Abby Clements Das Glück schmeckt nach Zitroneneis

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Inhaltsangabe zu „Das Glück schmeckt nach Zitroneneis“ von Abby Clements

Der gebürtige Italiener und die Engländerin Anna wagen das Abenteuer und ziehen vom nasskalten Brighton ins sonnenverwöhnte Sorrent. Hier wollen sie eine Gelateria eröffnen und ganz Italien mit ihren Eiskreationen verzaubern. Eigentlich eine brillante Idee, wäre da nicht Matteos verrückte, laute Verwandtschaft. Insbesondere Mamma Elisa hat ihre eigenen Vorstellungen, wie italienische Eiscreme zu schmecken hat. Eines steht fest, dass wird ein turbulenter Sommer … „Süß, leicht und romantisch.“ Closer

gute Geschichte, aber schlechte Ausführung der Autorin

— Jana3000
Jana3000

Hat mir noch besser gefallen als Viviens himmlisches Eiscafé!

— daneegold
daneegold

Eine schöne Sommergeschichte mit viel Herz

— sriegler
sriegler

... alles in allem eine nette Sommerlektüre. Keine tiefgreifende Geschichte, aber gelungene Unterhaltung.

— schlumeline
schlumeline

Locker leicht, ohne Tiefgang.......

— Schmusekatze69
Schmusekatze69

Ideal um sich am Strand wegzuträumen

— tardy
tardy

leichte Unterhaltung, hat mich aber nicht ganz überzeugt

— janaka
janaka

3,5 Sterne. Das Ende hat mich etwas versöhnt.

— Lesemama
Lesemama

Sehr unterhaltsame Lektüre

— Vampir989
Vampir989

Der Roman bietet kurzweilige Unterhaltung, bleibt aber sehr an der Oberfläche. Für Balkonien oder den Strand geeignet....

— tinstamp
tinstamp

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    Das Glück schmeckt nach Zitroneneis
    Jana3000

