Wunderworte

von Abby Cooper 
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Wunderworte
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Ziemlich amerikanisch aber echt toll geschrieben; entgegen meiner ersten Befürchtungen geht es doch nicht bei den ersten Beziehungen um mehr

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Ein wundervolles Buch für weibliche Individualisten ab 10 Jahren. Es macht Mut zu sich selbst zu stehen und sich zu akzeptieren.

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Inhaltsangabe zu "Wunderworte"

Wenn Worte unter die Haut gehen! Die zwölfjährige Elyse wurde mit einem besonderen Phänomen geboren: Jedes Wort, das jemand über sie sagt, erscheint auf ihrer Haut. Früher hat sie das nie gestört, als ihre beste Freundin jedoch lieber mit den "coolen Mädchen abhängt", erscheinen plötzlich Worte wie "Freak" oder "Verliererin". Doch auch andere Überraschungen erreichen Elyse: geheimnisvolle blaue Nachrichten, die sie aufmuntern und ihr Mut machen. Zum Beispiel als sie die Chance erhält, den Schulausflug zu planen. Schließlich findet Elyse heraus, wer der geheimnisvolle Zettelschreiber ist und gewinnt viele neue, echte Freunde.
Wichtige Themen heiter verpackt: Freundschaft, Pubertätswahnsinn und Mobbing mit großartigen Charakteren in einem wunderbar ergreifenden und lustigen Tonfall!

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783791500393
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:304 Seiten
Verlag:Dressler
Erscheinungsdatum:20.03.2017

Rezensionen und Bewertungen

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    laraundlucavor einem Jahr
    Wunderworte

    Inhalt:

    Wenn Worte unter die Haut gehen! Die zwölfjährige Elyse wurde mit einem besonderen Phänomen geboren: Jedes Wort, das jemand über sie sagt, erscheint auf ihrer Haut. Früher hat sie das nie gestört, als ihre beste Freundin jedoch lieber mit den "coolen Mädchen abhängt", erscheinen plötzlich Worte wie "Freak" oder "Verliererin". Doch auch andere Überraschungen erreichen Elyse: geheimnisvolle blaue Nachrichten, die sie aufmuntern und ihr Mut machen. Zum Beispiel als sie die Chance erhält, den Schulausflug zu planen. Schließlich findet Elyse heraus, wer der geheimnisvolle Zettelschreiber ist und gewinnt viele neue, echte Freunde. Wichtige Themen heiter verpackt: Freundschaft, Pubertätswahnsinn und Mobbing mit großartigen Charakteren in einem wunderbar ergreifenden und lustigen Tonfall!

    Meine Meinung:

    Der Schreibstil ist sehr einfach und schlicht, leicht verständlich und für die Zielgruppe ab 10 Jahre gut geeignet. Er ist sehr frisch und jugendlich, zeitgemäß, schnell und flüssig zu lesen.

    Obwohl für Kinder zwischen 10 und 12 Jahren konzipiert, konnte mich dieses Buch überzeugen.

    Es ist aus der Sicht eines 12-jährigen Mädchens geschrieben - sie ist genauso alt wie meine Tochter jetzt, was ich sehr interessant fand.

    Die Geschichte ist etwas ganz Besonders. Sie ist zwar ziemlich ruhig (was nicht gleichbedeutend mit langweilig ist- im Gegenteil), trägt aber eine wundervolle Botschaft zum Leser. Sie macht Mut zu sich selbst zu stehen, sich so anzunehmen und anzuerkennen wie man ist. Jeder Mensch hat seine Probleme und Unzulänglichkeiten, etwas, womit er nicht ganz zufrieden ist. Es ist nicht leicht sich selbst zu akzeptieren, aber es erleichtert das Leben ungemein. Denn ab diesem Zeitpunkt haben Neider weniger Angriffsfläche. Eine tolle Botschaft.

    Mobbing spielt eine große Rolle und es wird aufgezeigt, welche Macht Worte haben, welche Auswirkungen Worte haben können, wie positive Worte beflügeln und Beschimpfungen negative Gefühle hervorlocken und verstärken können. Aber auch Freundschaft wird thematisiert und der ganz normale Teenagerstress wird bildhaft dargestellt.

    Die Idee gefällt mir wirklich sehr gut. Auch die Idee mit den geheimnisvollen blauen Zetteln, bei denen der Leser bis zum Schluss mit rätselt, von wem sie nun stammen, ist gelungen. Ich war immer wieder am schwanken, hatte Ahnungen, die ich bald wieder verworfen habe.

    Die Beschreibungen und Handlungen sind altersgerecht und nachvollziehbar. Die Charaktere sind liebevoll ausgearbeitet und wirken auch in ihrem Handeln sehr authentisch.

