Abby Clements Viviens himmlisches Eiscafé

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Inhaltsangabe zu „Viviens himmlisches Eiscafé“ von Abby Clements

Als Imogen und Anna das wunderschöne Eiscafé ihrer Großmutter an der Strandpromenade von Brighton erben, stellt sie das vor eine schier unlösbare Aufgabe. Das alte Café quillt zwar über vor Charme – keineswegs jedoch von Gästen. Die beiden Schwestern setzen alles daran, Viviens Erbe zu retten und ihm zu altem Glanz zu verhelfen. Also fliegt Anna nach Italien, um an einem Gourmet-Eiscreme-Kurs teilzunehmen, und ihre Rezepte verzaubern bald nicht nur die Kunden, sondern auch einen ganz besonderen Mann ...

Es war nicht kitschig, es war gut geschrieben und alle Handlungen waren nachvollziehbar.

— Clair

abgebrochen

— MelaM

Ich hätte mir mehr Herzlichkeit und Wärme gewünscht.

— Anruba

Sommerlich leichte Lektüre, die unterhält und ein paar schöne Stunden beschert. Leider bleibt die Geschichte sehr an der Oberfläche

— tinstamp

Schade um die schöne Geschichte. Mir blieb alles viel zu oberflächlich.

— Lesemama

Hat mir sehr gut gefallen <3

— chanel000

Ich habe dieses Buch sehr gerne gelesen. Es zauberte mir immer ein Lächeln ins Gesicht sobald ich es aufschlug.

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Ein toller Sommerroman über zwei Schwestern, die einem richtig ans Herz wachsen und einem Eiscafé, das man auch gleich besuchen möchte

— sweetyente

Ganz tolle, sommerliche, leichte Lektüre, die Lust auf Eis macht! Super Buch für den Sommerurlaub!

— EmilyNoire

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  • Tolle Grundidee, langweilig erzählt

    Viviens himmlisches Eiscafé

    Anruba

    29. August 2017 um 20:55

    England ist eines meiner liebsten Reiseziele und daher lese ich auch gerne Romane, die dort spielen. Viviens himmlisches Eiscafé besticht durch ein wunderschönes Cover. Der Roman handelt von den ungleichen Schwestern Anna und Imogen. Während die bodenständige Anna zu Beginn der Geschichte in ihre neue Wohnung zieht, für die sie lange gespart hat, lebt die jüngere Imogen gerade auf einer kleinen Insel in Thailand. Imogen ist Künstlerin und möchte mit ihren Fotos Erfolg haben. Als ihre Großmutter Vivien stirbt, hinterlässt sie den beiden ihr in die Jahre gekommenes Eiscafé. Anna und Imogen fühlen sich verpflichtet das Familiengeschäft zu übernehmen und geben ihr altes Leben ohne weiteres auf. Leider läuft der Laden eher schlecht und so überlegen sie sich einige Maßnahmen um das Café zu retten. Unter anderem besucht Anna einen Eiscreme-Kurs in Italien. Durch die Schwierigkeiten nähern sich die Schwestern wieder an. Mir gefällt die Grundidee des Buches richtig gut. Es birgt viel Konfliktpotenzial (die Schwestern geben zuerst alles auf, beißen sich durch etc.), aber irgendwie hat die Autorin nichts spannendes daraus gemacht. In diesem Genre erwarte ich kein literarisches Highlight, aber doch Charaktere die nachvollziehbar handeln. Und das fehlt mir hier. Die Entscheidungen der Personen wirken immer so wahllos und aus der Luft gegriffen. Gleichzeitig kratzt die Story nur an der Oberfläche entlang und dadurch kann man sich kaum mit den Figuren identifizieren. Ich hätte mir einfach mehr Herzlichkeit gewünscht, einfach ein süßes Gefühl. Doch das gab es nicht. Es wirkte teilweise recht lieblos und langweilig erzählt. Viele Passagen ziehen sich in die Länge. Ich habe mich immer öfter dabei ertappt, wie ich beim lesen vorgesprungen bin. Das war schade. Der Schreibstil ist sehr einfach gehalten. Es lässt sich gut weglesen ohne das man viel nachdenken muss. Abwechselnd wird aus Annas und Imogens Sicht erzählt. Die Eiscreme-Herstellung nimmt in diesem Buch einen großen Platz ein und am Ende findet man auch noch einige Rezepte zum nachmachen. So etwas gefällt mir. Die Handlung ist zum größtenteil vorhersehbar, was in diesem Genre aber nicht unnormal ist. Anna und Imogen finden beide ihre Liebe und bekommen die Situation in den Griff.  Bei mir ist der Funke zu diesem Buch leider nicht übergesprungen, doch wer eine leichte Geschichte zum wegträumen sucht, der sollte sich das Buch mal näher ansehen.     Fazit: Mir fehlte bei diesem Buch einfach der Bezug zu den Charakteren. Mir fehlte die Herzlichkeit und Wärme, die man bei diesem süßen Klappentext und Cover erwartet. Stattdessen wirkte der Erzählstil sehr emotionslos. Das Buch kann sicher unterhalten, aber man darf keine großen Überraschungen oder Entwicklungen erwarten. Es ist leichte Kost für einen verregneten Couchnachmittag ohne großen Anspruch. Von mir gibt es 2,5 Sterne (aufgerundet 3).