    Jana3000

    16. September 2017 um 17:40

    Inhalt Der gebürtige Italiener und die Engländerin Anna wagen das Abenteuer und ziehen vom nasskalten Brighton ins sonnenverwöhnte Sorrent. Hier wollen sie eine Gelateria eröffnen und ganz Italien mit ihren Eiskreationen verzaubern. Eigentlich eine brillante Idee, wäre da nicht Matteos verrückte, laute Verwandtschaft. Insbesondere Mamma Elisa hat ihre eigenen Vorstellungen, wie italienische Eiscreme zu schmecken hat. Eines steht fest, das wird ein turbulenter Sommer … Meine Meinung Ich beginne mal mit dem Positiven: ganz klar das Cover. Ich muss zugeben, dass mir das Buch größtenteils deswegen erst in die Hände gefallen ist. Da sieht man mal wieder wie viel ein gutes Cover ausmacht. Hier ist es auf jeden Fall mehr als gelungen - ein unglaublicher Blick auf eine kleine italienische Straße, idyllische Cafés in unmittelbarer Nähe zu einer traumhaften Bucht - alles bunt und sehr ansprechend, sodass man sich direkt auch in dieses Paradies wünscht. Wenn nur das Buch halten würde, was das Cover verspricht... "Das Glück schmeckt nach Zitroneneis" ist leichte Kost, liest sich aber nicht sehr flüssig. Das mag daran liegen, dass aller paar Seiten die Perspektive zwischen den beiden Schwestern, Anna und Imogen wechselt.  Da die einzelnen Erzählungen der Schwestern, mit manchmal nur 3 Seiten, sehr kurz sind, ist es dem Leser nicht gegeben, sich voll und ganz auf eine der Protagonistinnen einzulassen. Erst auf Seite 240 wird der Zusammenhang zwischen Titel und Buchinhalt erschlossen, indem Anna ihrer sorgengeplagten Schwägerin ein Zitronen-Ingwer-Sorbet anbietet, um sie wenigstens ein bisschen aufzuheitern. Ab da an taucht das Sorbet bis zum Schluss regelmäßig auf. Für mich als Leserin hat es den Anschein, als wäre der Autorin kurz vor Ende noch eingefallen, einen Bezug zum Titel des Buches herstellen zu müssen. Denn das Sorbet taucht auf Seite 240 das erste Mal auf. Dieses plötzliche Aufkommen von Sinnzusammenhängen und Entscheidungen ist mir aber auch an einer anderen Stelle aufgefallen: Als zwischen Anne und Matteo das Thema Umzug nach Italien aufkommt. Matteo vertraut seiner Frau an, dass er Sehnsucht nach seinem Heimatland Italien hat. Anna macht daraufhin einen Spaziergang am Strand, wobei ihr ihr Exfreund mit seiner Frau und dem gemeinsamen Kind entgegenkommt – Anna wird also schmerzhaft mit ihrer Vergangenheit in England konfrontiert. Danach spricht sie mit ihrer Schwester, die ihr gut zuredet nach Italien zu gehen und am Abend redet Anna mit Matteo darüber, dass er sich nach Angeboten in Sorrent umsehen kann. Auf mich wirkt das ziemlich gedrängt. Clements hätte das Aufeinandertreffen von Anna und ihrem Ex eher und auch cleverer einfädeln können. So wie es ist, wirkt es auf mich recht plump. Etwa so: 'Oh, Matteo will umziehen. Anna muss erst strikt dagegen sein, aber schnell weich werden. Wie mach ich das? Am besten trifft sie mit ihrer Vergangenheit aufeinander und jemand redet ihr gut zu. Super. Jetzt kann sie praktisch einwilligen nach Italien zu gehen.' Die Autorin hat anscheinend die ungeheure Wichtigkeit der kleinen Feinabstimmungen und Andeutungen in der Handlung unterschätzt, denn hätte sie darauf geachtet, wäre ihr Roman um Längen besser, als er jetzt ist. Die Geschichte an sich ist ok. Beide Schwestern treffen wichtige Entscheidungen und wachsen an den Herausforderungen, die ihnen das Leben stellt. ZB. der Umzug nach Italien, das Verhältnis zu den Eltern und so weiter. Die Nebenhandlung um die Großmutter der beiden, Vivien, finde ich sehr gelungen, da diese mit ihrem Vermächtnis das Geschenhen zu lenken scheint, obwohl sie schon ein  paar Jahre tot ist. Fazit Ich finde man hätte einige Sachen schon eher und Stück für Stück erwähnen und in die Geschichte einfließen lassen sollen, dann wäre ich als Leserin nicht so erschlagen von der Dynamik des Geschehens gewesen. Aber so kommen die Geschehnisse, wie ich finde, sehr gekünstelt und gepresst rüber. Leider ist dies mein erstes Buch von Abby Clements, wodurch ich nicht sagen kann, ob ihr das in anderen Büchern auch schon passiert ist. Aber positiv bewerten kann ich das Buch eben dadurch nicht, so leid es mir tut. Ich schließe mich dem Fazit von "Closer" an: "Süß, leicht und romantisch", wobei "leicht" hervorzuheben ist, denn "Das Glück schmeckt nach Zitroneneis" ist etwas für Leser, die sich von einem komlexeren Buch erholen wollen. Daher kann mir aber auch vorstellen, dass es sich gut als Urlaubs-Roman eignet. 2 von 5 Punkten Titel: "Das Glück schmeckt nach Zitroneneis", Autorin: Abby Clements, Verlag: MIRA - Taschenbuch, Erscheinungsdatum: 10. April 2017, Seitenzahl: 320 Seiten

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  • Unterhaltsamer Roman, der durch sympathische Charaktere bei mir punkten konnte...