    Es hat mir viel Spaß bereitet, diesen Weg der Selbstfindung mit Elyse zu gehen, zu sehen, wie sie Freunde findet, nach und nach auftaut, sich selbst akzeptiert, über sich hinauswächst und Großes leistet.

    Ich denke, dass sich viele junge Leser hier verstanden fühlen und sich selbst wieder erkennen. Und dass es manchen vielleicht auch Mut macht.

    Fazit:

    Eine tolle, lehrreiche, Werte vermittelnde und besondere Geschichte, nicht nur für junge Mädchen.

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    Maja_Sagnichvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Ziemlich amerikanisch aber echt toll geschrieben; entgegen meiner ersten Befürchtungen geht es doch nicht bei den ersten Beziehungen um mehr
    Prima für Mädchen ab ca.12 Jahre ;sehr feinsinnig und lustig

    Ziemlich amerikanisch aber wirklich toll geschrieben; entgegen meiner ersten Befürchtungen geht es doch nicht bei den ersten Beziehungen um mehr als Küssen  und Händchenhalten; mir hat gefallen, daß es um Freundschaft,Mobbing und Mutigsein geht; ich würde es aber echt erst ab 11/12 Jahre empfehlen und nur für Mädchen; mein Sohn ist 12 Jahre und das wäre echt als Schullektüre wohl peinlich gewesen; es ist halt aus der IchPerspektive von einer 12 jährigen(6.Klasse) geschrieben und seiner Cousine (13 Jahre) hat es auch richtig gut gefallen!

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    EmmyLvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Ein wundervolles Buch für weibliche Individualisten ab 10 Jahren. Es macht Mut zu sich selbst zu stehen und sich zu akzeptieren.
    Eine starke Geschichte über die Wirkung von Worten

    Cognadijvisibilitis kurz CAV ist ein sehr seltener Gendefekt unter welchem Elyse seit ihrer Geburt leidet. Sobald sie jemand mit einem Wort beschreibt, erscheint dieses auf ihrer Haut. Worte wie clever, toll, wunderschön oder cool fühlen sich gut an. Leider ist sie nun in der sechsten Klassenstufe. Die Grundschulzeit ist beendet – neue Schule, neue Klassenkammeraden, neues Umfeld. Durch ihre zurückhaltende Art wird Elyse sehr schnell zum Außenseiter. Auf ihren Arben und Beinen erscheinen Worte wie erbärmlich, verrückt und Freak. Diese schlechten Worte rufen schreckliche Schmerzen hervor und gehen mit einem starken Juckreiz einher. Zunehmende Selbstzweifel erschweren ihr Leiden, denn sie kann sich die schmerzenden Worte auch selbst zufügen. Dann entdeckt sie geheimnisvolle Zettel zwischen ihren Schulsachen. Diese fordern sie dazu auf, mutig zu sein.

    Elyse hat es mit ihrem merkwürdigen Gendefekt nicht leicht. Aus Angst vor schlechten Worten umgibt sie sich nur mit ausgewählten Personen. Leider wird sie schon zu Beginn des Schuljahres von ihrer besten Freundin verlassen. Diese schließt sich lieber den angesagten Mädchen an und zeigt Elyse die kalte Schulter.

    Es kostet Elyse sehr viel Selbstüberwindung neue Freunde zu finden, selbstsicherer zu werden und sich selbst zu akzeptieren. Auf ihrem schwierigen Weg der Selbstfindung wird sie motivierend unterstützt durch geheimnisvolle blaue Zettel. Die Zettel fordern sie dazu auf mutig zu sein und sich für die begehrte Stella als Exkursionsleiterin zu bewerben.

    Es ist nicht immer leicht sich selbst zu akzeptieren aber sobald man mit seinem Leben glücklich ist, finden Neider nur wenig Angriffsfläche für Diskriminierung. Eine Erfahrung die auch Elyse in dieser spannenden und interessanten Geschichte macht. Sie lernt außerdem, dass jeder Mensch seine eigenen Probleme mit sich herum trägt. Mit Lästern oder Verleumdungen lenken sie von den eigenen Unzulänglichkeiten ab. Schüchterne Einzelgänger sind die perfekten Opfer.

    Die Geschichte wird durch Elyse im Präteritum mit der Ich-Form erzählt. Alle Worte, welche auf ihrer Haut auftauchen sind im Text fett und in Großbuchstaben abgedruckt. Zeilenabstand, Schriftgröße sowie Gliederung des Textes ist übersichtlich, einladend und auch für Lesemuffel geeignet. Die Beschreibungen sind nachvollziehbar, die Handlung altersgruppenentsprechend, die Protagonistin liebenswert. Dieses Buch eignet sich für weibliche Individualisten ab 10 Jahren. Es macht Mut zu sich selbst zu stehen.

