Das Glück schmeckt nach Zitroneneis

von Abby Clements 
3,5 Sterne bei43 Bewertungen
Das Glück schmeckt nach Zitroneneis
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Positiv (20):
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Ganz nett

Kritisch (3):
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gute Geschichte, aber schlechte Ausführung der Autorin

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Inhaltsangabe zu "Das Glück schmeckt nach Zitroneneis"

Der gebürtige Italiener und die Engländerin Anna wagen das Abenteuer und ziehen vom nasskalten Brighton ins sonnenverwöhnte Sorrent. Hier wollen sie eine Gelateria eröffnen und ganz Italien mit ihren Eiskreationen verzaubern. Eigentlich eine brillante Idee, wäre da nicht Matteos verrückte, laute Verwandtschaft. Insbesondere Mamma Elisa hat ihre eigenen Vorstellungen, wie italienische Eiscreme zu schmecken hat. Eines steht fest, dass wird ein turbulenter Sommer …

„Süß, leicht und romantisch.“
Closer

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783956496783
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:304 Seiten
Verlag:MIRA Taschenbuch
Erscheinungsdatum:10.04.2017

Rezensionen und Bewertungen

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    Bjjordisons avatar
    Bjjordisonvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Ganz nett
    Ganz unterhaltsam.

    Bei diesem Buch hier fand ich den Klappentext und auch das Cover recht ansprechend. Nach Beendigung kann ich sagen, dass das Buch zwar sehr unterhaltsam ist, aber nicht mehr.

    In dieser Geschichte hier erfahren wir mehr über Anna und ihre Schwester Imogen. Beide sind auf der Suche nach ihrem Lebensglück, allerdings haben beide sehr unterschiedliche Wünsche, wie ich finde.

    Aus meiner Sicht ist dieses Buch sehr unterhaltsam, denn ich fand es toll, wie die Autorin die ganze Sache mit der Suche nach dem Glück beschrieben hat. Allerdings fand ich manche Dinge sehr vorhersehbar, was manchmal etwas störend war bei meinem Lesefluss.
    Mir haben gerade die Abschnitte über die Familie sehr gut gefallen, denn es zeigt schon, was eigentlich wichtig ist. Lustig fand ich aber auch die Sache mit der Mutter von Annas Lebensgefährten, so waren dann doch einige Ereignisse, die man sich in dieser Kombination vorstellen kann.

    Auch die Abschnitte über Imogen fand ich ganz ansprechend, denn ich fand das Zwischenspiel von ihr und ihrem Freund, recht schön beschrieben.

    Ich würde das Buch jetzt nicht unbedingt als Liebesroman bezeichnen, denn aus meiner Sicht, wird hier einfach generell zu viel über die Familie erzählt, was aber ganz nett war und so sich das Buch auch wunderbar für Zwischendurch eignet.

    Der Schreibstil ist sehr einfach zu lesen. Die Charaktere fand ich gut beschrieben und diese waren mir auch unterschiedlich sympathisch. Was ich vielleicht etwas störend fand, war, dass vielleicht einen Ticken zu viele Personen vorhanden waren und man sich so, wirklich immer wieder neu einstellen musste.

    Das Cover ist sehr ansprechend. Es wirkt auf mich sehr fröhlich.

     

    Fazit:

    4 von 5 Sterne. Nette Geschichte. 

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    thora01s avatar
    thora01vor einem Jahr
    Kurzmeinung: Klischeehafter Sommerroman
    Sommer, Sonne und Familie - schöner Sommerroman

    Inhalt/Klappentext:
    Der gebürtige Italiener und die Engländerin Anna wagen das Abenteuer und ziehen vom nasskalten Brighton ins sonnenverwöhnte Sorrent. Hier wollen sie eine Gelateria eröffnen und ganz Italien mit ihren Eiskreationen verzaubern. Eigentlich eine brillante Idee, wäre da nicht Matteos verrückte, laute Verwandtschaft. Insbesondere Mamma Elisa hat ihre eigenen Vorstellungen, wie italienische Eiscreme zu schmecken hat. Eines steht fest, dass wird ein turbulenter Sommer …