    Das Glück schmeckt nach Zitroneneis
    Die-wein

    Die-wein

    31. July 2017 um 00:05

    Annas italienischer Ehemann sehnt sich mehr und mehr nach seiner Heimat und seiner dort lebenden Familie. Nach langem Überlegen und Planen, wagen sie den Schritt und finden in Sorrent eine geeignete Gelateria, die sie übernehmen können. Weit genug weg von Matteos Mutter, denn Anna möchte auf keinen Fall deren gut gemeinte Ratschläge ständig hören. Diese lässt es sich jedoch nicht nehmen, ihren Sohn sowie ihre geliebte Enkeltochter zu besuchen und bleibt direkt für mehrere Monate da, um die Gelateria mit zum Laufen zu bringen. Schließlich hat sie darin mehr als genug Erfahrung und ist im ganzen Land bekannt für ihre gute Eiscreme.Da ich bereits vor einigen Jahren durch die Weihnachtsgeschichten auf die Autorin Abby Clements aufmerksam wurde, wollte ich unbedingt mehr von ihr lesen und entdeckte zufällig dieses Buch. Leider war mir jedoch nicht klar, dass es sich dabei um die Fortsetzung von "Viviens himmlisches Eiscafé" handelt und fand auch nirgends einen Hinweis diesbezüglich. Erst beim Lesen des Buches kam ich ins Grübeln und sah, dass der erste Band der Reihe bereits vor längerer Zeit veröffentlicht wurde. Allerdings kann man diese Geschichte auch sehr gut ohne Vorkenntnisse lesen und lernt die englische Familie durch mehrere Rückblenden ebenfalls prima kennen.Anna und Imogen haben das Eiscafé ihrer verstorbenen Großmutter übernommen. Imogen zieht es jedoch seit Langem in die Ferne, denn sie träumt von einer Karriere als Fotografin, sodass Anna gemeinsam mit ihrem italienischen Lebenspartner das Eiscafé alleine betreibt. Da Imogen in letzter Zeit wenig Aufträge bekam, verbringt sie viel Zeit mit ihrer Schwester und hilft gelegentlich im neu eröffneten Gästehaus der Familie aus. Ich fand die beiden Schwestern sehr sympathisch und obwohl sie sehr verschieden sind, sind sie immer füreinander da und helfen sich gegenseitig. Sowohl Anna als auch Imogen haben leichte Schwierigkeiten in ihren Partnerschaften, was immer wieder für Gesprächsstoff sorgt und dann ist da auch noch die verschlossene Frau, die im Gästehaus wohnt und dieses kaum verlässt.Eigentlich hatte ich erwartet, dass dieses Buch hauptsächlich in Italien spielt, aber bis es soweit ist, dass die Handlung sich mehr und mehr dorthin verlagert, und auch Matteos Familie, die hauptsächlich aus der Mutter sowie der Schwester besteht, auf der Bildfläche erscheint, dauert es sehr lange und dementsprechend war ich anfangs wirklich etwas enttäuscht. Ich kam nur mühsam in die Geschichte rein und hatte gerade so gar keine Lust auf ein verregnetes Brighton, aber dennoch fand ich die Familie der Schwestern interessant und dann war ja da auch noch die langjährige Freundin der Großmutter sowie der merkwürdige Gast, die mit ihren Sorgen für zusätzliche Spannung sorgten.Ich mag den Schreibstil von Abby Clements unwahrscheinlich gern, da er so bildhaft und flüssig ist. Außerdem weiß ich bei ihren Büchern schon, dass sie kitschfrei und frei von erotischen Szenen sind, was auch bei dieser Geschichte definitiv zutrifft. Auch wenn die Handlung anfangs etwas schleppend lesbar war, da ich die große Familie sowie die Nebencharaktere erst kennenlernen musste, so konnte mich diese in der zweiten Hälfte dann doch noch sehr fesseln und von da an flog ich auch durch die Seiten. Den ersten Band der Reihe möchte ich dennoch unbedingt noch lesen und ich könnte mir durchaus auch weitere Fortsetzungen vorstellen.Mein Fazit:Ein unterhaltsamer Roman, der mit sympathischen Charakteren und einer abwechslungsreichen Handlung am Ende doch noch bei mir punkten konnte. Man kann das Buch auch gut ohne Vorkenntnisse des ersten Bandes lesen, da die Geschichten in sich abgeschlossen sind und alle wichtigen Infos aufgeführt werden. Ich freue mich dennoch, dass ich den ersten Band noch vor mir habe und damit die Zeit bis zum nächsten Buch der Autorin überbrücken kann.

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  • Das Glück schmeckt nach Zitroneneis

    Das Glück schmeckt nach Zitroneneis
    Blaustern

    Blaustern

    12. July 2017 um 12:06

    Anna und Matteo leben in Brighton und betreiben die Eisdiele ihrer verstorbenen Großmutter. Sie läuft bestens, und die beiden haben immer wieder neue Ideen für neue Eiskreationen, die jede Menge Leute anlocken. Nun haben sie auch noch Nachwuchs bekommen, und alles scheint perfekt. Wäre da nicht das immer größer werdende Heimweh von Matteo nach Italien. So suchen die beiden nach einem Standbein dort und werden auch gleich im wunderschönen Sorrent fündig, wo eine Gelateria mit Häuschen frei wird. Die kleine Familie zieht mit Sack und Pack für einen Sommer dorthin. Oder doch für länger? Aber Matteos Mutter macht Anna das Leben furchtbar schwer, dabei hatten sie extra einen Ort gewählt, der noch weit von seinem Elternhaus entfernt liegt. Doch das stört Elisa nicht. Sie muss den beiden unter die Arme greifen und zieht ebenfalls dorthin.„Das Glück schmeckt nach Zitroneneis“ ist der 2. Band rund um Annas und Imogens Familie. Man erwartet laut Cover einen leichten Sommerroman, doch gibt es jede Menge familiäre Probleme. Diese allerdings lösen sich immer ziemlich schnell wieder in Luft auf, und alle sind recht unkompliziert. Bis auf Schwiegermutter, die ist ein etwas härterer Brocken, sodass Annas Beziehung im schönen Sorrent zu kriseln beginnt. Die Perspektiven wechseln oft zwischen England und Italien, und so bekommt man von allen aus der Familie etwas mit. Eine großartige Tiefe erlangt der Roman nicht, dennoch gute Unterhaltung und wunderschöne Landschaftsbeschreibungen rund um Sorrent und Gaumenfreuden mit immer wieder neuen Kreationen. Vieles ist vorhersehbar, und natürlich gibt’s ein happy End. Der Schreibstil liest sich flüssig.

