Abby Clements Das Glück schmeckt nach Zitroneneis

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Inhaltsangabe zu „Das Glück schmeckt nach Zitroneneis“ von Abby Clements

Der gebürtige Italiener und die Engländerin Anna wagen das Abenteuer und ziehen vom nasskalten Brighton ins sonnenverwöhnte Sorrent. Hier wollen sie eine Gelateria eröffnen und ganz Italien mit ihren Eiskreationen verzaubern. Eigentlich eine brillante Idee, wäre da nicht Matteos verrückte, laute Verwandtschaft. Insbesondere Mamma Elisa hat ihre eigenen Vorstellungen, wie italienische Eiscreme zu schmecken hat. Eines steht fest, dass wird ein turbulenter Sommer …

„Süß, leicht und romantisch.“
Closer

Ganz nett

— Bjjordison

Klischeehafter Sommerroman

— thora01

Zitroneneis?

— Tynes

gute Geschichte, aber schlechte Ausführung der Autorin

— Jana3000

Hat mir noch besser gefallen als Viviens himmlisches Eiscafé!

— daneegold

Eine schöne Sommergeschichte mit viel Herz

— sriegler

... alles in allem eine nette Sommerlektüre. Keine tiefgreifende Geschichte, aber gelungene Unterhaltung.

— schlumeline

Locker leicht, ohne Tiefgang.......

— Schmusekatze69

Ideal um sich am Strand wegzuträumen

— tardy

leichte Unterhaltung, hat mich aber nicht ganz überzeugt

— janaka

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  • Ganz unterhaltsam.

    Das Glück schmeckt nach Zitroneneis

    Bjjordison

    12. October 2017 um 09:47

    Bei diesem Buch hier fand ich den Klappentext und auch das Cover recht ansprechend. Nach Beendigung kann ich sagen, dass das Buch zwar sehr unterhaltsam ist, aber nicht mehr. In dieser Geschichte hier erfahren wir mehr über Anna und ihre Schwester Imogen. Beide sind auf der Suche nach ihrem Lebensglück, allerdings haben beide sehr unterschiedliche Wünsche, wie ich finde. Aus meiner Sicht ist dieses Buch sehr unterhaltsam, denn ich fand es toll, wie die Autorin die ganze Sache mit der Suche nach dem Glück beschrieben hat. Allerdings fand ich manche Dinge sehr vorhersehbar, was manchmal etwas störend war bei meinem Lesefluss.Mir haben gerade die Abschnitte über die Familie sehr gut gefallen, denn es zeigt schon, was eigentlich wichtig ist. Lustig fand ich aber auch die Sache mit der Mutter von Annas Lebensgefährten, so waren dann doch einige Ereignisse, die man sich in dieser Kombination vorstellen kann. Auch die Abschnitte über Imogen fand ich ganz ansprechend, denn ich fand das Zwischenspiel von ihr und ihrem Freund, recht schön beschrieben. Ich würde das Buch jetzt nicht unbedingt als Liebesroman bezeichnen, denn aus meiner Sicht, wird hier einfach generell zu viel über die Familie erzählt, was aber ganz nett war und so sich das Buch auch wunderbar für Zwischendurch eignet. Der Schreibstil ist sehr einfach zu lesen. Die Charaktere fand ich gut beschrieben und diese waren mir auch unterschiedlich sympathisch. Was ich vielleicht etwas störend fand, war, dass vielleicht einen Ticken zu viele Personen vorhanden waren und man sich so, wirklich immer wieder neu einstellen musste. Das Cover ist sehr ansprechend. Es wirkt auf mich sehr fröhlich.   Fazit: 4 von 5 Sterne. Nette Geschichte. 

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  • Sommer, Sonne und Familie - schöner Sommerroman