    Meine Meinung:
    Ein toller Sommerroman. Er bringt dem Leser das mediterrane Feeling näher. Mir gefällt der beschreibende Schreibstil sehr. Die Protagonisten sind mir sofort sympathisch und ich konnte mich sofort in sie hinein versetzten. Ganz besonders gefällt mir wie die Autorin das Aufeinandertreffen der beiden Kulturen zeigt. Anna als eher kühle Britin. Sie hat doch einige Schwierigkeiten mit der italienischen Lebensart. Matteo als typischer italienischer Junge. Er muss seine italienische Familie und seine Liebe zu Anna unter einen Hut bringen. In dieser Situation ist sehr Konflikt behaftet. Die Geschichte hat mich oft zum schmunzeln gebracht und ich habe mir gedacht „O, Mann“ .Der Abschluss zeigt sehr schön dass mit gutem Willen auch ein kulturübergreifendes Zusammenleben möglich ist.

    Mein Fazit:
    Schöner Sommerroman mit tollem Urlaubsfeeling. Es werden die gängigen Italienklischees bedient. Ich kann es als leichte Lektüre empfehlen.

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    T
    Tynesvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Zitroneneis?
    Zitroneneis?

    Abby Clements - Das Glück schmeckt nach Zitroneneis

    eBook - 320 Seiten

     

    Der Titel klang soooo vielversprechend (ich liebe Zitroneneis!!) - aber leider war dem dann doch nicht so…

    Schon der Anfang zog sich irgendwie ziemlich in die Länge, man lernte viele Charaktere kennen, aber es passierte nichts.

    Erst ab ca. der Hälfte des Buches nahm die Geschichte dann langsam mal an Fahrt auf.

    Leider war vieles sehr klischeebehaftet, wenig überraschendes, kein Wow-Effekt.

    Alles in allem denke ich, es ist ein leichte Sommerlektüre für Zwischendurch.

    Wer was mit Tiefgang, Aktion, Spannung oder Romantik sucht - der sollte sich besser woanders umschauen.

     

    * digitales Rezensionsexemplar von NetGalley & HarperCollins

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    Jana3000s avatar
    Jana3000vor einem Jahr
    Kurzmeinung: gute Geschichte, aber schlechte Ausführung der Autorin
    hat mich leider nicht glücklich gemacht

    Inhalt

    Der gebürtige Italiener und die Engländerin Anna wagen das Abenteuer und ziehen vom nasskalten Brighton ins sonnenverwöhnte Sorrent. Hier wollen sie eine Gelateria eröffnen und ganz Italien mit ihren Eiskreationen verzaubern. Eigentlich eine brillante Idee, wäre da nicht Matteos verrückte, laute Verwandtschaft. Insbesondere Mamma Elisa hat ihre eigenen Vorstellungen, wie italienische Eiscreme zu schmecken hat. Eines steht fest, das wird ein turbulenter Sommer …

    Meine Meinung

    Ich beginne mal mit dem Positiven: ganz klar das Cover. Ich muss zugeben, dass mir das Buch größtenteils deswegen erst in die Hände gefallen ist. Da sieht man mal wieder wie viel ein gutes Cover ausmacht. Hier ist es auf jeden Fall mehr als gelungen - ein unglaublicher Blick auf eine kleine italienische Straße, idyllische Cafés in unmittelbarer Nähe zu einer traumhaften Bucht - alles bunt und sehr ansprechend, sodass man sich direkt auch in dieses Paradies wünscht.

    Wenn nur das Buch halten würde, was das Cover verspricht...

    "Das Glück schmeckt nach Zitroneneis" ist leichte Kost, liest sich aber nicht sehr flüssig. Das mag daran liegen, dass aller paar Seiten die Perspektive zwischen den beiden Schwestern, Anna und Imogen wechselt.  Da die einzelnen Erzählungen der Schwestern, mit manchmal nur 3 Seiten, sehr kurz sind, ist es dem Leser nicht gegeben, sich voll und ganz auf eine der Protagonistinnen einzulassen.

