Abbie Taylor

 3.8 Sterne bei 62 Bewertungen
Abbie Taylor

Lebenslauf von Abbie Taylor

Abbie Taylor wurde in Irland geboren und arbeitet als Ärztin.Ihr zweiter Roman "Die sanfte Hand" erscheint im März 2013.

Alle Bücher von Abbie Taylor

Denn niemand wird dir glauben: Psychothriller

Denn niemand wird dir glauben: Psychothriller

 (49)
Erschienen am 20.11.2009
Die sanfte Hand des Todes

Die sanfte Hand des Todes

 (8)
Erschienen am 18.03.2013
Denn niemand wird dir glauben

Denn niemand wird dir glauben

 (5)
Erschienen am 01.01.2009

Neue Rezensionen zu Abbie Taylor

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Rezension zu "Denn niemand wird dir glauben" von Abbie Taylor

Enttäuschung...
lille12vor 3 Jahren

Cover: Ihr wisst ja aus dem Klappentext, dass es um eine Kindesentführung geht. Von daher fand ich das mit dem Teddy ganz in Ordnung. Er sagt eben nicht viel aus...

 

Meinung: Ich konnte ja schon Janes Rezension lesen, bevor ich das Buch überhaupt zu Ende gelesen hatte. Leider geht es mir ähnlich wie ihr - die Geschichte ist nicht rund. Man weiß von Anfang an, wer der Täter ist und es kann einen einfach gar nichts überraschen. Dazu kommt noch das absolut inakzeptable Verhalten Emmas, die meiner Meinung nach in ihrer Mutterrolle völlig versagt. Der einzige Charakter, den ich wirklich gut konstruiert und auch ein wenig "normal" fand, war tatsächlich Rafe, der Emma in dieser schwierigen Zeit zur Seite stand. 

Man konnte das Buch sehr gut lesen, da der Schreibstil der Autorin mit den ganzen Perspektivwechseln sehr abwechslungsreich war. Das hat mir besonders gut gefallen, auch wenn es an einigen Stellen dann doch etwas verwirrend war. 

 

Fazit: Alles in allem kann ich das Buch leider nicht weiter empfehlen. Es fehlte mir nicht nur der Thriller-Charakter, sondern auch ein soziales Umfeld der Hauptprotagonistin. Wie sie sich verhalten hat, sich von allen abgeschottet hat... Ich kann mir nicht vorstellen, dass jemand tatsächlich so handeln kann. Und vor allem fand ich es übertrieben, wie sich das Leben Emmas ganz plötzlich am Ende völlig verändert hat. Außerdem hatte ich das Gefühl, dass es ihr nur um ihr eigenes Wohl und vor allem darum ging, dass ihr Leben nach außen hin möglichst normal und unauffällig wirkte. Dazu noch das wirklich vorhersehbare Ende... Schade, die Geschichte hätte tatsächlich Thriller-Potential gehabt, wurde aber unzureichend umgesetzt. 

2 von 5 Sternen...


mehr unter http://celinesbuchwelt.jimdo.com

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Rezension zu "Denn niemand wird dir glauben: Psychothriller" von Abbie Taylor

✎ Abbie Taylor - Denn niemand wird dir glauben
Ein LovelyBooks-Nutzervor 3 Jahren