    Das Glück schmeckt nach Zitroneneis

    thora01

    06. October 2017 um 18:58

    Inhalt/Klappentext: Der gebürtige Italiener und die Engländerin Anna wagen das Abenteuer und ziehen vom nasskalten Brighton ins sonnenverwöhnte Sorrent. Hier wollen sie eine Gelateria eröffnen und ganz Italien mit ihren Eiskreationen verzaubern. Eigentlich eine brillante Idee, wäre da nicht Matteos verrückte, laute Verwandtschaft. Insbesondere Mamma Elisa hat ihre eigenen Vorstellungen, wie italienische Eiscreme zu schmecken hat. Eines steht fest, dass wird ein turbulenter Sommer … Meine Meinung: Ein toller Sommerroman. Er bringt dem Leser das mediterrane Feeling näher. Mir gefällt der beschreibende Schreibstil sehr. Die Protagonisten sind mir sofort sympathisch und ich konnte mich sofort in sie hinein versetzten. Ganz besonders gefällt mir wie die Autorin das Aufeinandertreffen der beiden Kulturen zeigt. Anna als eher kühle Britin. Sie hat doch einige Schwierigkeiten mit der italienischen Lebensart. Matteo als typischer italienischer Junge. Er muss seine italienische Familie und seine Liebe zu Anna unter einen Hut bringen. In dieser Situation ist sehr Konflikt behaftet. Die Geschichte hat mich oft zum schmunzeln gebracht und ich habe mir gedacht „O, Mann“ .Der Abschluss zeigt sehr schön dass mit gutem Willen auch ein kulturübergreifendes Zusammenleben möglich ist. Mein Fazit: Schöner Sommerroman mit tollem Urlaubsfeeling. Es werden die gängigen Italienklischees bedient. Ich kann es als leichte Lektüre empfehlen.

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  • Zitroneneis?

    Das Glück schmeckt nach Zitroneneis

    Tynes

    22. September 2017 um 22:04

    Abby Clements - Das Glück schmeckt nach Zitroneneis eBook - 320 Seiten   Der Titel klang soooo vielversprechend (ich liebe Zitroneneis!!) - aber leider war dem dann doch nicht so… Schon der Anfang zog sich irgendwie ziemlich in die Länge, man lernte viele Charaktere kennen, aber es passierte nichts. Erst ab ca. der Hälfte des Buches nahm die Geschichte dann langsam mal an Fahrt auf. Leider war vieles sehr klischeebehaftet, wenig überraschendes, kein Wow-Effekt. Alles in allem denke ich, es ist ein leichte Sommerlektüre für Zwischendurch. Wer was mit Tiefgang, Aktion, Spannung oder Romantik sucht - der sollte sich besser woanders umschauen.   * digitales Rezensionsexemplar von NetGalley & HarperCollins

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  • hat mich leider nicht glücklich gemacht