    Erst auf Seite 240 wird der Zusammenhang zwischen Titel und Buchinhalt erschlossen, indem Anna ihrer sorgengeplagten Schwägerin ein Zitronen-Ingwer-Sorbet anbietet, um sie wenigstens ein bisschen aufzuheitern. Ab da an taucht das Sorbet bis zum Schluss regelmäßig auf. Für mich als Leserin hat es den Anschein, als wäre der Autorin kurz vor Ende noch eingefallen, einen Bezug zum Titel des Buches herstellen zu müssen. Denn das Sorbet taucht auf Seite 240 das erste Mal auf. Dieses plötzliche Aufkommen von Sinnzusammenhängen und Entscheidungen ist mir aber auch an einer anderen Stelle aufgefallen: Als zwischen Anne und Matteo das Thema Umzug nach Italien aufkommt. Matteo vertraut seiner Frau an, dass er Sehnsucht nach seinem Heimatland Italien hat. Anna macht daraufhin einen Spaziergang am Strand, wobei ihr ihr Exfreund mit seiner Frau und dem gemeinsamen Kind entgegenkommt – Anna wird also schmerzhaft mit ihrer Vergangenheit in England konfrontiert. Danach spricht sie mit ihrer Schwester, die ihr gut zuredet nach Italien zu gehen und am Abend redet Anna mit Matteo darüber, dass er sich nach Angeboten in Sorrent umsehen kann. Auf mich wirkt das ziemlich gedrängt. Clements hätte das Aufeinandertreffen von Anna und ihrem Ex eher und auch cleverer einfädeln können. So wie es ist, wirkt es auf mich recht plump. Etwa so:

    'Oh, Matteo will umziehen. Anna muss erst strikt dagegen sein, aber schnell weich werden. Wie mach ich das? Am besten trifft sie mit ihrer Vergangenheit aufeinander und jemand redet ihr gut zu. Super. Jetzt kann sie praktisch einwilligen nach Italien zu gehen.'

    Die Autorin hat anscheinend die ungeheure Wichtigkeit der kleinen Feinabstimmungen und Andeutungen in der Handlung unterschätzt, denn hätte sie darauf geachtet, wäre ihr Roman um Längen besser, als er jetzt ist.

    Die Geschichte an sich ist ok. Beide Schwestern treffen wichtige Entscheidungen und wachsen an den Herausforderungen, die ihnen das Leben stellt. ZB. der Umzug nach Italien, das Verhältnis zu den Eltern und so weiter.

    Die Nebenhandlung um die Großmutter der beiden, Vivien, finde ich sehr gelungen, da diese mit ihrem Vermächtnis das Geschenhen zu lenken scheint, obwohl sie schon ein  paar Jahre tot ist.

    Fazit

    Ich finde man hätte einige Sachen schon eher und Stück für Stück erwähnen und in die Geschichte einfließen lassen sollen, dann wäre ich als Leserin nicht so erschlagen von der Dynamik des Geschehens gewesen. Aber so kommen die Geschehnisse, wie ich finde, sehr gekünstelt und gepresst rüber. Leider ist dies mein erstes Buch von Abby Clements, wodurch ich nicht sagen kann, ob ihr das in anderen Büchern auch schon passiert ist. Aber positiv bewerten kann ich das Buch eben dadurch nicht, so leid es mir tut.

    Ich schließe mich dem Fazit von "Closer" an: "Süß, leicht und romantisch", wobei "leicht" hervorzuheben ist, denn "Das Glück schmeckt nach Zitroneneis" ist etwas für Leser, die sich von einem komlexeren Buch erholen wollen. Daher kann mir aber auch vorstellen, dass es sich gut als Urlaubs-Roman eignet.

    2 von 5 Punkten

    Titel: "Das Glück schmeckt nach Zitroneneis" Autorin: Abby Clements Verlag: MIRA - Taschenbuch Erscheinungsdatum: 10. April 2017 Seitenzahl: 320 Seiten

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    Die-weins avatar
    Die-weinvor einem Jahr
    Unterhaltsamer Roman, der durch sympathische Charaktere bei mir punkten konnte...

