiner zerstörten Heimat hinter sich gelassen und ist nun an den Gestaden Lordaerons gelandet. Dort will er, unterstützt von dem edlen König Terenas, eine mächtige Allianz mit den anderen Nationen der Menschen schmieden. Doch selbst das mag nicht ausreichen, den wütenden Ansturm der Horde zu stoppen. Elfen, Zwerge und Trollen werfen sich in den Kampf, als die beiden Heere aufeinanderprallen. Wird die Allianz den Sieg davon tragen oder wird die Horde alles in einen Strom der Dunkelheit reißen?

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  • "Im Strom der Dunkelheit" von Aaron Rosenberg

    World of Warcraft / World of Warcraft
    Jacynthe

    Jacynthe

    10. January 2016 um 17:15

    Inhalt Die Orde, angeführt von Orgrim Doomhammer, ist in die Welt der Menschen gelangt und bekriegt diese, um sich selbst ein neues Leben aufbauen zu können. Doch die Menschen schließen sich gemeinsam mit den Elfen zu einer Allianz zusammen und stellen sich den erbittert kämpfenden Orcs entgegen. Meine Meinung Dieser dritte Band einer Trilogie in der Welt von World of Warcraft ist sehr kriegslastig und hat mir am wenigsten von den drei Büchern gefallen. Es geht wirklich fast um nichts anderes als Kampf, Intrigen und Strategie, was ich schnell ziemlich ermüdend fand, obwohl die Story durchaus ihre Berechtigung hat. In meiner Rezension zum ersten Band habe ich einiges Generelles dazu geschrieben, zum Beispiel, wie ich überhaupt zum Lesen der Bücher kam, wie ich die Reihenfolge finde, usw. Hier kommt ihr zur Rezension von Band 1, zu Band 2 geht's hier. Während ich im ersten Band schon Probleme damit hatte, dass keine Karte vorhanden war, war das Fehlen einer solchen in diesem Buch noch viel schlimmer, da es hier um Wanderungen von hier nach dort oder um zu verteidigende Grenzen zwischen X und Y geht. Das Fehlen einer Karte zeigte mir aber ein weiteres Mal, dass es offenbar für ungewöhnlich erachtet wird, die Story ohne die entsprechende Game-Erfahrung zu lesen. Doch selbst wenn man WoW-Spieler ist glaube ich nicht, dass man alle Gefilde in- und auswendig kennt. Neben der übermächtigen Kriegsgeschichte gibt es hier und da zwarte Entwicklungen der anderen Art, die zeigen, dass der Autor durchaus auch über Anderes als Kampf, Mord und Todschlag schreiben kann. Der junge Mensch Turalyon war mir mit seinen Ängsten, Zweifeln und Hoffnungen sehr sympathisch und ich fand es süß, wie er sich auf den ersten Blick in die anmutige Hochelfe Alleria verliebt hat. Er macht im Laufe des Buches zudem eine enorme Entwicklung durch und findet am Ende zu seinem Glauben und schließlich zu sich selbst. Der ist definitiv mein persönlicher Held in dieser Geschichte. Über die Rolle des Paladins Uther war ich ein wenig verwundert, denn da er einer der neun Charaktere aus Hearthstone ist, dachte ich, er sei irgendwie noch wichtiger, als er in diesem Roman dargestellt wird - andererseits ist die Geschichte um WoW ja noch lange nicht vorbei. Dafür kann ich mir jetzt das Prinzip des "Gottesschilds" besser vorstellen, das in dem Kartenspiel für einen Angriff vor Verletzungen schützt, denn auch in diesem Buch bietet das Licht, das sich aus reinem Glauben materialisiert, Schutz im Kampf. Insgesamt war das Buch ganz nett, ich habe es aber mit weit weniger Begeisterung gelesen als den zweiten Band. Dennoch vergebe ich 3 von 5 Wolken, denn Rosenberg hat sein schriftstellerisches Talent und sein Empathievermögen mehr als einmal unter Beweis gestellt. Mit dieser Rezension schließt nun die erste von mir gelesene World of Warcraft-Trilogie. Ich habe noch weitere Bücher bei mir liegen - mal sehen, wann und ob ich mich diesen widmen werde!

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