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    romi89s avatar
    romi89vor einem Jahr
    Kurzmeinung: faszinierender Jugendroman über die Beuetung von Worten
    faszineirender Jugendroman über die Bedeutung von Worten

    "Wunderworte" ist ein wunderbarer Jugendroman, der die Bedeutung von Worten thematisiert - und dies auf eine ganz liebevolle und packende Art!

    Schon das Cover springt einem ins Auge - es ist farbenfroh, modern gestaltet und macht neugierig auf die Story.

    Elyse hat eine Krankheit, CAV, bei der sich Worte, die über sie gesagt werden, als Tatoo auf ihrer Haut abbilden,  Böse Worte fange dann an Irritationen zu verursachen, während nette Worte sich angenehm anfühlen.
    Natürlich ist es für Elyse zunächst alles andere als leicht mit dieser ungewöhnlichen Krankheit klarzukommen. Doch sie ist ein starker Chzarakter, ein Vorbild für die jungen Leser, denn trotz aller Widrigkeiten bleibt sie sie selbst, kämpft und lernt ihr Leben trotzdem angenehm zu gestalten und zu genießen. Sie wächst an ihren Erfahrungen - sie ist ein toller Mutmacher auch für die Leser!

    Mobbing ist in "Wunderworte" ein wesentliches Thema - und für die Zielgruppe der Leser wohl auch ein bestimmendes in ihrem Leben -leider! Es greift also aktuelle Probleme wunderbar auf und zeigt zudem auch in gewisser Weise Auswege - was ich so wichtig finde!
    Die Leser fühlen sich angesprochen, verstanden und ihnen wird auch ein Stück Unterstützung angeboten für ihr eigenes Leben.
    An vielen Stellen wird auf die Macht gesprochener Worte aufmerksam gemacht, wie Worte im Guten wie auch im Negativen viel verändern können.

    Ich könnte mir das Buch gut vorstellen als Geschenk zur Jugendweihe/ Konfirmation oder einen Teenagergeburtstag.

    "Wunderworte" ist meiner Meinung nach ein echter Schatz, der viele "Weisheiten" und Werte beinhaltet, die gegenwärtig wichtiger denn je sind, für die junge Generation.

    Darum eine absolute Leseempfehlung für diesen faszinierenden Jugendroman.

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    Jezebelles avatar
    Jezebellevor einem Jahr
    Kurzmeinung: Kinderbuch über die Wirkung von Selbst- und Fremdeinschätzung, und trotzdem noch spannend, authentisch und humorvoll
    Die Macht der Worte

    Ein gutes und in Erinnerung bleibendes Kinder- und Jugendbuch soll nach meinem Verständnis immer mehr können als nur zu unterhalten. Schön, wenn es sich ganz unverkrampft Themen annimmt, die die entsprechende Altersstufe selbst haben kann. Kids befinden sich im Alter von 9 bis 11 in einer Phase, in der Kontakte zu Gleichaltrigen nicht mehr komplett unter elterlicher oder schulischer Aufsicht stattfinden. Der richtige und verantwortungsvolle Umgang miteinander wird so und muss so erlernt werden. Da kommt es schon einmal zu ersten Schwärmereien und Liebesgefühlen, die unerwidert bleiben oder sich als Hirngespinste herausstellen, zu Veränderungen in Freundschaftsbeziehungen und zu so manchem unschönem Schlagabtausch. Im besten Fall lernen die Kids durch solche Erfahrungen sich selbst besser kennen, sich selbst mehr zu vertrauen und miteinander ehrlich umzugehen. Exemplarisch geschieht der Protagonistin dieses Romans genau das. Plastisch wird besonders das sich verändernd Fremd- und Selbstbild dem Leser durch eine erfundene Krankheit namens CAV bewusst gemacht. Wunderbar passend dazu ist die Gestaltung des Covers, dass sowohl auf CAV hinweist, aber eben auch nach Schulblock aussieht, auf dem man seine Gedanken kritzelt. Auch im Text werden all die Worte, die auf der Haut von Elyse auftauchen hervorgehoben. Ein toller Layouteinfall! Eingepackt ist dieser Prozess in eine typische Schulgeschichte, in der sich Elyse, so der Name unserer Heldin, bewähren muss, um an ihr Ziel zu kommen. Hilfreich zur Seite stehen ihr auf diesem Weg ihr Ratschläge und Zuspruch gebende, blaue Zettel. Natürlich will sie zusätzlich zu ihrem Ziel, Reisejugendleiterin für die Schulfahrt zu werden, genau wie der Leser, herausbekommen, wer der ominöse Zettelschreiber ist. Als Reflexion dient ihr dabei das Briefeschreiben an sich selbst in der Zukunft. Bei diesem Plot und der Erzählweise aus der Sicht des Mädchen gelang der Autorin ein authentisches Bild von den Sorgen und Nöten Heranwachsender. Hier merkt man, dass die Autorin viel Kontakt mit Kids während ihrer Zeit als Bibliothekarin hatte. Um so schöner, dass beiden bei der Schilderung nicht der Humor und eben auch die Spannung ausgeht. Ersteres machte mir die Protagonistin neben ihrem Intellekt, ihrer Ehrlichkeit und ihrer Reflexionsfähigkeit besonders sympathisch. Zweiteres ließ bei mir ein wenig nach, da ich sehr früh schon ziemlich fest wusste, wer die anonymen Zettel verfasst und mit dieser Überzeugung auchnicht falsch lag. Nun gehöre ich aber eventuell auch nicht zur Zielgruppe des Buches. Die Leserunde zum Buch zeigte auf, dass für viele die Spannung bis zum Schluss erhalten blieb. Durch den Fokus auf die innere Entwicklung von Elyse blieb für meinen Geschmack der Handlungsablauf im zweiten Teil des Buches etwas hinter den im ersten Teil geweckten Erwartungen zurück. Trotzdem bietet das Buch eine vergnügliche Unterhaltung und Gesprächsanlass, besonders unter Mädchen im Alter von Elyse. Ich habe sofort eine Kandidatin im Sinne, der ich das Buch ans Herz legen werde, damit sie sich endlich so gut sieht, wie sie auch ist. Auch für eine Schullektüre halte ich es für durchaus geeignet, eben weil es für den Umgang miteinander so wunderbar unspektakulär sensibilisiert und letztendlich blauen Briefen eine neue Bedeutung gibt.

