Abbie Taylor Denn niemand wird dir glauben

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Inhaltsangabe zu „Denn niemand wird dir glauben“ von Abbie Taylor

Herzklopfen ab der ersten Seite!<br>Ein Psychothriller, in dem der Alptraum einer jeden Mutter wahr wird.<br>Dieses Buch geht unter die Haut.<br>Für Emma Turner wird eines Abends in der Londoner U-Bahn der Alptraum einer jeden Mutter wahr: Beim Einsteigen lässt sie ihren dreizehn Monate alten Sohn Ritchie vorgehen, dreht sich kurz um, um noch die Einkaufstaschen und den zusammengeklappten Kingerwagen zu nehmen und in die Bahn zu stellen, als sich die Türen schließen und sie, getrennt von ihrem Sohn, völlig verzweifelt am Bahnsteig zurückbleibt. Bevor die Bahn jedoch in den Tunnel einfahren kann, gibt ihr eine Frau in dem Abteil, in dem sich jetzt auch Ritchie befindet, zu verstehen, dass sie an der nächsten Haltestelle auf sie warten wird. Und tatsächlich, als Emma noch immer völlig außer sich an der nächsten Station eintrifft, sitzt ihr Sohn unversehrt auf einer Bank am Gleis, und die hilfsbereite Fremde passt auf ihn auf. Diese stellt sich als Antonia vor und versucht Emma zu beruhigen. Sie macht ihr den Vorschlag, auf den Schreck noch gemeinsam etwas trinken zu gehen. Emma zögert zunächst, doch als Antonia ihr anbietet, von dort ihren Mann anzurufen, damit er Emma und ihren Sohn mit dem Auto abholt und nach Hause fährt, willigt sie schließlich ein. Sie ist erleichtert, dass sie für den Nachhauseweg nicht wieder die U-Bahn nehmen muss, denn der Schock sitzt noch tief. Doch dann passiert das Unfassbare: Als Emma Antonia im Café für einen Moment aus den Augen lässt, ist diese verschwunden - und hat Ritchie mitgenommen. Emma verliert das Bewusstsein, und als sie wieder zu sich kommt, befindet sie sich im Krankenhaus. Sie erzählt der Polizei ihre Geschichte, doch man glaubt ihr nicht, denn keiner will gesehen haben, dass das Kind zu ihr gehörte. Emma ist krank vor Sorge um das Wohl ihres Sohns, und qualvolle Stunden zwischen Bangen und Hoffen beginnen, in denen Emma nichts unversucht lässt, um Ritchie zu finden ...

Spannendes Buch!

— -Pia-

Leider wirklich nicht mein Fall gewesen, obwohl die Idee für die Geschichte eine gute war...

— lille12

tolles Buch!! :)

— Tina_5991

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    Denn niemand wird dir glauben

    lille12

    21. March 2016 um 15:47

    Cover: Ihr wisst ja aus dem Klappentext, dass es um eine Kindesentführung geht. Von daher fand ich das mit dem Teddy ganz in Ordnung. Er sagt eben nicht viel aus... Meinung: Ich konnte ja schon Janes Rezension lesen, bevor ich das Buch überhaupt zu Ende gelesen hatte. Leider geht es mir ähnlich wie ihr - die Geschichte ist nicht rund. Man weiß von Anfang an, wer der Täter ist und es kann einen einfach gar nichts überraschen. Dazu kommt noch das absolut inakzeptable Verhalten Emmas, die meiner Meinung nach in ihrer Mutterrolle völlig versagt. Der einzige Charakter, den ich wirklich gut konstruiert und auch ein wenig "normal" fand, war tatsächlich Rafe, der Emma in dieser schwierigen Zeit zur Seite stand. Man konnte das Buch sehr gut lesen, da der Schreibstil der Autorin mit den ganzen Perspektivwechseln sehr abwechslungsreich war. Das hat mir besonders gut gefallen, auch wenn es an einigen Stellen dann doch etwas verwirrend war. Fazit: Alles in allem kann ich das Buch leider nicht weiter empfehlen. Es fehlte mir nicht nur der Thriller-Charakter, sondern auch ein soziales Umfeld der Hauptprotagonistin. Wie sie sich verhalten hat, sich von allen abgeschottet hat... Ich kann mir nicht vorstellen, dass jemand tatsächlich so handeln kann. Und vor allem fand ich es übertrieben, wie sich das Leben Emmas ganz plötzlich am Ende völlig verändert hat. Außerdem hatte ich das Gefühl, dass es ihr nur um ihr eigenes Wohl und vor allem darum ging, dass ihr Leben nach außen hin möglichst normal und unauffällig wirkte. Dazu noch das wirklich vorhersehbare Ende... Schade, die Geschichte hätte tatsächlich Thriller-Potential gehabt, wurde aber unzureichend umgesetzt. 2 von 5 Sternen... mehr unter http://celinesbuchwelt.jimdo.com