Eigentlich war mir schon beim Lesen des Klappentextes klar, worauf die Geschichte eventuell abzielen wird, dennoch wollte ich schauen, ob die Autorin es nicht doch schafft, mich zu überraschen..
Der Anfang hat mir nicht wirklich gefallen. Man weiß quasi alles schon vom Klappentext (und vom Trailer). Eigentlich ist das gar nicht schlimm, aber es wurde irgendwie so nichtssagend dahingeschrieben. -.-' Auch hätte ich Emma am liebsten geschüttelt und sie gefragt, wie sie eigentlich so - sorry! - dämlich sein kann?!
Dann kommt die Polizei ins Spiel und auch diese Szene(n) kamen mir so unwirklich vor.. Zwar baut sich eine gewisse Spannung auf, denn man will ja wissen, was es nun mit der Entführung auf sich hat und warum Emma nicht geglaubt wird. (mein Anfangsverdacht verhärtete sich immer mehr)
Leider verwirrte mich die Geschichte mehr und mehr, je weiter sie voranschritt.. Die Szenen springen so dermaßen, dass ich manchmal kurz innehalten musste, um mich neu zu orientieren. Mal wird aus der aktuellen Sicht erzählt. Mal von früher. Mal von Träumen. Manchmal war es wie mit dem Springen eines Püppchens auf einem Spielfeld: einfach zu abgehackt.
"So benahm sich kein normaler Mensch." (S.98)
Genau das dachte ich sehr oft beim Lesen.. Nicht nur Emma stieß mir mit ihrer ganzen Art unangenehm auf. Auch die Personen und das Geschehen drumherum konnte ich mehrfach nicht verstehen. Das Meiste wirkte auf mich so unreal, sehr konstruiert und sehr durchschaubar. Es werden sowohl bei Emma, als auch bei anderen Protagonisten Klischees bedient, die besser umschifft worden wären, denn dann hätte sich das Buch von anderen absetzen können.
Die Autorin beschreibt zwar sehr schön einige Details, die den ein oder anderen Leser sicher langweilig erscheinen, aber diese Beschreibungen machten mir es erst möglich, dem Geschehen wenigstens etwas Glaubwürdiges abzugewinnen, denn die Reaktionen der einzelnen Akteure waren manchmal schon arg der Fantasie entsprungen und ich kann mir kaum vorstellen, dass all das so geschehen könnte. (von den Reaktionen, nicht von der Handlung her)
Zum Schluss hin wurde ich von der Protagonistin dann doch noch angenehm überrascht. Ihre positive Entwicklung machte es mir dann auch leichter, sie als trauernden Menschen zu sehen. Vorher hatte ich sie teilweise wirklich verachtet, denn ihr Verhalten ist einfach nicht zu entschuldigen. (und damit meine ich nicht, dass sie ihr Kind in der U-Bahn "verlor")
Meine Mutmaßung hat sich am Ende tatsächlich bestätigt. Vielleicht nicht ganz so (primitiv) wie ich gedacht habe, aber doch zumindest in die Richtung gehend.
Für mich - mal wieder - kein (Psycho)Thriller. Dafür war die Handlung einfach zu flach und zu durchscheinen. Wer schon einiges gelesen hat, wird schon anhand des Klappentextes die Story durchschauen.

©2016

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Rezension zu "Die sanfte Hand des Todes" von Abbie Taylor

Gute Story, schlechte Umsetzung
Ein LovelyBooks-Nutzervor 3 Jahren

Ich habe das Buch als Mängelexemplar gekauft, da mich der Klappentext neugierig gemacht hat, auch das Cover hat mir gleich gefallen es ist schlicht gehalten und doch passt es perfekt zur Geschichte, die mir leider nicht ganz so gut gefallen hat.

Der Schreibstil ist relativ flüssig aber nicht unbedingt so spannend wie erwartet, es passieren zwar einige Dinge, die werden jedoch schnell abgehandelt und man hat das Gefühl durch die Geschichte gehetzt zu werden. Alles wirkt etwas aufgesetzt und Details werden kaum beschrieben. Ich fand die Idee der Story sehr gut aber leider hat mich die Umsetzung gar nicht überzeugen können. Ich vermute da ich selber Krankenschwester bin und man immer wieder von solchen Geschichten im wahren Leben hört, musste ich mir das Buch einfach kaufen.

Dawn ist eine starke Persönlichkeit und im Gegensatz zu den anderen Charakteren ist sie auch sehr detailreich beschrieben, sie hat mich neugierig gemacht und sie war auch der Grund warum ich das Buch überhaupt beendet habe. Dawn zeigt eines Tages Mitleid bei ihrer Arbeit und erlöst eine Patientin von ihren Qualen, dabei wird sie jedoch beobachtet und derjenige will sie dafür bluten sehen. Es fängt alles sehr vielversprechend an, doch auch etwas vorhersehbar, lediglich das Ende hat mich dann doch noch einmal überrascht.

Ich hätte mir bei dieser Geschichte einfach ein bisschen mehr Spannung und Detailreichtum gewünscht, dann wäre das Buch wahrscheinlich richtig klasse geworden. So war es einfach ein Mittelklasse Thriller mit Abstieg nach unten. Wirklich Schade denn da steckt viel Potenzial dahinter.



Fazit:

Eine gute Story, die eher schlecht umgesetzt wurde, mit etwas mehr Details und Spannung, wäre das Buch wirklich klasse. Die Protagonistin Dawn hat mir dagegen sehr gut gefallen, das war auch der Grund, das ich das Buch beendet habe.

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