Abbie Taylor Denn niemand wird dir glauben: Psychothriller

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Inhaltsangabe zu „Denn niemand wird dir glauben: Psychothriller“ von Abbie Taylor

Eine Fremde hat Emmas kleinen Sohn entführt – doch niemand will ihr glauben ...
Für Emma Turner wird der Albtraum einer jeden Mutter wahr: Beim Einsteigen in die U-Bahn wird sie von ihrem kleinen Sohn Ritchie getrennt, die Türen schließen sich, und Emma bleibt allein am Bahnsteig zurück. Wie durch ein Wunder findet sie Ritchie an der nächsten Station wieder, denn eine hilfsbereite Fremde hat dort mit ihm gewartet. Die Frau stellt sich als Antonia vor und überredet Emma, auf den Schreck noch etwas trinken zu gehen. Doch als Emma im Café Antonia für einen Moment aus den Augen lässt, ist diese verschwunden – und hat Ritchie mitgenommen. Verzweifelt wendet sich Emma an die Polizei, aber niemand will ihr glauben ... (Quelle:'Flexibler Einband/17.11.2014')

Leider nicht mal annähernd wie erwartet

— Pachi10
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  • ✎ Abbie Taylor - Denn niemand wird dir glauben

    Denn niemand wird dir glauben: Psychothriller

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    18. March 2016 um 10:14

    Eigentlich war mir schon beim Lesen des Klappentextes klar, worauf die Geschichte eventuell abzielen wird, dennoch wollte ich schauen, ob die Autorin es nicht doch schafft, mich zu überraschen..Der Anfang hat mir nicht wirklich gefallen. Man weiß quasi alles schon vom Klappentext (und vom Trailer). Eigentlich ist das gar nicht schlimm, aber es wurde irgendwie so nichtssagend dahingeschrieben. -.-' Auch hätte ich Emma am liebsten geschüttelt und sie gefragt, wie sie eigentlich so - sorry! - dämlich sein kann?!Dann kommt die Polizei ins Spiel und auch diese Szene(n) kamen mir so unwirklich vor.. Zwar baut sich eine gewisse Spannung auf, denn man will ja wissen, was es nun mit der Entführung auf sich hat und warum Emma nicht geglaubt wird. (mein Anfangsverdacht verhärtete sich immer mehr)Leider verwirrte mich die Geschichte mehr und mehr, je weiter sie voranschritt.. Die Szenen springen so dermaßen, dass ich manchmal kurz innehalten musste, um mich neu zu orientieren. Mal wird aus der aktuellen Sicht erzählt. Mal von früher. Mal von Träumen. Manchmal war es wie mit dem Springen eines Püppchens auf einem Spielfeld: einfach zu abgehackt."So benahm sich kein normaler Mensch." (S.98)Genau das dachte ich sehr oft beim Lesen.. Nicht nur Emma stieß mir mit ihrer ganzen Art unangenehm auf. Auch die Personen und das Geschehen drumherum konnte ich mehrfach nicht verstehen. Das Meiste wirkte auf mich so unreal, sehr konstruiert und sehr durchschaubar. Es werden sowohl bei Emma, als auch bei anderen Protagonisten Klischees bedient, die besser umschifft worden wären, denn dann hätte sich das Buch von anderen absetzen können.Die Autorin beschreibt zwar sehr schön einige Details, die den ein oder anderen Leser sicher langweilig erscheinen, aber diese Beschreibungen machten mir es erst möglich, dem Geschehen wenigstens etwas Glaubwürdiges abzugewinnen, denn die Reaktionen der einzelnen Akteure waren manchmal schon arg der Fantasie entsprungen und ich kann mir kaum vorstellen, dass all das so geschehen könnte. (von den Reaktionen, nicht von der Handlung her)Zum Schluss hin wurde ich von der Protagonistin dann doch noch angenehm überrascht. Ihre positive Entwicklung machte es mir dann auch leichter, sie als trauernden Menschen zu sehen. Vorher hatte ich sie teilweise wirklich verachtet, denn ihr Verhalten ist einfach nicht zu entschuldigen. (und damit meine ich nicht, dass sie ihr Kind in der U-Bahn "verlor")Meine Mutmaßung hat sich am Ende tatsächlich bestätigt. Vielleicht nicht ganz so (primitiv) wie ich gedacht habe, aber doch zumindest in die Richtung gehend.Für mich - mal wieder - kein (Psycho)Thriller. Dafür war die Handlung einfach zu flach und zu durchscheinen. Wer schon einiges gelesen hat, wird schon anhand des Klappentextes die Story durchschauen.©2016