    Annas italienischer Ehemann sehnt sich mehr und mehr nach seiner Heimat und seiner dort lebenden Familie. Nach langem Überlegen und Planen, wagen sie den Schritt und finden in Sorrent eine geeignete Gelateria, die sie übernehmen können. Weit genug weg von Matteos Mutter, denn Anna möchte auf keinen Fall deren gut gemeinte Ratschläge ständig hören. Diese lässt es sich jedoch nicht nehmen, ihren Sohn sowie ihre geliebte Enkeltochter zu besuchen und bleibt direkt für mehrere Monate da, um die Gelateria mit zum Laufen zu bringen. Schließlich hat sie darin mehr als genug Erfahrung und ist im ganzen Land bekannt für ihre gute Eiscreme.

    Da ich bereits vor einigen Jahren durch die Weihnachtsgeschichten auf die Autorin Abby Clements aufmerksam wurde, wollte ich unbedingt mehr von ihr lesen und entdeckte zufällig dieses Buch. Leider war mir jedoch nicht klar, dass es sich dabei um die Fortsetzung von "Viviens himmlisches Eiscafé" handelt und fand auch nirgends einen Hinweis diesbezüglich. Erst beim Lesen des Buches kam ich ins Grübeln und sah, dass der erste Band der Reihe bereits vor längerer Zeit veröffentlicht wurde. Allerdings kann man diese Geschichte auch sehr gut ohne Vorkenntnisse lesen und lernt die englische Familie durch mehrere Rückblenden ebenfalls prima kennen.

    Anna und Imogen haben das Eiscafé ihrer verstorbenen Großmutter übernommen. Imogen zieht es jedoch seit Langem in die Ferne, denn sie träumt von einer Karriere als Fotografin, sodass Anna gemeinsam mit ihrem italienischen Lebenspartner das Eiscafé alleine betreibt. Da Imogen in letzter Zeit wenig Aufträge bekam, verbringt sie viel Zeit mit ihrer Schwester und hilft gelegentlich im neu eröffneten Gästehaus der Familie aus. Ich fand die beiden Schwestern sehr sympathisch und obwohl sie sehr verschieden sind, sind sie immer füreinander da und helfen sich gegenseitig. Sowohl Anna als auch Imogen haben leichte Schwierigkeiten in ihren Partnerschaften, was immer wieder für Gesprächsstoff sorgt und dann ist da auch noch die verschlossene Frau, die im Gästehaus wohnt und dieses kaum verlässt.

    Eigentlich hatte ich erwartet, dass dieses Buch hauptsächlich in Italien spielt, aber bis es soweit ist, dass die Handlung sich mehr und mehr dorthin verlagert, und auch Matteos Familie, die hauptsächlich aus der Mutter sowie der Schwester besteht, auf der Bildfläche erscheint, dauert es sehr lange und dementsprechend war ich anfangs wirklich etwas enttäuscht. Ich kam nur mühsam in die Geschichte rein und hatte gerade so gar keine Lust auf ein verregnetes Brighton, aber dennoch fand ich die Familie der Schwestern interessant und dann war ja da auch noch die langjährige Freundin der Großmutter sowie der merkwürdige Gast, die mit ihren Sorgen für zusätzliche Spannung sorgten.

    Ich mag den Schreibstil von Abby Clements unwahrscheinlich gern, da er so bildhaft und flüssig ist. Außerdem weiß ich bei ihren Büchern schon, dass sie kitschfrei und frei von erotischen Szenen sind, was auch bei dieser Geschichte definitiv zutrifft. Auch wenn die Handlung anfangs etwas schleppend lesbar war, da ich die große Familie sowie die Nebencharaktere erst kennenlernen musste, so konnte mich diese in der zweiten Hälfte dann doch noch sehr fesseln und von da an flog ich auch durch die Seiten. Den ersten Band der Reihe möchte ich dennoch unbedingt noch lesen und ich könnte mir durchaus auch weitere Fortsetzungen vorstellen.