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  • Aufwühlend

    Denn niemand wird dir glauben

    Sammel

    12. January 2014 um 13:55

    Es geht um Emma und ihren kleinen Sohn Ritchie, den sie alleine großziehen muss. Beide wohnen in einer Sozialwohnung in London. Eines Tages geschieht, was jede Mutter fürchtet, Ritchie wird durch einen unglücklichen Zufall von seiner Mutter in der U-Bahn getrennt. Doch nur kurz, denn eine fremde Frau nimmt sich dem kleinen Jungen an und trifft sich eine Station weiter mit Emma. Doch damit geht der Alptraum erst richtig los, denn während Emma mit der Fremden und Ritchie in einer kleinen Imbissbude ist und diese dann nur ein paar Minuten alleine lässt, verschwindet die Frau mit Emmas Sohn. Als sie der Polizei alles versucht zu erklären, wird ihr schnell klar, dass die Polizei ihr nicht glaubt. Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt. Emma bekommt unverhofft Hilfe eines Fremden, der ihr schon in der U-Bahn versucht hat zu helfen.  Fazit: Sehr spannend und mitreißend. Ich war an manchen Stellen total froh, keine Mutter zu sein, denn dann hätte mich das Buch sicher noch mehr aufgewühlt.

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  • Rezension zu "Denn niemand wird dir glauben" von Abbie Taylor

    Denn niemand wird dir glauben

    Nurse

    01. October 2012 um 18:29

    Das Buch ist total spannend und voller Gefühle, als ich es gelesen habe ich oft eine Gänsehaut bekommen. Ich kann das Buch jeden empfehlen.

  • Rezension zu "Denn niemand wird dir glauben" von Abbie Taylor

    Denn niemand wird dir glauben

    danisusi81

    01. February 2011 um 13:44

    Ich bin von diesem buch sehr enttüscht..
    Sehr langweilig geschrieben und hat überhaupt nichts mit einem psychthriller zu tun. Kann nicht viel dazu sagen.
    Das langweiligste und schlechteste Buch was ich je gelesen habe.

  • Rezension zu "Denn niemand wird dir glauben" von Abbie Taylor

    Denn niemand wird dir glauben

    MargitM

    27. November 2010 um 15:59

    Dieser Psychothriller von Abbie Taylor ist von der ruhigen Sorte, eine einsame, depressive Mutter "verliert" ihr Kind und als sie nach einem Nervenzusammenbruch im Krankenhaus aufwacht, ist man sehr skeptisch, ob man ihr Glauben schenken soll oder nicht. Die Ärzte und eine Sozialarbeiterin zweifeln zunächst, ob sie überhaupt ein Kind hat. Aber als dies durch ihre Hausärztin bestätigt wird und erste Spuren des Jungen auftauchen, scheint alles dagegen zu sprechen, dass dieses Kind ihr Sohn Ritchie ist, obwohl Emma fest davon überzeugt ist. Geschrieben ist das Buch in der dritten Person aus Emmas Sicht. Man weiß nie, ob man ihr trauen soll, oder nicht, ob die Frau, die Ritchie entführt haben soll, die Verrückte ist, oder ob Emma es ist. Genauso geht es den Personen, die Emma helfen wollen und sollen: der Polizei, der Sozialarbeiterin. Nur Rafe steht ihr unerschütterlich zur Seite und zweifelt nicht an ihr.