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  • Viviens Retro-Eiscafé

    Viviens himmlisches Eiscafé

    tinstamp

    13. May 2017 um 13:45

    Bewertung: 3 1/2 SterneNach dem überraschenden Tod von Annas's und Imogan's Großmutter Vivien, erben die beiden Enkeltöchter ihr Eiscafé. Der Eisladen an der Strandpromenade von Brighton hat bereits besser Tage gesehen und sowohl Anna als auch Imogen sind beruflich in ganz anderen Branchen tätig. Anna wurde eben erst als Marketingleiterin befördert und Imogen träumt von einem Beruf als Unterwasserfotograf. Die Nachricht vom Tod ihrer Großmutter erreicht sie in Thailand, wo sie gerade an einer Fotoserie arbeitet. Sie liebt das Reisen und ihre Unabhängigkeit. Der Großmutter zuliebe nehmen sie das Erbe an und krempeln ihr Leben um. Besonders Anna liebt süße Speisen und so versucht sie sich an verschiedenen Eiskreationen. Mit der Zeit entpuppt sich das Eiscafé als genau das, was Anna eigentlich immer wollte. Doch anfangs läuft es alles andere als gut und so schickt Imogen Anna nach Italien, ins Land mit dem besten Gelati überhaupt, um dessen Herstellung von der Pieke auf zu lernen und das Eiscafé zu retten.... Die Geschichte hat an und für sich alles, was ein Wohlfühlbuch benötigt: Schicksalschläge, einen Neuanfang, Liebe, nette Charaktere und vorallem leckere Eiscreme. Damit lässt sich viel anfangen, auch wenn die Themen nicht wirklich neu sind. Hier scheidet sich dann oft der Weizen vom Streu und es entscheiden andere Kriterien, ob einem der Roman gefällt oder nicht. Natürlich erwarte ich mir von einem Buch wie diesen keine hochtrabende Literatur, sondern einen Wohlfühlroman, der einem an einem warmen Sommertag am See oder auf der Terrasse das Wochenende versüßt. Und "Viviens himmlisches Eiscafé" ist auch so eine Geschichte, die ich gerne gelesen habe, aber bei dem es mir trotzdem an den richtigen Emotionen fehlte.Es wimmelt nur so von Figuren im Roman, die aber telweise sehr oberflächlich bleiben. Einzig zu Imogen und Anna konnte ich eine Bindung aufbauen. Während Imogen das Reise-Gen des Vaters geerbt zu haben scheint, ist Anna die Bodenständige. Die beiden Schwestern sind sehr verschieden und ergänzen sich in der Eisdiele doch perfekt. Trotzdem vermisst Imogen ihr Leben in Thailand, denn das kalte und regnerische englische Wetter war nie das ihre. Süß fand ich auch Dackel Herkules, Viviens Hund, der ebenfalls zum Erbe der Großmutter gehört und der bei Anna einziehen darf. Zu den restlichen Charakteren kann ich nicht wirklich viel erzählen, denn sie blieben mir zu sehr an der Oberfläche.Die Beschreibungen des Eiscafés und wie Anna und Imogen diesen ummodeln, fand ich gelungen. Ebenso die bildhafte Darstellung der englischen Lanschaft und der Strandpromenade von Brighton.Die Hindernisse, die Anna und Imogen überwinden mussten, fand ich gut gewählt, auch wenn sich diese zu schnell und zu einfach in Wohlgefallen auflösten. Auch die Reise nach Florenz und der Kurs, den Anna besuchte, wurde in wenigen Seiten abgehandelt. Hier hätte ich mir eifach mehr gewünscht.Trotzdem hat mich die Geschichte gut unterhalten - bis kurz vor dem Ende. Den Schluss fand ich ziemlich übereilt, als wenn die Autorin schnell das Buch auf wenigen Seiten beenden hätte müssen. Die Liebesgeschichte war für mich irgendwie nicht vorhanden und hatte kaum Bedeutung. Auch wenn ich kitschige Gefühlsanwandlungen nicht gerne lese...hier stellten sich bei mir überhaupt keine Emotionen ein und ich fand sie wenig glaubhaft.Am Ende des Buches findet man viele leckere Eisrezepte, die ich gerne diesen Sommer ausprobieren möchte.Cover:Ich liebe dieses Cover und kann euch jetzt schon verraten, dass es einen zweiten Teil zum Buch gibt. Leider passen die Cover nicht wirklich zusammen und auch der Verlag wurde gewechselt. Dazu werdet ihr in den nächsten Tagen eine Rezi zu Teil 2 bekommen und vergleichen können.Gerne möchte ich euch die internationlen Cover zu diesem süßen Roman zeigen:Schreibstil:Der Schreibstil ist locker, leicht und lässt sich sehr gut lesen. Man fliegt durch die Geschichte, jedoch geht sie nicht sehr tief. Der Roman wird in der dritter Person aus abwechselnder Sicht von von Anna und Imogen, erzählt.Fazit:"Viviens himmlisches Eiscafé" ist eine sommerlich leichte Lektüre, die unterhält und ein paar schöne Stunden beschert. Leider bleibt sie sehr an der Oberfläche und auch das Ende fand ich viel zu übereilt. Obwohl ich mehr erwartet hatte, hat mich das Buch gut unterhalten und mir einige schöne Lesestunden beschert.