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  • Das Glück schmeckt nach Zitroneneis

    Das Glück schmeckt nach Zitroneneis
    Nik75

    Nik75

    09. July 2017 um 07:08

    Meine Meinung:Dieser Roman ist ein typischer Sommerroman. Die Protagonisten sind liebenswert und man musste sie einfach mögen. Besonders Anna und ihre Schwester Imogen mochte ich gerne. Anna führt mit ihrem Mann einen Eissalon und zieht mit ihm nach Italien, wo dann die Schwiegermutter auf den Plan kommt. Imogen ist Fotografin, reist sehr gerne, aber im Moment läuft ihr Leben nicht so rund wie sie möchte.So haben die Schwestern und auch andere Protagonisten ihre Problemchen, über die im Roman geschrieben wird.Ich finde, dass die Autorin einen sehr schönen flüssigen Schreibstil hat. Der Roman ist fesselnd und lässt sich schnell weglesen. Es ist schön ein wenig über die Schönheit von Sorrent zu lesen und auch über Englands Küste.Ich fand die Familienprobleme von Imogen und Anna interessant und ich konnte mich gut in beide hineinversetzen. Ich habe es genossen mit den Schwestern mitzufiebern, mitzuleiden und ihr Glück zu spüren.Es ist ein lockerer, schöner, romantischer und fesselnder Roman. Ich kann ihn auf alle Fälle als schöne abwechslungsreiche Sommerlektüre empfehlen. Ideal für den Urlaub oder einfach für ein paar schöne Lesestunden zu Hause.Der Roman zaubert den Sommer in den grauen Alltag und ich habe genossen, die Geschichte der Schwerstern zu lesen. Außerdem macht er verdammt viel Lust auf Eis.Von mir gibt es für diesen sommerlichen Roman 4 Sterne.

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  • Eine schöne Sommergeschichte mit viel Herz

    Das Glück schmeckt nach Zitroneneis
    sriegler

    sriegler

    29. June 2017 um 15:03

    Mit viel Herz und Charme erzählt die Autorin, wie Anna und Matteo  von Brighton nach Sorrent ziehen und versuchen sich dort einen neuen Eissalon aufzubauen. Vor allem Matteos Familie mischt dabei kräftig mit und macht dabei dem Paar das Leben schwer. Aber der Unfall von Matteos Schwester zeigt allen auf, wie wichtig der Zusammenhalt in der Familie ist und dass doch eigentlich alle am selben Strang ziehen, sodass alle zueinander finden.

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  • Leserunde zu "Das Glück schmeckt nach Zitroneneis" von Abby Clements

    Das Glück schmeckt nach Zitroneneis
    MIRA-Taschenbuch

    MIRA-Taschenbuch

    Sommer, Sonne, Italien: Nie war Lesen köstlicher! Abby Clements süße Fortsetzung von "Viviens himmlisches Eiscafé"! Wir von MIRA Taschenbuch laden euch herzlich zur Leserunde des neuen Romans "Das Glück schmeckt nach Zitroneneis" von Abby Clements ein. Bitte bewerbt euch bis zum 24.04.2017 für eines von 30 Leseexemplaren (Taschenbuch) und zur gemeinsamen Diskussion sowie Rezension des Romans. Über den Inhalt: Der gebürtige Italiener und die Engländerin Anna wagen das Abenteuer und ziehen vom nasskalten Brighton ins sonnenverwöhnte Sorrent. Hier wollen sie eine Gelateria eröffnen und ganz Italien mit ihren Eiskreationen verzaubern. Eigentlich eine brillante Idee, wäre da nicht Matteos verrückte, laute Verwandtschaft. Insbesondere Mamma Elisa hat ihre eigenen Vorstellungen, wie italienische Eiscreme zu schmecken hat. Eines steht fest, dass wird ein turbulenter Sommer …Du möchtest " Das Glück schmeckt nach Zitroneneis " von Abby Clements lesen? Dann bewerbe dich jetzt um eines der 30 Leseexemplare. Wir sind gespannt auf dich, deine Fragen und Leseeindrücke und würden uns freuen, wenn du deine Rezension dann auch auf Amazon & Co und auf harpercollins.de teilst. Viel Glück und ein tolles Leseerlebnis wünscht dir das Team von MIRA Taschenbuch

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    • 438
    Nele75

    Nele75

    25. June 2017 um 22:46
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    Lesemama schreibt Mir fehlt so ziemlich jedes Gefühl und der Flair. Italien hat so viel zu bieten und die Story auch, hier ist sie aber nur lieblos runtergeleiert...

    Genau so habe ich es auch empfunden...ich wollte ein richtiges Urlaubs-Wohlfühlbuch lesen, aber es hat mich während der gesamten Geschichte nicht so wirklich "erreicht".