    Mein Fazit:

    Ein unterhaltsamer Roman, der mit sympathischen Charakteren und einer abwechslungsreichen Handlung am Ende doch noch bei mir punkten konnte. Man kann das Buch auch gut ohne Vorkenntnisse des ersten Bandes lesen, da die Geschichten in sich abgeschlossen sind und alle wichtigen Infos aufgeführt werden. Ich freue mich dennoch, dass ich den ersten Band noch vor mir habe und damit die Zeit bis zum nächsten Buch der Autorin überbrücken kann.

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    Blausterns avatar
    Blausternvor einem Jahr
    Das Glück schmeckt nach Zitroneneis

    Anna und Matteo leben in Brighton und betreiben die Eisdiele ihrer verstorbenen Großmutter. Sie läuft bestens, und die beiden haben immer wieder neue Ideen für neue Eiskreationen, die jede Menge Leute anlocken. Nun haben sie auch noch Nachwuchs bekommen, und alles scheint perfekt. Wäre da nicht das immer größer werdende Heimweh von Matteo nach Italien. So suchen die beiden nach einem Standbein dort und werden auch gleich im wunderschönen Sorrent fündig, wo eine Gelateria mit Häuschen frei wird. Die kleine Familie zieht mit Sack und Pack für einen Sommer dorthin. Oder doch für länger? Aber Matteos Mutter macht Anna das Leben furchtbar schwer, dabei hatten sie extra einen Ort gewählt, der noch weit von seinem Elternhaus entfernt liegt. Doch das stört Elisa nicht. Sie muss den beiden unter die Arme greifen und zieht ebenfalls dorthin.
    „Das Glück schmeckt nach Zitroneneis“ ist der 2. Band rund um Annas und Imogens Familie. Man erwartet laut Cover einen leichten Sommerroman, doch gibt es jede Menge familiäre Probleme. Diese allerdings lösen sich immer ziemlich schnell wieder in Luft auf, und alle sind recht unkompliziert. Bis auf Schwiegermutter, die ist ein etwas härterer Brocken, sodass Annas Beziehung im schönen Sorrent zu kriseln beginnt. Die Perspektiven wechseln oft zwischen England und Italien, und so bekommt man von allen aus der Familie etwas mit. Eine großartige Tiefe erlangt der Roman nicht, dennoch gute Unterhaltung und wunderschöne Landschaftsbeschreibungen rund um Sorrent und Gaumenfreuden mit immer wieder neuen Kreationen. Vieles ist vorhersehbar, und natürlich gibt’s ein happy End. Der Schreibstil liest sich flüssig.

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    Nik75vor einem Jahr
    Das Glück schmeckt nach Zitroneneis

    Meine Meinung:

    Dieser Roman ist ein typischer Sommerroman. Die Protagonisten sind liebenswert und man musste sie einfach mögen. Besonders Anna und ihre Schwester Imogen mochte ich gerne. Anna führt mit ihrem Mann einen Eissalon und zieht mit ihm nach Italien, wo dann die Schwiegermutter auf den Plan kommt. Imogen ist Fotografin, reist sehr gerne, aber im Moment läuft ihr Leben nicht so rund wie sie möchte.
    So haben die Schwestern und auch andere Protagonisten ihre Problemchen, über die im Roman geschrieben wird.
    Ich finde, dass die Autorin einen sehr schönen flüssigen Schreibstil hat. Der Roman ist fesselnd und lässt sich schnell weglesen. Es ist schön ein wenig über die Schönheit von Sorrent zu lesen und auch über Englands Küste.
    Ich fand die Familienprobleme von Imogen und Anna interessant und ich konnte mich gut in beide hineinversetzen. Ich habe es genossen mit den Schwestern mitzufiebern, mitzuleiden und ihr Glück zu spüren.
    Es ist ein lockerer, schöner, romantischer und fesselnder Roman. Ich kann ihn auf alle Fälle als schöne abwechslungsreiche Sommerlektüre empfehlen. Ideal für den Urlaub oder einfach für ein paar schöne Lesestunden zu Hause.
    Der Roman zaubert den Sommer in den grauen Alltag und ich habe genossen, die Geschichte der Schwerstern zu lesen. Außerdem macht er verdammt viel Lust auf Eis.