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    Siraelias avatar
    Siraeliavor einem Jahr
    Kurzmeinung: Ein einfühlsames Buch über die Erlebnisse einer Junior High Schülerin und ihre Entwicklung innerhalb eines Jahres.
    begleitet Elyse beim "erwachsen werden"

    „Wunderworte“ von Abby Cooper ist im Dressler Verlag (Verlagsgruppe Oetinger) erschienen und aus dem amerikanischen Englisch von André Mumot übersetzt. Der amerikanische Titel lautet „Sticks & Stones“. Woher dieser Titel kommt, wird im Text erläutert. Allerdings finde ich den deutschen Titel wesentlich besser, denn dieses Buch handelt von Elyse, einem Mädchen, das eine außergewöhnliche Krankheit hat. Worte die sie hört, sowohl positiv als auch negativ, erscheinen auf ihrer Haut. Das wunderschöne Cover, von Susa Kopp gestaltet, greift diese Tatsache auf und macht das Buch zu einem echten Hingucker!

    Inhalt gemäß Verlag:

    „Wenn Worte unter die Haut gehen! Die zwölfjährige Elyse wurde mit einem besonderen Phänomen geboren: Jedes Wort, das jemand über sie sagt, erscheint auf ihrer Haut. Früher hat sie das nie gestört, als ihre beste Freundin jedoch lieber mit den "coolen Mädchen abhängt", erscheinen plötzlich Worte wie "Freak" oder "Verliererin". Doch auch andere Überraschungen erreichen Elyse: geheimnisvolle blaue Nachrichten, die sie aufmuntern und ihr Mut machen. Zum Beispiel als sie die Chance erhält, den Schulausflug zu planen. Schließlich findet Elyse heraus, wer der geheimnisvolle Zettelschreiber ist und gewinnt viele neue, echte Freunde.“

    Elyse und ihre Erfahrungen und Probleme beim Übergang in die Junior High, neue Freundschaften zu finden und zu vertiefen, alte Freundschaften, die nicht mehr halten bzw. sich weiter entwickeln mit allen Höhen und Tiefen. Neue Klassenkameraden, die einen anzicken und versuchen einen auszugrenzen. Dann eine Art Helikopter-Mutter, die – verständlicherweise – ihre Tochter vor allen eventuell negativen Erfahrungen schützen möchte. Elyse hat ziemlich viel zu tun, sich zu behaupten und sich dabei zu finden und zu sich selbst zu stehen. Am Ende des Schuljahres/des Buches ist sie ein ganzes Stück gewachsen und erwachsener geworden. Es hat mir Spaß gemacht, sie bei diesem Lebensabschnitt „begleiten“ zu können.