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  • Zu himmlisch fehlte was

    Viviens himmlisches Eiscafé

    Lesemama

    04. May 2017 um 08:49

    Bewertet mit 3 Sternen Zum Inhalt:  Die Schwestern Anna und Imogen könnten nicht unterschiedlich sein. Anna ist bodenständig, hat gerade eine Wohnung gekauft und arbeitet hart n ihrem Job. Imogen hingegen lebt auf Thailand in den Tag hinein, macht Fotos und träumt von einer eigenen Ausstellung.  Gemeinsam haben sie nur die Liebe zu ihrer Großmutter Vivien. Als diese stirbt und ihnen ihr Eiscafe vererbt stellen sich einige Probleme ein, denn das Café hat zwar viel Charme, aber leider wenig Gäste...   Meine Meinung:  Das Cover ist sehr schön und verspricht einen leichten Sommerroman für schöne Lesestunden.  Der Schreibstil ist leicht zu lesen, aber dennoch hatte ich manchmal das Gefühl, die Autorin hat sich etwas verzettelt. Dadurch, dass die Geschichte über zwei Protagonistinnen erzählt wurde, kam die Zeit wohl manchmal etwas durcheinander. Bei Anna war irgendwie immer von Wochen die Rede, bei Imogen spielte sich alles innerhalb ein paar Tagen ab. Das störte mich irgendwie und ich kam aus dem Lesefluss.  Zudem war alles so oberflächlich und lieblos erzählt, was ich sehr schade finde, denn eigentlich ist es eine wunderschöne Geschichte. Aus diesem Grund erhielt das Buch auch nur 3 Sterne. Ich bin etwas enttäuscht von der Story, ich hätte mir mehr erhofft. Es ist wirklich schade um die Idee.  Jetzt bin ich mal gespannt, was die Fortsetzung in Italien für mich bereithält.