    Von mir gibt es für diesen sommerlichen Roman 4 Sterne.

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    srieglers avatar
    srieglervor einem Jahr
    Kurzmeinung: Eine schöne Sommergeschichte mit viel Herz
    Eine schöne Sommergeschichte mit viel Herz

    Mit viel Herz und Charme erzählt die Autorin, wie Anna und Matteo  von Brighton nach Sorrent ziehen und versuchen sich dort einen neuen Eissalon aufzubauen. Vor allem Matteos Familie mischt dabei kräftig mit und macht dabei dem Paar das Leben schwer. Aber der Unfall von Matteos Schwester zeigt allen auf, wie wichtig der Zusammenhalt in der Familie ist und dass doch eigentlich alle am selben Strang ziehen, sodass alle zueinander finden.

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    lesefreude_books avatar
    lesefreude_bookvor einem Jahr
    Zu viele Charaktere, zu wenig Tiefe

    Der gebürtige Italiener Matteo ist unglücklich in England. Zwar führt er hier mit seiner Frau Anna, Baby Isabella und dem eigenen Eiscafé ein schönes Leben, allerdings leidet er unter Heimweh. So beschließen Anna und Matteo kurzerhand für ein halbes Jahr nach Sorrent zu gehen und dort eine Gelateria zu übernehmen. Doch dort sorgt nicht nur Matteos Verwandtschaft, allen voran Mama Elisa mit wertvollen Tipps, für einen turbulenten Sommer.

    In dem Buch gibt es derartig viele Charaktere und individuelle Geschichten, dass es dem Leser unmöglich gelingt zu einzelnen Personen eine Beziehung aufzubauen. Kaum hegt man Hoffnung, dass dies ein sympathischer Charakter sein könnte, geht es schon weiter zum nächsten. Dabei wird in kurzen Absätzen die jeweilige individuelle Lebensgeschichte mit den Herausforderungen abgehandelt. Diese vielen Personen mit ihren individuellen Geschichten tragen oftmals nur wenig bis gar nichts zur eigentlichen Geschichte bei.

    So gibt es beispielsweise Annas Onkle, der das Haus der verstorbenen Großmutter in ein Gästehause umbaut. Davor erfahren wir allerdings noch die gesamte Geschichte des verletzten, verlassenen Onkels und natürlich auch die Geschichte der Großmutter.

    Spannung ist leider kaum vorhanden. Viel zu viele Probleme und Challenges lösen sich plötzlich in Wohlgefallen. Wer das Eiscafé ein halbes Jahr in England übernehmen soll, ist schnell geklärt. Abgesehen von den vielen Zufällen, die dazu führen, dass Evie gerade nichts zu tun hat, halte ich es für absolut unrealistisch, dass eine über 70igjährige Dame einfach mal so ein Eiscafé übernimmt. Und dann auch noch ohne Erfahrung. Was zuvor das Ehepaar gemacht hat, soll die alte Dame nun alleine machen.

    Ich mag es, wenn schnelle Lösungen gefunden werden, um sich auf die eigentliche Geschichte zu fokussieren. Vor allem bei leichten Chick-lit Romanen drücke ich auch gerne mal ein Auge zu. Aber das hier war einfach zu viel.

    „Das Glück schmeckt nach Zitroneneis“ ist die Fortsetzung von „Viviens himmlisches Eiscafé“. Es ist nicht ersichtlich, dass es sich bereits um das zweite Buch über das englisch-italienische Paar handelt. Auch wenn es mich beim Lesen nicht gestört hat, finde ich es sehr Schade. Viel zu oft habe ich mittlerweile den Verdacht, dass Fortsetzungen absichtlich „versteckt“ werden. Schließlich gibt es Leser, die dann zuerst den ersten Teil lesen möchten. Dies würde vermutlich die Verkaufszahlen des aktuellen Buches schmälern oder die Verkäufe zumindest über einen längeren Zeitraum aufteilen. Um in Bestseller-Listen zu landen, ist das nicht erwünscht. Als Leser finde ich das sehr Schade und habe ich mich schon mehrmals über dieses Vorgehen geärgert.