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    karinasophies avatar
    karinasophievor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Für Jungs ist dieses Buch denke ich mal eher nichts, jedoch Mädchen in der Zielgruppe von 10 - 12 Jahren könnte dieses Buch sehr gefallen!:)
    [Rezension] Abby Cooper: Wunderworte

    Klappentext: Seit ihrer Geburt zeichnen sich auf Elyse Armen und Beinen die Wörter ab, mit denen sie jemand beschreibt. Du bist Toll, Cool, Wunderschön - das fühlt sich gut an. Aber dann sind da Worte wie Freak, Versager oder Erbärmlich, die ziemlich jucken. Besonders schlimm ist es, wenn man sich selbst für Mitleiderregend hält. Zu Beginn des neuen Schuljahres ist Elyses Welt also ganz schön kompliziert... bis sie einen geheimnissvollen blauen Zettel findet, der sie dazu auffordert, Mutig zu sein. Gibt es da draußen wirklich jemanden, der an sie glaubt?

    Bauchaufbau+Cover: Das Buch besteht aus 300 Seiten, welche auf 37 Kapitel und der Danksagung verteilt sind. Im Buch selbst sind Elyse ihre "Wunderworte" hervorgehoben, und es gibt Briefe welche sich durch eine andere Schrifftart abheben.
    Das Cover zieht sich über das gesamte äußere vom Buch, und die einzelnen Worte darauf sind glasiert.

    Rezension: Das Cover ist ein wahrer Eye-Catcher! Das Cover sowie der Titel haben mich dann auch auf dieses Buch neugierig gemacht. Elyse ist unsere junge Protagonistin und kommt nun in die 6te Klasse. An sich ist dieses nicht spektakulär, wäre da nicht der Fakt das sie CAV hat und dadurch Wörter (wie Tattoos) auf ihrer Haut erscheinen. Alleine diese Idee, dass die Wörter mit denen Elyse beschrieben wird ihr auf der Haut erscheinen, finde ich wirklich große klasse. Durch den Schreibstil von Abby Cooper lässt sich dieses Buch sehr schön lesen, und grade der Zielgruppe (10 - 12 Jahre) wird dieses Buch bestimmt gefallen. Ich kann mir vorstellen, das Leser die ein wenig älter sind und sagen wir mal in der 8ten Klasse sind Elyse ab und an zu naiv finden. (Naja sind dann aber nunmal nicht mehr die Zielgruppe)
    Elyse ist ein wirklich sympathisches Mädchen. Sie weiß nicht wer sie wirklich ist und durch ihre "Krankheit" isoliert sie sich selbst ein wenig. Durch das auftauchen der geheimnissvollen blauen Zettel kommt Elyse aber aus sich heraus und nimmt eine Hürde nach der anderen. Die Protagonistin macht eine tolle Entwicklung durch und am Ende des Buches ist sie über sich hinaus gewachsen. Wer dann eigentlich die Zettel schreibt ist eine wirkliche Überraschung, und ich habe dieses nicht hervorsehen können.
    Am Ende des Buches wird eine tolle Botschaft mit auf den Weg geschickt. Empfehlenswert!

    Mein Fazit: Für Jungs ist dieses Buch denke ich mal eher nichts, aber grade Mädchen in der Zielgruppe von 10 - 12 Jahren könnte dieses Buch sehr gefallen.

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    Bibilottas avatar
    Bibilottavor 2 Jahren
    Worte und ihre Wirkung - erschreckend und doch auch so schön

    Das Buch „Wunderworte“ hat mich allein vom Cover her sofort angesprochen … so bunt und fröhlich wie es auf den ersten Blick farblich auch wirkt … so verwirrend und auch schmerzhaft wirken diese Worte doch auch auf mich. Immerhin sind ja nicht nur positive Worte zu sehen.
    Auch die Inhaltsbeschreibung hat mich sofort gepackt – denn mal ehrlich – Worte können einen sehr verletzen, aber auch Balsam für die Seele sein – und darum wollte ich einfach mehr über dieses Buch erfahren.

    Bei diesem Buch handelt es sich um ein Jugendbuch für Leser ab 10 Jahren – von der Thematik her passt das auch super.
    Mit einem packenden, lockeren und mitreißenden Schreibstil hat mich die Autorin sofort gehabt – so flüssig und leicht kam ich in die Geschichte rein. Aber wer meint, dass es einfach nur ein locker leichter Jugendroman ist – der täuscht sich. Die Geschichte ist so tiefgründig, so schmerzhaft und so realistisch – wenn sie auch mit der fiktiven Krankheit CAV hier eine Rolle spielt. An dieser Krankheit ist nämlich die Protagonistin Elyse erkrankt. Diese äussert sich so, dass Worte, die an sie gewandt sind, sich auf ihrer Haut sichtbar zeigen. Die guten Worte bringen ein angenehmes und prickelndes Gefühl mit sich – die bösgemeinten Worte schmerzen, jucken und sie quälen, was für Elyse mehr als schmerzhaft ist.