    Das Glück schmeckt nach Zitroneneis

    Jana3000

    16. September 2017 um 17:40

    Inhalt Der gebürtige Italiener und die Engländerin Anna wagen das Abenteuer und ziehen vom nasskalten Brighton ins sonnenverwöhnte Sorrent. Hier wollen sie eine Gelateria eröffnen und ganz Italien mit ihren Eiskreationen verzaubern. Eigentlich eine brillante Idee, wäre da nicht Matteos verrückte, laute Verwandtschaft. Insbesondere Mamma Elisa hat ihre eigenen Vorstellungen, wie italienische Eiscreme zu schmecken hat. Eines steht fest, das wird ein turbulenter Sommer … Meine Meinung Ich beginne mal mit dem Positiven: ganz klar das Cover. Ich muss zugeben, dass mir das Buch größtenteils deswegen erst in die Hände gefallen ist. Da sieht man mal wieder wie viel ein gutes Cover ausmacht. Hier ist es auf jeden Fall mehr als gelungen - ein unglaublicher Blick auf eine kleine italienische Straße, idyllische Cafés in unmittelbarer Nähe zu einer traumhaften Bucht - alles bunt und sehr ansprechend, sodass man sich direkt auch in dieses Paradies wünscht. Wenn nur das Buch halten würde, was das Cover verspricht... "Das Glück schmeckt nach Zitroneneis" ist leichte Kost, liest sich aber nicht sehr flüssig. Das mag daran liegen, dass aller paar Seiten die Perspektive zwischen den beiden Schwestern, Anna und Imogen wechselt.  Da die einzelnen Erzählungen der Schwestern, mit manchmal nur 3 Seiten, sehr kurz sind, ist es dem Leser nicht gegeben, sich voll und ganz auf eine der Protagonistinnen einzulassen. Erst auf Seite 240 wird der Zusammenhang zwischen Titel und Buchinhalt erschlossen, indem Anna ihrer sorgengeplagten Schwägerin ein Zitronen-Ingwer-Sorbet anbietet, um sie wenigstens ein bisschen aufzuheitern. Ab da an taucht das Sorbet bis zum Schluss regelmäßig auf. Für mich als Leserin hat es den Anschein, als wäre der Autorin kurz vor Ende noch eingefallen, einen Bezug zum Titel des Buches herstellen zu müssen. Denn das Sorbet taucht auf Seite 240 das erste Mal auf. Dieses plötzliche Aufkommen von Sinnzusammenhängen und Entscheidungen ist mir aber auch an einer anderen Stelle aufgefallen: Als zwischen Anne und Matteo das Thema Umzug nach Italien aufkommt. Matteo vertraut seiner Frau an, dass er Sehnsucht nach seinem Heimatland Italien hat. Anna macht daraufhin einen Spaziergang am Strand, wobei ihr ihr Exfreund mit seiner Frau und dem gemeinsamen Kind entgegenkommt – Anna wird also schmerzhaft mit ihrer Vergangenheit in England konfrontiert. Danach spricht sie mit ihrer Schwester, die ihr gut zuredet nach Italien zu gehen und am Abend redet Anna mit Matteo darüber, dass er sich nach Angeboten in Sorrent umsehen kann. Auf mich wirkt das ziemlich gedrängt. Clements hätte das Aufeinandertreffen von Anna und ihrem Ex eher und auch cleverer einfädeln können. So wie es ist, wirkt es auf mich recht plump. Etwa so: 'Oh, Matteo will umziehen. Anna muss erst strikt dagegen sein, aber schnell weich werden. Wie mach ich das? Am besten trifft sie mit ihrer Vergangenheit aufeinander und jemand redet ihr gut zu. Super. Jetzt kann sie praktisch einwilligen nach Italien zu gehen.' Die Autorin hat anscheinend die ungeheure Wichtigkeit der kleinen Feinabstimmungen und Andeutungen in der Handlung unterschätzt, denn hätte sie darauf geachtet, wäre ihr Roman um Längen besser, als er jetzt ist. Die Geschichte an sich ist ok. Beide Schwestern treffen wichtige Entscheidungen und wachsen an den Herausforderungen, die ihnen das Leben stellt. ZB. der Umzug nach Italien, das Verhältnis zu den Eltern und so weiter. Die Nebenhandlung um die Großmutter der beiden, Vivien, finde ich sehr gelungen, da diese mit ihrem Vermächtnis das Geschenhen zu lenken scheint, obwohl sie schon ein  paar Jahre tot ist. Fazit Ich finde man hätte einige Sachen schon eher und Stück für Stück erwähnen und in die Geschichte einfließen lassen sollen, dann wäre ich als Leserin nicht so erschlagen von der Dynamik des Geschehens gewesen. Aber so kommen die Geschehnisse, wie ich finde, sehr gekünstelt und gepresst rüber. Leider ist dies mein erstes Buch von Abby Clements, wodurch ich nicht sagen kann, ob ihr das in anderen Büchern auch schon passiert ist. Aber positiv bewerten kann ich das Buch eben dadurch nicht, so leid es mir tut. Ich schließe mich dem Fazit von "Closer" an: "Süß, leicht und romantisch", wobei "leicht" hervorzuheben ist, denn "Das Glück schmeckt nach Zitroneneis" ist etwas für Leser, die sich von einem komlexeren Buch erholen wollen. Daher kann mir aber auch vorstellen, dass es sich gut als Urlaubs-Roman eignet. 2 von 5 Punkten Titel: "Das Glück schmeckt nach Zitroneneis", Autorin: Abby Clements, Verlag: MIRA - Taschenbuch, Erscheinungsdatum: 10. April 2017, Seitenzahl: 320 Seiten

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  • Unterhaltsamer Roman, der durch sympathische Charaktere bei mir punkten konnte...