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  • Rezension zu "Denn niemand wird dir glauben" von Abbie Taylor

    Denn niemand wird dir glauben

    Jaegerin01

    07. October 2010 um 00:06

    Dieses Buch ging echt unter die Haut. Schon am Anfang, als der Kleine allein inder U-Bahn ist, fiebert man mit, dass die Mutter den Kleinen schnell wieder in die Arme schließen kann, obwohl man weiß, dass sie ihn da noch wieder bekommt (steht ja im Klappentext). Als dann der Kleine ganz verschwindet, spürt man die Verzweiflung der Mutter, wird mitgerissen von der Verzweiflung, den Menschen beweisen zu müssen, dass das eigene Kind entführt wurde. Die Mutter kämpft mit einer Verbissenheit um ihr Kind, die klar macht, was Mutterinstinkt ist. Packend vom Anfang bis zum Schluß.

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  • Rezension zu "Denn niemand wird dir glauben" von Abbie Taylor

    Denn niemand wird dir glauben

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    02. July 2010 um 21:41

    Das Buch ist totall spannend und voller Gefühle, als ich es gelesen habe habe ich oft eine Gänsehaut bekommen. Ich das Buch jeden empfehlen.

  • Rezension zu "Denn niemand wird dir glauben" von Abbie Taylor

    Denn niemand wird dir glauben

    abuelita

    30. June 2010 um 19:39

    auf dieses Buch habe ich mich sehr gefreut, nachdem ich die ganzen Rezensionen und auch den Klappentext gelesen habe. Nun - ich hatte einen Thriller mit Psychospielchen, undurchsichtigen Wirrungen und Wendungen und Hochspannung erwartet."Bekommen" habe ich die Geschichte der jungen Emma, alleinerziehend, von Sozialhilfe lebend, ohne Familie, ohne Freunde; imgrunde völlig vereinsamt. Manchmal ist sie so fertig, dass sie sich wünscht, Sohn Ritchie vor den Zug zu werfen... Und dann wird das Unfassbare Wirklichkeit: einen Moment nicht aufgepasst in der U-Bahn, die Türen schliessen sich, das Kind ist drin und die Mutter draussen.... Sie bekommt ihren Sohn zwar zunächst wieder, aber dann ist der Junge mit der netten Antonia endgültig verschwunden - und keiner will Emma so recht glauben, keiner ihr helfen. Imgrunde genommen ist es schon von da an - den ersten Seiten - klar, worauf die Story hinausläuft. Und wie Emma dann agiert und re-agiert und zusammen mit dem jungen Rafe aus der U-Bahn versucht, das zu schaffen, was die Polizei weder will noch kann - nun, das ist schon recht hanebüchen teilweise. Und passt auch alles nicht so richtig zusammen;die junge Mama lebt von Sozialhilfe und kann sich gerade so das nötigste leisten, aber für Flugtickets ist sofort ohne Wenn und Aber das Geld da? Mit einem Psycho-Thriller hat dieses Buch meiner Meinung nach kaum etwas zu tun. In Rückblicken erfährt der Leser von Emmas bisherigem Leben, wie es überhaupt dazu kam und wie sie nun mit dem Kind alleine klarkommt - klarkommen muss. Das hat die Autorin sehr treffend und glaubwürdig beschrieben - und dafür gibt es auch die 3 Sterne von mir.

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  • Rezension zu "Denn niemand wird dir glauben" von Abbie Taylor

    Denn niemand wird dir glauben

    evilein

    15. June 2010 um 12:54

    Dieses Buch hielt mich von Anfang an gefangen und die Geschichte hat mich dann immer mehr in die Irre geführt, selbst ich hatte meine Zweifel an der Richtigkeit der Muttergefühle. Kein Gemetzel, keine Toten und trotzdem superspannend.

  • Rezension zu "Denn niemand wird dir glauben" von Abbie Taylor

    Denn niemand wird dir glauben

    romanasylvia

    23. March 2010 um 06:45

    Für Emma Turner wird der Alptraum einer jeden Mutter wahr: Beim Einsteigen in die U-Bahn wird sie von ihrem kleinen Sohn Ritchie getrennt, die Türen schließen sich, und Emma bleibt allein am Bahnsteig zurück. Wie durch ein Wunder findet sie Ritchie an der nächsten Station wieder, denn eine hilfsbereite Fremde hat sich ihm angenommen. Diese stellt sich als Antonia vor und überredet Emma, auf den Schreck noch etwas trinken zu gehen. Doch als Emma im Café Antonia für einen Moment aus den Augen lässt, ist diese verschwunden – und hat Ritchie mitgenommen … Dieses Buch ist wirklich sehr gut und spannend geschrieben, allerdings finde ich nicht das es unbedingt ein Psychothriller ist, so wie es am Cover steht. Die Geschichte von Emma ist sehr traurig und ich würde dieses Buch eher in die Kategorie Dramen stecken. Es ist dennoch auf jeden Fall lesenswert, aber Spannung sollte man sich nicht zuviel erwarten.