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  • Rezension - Viviens himmlisches Eiscafe

    Viviens himmlisches Eiscafé

    NatisWelt

    16. April 2017 um 02:00

    Es hat mir von Anfang bis zum Ende sehr viel Freude bereitet Anna und ihre Schwester Imogen bei ihrer Entwicklung und der des Eiscafes zu begleiten. Viele Höhen und Tiefen mussten sie bewältigen und ich habe jede einzelne Seite mitgefiebert oder gebangt. Ich war direkt von Beginn in der Geschichte drin und fühlte mich als Teil der Familie und als Teil des Eiscafes. Abby Clements hat dieses Buch so gut geschrieben, das ich jede einzelne Emotion miterleben konnte ob positiv wie Freude, aber auch die negativ wie zum Beispiel Wut. Oftmals wäre ich gerne in das Buch gesprungen, so tief war in in dieser Geschichte verworren. Ich fand es auch am Anfang von „Viviens himmlisches Eiscafe“ schön zu erleben wie der Name des Eiscafes überhaupt entstanden ist. Die Autorin hat so einen wunderbaren Schreibstil, welcher das Buch schnell in seinen Bann zieht und die Seiten nur so an einem vorbeifliegen. Seit langem habe ich mal wieder ein Buch, an dem ich absolut nichts auszusetzen habe, denn das Komplettpaket stimmt. Und ich denke „Viviens himmlisches Eiscafe“ werde ich noch lange in Erinnerung behalten. Diesen Roman lege ich jeder Büchereule ans Herz und wenn ihr ein Sommerbuch sucht, ist es die passende Geschichte für euch.

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  • Vivien`s himmlisches Eiscafe

    Viviens himmlisches Eiscafé

    buecherwuermli

    01. February 2017 um 12:38

    Titel: Vivien`s himmlisches Eiscafe Autor: Abby Clements Seitenzahl: 337 Verlag: Goldmann Cover: Ein tolles Cover in pastellfarben. Verspielt und Retro:-) Klappentext: Als Imogen und Anna das wunderschöne Eiscafé ihrer Großmutter an der Strandpromenade von Brighton erben, stellt sie das vor eine schier unlösbare Aufgabe. Das alte Café quillt zwar über vor Charme – keineswegs jedoch von Gästen. Die beiden Schwestern setzen alles daran, Viviens Erbe zu retten und ihm zu altem Glanz zu verhelfen. Also fliegt Anna nach Italien, um an einem Gourmet-Eiscreme-Kurs teilzunehmen, und ihre Rezepte verzaubern bald nicht nur die Kunden, sondern auch einen ganz besonderen Mann ... Ich fand das Buch schön. Eine Geschichte über zwei Schwestern, die sehr unterschiedlich sind, die eine Eisdiele von ihrer geliebten Großmutter erben. Die beiden müssen viele Hindernisse überwinden. Es macht Spass die beiden zu begleiten wie sie all diese Hindernisse überwinden. Ich habe mit beiden mitgefiebert ob sie am Ende doch noch beide die Liebe ihres Lebens finden. Ob beide ihren Platz in dieser Welt finden.  Ausserdem macht dieses Buch Lust und Hunger auf Eis:-) Ganz toll fand ich das die Autorin ein paar der tollen Eisrezepte hinzugefügt hat.

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  • Viviens himmlisches Eiscafé

    Viviens himmlisches Eiscafé

    Floppohr

    18. November 2016 um 04:59

    Ich habe das Buch ganz zufällig entdeckt und direkt in 2 Tagen ausgelesen. War wunderbar „leicht und locker" geschrieben.

  • Ein Somerroman, der Lust auf Eis macht

    Viviens himmlisches Eiscafé

    sweetyente

    13. June 2016 um 20:37

    Zuallererst muss ich sagen, dass bei diesem Buch das Cover absolut kaufentscheidend war. Es sieht wunderschön aus und passt meiner Meinung nach auch sehr gut zu dem Roman.Die Erzählung beginnt mit drei Kapiteln, die jeweils Vivien (die Großmutter), Anna und Imogen beschreiben. Das macht den Roman-Einstieg sehr leicht, weil man so gleich die Protagonisten kennt und weiß, wo sie sich befinden.Nach dem Tod der Großmutter erben die beiden Enkelinnen Anna und Imogen also ihr Eiscafé. Nach einigen Anlaufschwierigkeiten schaffen sie es dann ,ein erfolgreiches kleines Unternehmen zu führen, doch im Privatleben kommt die ein oder andere Überraschung dazwischen - doch zuviel verraten möchte ich hier nicht.Der Schreibstil ist sehr leicht und doch hat man genau vor Augen, wie die Eisdiele aussieht und die Figuren. Die Handlung ist natürlich nicht sehr anspruchsvoll, doch finde ich es schön, dass im Vordergund keine Liebesbeziehung steht, sondern die Schwestern-Beziehung der beiden und deren Bindung zu ihrer Großmutter. Die Herstellung des Eises wird auch sehr schön beschrieben, allerdings auch nicht zu viel. Ich finde diese Mischung gut gelungen und mir fiel es schwer, das Buch aus der Hand zu legen.Alles in allem ein wunderschön geschriebener Sommerroman über Familienzusammenhalt und Eisherstellung an der Küste Südenglands.