    Das Glück schmeckt nach Zitroneneis

    Die-wein

    31. July 2017 um 00:05

    Annas italienischer Ehemann sehnt sich mehr und mehr nach seiner Heimat und seiner dort lebenden Familie. Nach langem Überlegen und Planen, wagen sie den Schritt und finden in Sorrent eine geeignete Gelateria, die sie übernehmen können. Weit genug weg von Matteos Mutter, denn Anna möchte auf keinen Fall deren gut gemeinte Ratschläge ständig hören. Diese lässt es sich jedoch nicht nehmen, ihren Sohn sowie ihre geliebte Enkeltochter zu besuchen und bleibt direkt für mehrere Monate da, um die Gelateria mit zum Laufen zu bringen. Schließlich hat sie darin mehr als genug Erfahrung und ist im ganzen Land bekannt für ihre gute Eiscreme.Da ich bereits vor einigen Jahren durch die Weihnachtsgeschichten auf die Autorin Abby Clements aufmerksam wurde, wollte ich unbedingt mehr von ihr lesen und entdeckte zufällig dieses Buch. Leider war mir jedoch nicht klar, dass es sich dabei um die Fortsetzung von "Viviens himmlisches Eiscafé" handelt und fand auch nirgends einen Hinweis diesbezüglich. Erst beim Lesen des Buches kam ich ins Grübeln und sah, dass der erste Band der Reihe bereits vor längerer Zeit veröffentlicht wurde. Allerdings kann man diese Geschichte auch sehr gut ohne Vorkenntnisse lesen und lernt die englische Familie durch mehrere Rückblenden ebenfalls prima kennen.Anna und Imogen haben das Eiscafé ihrer verstorbenen Großmutter übernommen. Imogen zieht es jedoch seit Langem in die Ferne, denn sie träumt von einer Karriere als Fotografin, sodass Anna gemeinsam mit ihrem italienischen Lebenspartner das Eiscafé alleine betreibt. Da Imogen in letzter Zeit wenig Aufträge bekam, verbringt sie viel Zeit mit ihrer Schwester und hilft gelegentlich im neu eröffneten Gästehaus der Familie aus. Ich fand die beiden Schwestern sehr sympathisch und obwohl sie sehr verschieden sind, sind sie immer füreinander da und helfen sich gegenseitig. Sowohl Anna als auch Imogen haben leichte Schwierigkeiten in ihren Partnerschaften, was immer wieder für Gesprächsstoff sorgt und dann ist da auch noch die verschlossene Frau, die im Gästehaus wohnt und dieses kaum verlässt.Eigentlich hatte ich erwartet, dass dieses Buch hauptsächlich in Italien spielt, aber bis es soweit ist, dass die Handlung sich mehr und mehr dorthin verlagert, und auch Matteos Familie, die hauptsächlich aus der Mutter sowie der Schwester besteht, auf der Bildfläche erscheint, dauert es sehr lange und dementsprechend war ich anfangs wirklich etwas enttäuscht. Ich kam nur mühsam in die Geschichte rein und hatte gerade so gar keine Lust auf ein verregnetes Brighton, aber dennoch fand ich die Familie der Schwestern interessant und dann war ja da auch noch die langjährige Freundin der Großmutter sowie der merkwürdige Gast, die mit ihren Sorgen für zusätzliche Spannung sorgten.Ich mag den Schreibstil von Abby Clements unwahrscheinlich gern, da er so bildhaft und flüssig ist. Außerdem weiß ich bei ihren Büchern schon, dass sie kitschfrei und frei von erotischen Szenen sind, was auch bei dieser Geschichte definitiv zutrifft. Auch wenn die Handlung anfangs etwas schleppend lesbar war, da ich die große Familie sowie die Nebencharaktere erst kennenlernen musste, so konnte mich diese in der zweiten Hälfte dann doch noch sehr fesseln und von da an flog ich auch durch die Seiten. Den ersten Band der Reihe möchte ich dennoch unbedingt noch lesen und ich könnte mir durchaus auch weitere Fortsetzungen vorstellen.Mein Fazit:Ein unterhaltsamer Roman, der mit sympathischen Charakteren und einer abwechslungsreichen Handlung am Ende doch noch bei mir punkten konnte. Man kann das Buch auch gut ohne Vorkenntnisse des ersten Bandes lesen, da die Geschichten in sich abgeschlossen sind und alle wichtigen Infos aufgeführt werden. Ich freue mich dennoch, dass ich den ersten Band noch vor mir habe und damit die Zeit bis zum nächsten Buch der Autorin überbrücken kann.

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  • Das Glück schmeckt nach Zitroneneis

    Das Glück schmeckt nach Zitroneneis

    Blaustern

    12. July 2017 um 12:06

    Anna und Matteo leben in Brighton und betreiben die Eisdiele ihrer verstorbenen Großmutter. Sie läuft bestens, und die beiden haben immer wieder neue Ideen für neue Eiskreationen, die jede Menge Leute anlocken. Nun haben sie auch noch Nachwuchs bekommen, und alles scheint perfekt. Wäre da nicht das immer größer werdende Heimweh von Matteo nach Italien. So suchen die beiden nach einem Standbein dort und werden auch gleich im wunderschönen Sorrent fündig, wo eine Gelateria mit Häuschen frei wird. Die kleine Familie zieht mit Sack und Pack für einen Sommer dorthin. Oder doch für länger? Aber Matteos Mutter macht Anna das Leben furchtbar schwer, dabei hatten sie extra einen Ort gewählt, der noch weit von seinem Elternhaus entfernt liegt. Doch das stört Elisa nicht. Sie muss den beiden unter die Arme greifen und zieht ebenfalls dorthin.„Das Glück schmeckt nach Zitroneneis“ ist der 2. Band rund um Annas und Imogens Familie. Man erwartet laut Cover einen leichten Sommerroman, doch gibt es jede Menge familiäre Probleme. Diese allerdings lösen sich immer ziemlich schnell wieder in Luft auf, und alle sind recht unkompliziert. Bis auf Schwiegermutter, die ist ein etwas härterer Brocken, sodass Annas Beziehung im schönen Sorrent zu kriseln beginnt. Die Perspektiven wechseln oft zwischen England und Italien, und so bekommt man von allen aus der Familie etwas mit. Eine großartige Tiefe erlangt der Roman nicht, dennoch gute Unterhaltung und wunderschöne Landschaftsbeschreibungen rund um Sorrent und Gaumenfreuden mit immer wieder neuen Kreationen. Vieles ist vorhersehbar, und natürlich gibt’s ein happy End. Der Schreibstil liest sich flüssig.