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  • Wenn das Kind entführt wird

    Denn niemand wird dir glauben: Psychothriller

    trollchen

    16. January 2016 um 11:35

    Denn niemand wird dir glauben Herausgeber ist Goldmann Verlag (17. November 2014) und hat 384 Seiten. Kurzinhalt: Eine Fremde hat Emmas kleinen Sohn entführt – doch niemand will ihr glauben ... Für Emma Turner wird der Albtraum einer jeden Mutter wahr: Beim Einsteigen in die U-Bahn wird sie von ihrem kleinen Sohn Ritchie getrennt, die Türen schließen sich, und Emma bleibt allein am Bahnsteig zurück. Wie durch ein Wunder findet sie Ritchie an der nächsten Station wieder, denn eine hilfsbereite Fremde hat dort mit ihm gewartet. Die Frau stellt sich als Antonia vor und überredet Emma, auf den Schreck noch etwas trinken zu gehen. Doch als Emma im Café Antonia für einen Moment aus den Augen lässt, ist diese verschwunden – und hat Ritchie mitgenommen. Verzweifelt wendet sich Emma an die Polizei, aber niemand will ihr glauben ... Meine Meinung: Tja, ich bin noch ein wenig zwiegespalten, denn irgendwie fand ich die Geschichte sehr packend, aber wiederum konnte mich die Protagonistin nicht so überzeugen. Irgendwie war sie nicht glaubwürdig, ich hätte an ihrer Stelle vieles anders gemacht. Und manchmal hätte ich sie einfach wachgerüttelt, denn ihr Verhalten ist teils so abwegig, dass man es gar nicht glauben mag. Die Idee an dem Buch, nur die Umsetzung ist ein wenig schlecht, manchmal lässt die Spannung ein wenig zu wünschen übrig und dann wieder überschlagen sich die Ereignisse. Was eben auffällt, man weiß ja schon, wie das Buch weitergeht, man weiß nur nicht, ob Abby ihren Sohn wiederbekommt und wie das alles zusammenhängt, und deswegen ist die Spannung auch manchmal ein wenig weg. Für einen Thriller fand ich es zu langweilig, eher so eine Beziehungsgeschichte mit Tragikcharakter. Mein Fazit: Bis auf manche Spannungsschwächen ist es trotzdem ein Buch, was man lesen kann, aber ich vergebe 4 Sterne und ich fand die Protagonisten ein wenig zu dumm dargestellt, so hätte keiner im richtigen Lesen gehandelt.

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  • Leider nicht mal annähernd wie erwartet

    Denn niemand wird dir glauben: Psychothriller

    Pachi10

    26. July 2015 um 22:43

    Also der Psychthriller war höchstens eine Erzählung über ein tragisches Thema. Keine Spannung weil man von der ersten Seite weiß wie die Geschichte läuft und ausgeht. Ca. 250 Seiten über eine alleinerziehende junge Mutter ohne Familie und Freunde und mit gewaltigen Depressionen. Verliert ihr Kind in der Ubahn und gerät an eine Mutter die eine Psychose hat weil ihr Kind gestorben ist. Man hätte was machen können aus der Geschichte aber so war das nix.  

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