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  • Hmm lecker

    Viviens himmlisches Eiscafé

    Moorteufel

    11. December 2015 um 14:26

    Imogen und Anna erben das Eiscafe ihrer Oma.Es liegt an der Strandpromenade von Brighton,und die zwei verbinden viele Schöne Erinnerungen,die sie da erlebt und das Eis ihrer Oma genossen haben. Doch Imogen ist eher die Reiselustige,und will viel von der Welt sehenund träumt davon irgendwann ihre eigen Fotoaustellung  zu haben. Anna hingeben fühlt sich wohl in Brighton ,und ist zufrieden mit ihren Job,wo sie sehr gut verdient,und dann ist sie gerade mit ihren Freund zusammen gezogen. Was sollen also die beiden mit einem Eiscafe,wenn es beide doch in sehr verschieden Richtungen zieht. Aber sie wollen es wenigstens versuchen,und starten ihr Projekt,den alten Eisladen ihrer Oma wieder neuzubeleben. Eine sehr romantische Geschichte,die auch Heißhunger auf eis macht,selbst in der kalten Jahreszeit ;)

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  • Sommerlektüre :)

    Viviens himmlisches Eiscafé

    Sabrinas_fantastische_Buchwelt

    Für den Sommer echt schön zu lesen :) Klappentext: Als Imogen und Anna das wunderschöne Eiscafé ihrer Großmutter an der Strandpromenade von Brighton erben, stellt sie das vor eine schier unlösbare Aufgabe. Das alte Café quillt zwar über vor Charme – keineswegs jedoch von Gästen. Die beiden Schwestern setzen alles daran, Viviens Erbe zu retten und ihm zu altem Glanz zu verhelfen. Also fliegt Anna nach Italien, um an einem Gourmet-Eiscreme-Kurs teilzunehmen, und ihre Rezepte verzaubern bald nicht nur die Kunden, sondern auch einen ganz besonderen Mann ... Meine Meinung: Ich habe das Buch fast innerhalb eines Tages gelesen und muss sagen, dass es ganz ordentlich ist. Ich fang am besten mal mit den Charakteren an: Anna und Imogen, die Hauptfiguren sind Geschwister. Anna ist 5 Jahre älter als Imogen und wesentlich bodenständiger. Sie zieht zu Beginn des Romanes mit ihrem Freund Jon (2 Jahre Beziehung) zusammen. Sie mochte ich wesentlich mehr als Imogen, was zum Teil an ihrer ruhigen und freundlichen Art lag. Ihre Schwester verhielt sich wesentlich aufgeregter. Jon und allgemein die männlichen Figuren waren eher Nebensache, hier ging es um die Frauen. Lange Zeit schwankte ich zwischem mögen und nicht mögen. Einserseits ist es wirklich locker und frisch geschrieben, andererseits lag es einem teils schwer im Magen und ich habe mich echt gelangweilt. Zum Glück hat die Autorin immer wieder kleine Highlights, wie z.B. Annas Reise zu dem Workshop in Florence eingebaut, was mich dann wieder mehr unterhalten hat. Allgemein ist der Roman sehr unaufregend, was ich keinesfalls negativ meine, aber irgendwie hätte ich mir doch ein bisschen mehr Drama oder Intrigen gewünscht, denn die Frau von Onkel Martin, Francoise, war ein echt hinterhältiges Miststück. Einen wirklichen "Roten Faden" gibt es leider nicht so wirklich, weshalb ich nicht so recht weiß, was ich noch schreiben kann. Das einzigste, was mir gar nicht gefallen hat, war zum Ende hin Anna...diese Sache mit Jon hat mich ja schon sehr verärgert, da ich auf gar keinen Fall ihre Handlung verstehen kann. Bewertung: Eine schöne, leichte Sommerkost aus der man etwas mehr hätte rausholen können, aber dennoch lesenswert ist. Daher von mir:   3 von 5 Sternen