    Wenn man davon ausgeht, wie böse Worte uns Menschen generell belasten, wie sie uns ans Herz gehen, schmerzen und ja … einen seelisch sehr belasten, so ist das in dieser Geschichte anhand der Krankheit CAV herzergreifend und sehr gefühlvoll umgesetzt.
    Sehr viele Vorfälle, Momente und Augenblicke die mit dieser Sache zu tun haben, lassen sich auf den normalen Alltag umsetzen. Hier in der Geschichte wird lediglich die Wirkung der Worte ins sichtbare umgesetzt – was es besonders emotional wirken lässt.

    An sehr vielen Stellen war ich so berührt, schmerzhaft ergriffen und konnte mich auch in Situationen aus meiner Jugend, an Momente die meine Tochter schon erleben musste, erinnern – und es ging mir sehr ans Herz. Berührend, absolut verständlich und anschaulich wird hier die Art des Mobbings, der Beleidigungen und der Verletzlichkeit von Worten umgesetzt, aber auch das Gefühl von Lob, Liebe und einfach nur guten Worten.

    Die Handlung ist absolut nachvollziehbar und lässt es zu, den normalen Alltag eines jeden Lesers hier stückchenweise wieder zuerkennen. Das berührte mich sehr und ja … die Geschichte wurde auch sehr emotional und herzergreifend zu einem Ende gebracht, wie es sich auch abspielen hätte können.

    Dieses Buch bietet meiner Meinung nach allerhand Gesprächsstoff und sollte den Lesern ab 10 Jahre durchaus die Augen öffnen und sie dazu animieren, einige Dinge und Handlungsweisen von ihnen selbst zu überdenken.

    Ein Buch, das in einer fiktiven, aber durchaus möglichen IST Geschichte dargestellt wird – eine Wahrheit, die Worte so mit sich bringen – wird hier sehr anschaulich umgesetzt wurde.
    Grundthemen sind hier Mobbing, Freundschaft, seelische Verletzungen  – aber auch Themen wie Selbstfindung, Selbstbewusstsein und ja – der Umgang mit kniffligen Situationen.

    Fasziniert war ich hauptsächlich von Elysa – der Protagonistin. Wie sie mit der Krankheit CAV umgeht, wie sie verletzt wurde – gekämpft hat – und ihr Selbstbewusstsein im laufe der Zeit stärkte – wie sie über sich hinaus wuchs und eine Entwicklung mitmachte, die den Leser berührt.
    Auch wenn ich aus dem Lesealter wohl rausfalle – so konnte mich die Geschichte berühren – sie hat mich gepackt – und einige besonders faszinierende Momente mir beschert.
    Ein Buch, das einige Weisheiten verpackt hat, das tiefe und wertvolle Schätze an den Tag bringt … und ja- dem Leser einfach die Augen öffnet und zum Nachdenken bringt.

     

    Fazit

    „Wunderworte“ von Abby Cooper ist ein berührendes, aussagekräftiges und wundervolles Jugendbuch mit absolut tiefgründigen Themen, die ans Herz gehen.
    Es zeigt dem Leser sichtbar auf, was Worte ausmachen – wie sie verletzen können, aber auch einen glücklich machen.
    Sehr emotional und bildgewaltig, wenn auch aufgrund einer fiktiven Krankheit – zeigt es allerhand parallelen zum Alltag auf.
    Ich bin begeistert. Angefangen vom Cover, über die liebevollen Protagonisten bis hin zu einer wahnsinnig lehrreichen und doch auch realistischen Handlung, die mich tief berührte.
    Voller Spannung hab ich mich durch die Seiten geschlungen und bin mehr als nur angetan.

    Mein persönliches Buchhighlight für den Monat April !!!

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    Samy86s avatar
    Samy86vor 2 Jahren
    Erst überlegen und dann reden - wenn Worte unter die Haut gehen!

    Inhalt:

    Elyse hat mit ihren 12 Jahren schon so einiges an schlimmen Worten gehört, doch dank einer selten Krankheit namens CAV passiert bei ihr ein einzigartiges Phänomen , denn jedes gesagte Worte, egal ob gut oder schlecht, erscheint in schwungvoller Schrift auf ihrer Haut. Früher störte es sie kaum, denn dank ihrer besten Freundin blieb sie oft von bösen juckenden Worten verschont. Doch die Situation hat sich geändert, denn Jeg hat sich von ihr abgewandt und plötzlich bestimmen Worte wie „Freak „ oder ähnliche Worte ihren Schulalltag.

    Als dann jedoch blaue kleine Zettel mit aufmunternden Botschaften sie erreichen, ist für Elyse klar, sie muss über ihre eigenen Schatten springen, ihre Ängste bekämpfen und dann stehen ihr alle Türen offen - auch die Ernennung zur Junior-Reiseleiterin!