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  • Das Glück schmeckt nach Zitroneneis

    Das Glück schmeckt nach Zitroneneis

    Nik75

    09. July 2017 um 07:08

    Meine Meinung:Dieser Roman ist ein typischer Sommerroman. Die Protagonisten sind liebenswert und man musste sie einfach mögen. Besonders Anna und ihre Schwester Imogen mochte ich gerne. Anna führt mit ihrem Mann einen Eissalon und zieht mit ihm nach Italien, wo dann die Schwiegermutter auf den Plan kommt. Imogen ist Fotografin, reist sehr gerne, aber im Moment läuft ihr Leben nicht so rund wie sie möchte.So haben die Schwestern und auch andere Protagonisten ihre Problemchen, über die im Roman geschrieben wird.Ich finde, dass die Autorin einen sehr schönen flüssigen Schreibstil hat. Der Roman ist fesselnd und lässt sich schnell weglesen. Es ist schön ein wenig über die Schönheit von Sorrent zu lesen und auch über Englands Küste.Ich fand die Familienprobleme von Imogen und Anna interessant und ich konnte mich gut in beide hineinversetzen. Ich habe es genossen mit den Schwestern mitzufiebern, mitzuleiden und ihr Glück zu spüren.Es ist ein lockerer, schöner, romantischer und fesselnder Roman. Ich kann ihn auf alle Fälle als schöne abwechslungsreiche Sommerlektüre empfehlen. Ideal für den Urlaub oder einfach für ein paar schöne Lesestunden zu Hause.Der Roman zaubert den Sommer in den grauen Alltag und ich habe genossen, die Geschichte der Schwerstern zu lesen. Außerdem macht er verdammt viel Lust auf Eis.Von mir gibt es für diesen sommerlichen Roman 4 Sterne.

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  • Eine schöne Sommergeschichte mit viel Herz

    Das Glück schmeckt nach Zitroneneis

    sriegler

    29. June 2017 um 15:03

    Mit viel Herz und Charme erzählt die Autorin, wie Anna und Matteo  von Brighton nach Sorrent ziehen und versuchen sich dort einen neuen Eissalon aufzubauen. Vor allem Matteos Familie mischt dabei kräftig mit und macht dabei dem Paar das Leben schwer. Aber der Unfall von Matteos Schwester zeigt allen auf, wie wichtig der Zusammenhalt in der Familie ist und dass doch eigentlich alle am selben Strang ziehen, sodass alle zueinander finden.

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  • Leserunde zu "Das Glück schmeckt nach Zitroneneis" von Abby Clements

    Das Glück schmeckt nach Zitroneneis

    MIRA-Taschenbuch

    Sommer, Sonne, Italien: Nie war Lesen köstlicher! Abby Clements süße Fortsetzung von "Viviens himmlisches Eiscafé"! Wir von MIRA Taschenbuch laden euch herzlich zur Leserunde des neuen Romans "Das Glück schmeckt nach Zitroneneis" von Abby Clements ein. Bitte bewerbt euch bis zum 24.04.2017 für eines von 30 Leseexemplaren (Taschenbuch) und zur gemeinsamen Diskussion sowie Rezension des Romans. Über den Inhalt: Der gebürtige Italiener und die Engländerin Anna wagen das Abenteuer und ziehen vom nasskalten Brighton ins sonnenverwöhnte Sorrent. Hier wollen sie eine Gelateria eröffnen und ganz Italien mit ihren Eiskreationen verzaubern. Eigentlich eine brillante Idee, wäre da nicht Matteos verrückte, laute Verwandtschaft. Insbesondere Mamma Elisa hat ihre eigenen Vorstellungen, wie italienische Eiscreme zu schmecken hat. Eines steht fest, dass wird ein turbulenter Sommer …Du möchtest " Das Glück schmeckt nach Zitroneneis " von Abby Clements lesen? Dann bewerbe dich jetzt um eines der 30 Leseexemplare. Wir sind gespannt auf dich, deine Fragen und Leseeindrücke und würden uns freuen, wenn du deine Rezension dann auch auf Amazon & Co und auf harpercollins.de teilst. Viel Glück und ein tolles Leseerlebnis wünscht dir das Team von MIRA Taschenbuch

