Abbi W. Reed Broken Symphonies: Drums. Beats. Kisses

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Inhaltsangabe zu „Broken Symphonies: Drums. Beats. Kisses“ von Abbi W. Reed

Der neue prickelnd romantische Roman der erfolgreichen Gay Romance Autorin Abbi W. Reed Ben erinnert sich noch gut an den jungen Mann, der ihn vor zwei Jahren verführt und anschließend eiskalt hat sitzen lassen. Als er Haydn überraschend auf der Bühne eines Rockkonzerts wiedersieht, wallen all die Gefühle erneut auf. Im Backstagebereich tut Haydn, als hätte er Ben nie zuvor gesehen, sucht jedoch immer wieder seine Nähe. Langsam wird klar, welches Geheimnis Haydn mit sich herumträgt – seine Fans dürfen niemals erfahren, dass der Sänger von Broken Symphonies schwul ist …

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  • Rezension zu Broken Symphonies Drums. Beats. Kisses

    Broken Symphonies: Drums. Beats. Kisses

    buecherpassion

    08. January 2017 um 11:49

    Zum InhaltDer Klappentext sagt ja eigentlich schon genug aus, sodass man so viel gar nicht mehr wiedergeben muss. :DDas Buch setzt auch direkt am ersten Konzertabend an, man ist also direkt im Geschehen drin und wird nicht lange hin gehalten.Ich muss sagen, dass ich die Idee an sich wirklich gut fand, weshalb ich es mir auch hauptsächlich gekauft habe. Die Umsetzung ist der Autorin auf jeden Fall von der Story und dem Aufbau auch sehr gut gelungen. Es wurde sehr humorvoll gehalten, behandelt gleichzeitig aber auch dieses ernste Thema der Sexualität und Medien. Der Autorin ist sehr gut gelungen, alle Facetten bei diesen Themen mit hinein zu bringen und es nicht einseitig und zu positiv zu halten. Es wurde einen an manchen Stellen vor Augen geführt, wie manche Menschen aufgrund irgendwelcher Moralvorstellungen handeln, was mir die Geschichte auch so authentisch gemacht hat.Neben dem ernsten und humorvollem, hat die Autorin aber auch die Romantik nicht weg gelassen und die Dramen, die diese mit sich trägt und die Protagonisten zu bewältigen haben, was die Geschichte an sich gut mit abgerundet hat.Der Schluss hat mich etwas enttäuscht zurück gelassen, da es abrupt geendet hat und vieles offen geblieben ist.Zu den CharakterenDieses Mal muss ich sagen, dass mich die Charaktere insgesamt nicht alle überzeugt haben. Der Autorin ist zwar gelungen, vor allem auch die beiden Protagonisten, gut zusammen spielen zu lassen und die Chemie hat auch gestimmt. Haydn und Ben waren teilweise wirklich richtig süß zusammen. Die Charaktere an sich hatten aber ab un zu ein paar Schwächen.Ben ist an sich erstmal ein sympathischer, humorvoller und liebevoller Charakter, der weiß, was er will, dabei aber auf jeden Fall realistisch bleibt.Er war hier derjenige, der damals von Haydn sitzen gelassen wurde. Er wird so beschrieben, dass man es ihm gar nicht anmerkt, dass er schwul ist. Guut, mag vom Aussehen vielleicht so sein, beim Charakter und seinen Handlungen ist das aber nicht ganz so unauffällig geblieben. Es kam an manchen Stellen so herüber, als hätte die Autorin eigentlich eine ProtagonistIN erschaffen und ihr einfach den Namen Ben und das Etikett Schwul auferlegt, was es mir manchmal schwierig gemacht hat, Ben für voll zu nehmen.Mit Haydn hatte ich erst meine Schwierigkeiten, warm zu werden, aber je mehr er aufgetaucht ist, desto lieber wurde er mir. Im Gegensatz zu Ben ist er der Autorin schon besser gelungen. Auch er hat eine gute Portion Humor, kann gleichzeitig aber auch sehr ernst sein. Er ist auch kein klischeehafter schwuler Rockstar, der seine Sexualität ewig vor sich hin leugnet. Er steht dazu, hat leider aber noch damit zu kämpfen, was die komplette Öffentlichkeit noch zu denken hat. Dieses kleine bisschen Angst muss einfach da sein. Das hat es auch nicht unrealistisch werden lassen, sondern ihn mir wirklich authentisch erscheinen lassen.Mit den Nebencharakteren konnte ich mich nicht ganz so anfreunden. Christin, Bens beste Freundin, war mir noch am liebsten. Sie weiß erst nichts davon, dass Haydn und Ben sich schon länger kannten, steht danach aber komplett hinter ihm. Paul, Bens Mitbewohner, war mir hier teilweise ein kleiner Antagonist, der vielleicht auch etwas nervig wurde.SchreibstilDie Autorin hat auf jeden Fall einen richtig guten Schreibstil. Locker flüssig und gut umschrieben. Vor allem auch die Erotikszenen kamen hier nicht zu übertrieben vor. FazitInsgesamt war ich von dem Buch schon zufrieden. Die Story und die Idee fand ich sehr gut umgesetzt, es war nie langweilig und dieses Zusammenspiel zwischen Ernst und Humor haben die Story perfekt abgerundet.Abzüge gibt es hier dieses Mal durch die Charaktere, die dieses Mal nicht ganz so gut gelungen sind, der Geschichte an sich aber auch nicht komplett schadeten. Es war mein 2. Gay Romance, mit anderer Story, kommt aber dennoch nicht an meinen ersten und absoluten Lieblings Buch "Him - Mit ihm allein" heran.Der Schluss war mir auch etwas zu abrupt und offen gelassen, was schade war, da man da auf jeden Fall noch etwas heraus holen hätte können.Der gute Schreibstil hat das Buch auch noch gut mit nach oben gezogen und die Umsetzung der Story wirklich sehr gut gemacht.