    Doch ist ihre Mut stark genug um gegen harte Konkurrenten anzutreten, denen jedes Mittel zum Sieg recht ist oder muss sie sich am Ende eingestehen, dass der Kampfgeist nur ein Gebilde ihrer eigenen Hoffnung und Fantasie entsprungen ist…?

    Meine Meinung:

    Aufmerksam geworden bin ich auf dieses tolle Buch in erster Linie durch das verspielte und mit verschnörkelten Wörtern verzierte Cover. Es weckte eine Neugier in mir herauszufinden was hinter den Worten steckt und was sie mit der Geschichte von Elyse auf sich haben. Aus dem Klapptext ging schon mal eine klare Richtung des Handlungsverlaufes hervor, jedoch reichte es nicht aus um meine Neugier und Interesse befriedigt zu wissen.

    Elyse ist mit ihren 12 Jahren sehr wohlbehalten und umsorgt aufgewachsen. Anfangs wirkte sie sehr unselbstständig, was aber auch durch ihre Mutter und beste Freundin bedingt geschieht, die wegen ihrer Krankheit jeden Ärger von ihr fern halten. So freute es mich zu lesen, wie Elyse langsam aber sicher ihren eigenen Weg einschlägt und nicht nur ihren Mitschülern, sondern auch mir als Leser beweist, welches Potential hinter der scheuen Fassade so steckt.

    Auch sind die Themen-Schnippsel, welche die Autorin Abby Cooper in ihre Handlung eingebaut hat sehr aktuell und wunderbar integriert ins Geschehen. So wird deutlich klar, was Mobbing auf Menschen für Auswirkungen hat, was Freundschaft für einen an Bedeutung annimmt, aber auch welchen Wandel das Leben so nehmen kann, wenn man am wenigsten daran glaubt.

    Die Handlung an sich ist sehr flüssig aufgebaut und hat manchmal einen leicht kindlichen Touch, was aber für die Zielgruppe und auch die Thematik sehr angenehm und absolut passend gewählt ist.

    Die Krankheit an sich ist sehr gut und im wahrsten Sinne deutlich gestaltet und sticht in jedem Kapitel heraus. Man kann sich gar nicht vorstellen, wie es ist mit solch einer Erkrankung zu leben und sich mit den Folgen täglich auseinanderzusetzen. Doch schafft es Elyse den Leser auf spielerische Art an ihrem Leben mit dem CAV-Syndrom teilhaben zu lassen und selbst zu erleben wie es ist mit Worten auf den Armen und Beinen, die mal juckend und quälend sind, und andere die einer zarten Berührung und einem wohlwollenden Gefühl einhergehen.

    Der Schreibstil ist jung, spritzig, humorvoll und flüssig. Er passt sich gekonnt der Zielgruppe an, die das Buch ansprechen möchte und bietet auch der älteren Generation ( zu der ich mich zähle ) eine perfekte Unterhaltung.

    Gerne hätte ich noch mehr von Elyse gelesen und gemeinsam mit ihr ihr neugewonnenes Leben erkundet. Vielleicht bekommt man ja mal die Chance Elyse an der Highschool oder dem Einstieg in die Berufswelt etc. zu erleben, wer weiß…

    Fazit:

    Ein tolles Buch über den Wert von Worten, die zu schnell gesagt und nicht mehr zurück genommen werden können, über den Sinn von Freundschaft und den Auswirkungen von Mobbing. Wundervoll geschrieben und humorvoll erzählt, so dass die Ernsthaftigkeit nicht verloren geht.

    Sehr lesenswert!

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    _zeilenspringerin_s avatar
    _zeilenspringerin_vor 2 Jahren
    Wenn Worte unter die Haut gehen

    "Wunderworte" handelt von der zwölfjährigen Elyse, die von Geburt an an einer seltenen Krankheit namens CAV erkrankt ist. So erscheint jedes Wort, das jemand über sie sagt als Schriftzug auf ihrer Haut. In jungen Jahren kam Elyse gut mit dieser ungewöhnlichen  Krankheit zurecht, da ihre Mitschüler nur Nettes zu ihr sagten. Doch nun geht Elyse auf die Middle School, wo sich ihre beste Freundin Jeg zunehmen von ihr entfremdet. Zudem wird sie immer häufiger mit unschönen Worten wie FREAK oder LANGWEILIG bedacht. Doch als wäre es nicht schon schlimm genug, diese Worte für einen bestimmten Zeitraum auf der Haut zu tragen, verursachen sie auch noch einen fürchterlichen Juckreiz. Elyse weiß nicht mehr, was sie tun soll, bis sie plötzlich anonyme Botschaften bekommt, die ihr Mut machen...

    Auf das Buch aufmerksam geworden bin ich durch das bunte, fröhliche Cover und auch der Klappentext klang sehr interessant.