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    • 438

    Nele75

    25. June 2017 um 22:46
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    Lesemama schreibt Mir fehlt so ziemlich jedes Gefühl und der Flair. Italien hat so viel zu bieten und die Story auch, hier ist sie aber nur lieblos runtergeleiert...

    Genau so habe ich es auch empfunden...ich wollte ein richtiges Urlaubs-Wohlfühlbuch lesen, aber es hat mich während der gesamten Geschichte nicht so wirklich "erreicht".

  • Zu viele Charaktere, zu wenig Tiefe

    Das Glück schmeckt nach Zitroneneis

    lesefreude_book

    09. June 2017 um 19:28

    Der gebürtige Italiener Matteo ist unglücklich in England. Zwar führt er hier mit seiner Frau Anna, Baby Isabella und dem eigenen Eiscafé ein schönes Leben, allerdings leidet er unter Heimweh. So beschließen Anna und Matteo kurzerhand für ein halbes Jahr nach Sorrent zu gehen und dort eine Gelateria zu übernehmen. Doch dort sorgt nicht nur Matteos Verwandtschaft, allen voran Mama Elisa mit wertvollen Tipps, für einen turbulenten Sommer.In dem Buch gibt es derartig viele Charaktere und individuelle Geschichten, dass es dem Leser unmöglich gelingt zu einzelnen Personen eine Beziehung aufzubauen. Kaum hegt man Hoffnung, dass dies ein sympathischer Charakter sein könnte, geht es schon weiter zum nächsten. Dabei wird in kurzen Absätzen die jeweilige individuelle Lebensgeschichte mit den Herausforderungen abgehandelt. Diese vielen Personen mit ihren individuellen Geschichten tragen oftmals nur wenig bis gar nichts zur eigentlichen Geschichte bei.So gibt es beispielsweise Annas Onkle, der das Haus der verstorbenen Großmutter in ein Gästehause umbaut. Davor erfahren wir allerdings noch die gesamte Geschichte des verletzten, verlassenen Onkels und natürlich auch die Geschichte der Großmutter.Spannung ist leider kaum vorhanden. Viel zu viele Probleme und Challenges lösen sich plötzlich in Wohlgefallen. Wer das Eiscafé ein halbes Jahr in England übernehmen soll, ist schnell geklärt. Abgesehen von den vielen Zufällen, die dazu führen, dass Evie gerade nichts zu tun hat, halte ich es für absolut unrealistisch, dass eine über 70igjährige Dame einfach mal so ein Eiscafé übernimmt. Und dann auch noch ohne Erfahrung. Was zuvor das Ehepaar gemacht hat, soll die alte Dame nun alleine machen.Ich mag es, wenn schnelle Lösungen gefunden werden, um sich auf die eigentliche Geschichte zu fokussieren. Vor allem bei leichten Chick-lit Romanen drücke ich auch gerne mal ein Auge zu. Aber das hier war einfach zu viel.„Das Glück schmeckt nach Zitroneneis“ ist die Fortsetzung von „Viviens himmlisches Eiscafé“. Es ist nicht ersichtlich, dass es sich bereits um das zweite Buch über das englisch-italienische Paar handelt. Auch wenn es mich beim Lesen nicht gestört hat, finde ich es sehr Schade. Viel zu oft habe ich mittlerweile den Verdacht, dass Fortsetzungen absichtlich „versteckt“ werden. Schließlich gibt es Leser, die dann zuerst den ersten Teil lesen möchten. Dies würde vermutlich die Verkaufszahlen des aktuellen Buches schmälern oder die Verkäufe zumindest über einen längeren Zeitraum aufteilen. Um in Bestseller-Listen zu landen, ist das nicht erwünscht. Als Leser finde ich das sehr Schade und habe ich mich schon mehrmals über dieses Vorgehen geärgert.Keine Spannung, viel zu viele glatte Lösungen und eine ganze Armee an Charakteren, die zu detailliert und damit für das gesamte Buch zu oberflächlich vorgestellt wurden. So viele Personen und Erzählungsstränge, dass die eigentliche Geschichte auf der Strecke bleibt. Schade! Das Ambiente ist toll und auch einige der Geschichten hätten Potential um ein ganzes Buch zu tragen. Das Buch wurde mir von MIRA Taschenbuch über NetGalley zur Verfügung gestellt. Vielen Dank dafür. Die Rezension wurde davon natürlich nicht beeinflusst.