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  • Ben & Haydn sind ein süßes Paar!

    Broken Symphonies: Drums. Beats. Kisses

    Fenja1987

    Ben hat Haydn der ihm vor zwei Jahren seinen ersten Kuss gestohlen hat, nie vergessen. Wie stark seine Gefühle für ihn immer noch sind, erkennt er allerdings erst, als er bei einem gemeinsamen Rockkonzert Besuch mit seiner besten Freundin Christin Haydn wiedersieht. Denn Haydn ist kein geringener, als der Lead Sänger der Rockband „Broken Symphonies“. Doch im Backstagebereich scheint es als hätte Haydn Ben nie zuvor gesehen. Ben wiederum macht seinen verletzten Gefühlen auf seinem Blog Luft und setzt somit eine reihe von Ereignissen in gang, an deren Ende nichts mehr so ist wie es einmal war. Besonders Haydn muss sich Fragen ist ihm seine Karriere oder doch die Liebe zu Ben wichtiger? Oder ist am Ende sogar beides möglich? Die Geschichte von Ben und Haydn ist wirklich sehr süß und wenn sie sich selber nicht im Weg stehen würden, eigentlich auch ziemlich schnell erzählt. Aber wer will es denn schon einfach? Ein gewisses hin und her und das ein oder andere Missverständnis, das macht doch eine Geschichte erst lesenswehrt nicht wahr? So ist es zum Glück auch bei diesem Buch. So lässt die Autorin die beiden nach ihrer ersten Begegnung erst mal wieder auseinander gehen um sie mit einem großen „Knall“ wieder aufeinander treffen zu lassen. Komplikationen sind da vorprogrammiert. Ich muss ehrlich sagen, dass mir Ben sofort sympathisch war. Er ist wirklich süß, auch weil er seine erste Liebe Hayden, nie wirklich vergessen hat. So kann ich ihn sehr gut verstehen das er erst mal wütend war als Hayden plötzlich wieder vor ihm steht und so tut als kenne er ihn nicht. Bei Haydn dagegen bin ich mir lange nicht sicher gewesen, was ich von ihm halten soll. Dafür war er mir stellenweise einfach zu verschlossen und auch zu misstrauisch gegenüber Ben. Wie dem auch sei, seinen Liebesbeweis zu Ben fand ich mehr als gelungen. Wie es bei Gay Romance oder allgemein bei solchen Büchern so ist, werden die Sexszenen auch hier beschrieben und beim Namen genannt. Dennoch sind es nicht zu viele und passen sich sehr gut in die Handlung mit ein. Wer allerdings Probleme damit hat, sollte vielleicht doch abstand von dieser Geschichte nehmen. Fazit: Mit „Broken Symphonies: Drums. Beats. Kisses“ erwartet den Leser eine süße Gay Liebesgeschichte für zwischen durch. Ich habe sie gerne gelesen und empfehle sie daher gerne weiter. Von mir gibt es daher 4 von 5 Sterne.

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    • 3

    Cridilla

    31. October 2015 um 05:17
    Floh schreibt ein charismatischer und sympathischer Charakter ist bei diesem Genre enorm wichtig und schon die halbe Miete für ein gutes Buch. Mich lockt das Cover total, vor allem die Assoziation mit der Gitarre.

    Geht mir genauso !

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