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  • Rezension zu "Denn niemand wird dir glauben" von Abbie Taylor

    Denn niemand wird dir glauben

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    25. January 2010 um 20:46

    Emma Turner ist eine alleinerziehende Mutter von einen einjährigen Jungen, den sie über alles liebt. Dennoch wächst ihr manchmal alles über den Kopf, aber um keinen Preis würde sie ihr Kind hergeben wollen. Eines Tages passiert etwas Unglaubliches, Emma dreht sich nur für ein paar Sekunden um, um ihre Einkäufe einzusammeln, just in dem Moment schließen sich die U-Bahn-Türen und ihr Junge ist schon drin. Verzweiflung macht sich breit. Doch es scheint nochmal gut zu gehen, denn an der nächsten Station wartet eine nette Frau, die den Jungen in ihre Obhut genommen hatte, auf Emma. Alles scheint in Ordnung, doch plötzlich ist die Fremde verschwunden - und hat den Jungen mitgenommen. Emma versucht alles, um ihren Sohn zurückzubekommen, doch sie ist auf sich allein gestellt, denn niemand will ihr glauben... Ihr Erstlingswerk ist Abbie Taylor gut gelungen. Sie schreibt über eine Thematik, die keine Mutter sich auch nur ansatzweise ausmalen möchte, nämlich, dass das eigene Kind bzw Baby entführt wird. In diesem Fall ist es zudem noch so, dass das Baby das Einzige ist, was die Hauptperson noch hat, denn sie hat weder Familie, noch Freunde und somit bleibt ihr nichts, außer ihrem Sohn. Der Schreibstil ist sehr flüssig, so dass man der Geschichte sehr gut folgen kann. Immer wieder gibt es Rückblenden in die Vergangenheit, doch auch, wenn diese nicht speziell gekennzeichnet sind, so hat man dennoch kein Problem damit es auf Anhieb zu verstehen. Auch die Darstellung der Charaktere ist gut gelungen, da auch von den Personen ansich einiges aus der Vergangenheit erzählt wird, so dass man sich ein genaueres Bild machen kann. Was mich ein wenig stört, ist, dass man relativ bald weiß warum es zu der Entführung kam. Auch, wenn es nicht explizit erwähnt wird, so kann man sich sehr früh erschließen welchen Hintergrund dies alles hat. Ich hatte natürlich bis zum Ende gehofft, dass es doch noch eine Wendung geben würde, aber dem war leider nicht so. Gut wiederum finde ich, dass das Buch dennoch spannend ist, auch wenn man das Ende schon kennt, da man die ganzen Wirrungen, die es aufweist, natürlich nicht vorhersehen kann. Man fiebert jedes Mal mit Emma mit, wenn sie versucht die Polizei auf ihre Seite zu bringen und wenn es dann eine Spur gibt. Jedes Mal hofft man, dass ihr nun endlich geglaubt wird, aber jedes Mal wird die Hoffnung wieder zerschlagen.

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  • Rezension zu "Denn niemand wird dir glauben" von Abbie Taylor

    Denn niemand wird dir glauben

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    23. January 2010 um 09:09

    Erst einmal vor weg, es ist wirklich eine traurige Geschichte die Emma erlebt. Der Alptraum einer Mutter wird wahr. Ritchi, ihr 13 monatiger Sohn wird entführt und Emmas gibt nicht auf nach ihm zu suchen. Auch wenn Sie sich manchmal wünschte, das Ritchi, nicht ihr Sohn sei. Als Psychothriller würde ich diesen Roman nicht bezeichen und leider ist er zwischen durch etwas langatmig. Aber gut zu lesen, trotzdem 4 Sterne............

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