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    • 4

    Cridilla

    25. August 2015 um 03:34
  • Für Eis Liebhaber

    Viviens himmlisches Eiscafé

    Cuty

    18. July 2015 um 19:01

     Zu Beginn muss ich sagen, dass ich etwas ganz anderes erwartet habe, als dass, was ich gelesen habe. Imogen ist die “wildere” von beiden – ob das die Mutter bei ihrer Geburt schon wusste, der Name ist wirklich der Knüller! Sie entscheidet gerne aus dem Bauch heraus und grübelt nicht lange über die Dinge, wie ihre Schwester Anna. Als die beiden erfahren dass Vivien verstorben ist, sind beide mehr als geschockt. Doch für Anna war klar, dass sie das Eiscafé weiter führen möchte […..] Als Imogen aus Thailand zu ihrer Schwester fliegt, entscheiden sich beide das Eiscafé weiter zu führen [….]. Es wird echt viel und deutlich darüber geschrieben, wie man Eis herstellt, aber würde ich Eis selber machen wollen, würde ich mir dann nicht ein Rezept Buch kaufen? Ich fand es leider ein bisschen zuviel. Die Protagonisten Anna sowie Imogen waren mir von Anfang an dennoch sympatisch. Obwohl der ausgefallene Name Imogen mir mit der Zeit schon irgendwie auf den Keks ging. Ich bin hin & her gerissen ob ich den Roman nun toll oder blöd finden soll. Es wird wohl am Ende Geschmackssache sein. Ich bin der Meinung, dass es für Bücher auch den falschen Zeitpunkt zum Lesen gibt … vielleicht ist es bei diesem Roman und mir genau der Fall. Das Cover finde ich total hübsch und ansprechend (deswegen hat es das Buch auf meinen SUB geschafft). Die Story kam mir schon sehr “abgebrüht” und oft gelesen vor. Die Eis Geschichte wurde mir dann auch noch zuviel. Ich weiß nicht was ich bei dem Klappentext und dem Cover erwartet habe, aber irgendwie mehr.

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  • Rezension zu "Viviens himmlisches Eiscafé"

    Viviens himmlisches Eiscafé

    Linker_Mops

    07. July 2015 um 09:38

    Die Geschichte, die Autorin Abby Clements erzählt, ist eigentlich sehr interessant: Zwei Schwestern - die unterschiedlicher nicht sein können - erben von ihrer Großmutter eine Eisdiele. Gibt es am Anfang Startschwierigkeiten, so finden sie bald viel Kundschaft - auch Dank des Eisworkshops den Anna, eine der Schwestern, in Italien gemacht hat. Nebenbei finden beide noch eine neue Liebe. Wie gesagt, die Story ist nett und man hätte wirklich was draus machen können. Die Autorin hat es leider nicht geschafft - darum auch nur 3 Sterne. Der Schreibstil mutet einer Grundschülerin an. Kurze Sätze, der Erzählstil sehr abgehackt und innerhalb der Geschichte auch große Zeitsprüngen, welche einfach Lücken lässt. Vor allem das Ende hat mich sehr enttäuscht. Ich hatte fast den Eindruck, dass die Autorin einfach keine Lust mehr hatte und das Buch einfach schnell beenden wollte. Fazit: Für was einfaches zwischendurch, passt das Buch ganz gut. Man darf sich halt nur nicht zuviel davon versprechen.

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  • Hat mich nicht so überzeugt

    Viviens himmlisches Eiscafé

    Curly84

    28. June 2015 um 12:39

    Anna und Imogen sind Schwestern. Anna lebt in England und ist der Familie sehr nahe, während Imogen ihrer Leidenschaft als Fotografin nachgehen möchte und in Thailand lebt. Dann stirbt ihre geliebte Großmutter Vivien und Imogen kehrt erstmal zurück. Ihr eigentlicher Plan zwei Wochen später zurück zu gehen scheitert, denn sie und Anna bekommen Vivien's Eiscafé vermacht. Und was nun? An sich gefällt mir die Geschichte schon und auch nicht unbedingt schlecht geschrieben, aber mir gefiel das abgehackte nicht. Da waren Kapitelenden und Absätze, wo ich das Gefühl hatte, es hört einfach auf. Hab mehrmals zurück geblättert um zu gucken ob ich irgendwas überlesen habe. Ihre Schreibart war nicht so ganz meins.