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  • Nicht überzeugend

    Das Glück schmeckt nach Zitroneneis

    buecherwurm1310

    04. June 2017 um 15:53

    Anna spürt, dass Matteo Heimweh hat. Da sie ihn liebt, will Sie mit ihm nach Italien, doch sie möchte dabei der italienischen Verwandtschaft und vor allem der Mutter von Matteo möglichst wenig begegnen. Da in Sorrent eine Gelateria übernommen werden kann, machen sie sich auf nach Italien. Doch neben Matteos Familie gibt es auch noch Annas Familie, die auch Potenzial vor einige Turbulenzen bietet. Den Vorgängerband "Viviens himmlisches Eiscafé" kenne ich nicht, was aber auch kein Problem ist. Der Schreibstil ist unkompliziert zu lesen. Die Szenen wechseln häufig. Die Geschichte konnte mich allerdings nicht überzeugen, da mir ein wenig Tiefgang fehlt und alles recht vorhersehbar ist. Alle Schwierigkeiten klären sich sehr schnell, es gibt keine größeren Probleme. Es traten viele Personen auf. Den ein oder anderen hätte ich gerne näher kennengelernt. Mir fehlte es bei der Beschreibung der Charaktere an Tiefe. Ich konnte ihre Gedanken und Gefühle nicht nachempfinden und daher keine Bindung zu ihnen aufbauen. Allerdings hat mich die Beschreibung der Landschaft an der italienischen Küste begeistert. Wer ein locker, leichte Urlaubslektüre sucht, wird da Buch vielleicht mögen. Ich bin nicht so richtig überzeugt.  

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  • Das Glück schmeckt nach Zitroneneis

    Das Glück schmeckt nach Zitroneneis

    schlumeline

    04. June 2017 um 15:28

    Matteo ist aus Liebe nach Brighton gezogen, wo er gemeinsam mit seiner Anna einen Eisladen führt. Dieser Laden hat zuvor einmal Annas Großmutter gehört, dann haben ihn Anna und ihre Schwester Imogen übernommen, zwischenzeitlich hat sich Imogen aus dem Geschäft zurückgezogen. Als Matteo von Heimweh überrollt wird, beschließt die kleine Familie das nasskalte Brighton zu verlassen und für einen Sommer nach Sorrent zu gehen um dort ein Eiscafé zu übernehmen. Vielleicht soll auch ein längerer Aufenthalt daraus werden.  Vor Ort angekommen scheint alles perfekt bis die Schwiegermutter Elisa anreist und sich in alles einmischt. Anna ist verzweifelt und fühlt sich unwohl und Matteo scheint nicht mehr er selbst zu sein. Das Cover des Buches macht den Eindruck als erwarte den Leser hier eine fröhliche Geschichte unter der Sonne Italiens. Allerdings spielt dieses Buch nur zum Teil in Italien, denn immer wieder wechselt die Handlung auch zu Annas Familie nach Brighton und schildert wie es dort Imogen und auch den Eltern der Schwestern ergeht. Dort gibt es nämlich ebenfalls so manche Probleme zu bewältigen. Und ganz so fröhlich und locker wie das Cover es vermittelt, sind auch die Geschehnisse in Italien eben nicht. Übrigens ist dieses Buch die Fortsetzung von „Viviens himmlisches Eiscafé“, erschienen im Goldmann Verlag. Man benötigt aber keine Vorkenntnisse um nun diesen zweiten Band zu verstehen. Ein Happy End wird beim Lesen sicher erwartet und natürlich kommt es auch dazu. Vieles läuft hier etwas zu glatt und vorhersehbar ab. Dennoch ist „Das Glück schmeckt nach Zitroneneis“ alles in allem eine nette Sommerlektüre. Keine tiefgreifende Geschichte, aber gelungene Unterhaltung. Copyright © 2017 by Iris Gasper

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  • Leichte Sommerlektüre......