  • Zu viele Charaktere, zu wenig Tiefe

    Das Glück schmeckt nach Zitroneneis
    lesefreude_book

    lesefreude_book

    09. June 2017 um 19:28

    Der gebürtige Italiener Matteo ist unglücklich in England. Zwar führt er hier mit seiner Frau Anna, Baby Isabella und dem eigenen Eiscafé ein schönes Leben, allerdings leidet er unter Heimweh. So beschließen Anna und Matteo kurzerhand für ein halbes Jahr nach Sorrent zu gehen und dort eine Gelateria zu übernehmen. Doch dort sorgt nicht nur Matteos Verwandtschaft, allen voran Mama Elisa mit wertvollen Tipps, für einen turbulenten Sommer.In dem Buch gibt es derartig viele Charaktere und individuelle Geschichten, dass es dem Leser unmöglich gelingt zu einzelnen Personen eine Beziehung aufzubauen. Kaum hegt man Hoffnung, dass dies ein sympathischer Charakter sein könnte, geht es schon weiter zum nächsten. Dabei wird in kurzen Absätzen die jeweilige individuelle Lebensgeschichte mit den Herausforderungen abgehandelt. Diese vielen Personen mit ihren individuellen Geschichten tragen oftmals nur wenig bis gar nichts zur eigentlichen Geschichte bei.So gibt es beispielsweise Annas Onkle, der das Haus der verstorbenen Großmutter in ein Gästehause umbaut. Davor erfahren wir allerdings noch die gesamte Geschichte des verletzten, verlassenen Onkels und natürlich auch die Geschichte der Großmutter.Spannung ist leider kaum vorhanden. Viel zu viele Probleme und Challenges lösen sich plötzlich in Wohlgefallen. Wer das Eiscafé ein halbes Jahr in England übernehmen soll, ist schnell geklärt. Abgesehen von den vielen Zufällen, die dazu führen, dass Evie gerade nichts zu tun hat, halte ich es für absolut unrealistisch, dass eine über 70igjährige Dame einfach mal so ein Eiscafé übernimmt. Und dann auch noch ohne Erfahrung. Was zuvor das Ehepaar gemacht hat, soll die alte Dame nun alleine machen.Ich mag es, wenn schnelle Lösungen gefunden werden, um sich auf die eigentliche Geschichte zu fokussieren. Vor allem bei leichten Chick-lit Romanen drücke ich auch gerne mal ein Auge zu. Aber das hier war einfach zu viel.„Das Glück schmeckt nach Zitroneneis“ ist die Fortsetzung von „Viviens himmlisches Eiscafé“. Es ist nicht ersichtlich, dass es sich bereits um das zweite Buch über das englisch-italienische Paar handelt. Auch wenn es mich beim Lesen nicht gestört hat, finde ich es sehr Schade. Viel zu oft habe ich mittlerweile den Verdacht, dass Fortsetzungen absichtlich „versteckt“ werden. Schließlich gibt es Leser, die dann zuerst den ersten Teil lesen möchten. Dies würde vermutlich die Verkaufszahlen des aktuellen Buches schmälern oder die Verkäufe zumindest über einen längeren Zeitraum aufteilen. Um in Bestseller-Listen zu landen, ist das nicht erwünscht. Als Leser finde ich das sehr Schade und habe ich mich schon mehrmals über dieses Vorgehen geärgert.Keine Spannung, viel zu viele glatte Lösungen und eine ganze Armee an Charakteren, die zu detailliert und damit für das gesamte Buch zu oberflächlich vorgestellt wurden. So viele Personen und Erzählungsstränge, dass die eigentliche Geschichte auf der Strecke bleibt. Schade! Das Ambiente ist toll und auch einige der Geschichten hätten Potential um ein ganzes Buch zu tragen. Das Buch wurde mir von MIRA Taschenbuch über NetGalley zur Verfügung gestellt. Vielen Dank dafür. Die Rezension wurde davon natürlich nicht beeinflusst.