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  • Herrlich leichte und süße Erzählung über zwei unterschiedliche Schwestern

    Viviens himmlisches Eiscafé

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    13. June 2015 um 12:03

    Die beiden Schwestern Anna und Imogen führen beide ein recht unterschiedliches Leben. Während Anna in ihrem Job aufgestiegen ist und sich gerade neu einrichtet, lebt ihre Schwester Imogen im schönen thailand wo sie als Fotografin arbeitet. Nach dem Tod ihrer Großmutter erfahren beide das sie deren Eiscafé geerbt haben. Anfangs sind beide nicht beonders von der idee begeistert ihr bisherriges Leben aufzugeben und das heruntergekommene Eiscafé wieder aufzubauen. Imogen zieht es zurück nach thailand und ihren Liebsten und Anna würde ihre neue Position in ihrer Arbeit aufgeben müssen. Dazu kommt das das Eiscafé keinen besonders tollen Anblick bietet. Die Alternative wäre das Eiscafé das ihnen vermacht wurde wieder zu verkaufen und damit das Erbe ihrer Oma aufzugeben. Anna und Imogen entscheiden sich dagegen und beginnen mit dem Wiederaufbau was leichter gesagt als getan ist. Zahlreiche Probleme drohen den beiden Schwestern immer wieder einen Strich unter die Rechnung zu machen aber trotzdem schaffen die beiden es alle Schwierigkeiten zu meistern. Der Tripp nach Italien zum Eisherstellen zu lernen wird für Anna ein ganz besonderes Vergnügen. Ebenso wie Imogen einsieht das es nicht nur in Thailand tolle Kerle gibt.  Sehr unterhaltsam wird der Leser von den beiden sympathischen Schwestern durch die Seiten begleitet und ehe man sichs versieht ist man leider auch schon am Ende des Buches angelangt. Dafür sorgt nicht nur die schön geschriebene Geschichte, sondern auch der flüssige und leicht leserliche Schreibstil der Autorin. Und natürlich die beiden sehr unterschiedlichen Charaktere der zwei Schwestern die sich beide erst in ihre neue Rolle als Besitzerinnen einfinden müssen. Ab und zu gab es einige Längen im Buch, die jedoch nicht weiter zu Buche schlagen.  meinung Herzerfrischend erzählt sich die Geschichte um die beiden Schwestern und ihr Eiskaffe. Ich wurde gut unterhalten und würde dieses Buch auch mit an den Strand im Urlaub nehmen. Man bekommt beim Lesen richtig Lust auf Sonne und Eis. Ich hatte eine Menge Freude an Viviens himmlisches Eiscafé. Wen es dann so richtig gepackt hat der kann sich am Ende des Buches an den Rezepten erfreuen, für mich eine sehr gelungene Zugabe. In einem Satz: Herrlich leichte und süße Erzählung über zwei unterschiedliche Schwestern  Viviens himmlisches Eiscafé erhält 4 von 5 Sternchen

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  • Viviens himmlisches Eiscafé