    Das Glück schmeckt nach Zitroneneis

    Schmusekatze69

    03. June 2017 um 09:23

    Das Cover lädt zu einer Gedanklichen Reise nach Italien ein. Man vermutet einen locker leichten Sommerroman dahinter. Inhalt:Im Mittelpunkt des Buches steht ein Eiscafé in Brighton und deren Besitzer Anna und Matteo. Matteo ist Italiener und hat Sehnsucht nach Italien. Daher beschließen beide, für einen Sommer ein Eiscafé in Sorrent zu übernehmen um festzustellen, wo sie in Zukunft leben wollen. Sie haben sich vorgenommen, Italien mit aufregenden Eiskreationen zu verzaubern. Ist sicher eine tolle Idee, wenn es nicht Matteos Familie geben würde. Sie sind eine landesweit bekannte Eisfamilie. Probleme sind vorprogrammiert ……. Fazit:Eine nette Geschichte, die mir aber viel zu leicht zu durchschauen ist. Manche Entscheidungen sind nicht nachvollziehbar, stehen offen im Raum.Keine Spannung kommt auf, es plätschert alles vor sich hin. Nett, aber nicht anspruchsvoll. Daher nur 3 Sterne

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  • Das Glück schmeckt nach Zitroneneis

    Das Glück schmeckt nach Zitroneneis

    tardy

    02. June 2017 um 09:39

    Anna und Matteo ziehen von Brighton nach Sizilien, um dort eine Eisdiele zu eröffnen. Ein Traum, der leider von Matteos Mutter ziemlich gestört wird. Denn sie hat ein kleines Problem mit den unkonventionellen Kreationen, die Anna zaubern möchte. Und da ist noch der Rest der Verwandtschaft, der auch ziemlich für Trubel sorgt. Das Buch von Abby Clements verspricht eine süße, leichte und romantische Sommerlektüre. So ganz wurde dieses Versprechen nicht erfüllt. Die Geschichte plätschert ganz leise so vor sich hin, sie liest sich leicht und schnell. Ideal, um sich an einem turbulenten Strand wegzuträumen. Man braucht nicht viel Aufmerksamkeit, liest so vor sich hin und verpasst nichts wesentliches. Aber man taucht nicht zu tief ein, sondern bekommt relativ nüchtern eine ganz nette Geschichte erzählt. Eigentlich schlummert hier ganz viel Potential, aber der Autorin ist es nicht so recht gelungen, dies komplett auszuschöpfen. Probleme, die entstehen, werden sofort beseitigt, es gibt keinen großen Streit und Ärger, keine große Liebe und Leidenschaft, wie ich das in Italien eher erwartet hätte. Denn gerade die Sizilianer sind doch voller Emotionen und aufbrausend, das fehlt hier. Spätestens mit dem Umzug nach Italien hätte man das britische Understatement beiseite legen müssen, um sich ganz dem italienischen Lebensgefühl hinzugeben. So bleibt es ein nettes kleines Buch für den Urlaub, das man schnell liest, aber leider auch genauso schnell wieder vergisst.

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  • Leichte Sommerlektüre

    Das Glück schmeckt nach Zitroneneis

    janaka

    30. May 2017 um 19:04

    *Inhalt*Anna und Matteo fühlen sich eigentlich in Brighton richtig gut, die Eisdiele floriert und sie bekommen Nachwuchs. Aber Matteos Heimweh wird immer stärker, also beschließt die kleine Familie für den Sommer ins italienische Sorrent zu ziehen. Dort finden sie eine schöne Eisdiele, die sie mit ihren eigenen Kreationen betreiben wollen.Der Sommer in Italien könnte so schön leicht, süß und romantisch sein, wäre da nicht Matteos Mama, die das Leben der kleinen Familie auf den Kopf stellt.*Meine Meinung*"Das Glück schmeckt nach Zitroneneis" von Abby Clements soll eine leichte und lockere Sommerlektüre sein. Leider konnte mich das Buch nicht richtig fesseln, es waren mir einfach zuviele Handlungsstränge und Perspektivwechsel. Das nimmt der Geschichte die Leichtigkeit. Der Schreibstil selbst ist flüssig und angenehm zu lesen.Was mir gut gefällt, sind die schönen Landschaftsbeschreibungen, sie machen Lust auf Sommer und Urlaub. Und dann die vielen neuen Eiskreationen, sie machen hungrig auf Eis, für mich am liebsten Zitroneneis.Im Buch gibt es mir einfach zuviele Hauptcharaktere, so dass ich kaum eine innige Beziehung zu einer hätte aufbauen können. Von den einen oder anderen hätte ich gern mehr erfahren. *Fazit*Von mir gibt es nur eine eingeschränkte Leseempfehlung und 3,5 Sterne, die ich aber diesmal abrunden werde.

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