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  • Nicht überzeugend

    Das Glück schmeckt nach Zitroneneis
    buecherwurm1310

    buecherwurm1310

    04. June 2017 um 15:53

    Anna spürt, dass Matteo Heimweh hat. Da sie ihn liebt, will Sie mit ihm nach Italien, doch sie möchte dabei der italienischen Verwandtschaft und vor allem der Mutter von Matteo möglichst wenig begegnen. Da in Sorrent eine Gelateria übernommen werden kann, machen sie sich auf nach Italien. Doch neben Matteos Familie gibt es auch noch Annas Familie, die auch Potenzial vor einige Turbulenzen bietet. Den Vorgängerband "Viviens himmlisches Eiscafé" kenne ich nicht, was aber auch kein Problem ist. Der Schreibstil ist unkompliziert zu lesen. Die Szenen wechseln häufig. Die Geschichte konnte mich allerdings nicht überzeugen, da mir ein wenig Tiefgang fehlt und alles recht vorhersehbar ist. Alle Schwierigkeiten klären sich sehr schnell, es gibt keine größeren Probleme. Es traten viele Personen auf. Den ein oder anderen hätte ich gerne näher kennengelernt. Mir fehlte es bei der Beschreibung der Charaktere an Tiefe. Ich konnte ihre Gedanken und Gefühle nicht nachempfinden und daher keine Bindung zu ihnen aufbauen. Allerdings hat mich die Beschreibung der Landschaft an der italienischen Küste begeistert. Wer ein locker, leichte Urlaubslektüre sucht, wird da Buch vielleicht mögen. Ich bin nicht so richtig überzeugt.  

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  • Das Glück schmeckt nach Zitroneneis

    Das Glück schmeckt nach Zitroneneis
    schlumeline

    schlumeline

    04. June 2017 um 15:28

    Matteo ist aus Liebe nach Brighton gezogen, wo er gemeinsam mit seiner Anna einen Eisladen führt. Dieser Laden hat zuvor einmal Annas Großmutter gehört, dann haben ihn Anna und ihre Schwester Imogen übernommen, zwischenzeitlich hat sich Imogen aus dem Geschäft zurückgezogen. Als Matteo von Heimweh überrollt wird, beschließt die kleine Familie das nasskalte Brighton zu verlassen und für einen Sommer nach Sorrent zu gehen um dort ein Eiscafé zu übernehmen. Vielleicht soll auch ein längerer Aufenthalt daraus werden.  Vor Ort angekommen scheint alles perfekt bis die Schwiegermutter Elisa anreist und sich in alles einmischt. Anna ist verzweifelt und fühlt sich unwohl und Matteo scheint nicht mehr er selbst zu sein. Das Cover des Buches macht den Eindruck als erwarte den Leser hier eine fröhliche Geschichte unter der Sonne Italiens. Allerdings spielt dieses Buch nur zum Teil in Italien, denn immer wieder wechselt die Handlung auch zu Annas Familie nach Brighton und schildert wie es dort Imogen und auch den Eltern der Schwestern ergeht. Dort gibt es nämlich ebenfalls so manche Probleme zu bewältigen. Und ganz so fröhlich und locker wie das Cover es vermittelt, sind auch die Geschehnisse in Italien eben nicht. Übrigens ist dieses Buch die Fortsetzung von „Viviens himmlisches Eiscafé“, erschienen im Goldmann Verlag. Man benötigt aber keine Vorkenntnisse um nun diesen zweiten Band zu verstehen. Ein Happy End wird beim Lesen sicher erwartet und natürlich kommt es auch dazu. Vieles läuft hier etwas zu glatt und vorhersehbar ab. Dennoch ist „Das Glück schmeckt nach Zitroneneis“ alles in allem eine nette Sommerlektüre. Keine tiefgreifende Geschichte, aber gelungene Unterhaltung. Copyright © 2017 by Iris Gasper

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  • Leichte Sommerlektüre......

    Das Glück schmeckt nach Zitroneneis
    Schmusekatze69

    Schmusekatze69

    03. June 2017 um 09:23

    Das Cover lädt zu einer Gedanklichen Reise nach Italien ein. Man vermutet einen locker leichten Sommerroman dahinter. Inhalt:Im Mittelpunkt des Buches steht ein Eiscafé in Brighton und deren Besitzer Anna und Matteo. Matteo ist Italiener und hat Sehnsucht nach Italien. Daher beschließen beide, für einen Sommer ein Eiscafé in Sorrent zu übernehmen um festzustellen, wo sie in Zukunft leben wollen. Sie haben sich vorgenommen, Italien mit aufregenden Eiskreationen zu verzaubern. Ist sicher eine tolle Idee, wenn es nicht Matteos Familie geben würde. Sie sind eine landesweit bekannte Eisfamilie. Probleme sind vorprogrammiert ……. Fazit:Eine nette Geschichte, die mir aber viel zu leicht zu durchschauen ist. Manche Entscheidungen sind nicht nachvollziehbar, stehen offen im Raum.Keine Spannung kommt auf, es plätschert alles vor sich hin. Nett, aber nicht anspruchsvoll. Daher nur 3 Sterne

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  • Das Glück schmeckt nach Zitroneneis