    Viviens himmlisches Eiscafé

    marjana_

    31. May 2015 um 13:58

    Inhalt: In dem Buch ´´Viviens himmlisches Eiscafé“, das im Goldmann Verlag erschienen ist, geht es um die Schwestern Imogen und Anna, die überraschend das Eiscafé ihrer verstorbenen Oma Vivien erben. Das Eiscafé hat schon bessere Tage erlebt und von Kunden fehlt jede Spur. Die zwei setzen jedoch alles daran das Eiscafé ihrer geliebten Oma zu retten. Dafür müssen sie einiges in Kauf nehmen, Anna fliegt nach Italien um da an einem Eis Kurs teilzunehmen und Imogen gibt ihr bisheriges Abenteuerliches Leben für das Eiscafé auf. Meine Meinung: Das Cover und der Klappentext haben mich sofort angesprochen und mich neugierig gemacht. Man lernt am Anfang des Buches die beiden Schwestern Imogen und Anna kennen. Sie sind beide total unterschiedlich, sind mir beide aber sehr sympathisch. Ich hatte das Gefühl das sie mit ihrem Leben zufrieden  waren. Als ihre Oma verstirbt, ist das ein großer Schock für die ganze Familie. Jedoch bringt es die beiden Schwestern wieder zusammen, sie erben das Eiskaffee und stellt sie damit vor eine große Herausforderung. Ich fand es sehr schön zu sehen mit welcher Hingabe, die Schwestern  das Eiscafé wieder zum Laufen bringen wollen. Das dabei hin und wieder was schief geht, macht die beiden zu sehr sympathischen Menschen. Was mir auch gefallen hat war das, es nicht nur um die Leitung des Eiscafés ging sondern auch die privaten Leben und Gefühle sehr gut beschrieben waren. Diese hingen natürlich mit dem Tod der Großmutter, aber auch mit den privaten Beziehungen zusammen. So konnte man sie gut verstehen und mitfühlen. Das Buch macht Lust auf Sommer und Eis. Die Stadt Florenz, in der Anna einen Eis Kurs belegt, wird mit tollen Details beschrieben. Dieses Sommergefühl hat mich besonders dort gepackt. Was ich besonders süß fand waren die Eisrezepte hinten im Buch, ich habe mir fest vorgenommen eines diesen Sommer auszuprobieren. Fazit: Es hat sehr viel Spaß gemacht dieses Buch zu lesen. Es war zwar kurz, aber die Geschichte war einfach toll und sie bringt viel Gefühl rüber. Außerdem macht das Buch Lust auf Sommer und Eis. 4/5 Sterne

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  • Viviens himmlisches Eiscafé

    Viviens himmlisches Eiscafé

    TheresasBuecherschrank

    26. May 2015 um 13:24

    Ich soll meine Eindrücke zu dem Roman "Viviens himmlisches Eis Café" schildern? Ein zuckersüßes Buch - auf so vielen verschiedenen Ebenen!  „Zartschmelzend wie Schokoladeneis, gepaart mit dem knackigen Biss der Macadamia-Nuss – so könnte eine Empfehlung dazu lauten“ (Love Letter) Wie "Love Letter" kann man die Eindrücke natürlich auch schildern ;) Fest steht, ein tolles Buch! Allein der Hintergrund vor dem die Handlung spielt. Die Großmutter verstirbt (man lernt sie als Leser übrigens noch ganz zu Anfang selbst kennen!), und die Familie kommt sich näher. Anna bezieht mit ihrem Freund und dessen Sohn (aus einer früheren Beziehung) ein neues Haus und ist so voller Hoffnung, liebestechnisch und beruflich erfolgreich. Imogen ist auch in einer tollen Beziehung und beruflich (als Fotografin in Thailand tätig) erfolgreich. Das Leben der beiden scheint perfekt, doch dann kommt alles anders. Imogen reist zurück nach England und vor der Verzweiflung der Familie steht das Erbe. Neben der Wohnung der Großmutter (die übrigens Vivien heißt), steht auch die Frage offen, wer denn das Café erben soll. Erben für "Viviens himmlisches Eis Café" sind letztendlich die beiden Enkelinnen Anna und Imogen und sie beschließen Zeit, Geld und Arbeit in das renovierungsbedürftige Eiscafé zu stecken. Beide geben sie ihr Bestes um den alten Glanz wieder aufstehen zu lassen. Und dabei stoppeln sie über mehr als nur einen Stein... Die Charaktere begeistern mich sehr! Imogen ähnelt mir besonders.. Sie ist so leichtsinnig, so naiv, so lebensfroh. Ich glaub auch ich habe von all diesen Eigenschaften eine Portion zu viel.. Ich war mit ihr sofort auf einer Wellenlänge und habe sie gleich verstanden. Aber auch Anna ist eine sympathische Person - die beiden Schwestern sind einfach einzigartig! Und auch deren Eltern müssen durch einige Problemlagen, dadurch wächst die Familie jedoch auch noch mehr zusammen!  Die Geschichte klingt süß, das ist sie auch! Und an keiner Stelle kitschig! Und der Schreibstift er Autorin? Süß! Flüssig, und spannend! Langweile kommt definitiv nicht auf beim Lesen.  Der perfekte Somemrroman! **** Vier Sterne! 

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