    Keine Spannung, viel zu viele glatte Lösungen und eine ganze Armee an Charakteren, die zu detailliert und damit für das gesamte Buch zu oberflächlich vorgestellt wurden. So viele Personen und Erzählungsstränge, dass die eigentliche Geschichte auf der Strecke bleibt. Schade! Das Ambiente ist toll und auch einige der Geschichten hätten Potential um ein ganzes Buch zu tragen.

     

    Das Buch wurde mir von MIRA Taschenbuch über NetGalley zur Verfügung gestellt. Vielen Dank dafür. Die Rezension wurde davon natürlich nicht beeinflusst.

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    buecherwurm1310s avatar
    buecherwurm1310vor einem Jahr
    Nicht überzeugend

    Anna spürt, dass Matteo Heimweh hat. Da sie ihn liebt, will Sie mit ihm nach Italien, doch sie möchte dabei der italienischen Verwandtschaft und vor allem der Mutter von Matteo möglichst wenig begegnen. Da in Sorrent eine Gelateria übernommen werden kann, machen sie sich auf nach Italien.

    Doch neben Matteos Familie gibt es auch noch Annas Familie, die auch Potenzial vor einige Turbulenzen bietet.

    Den Vorgängerband "Viviens himmlisches Eiscafé" kenne ich nicht, was aber auch kein Problem ist.

    Der Schreibstil ist unkompliziert zu lesen. Die Szenen wechseln häufig. Die Geschichte konnte mich allerdings nicht überzeugen, da mir ein wenig Tiefgang fehlt und alles recht vorhersehbar ist. Alle Schwierigkeiten klären sich sehr schnell, es gibt keine größeren Probleme.

    Es traten viele Personen auf. Den ein oder anderen hätte ich gerne näher kennengelernt. Mir fehlte es bei der Beschreibung der Charaktere an Tiefe. Ich konnte ihre Gedanken und Gefühle nicht nachempfinden und daher keine Bindung zu ihnen aufbauen.

    Allerdings hat mich die Beschreibung der Landschaft an der italienischen Küste begeistert.

    Wer ein locker, leichte Urlaubslektüre sucht, wird da Buch vielleicht mögen. Ich bin nicht so richtig überzeugt.

     

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    Sommer, Sonne, Italien: Nie war Lesen köstlicher! Abby Clements süße Fortsetzung von "Viviens himmlisches Eiscafé"!

    Wir von MIRA Taschenbuch laden euch herzlich zur Leserunde des neuen Romans

    "Das Glück schmeckt nach Zitroneneis" von Abby Clements

    ein. Bitte bewerbt euch bis zum 24.04.2017 für eines von 30 Leseexemplaren (Taschenbuch) und zur gemeinsamen Diskussion sowie Rezension des Romans.

    Über den Inhalt:

    Der gebürtige Italiener und die Engländerin Anna wagen das Abenteuer und ziehen vom nasskalten Brighton ins sonnenverwöhnte Sorrent. Hier wollen sie eine Gelateria eröffnen und ganz Italien mit ihren Eiskreationen verzaubern. Eigentlich eine brillante Idee, wäre da nicht Matteos verrückte, laute Verwandtschaft. Insbesondere Mamma Elisa hat ihre eigenen Vorstellungen, wie italienische Eiscreme zu schmecken hat. Eines steht fest, dass wird ein turbulenter Sommer …Du möchtest

    " Das Glück schmeckt nach Zitroneneis " von Abby Clements lesen?

    Dann bewerbe dich jetzt um eines der 30 Leseexemplare. Wir sind gespannt auf dich, deine Fragen und Leseeindrücke und würden uns freuen, wenn du deine Rezension dann auch auf Amazon & Co und auf harpercollins.de teilst.


    Viel Glück und ein tolles Leseerlebnis wünscht dir das Team von MIRA Taschenbuch

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    Letzter Beitrag von  Blausternvor einem Jahr
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