    Das Glück schmeckt nach Zitroneneis
    tardy

    tardy

    02. June 2017 um 09:39

    Anna und Matteo ziehen von Brighton nach Sizilien, um dort eine Eisdiele zu eröffnen. Ein Traum, der leider von Matteos Mutter ziemlich gestört wird. Denn sie hat ein kleines Problem mit den unkonventionellen Kreationen, die Anna zaubern möchte. Und da ist noch der Rest der Verwandtschaft, der auch ziemlich für Trubel sorgt. Das Buch von Abby Clements verspricht eine süße, leichte und romantische Sommerlektüre. So ganz wurde dieses Versprechen nicht erfüllt. Die Geschichte plätschert ganz leise so vor sich hin, sie liest sich leicht und schnell. Ideal, um sich an einem turbulenten Strand wegzuträumen. Man braucht nicht viel Aufmerksamkeit, liest so vor sich hin und verpasst nichts wesentliches. Aber man taucht nicht zu tief ein, sondern bekommt relativ nüchtern eine ganz nette Geschichte erzählt. Eigentlich schlummert hier ganz viel Potential, aber der Autorin ist es nicht so recht gelungen, dies komplett auszuschöpfen. Probleme, die entstehen, werden sofort beseitigt, es gibt keinen großen Streit und Ärger, keine große Liebe und Leidenschaft, wie ich das in Italien eher erwartet hätte. Denn gerade die Sizilianer sind doch voller Emotionen und aufbrausend, das fehlt hier. Spätestens mit dem Umzug nach Italien hätte man das britische Understatement beiseite legen müssen, um sich ganz dem italienischen Lebensgefühl hinzugeben. So bleibt es ein nettes kleines Buch für den Urlaub, das man schnell liest, aber leider auch genauso schnell wieder vergisst.

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  • Leichte Sommerlektüre

    Das Glück schmeckt nach Zitroneneis
    janaka

    janaka

    30. May 2017 um 19:04

    *Inhalt*Anna und Matteo fühlen sich eigentlich in Brighton richtig gut, die Eisdiele floriert und sie bekommen Nachwuchs. Aber Matteos Heimweh wird immer stärker, also beschließt die kleine Familie für den Sommer ins italienische Sorrent zu ziehen. Dort finden sie eine schöne Eisdiele, die sie mit ihren eigenen Kreationen betreiben wollen.Der Sommer in Italien könnte so schön leicht, süß und romantisch sein, wäre da nicht Matteos Mama, die das Leben der kleinen Familie auf den Kopf stellt.*Meine Meinung*"Das Glück schmeckt nach Zitroneneis" von Abby Clements soll eine leichte und lockere Sommerlektüre sein. Leider konnte mich das Buch nicht richtig fesseln, es waren mir einfach zuviele Handlungsstränge und Perspektivwechsel. Das nimmt der Geschichte die Leichtigkeit. Der Schreibstil selbst ist flüssig und angenehm zu lesen.Was mir gut gefällt, sind die schönen Landschaftsbeschreibungen, sie machen Lust auf Sommer und Urlaub. Und dann die vielen neuen Eiskreationen, sie machen hungrig auf Eis, für mich am liebsten Zitroneneis.Im Buch gibt es mir einfach zuviele Hauptcharaktere, so dass ich kaum eine innige Beziehung zu einer hätte aufbauen können. Von den einen oder anderen hätte ich gern mehr erfahren. *Fazit*Von mir gibt es nur eine eingeschränkte Leseempfehlung und 3,5 Sterne, die ich aber diesmal abrunden werde.

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  • Bella Italia

    Das Glück schmeckt nach Zitroneneis
    Martinchen

    Martinchen

    28. May 2017 um 14:15

    "Der gebürtige Italiener und die Engländerin Anna wagen das Abenteuer und ziehen vom nasskalten Brighton ins sonnenverwöhnte Sorrent. Hier wollen sie eine Gelateria eröffnen und ganz Italien mit ihren Eiskreationen verzaubern. Eigentlich eine brillante Idee, wäre da nicht Matteos verrückte, laute Verwandtschaft. Insbesondere Mamma Elisa hat ihre eigenen Vorstellungen, wie italienische Eiscreme zu schmecken hat. Eines steht fest, dass wird ein turbulenter Sommer …" - soweit der Klappentext. Das wunderschöne Cover zeigt einen Ort an der italienischen Amalfi-Küste, ein Eiscafé im Vordergrund. Zusammen mit dem Klappentext war das Grund genug, mich für ein Exemplar in der Leserunde zu bewerben. Es handelt sich um den zweiten Band um die Schwestern Anna und Imogen, was ich erst beim Lesen entdeckte. Die Kenntnis des ersten Bandes ist nicht erforderlich, um den zweiten lesen zu können. Abby Clements schreibt flüssig, klar und gut lesbar. Die Charaktere werden gut und detailliert beschrieben, so dass man sie leibhaftig vor sich zu sehen glaubt. Auch die italienische Amalfiküste und die Orte hat die Leserin gleich vor Augen. Die Autorin lässt die beiden Schwestern Anna und Imogen abwechselnd erzählen, so dass die Leserin an beider Leben teilnimmt. Gut gefallen hat mir die Entwicklung von Imogen, die Angst vor einer festen Bindung hat und nach den üblichen Irrungen und Wirrungen zu sich findet. Leider gibt es zu viele Nebenstränge, die teilweise nur kurz abgehandelt werden. Einige Ideen hätten Potential für einen weiteren Band, z.B. die Geschichte um Vivien, Evie und Luigi oder auch Clarissa, Annas Schwägerin. Gut getan hätten dem Roman auch einige konkrete Zeitangaben, um die Abläufe ein wenig besser einordnen zu können. Abby Clements arbeitete in einem Verlag, bevor sie Schriftstellerin wurde und lebt in London. Der Klappentext ließ mich einen leichten Sommerroman für eine kleine Alltagsauszeit erwarten. Diese Erwartung wurde erfüllt, allerdings führen die vielen Nebenhandlungen nur zu einer Bewertung von 3 Sternen.

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  • Nette Kulisse, ansonsten fehlte was

    Das Glück schmeckt nach Zitroneneis
    Lesemama

    Lesemama

    25. May 2017 um 16:17

    Bewertet mit 3.5 Sternen Zum Inhalt:  Anna und Matteo führen erfolgreich Viviens Eiscafe, aber Matteo hat Heimweh nach Italien. So beschließen die Zwei gemeinsam mit ihrer kleinen Tochter einen Neuanfang an der Amalfiküste, weit weg von Matteos italienischer Familie und übernehmen eine kleine Gelaterie.  Aber da haben sie die Rechnung ohne Matteos Mamma gemacht...    Meine Meinung:  Da ich erst kurz vorher "Viviens himmlisches Eiscafe" gelesen habe, ging die Geschichte nahtlos weiter und erzählte die Handlungstränge von Anna und Imogen weiter. Das fand ich zuerst ganz angenehm, allerdings gab es, meiner Meinung nach, ein paar kleine Logikfehler bzw. wurden die Zeitabläufe etwas durcheinander gebracht. Was allerdings nicht weiter schlimm war, ich wollte es nur erwähnt haben.  Was mich wirklich störte und zwischenzeitlich auch fast da zu brachte das Buch wegzulegen, war die Lieblosigkeit mit der die Story runtergeschrieben wurde. Mir fehlte so jedes Gefühl. Dann wurden noch Handlungsstränge eingebaut die die Geschichte unnötig komplizierten. Mir wäre es lieber gewesen, die Story von Imogen und Anna wäre mit mehr Tiefe erzählt, anstatt noch eine Verwicklung.  Das Ende war dann zwar kurz und schmerzlos, hat mich aber wieder ein bisschen mit dem ganzen versöhnt und ich war dann doch froh, den Roman zu Ende gelesen zu haben.    Fazit:  Eine nette Unterhaltungsgeschichte, die auch ohne Vorgänger gelesen werden kann, dann aber doch einige Fragen aufwirft. 

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  • Anna und Matteo

    Das Glück schmeckt nach Zitroneneis
    Jolle22

    Jolle22

    20. May 2017 um 21:08

    InhaltDer gebürtige Italiener und die Engländerin Anna wagen das Abenteuer und ziehen vom nasskalten Brighton ins sonnenverwöhnte Sorrent. Hier wollen sie eine Gelateria eröffnen und ganz Italien mit ihren Eiskreationen verzaubern. Eigentlich eine brillante Idee, wäre da nicht Matteos verrückte, laute Verwandtschaft. Insbesondere Mamma Elisa hat ihre eigenen Vorstellungen, wie italienische Eiscreme zu schmecken hatMeinungMich hat das Buchcover sofort angesprochen und neugierig gemacht und habe mich dann sehr gerfeut, dass Buch in einer Lesrunde lesen zu dürfen.Doch leider kann das wunderschöne Buchcover nicht mit dem Buch mithalten.Die Idee von der Autorin zu diesem Buch findet ich sehr gut doch leider hat es an der umsetztung gehapert.Mir fiel es sehr schwer in die Geschichte zu kommen, es plätschert nur so vor sich hin und zum Schluß haben sich die Ereignisse nur so überschlagen. Doch leider wurde die Szenen nur kurz angeschnitten und dann kam es gleich wieder zu einem Szenen wechsel.Mit Anna und Matteo bin ich auch nicht so richtig warm geworden, Interessanter fand ich dann doch Imogens Geschichte auch die Szenen im Bed & Breakfast haben mir sehr gut gefallen.Eine schöne Sommerlektüre die mich leider nicht richtig überzeugen konnte daher vergebe ich 3 Sterne da mir die Idee zu diesem Buch sehr gut gefallen hat und das Buchcover auch ein Hingucker ist.

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