    Die Autorin schafft es in ihrem Buch geschickt die Auswirkungen von "netten" und "bösen" Kommentaren zu veranschaulichen, indem die netten Worte sich wohtuend für Elyse anfühlen und die bösen einen unerträglichen Juckreiz auslösen. Dies finde ich besonders für jüngere Leser einen tollen Vergleich, den jeder nachvollziehen kann. Außerdem wird gut dargestellt, mit welchen Problemen Kinder sich zum Schulwechsel und zur beginnenden Pubertät konfrontiert sehen: das Umfeld ändert sich, das andere Geschlecht wird interessanter, Freundschaften gehen auseinander und was früher cool war, wird heute im besten Fall nur noch belächelt.

    In dieser neuen Situation hat die Protagonistin Elyse es alles andere als einfach mit ihrer Krankheit. Die CAV selbst fand ich sehr schlüssig erklärt und man konnte sich die Auswirkungen und die Symptome gut verbildlichen. Die Sitationen, die Elyse meistern musste, kamen mir sehr realistisch vor.

    Elyse selbst mochte ich als Protagonistin sehr. Sie ist einfach authentisch und in dem einen oder anderen Gedanken von ihr konnte ich mir definitiv wieder finden (also als ich in ihrem Alter war). Ich konnte zwar nicht jeden ihrer Gedankengänge nachvollziehen (aber ich bin nunmal auch keine 13 mehr), mochte sie aber sehr gerne. Elyse ist eigentlich ein ganz normales Mädchen, das mit Unsicherheiten zu kämpfen hat und von jedem gemocht werden möchte. Im Buch macht sie zudem eine ganz tolle und nachvollziehbare Entwicklung durch.

    Der Schreibstil ist wunderbar flüssig und Spannung kommt sehr schnell auf. Da aus der Sicht von Elyse erzählt wird, ist die Sprache recht einfach gehalten, glänzt aber durch einen wunderbaren sarkastischen Humor. Gut gefallen hat mir auch, dass die Worte, die sich auf Elyses Haut bilden, groß und sehr prägnant gedruckt sind, so dass sie besonders hervorstechen und man schonn fast danach sucht. Außerde schreibt Elyse jeden Monat wegen einen Schulprojektes einen Brief an ihr zukünftiges Ich. Diese Briefe haben alles weiter aufgelockert und besonders schön dargestellt, wie sich Elyse aber auch ihr Umfeld im Verlauf der Geschichte entwickeln.

    Die Handlung selbst ist abwechslungsreich, wenn auch manche Fragen sich durch das ganze Buch ziehen und erst spät beantwortet werden. Insgesamt gibt es viele Alltagsszenen, aber es kommt definitv auch Spannung auf. Allein schon die Frage, wer denn der anonyme Zettelschreiber hist, hat mich das ganze Buch über beschäftigt und ich fand es großartig, dass die Auflösung hier nicht allzu vorhersehbar war.

     

    Fazit:

    "Wunderworte" ist ein gelungener Roman über Freundschaft, sich Herausforderungen zu stellen, Mobbing und die Bedeutung von Worten, der nicht nur junge Leser begeistern wird.

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    Wenn Worte unter die Haut gehen!

    Wichtige Themen heiter verpackt: Freundschaft, Pubertätswahnsinn und Mobbing mit großartigen Charakteren in einem wunderbar ergreifenden und lustigen Tonfall!
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    Kinderbuch ab ca. 10 Jahren

    Die zwölfjährige Elyse wurde mit einem besonderen Phänomen geboren: Jedes Wort, das jemand über sie sagt, erscheint auf ihrer Haut. Früher hat sie das nie gestört, als ihre beste Freundin jedoch lieber mit den "coolen Mädchen abhängt", erscheinen plötzlich Worte wie "Freak" oder "Verliererin". Doch auch andere Überraschungen erreichen Elyse: geheimnisvolle blaue Nachrichten, die sie aufmuntern und ihr Mut machen. Zum Beispiel als sie die Chance erhält, den Schulausflug zu planen. Schließlich findet Elyse heraus, wer der geheimnisvolle Zettelschreiber ist und gewinnt viele neue, echte Freunde.

    Blick ins Buch

    Abby Cooper lebt mit ihrem Zwergpudel Louis und ziemlich vielen Büchern in Minnesota. Da sie als Lehrerin und Schulbibliothekarin gearbeitet hat, teilt sie ihre Liebe zu Büchern sehr gerne mit anderen und empfiehlt jedem das richtige Buch. In ihrer Freizeit isst sie Cupcakes, joggt am Mississippi oder guckt schlechtes Realityfernsehen.

    Wir suchen nun mindestens 20 Leser, die gerne in Kinderbüchern schmökern und das Buch gerne gemeinsam in der Leserunde lesen möchten.

    Bewerbungsaufgabe: Schildere uns deinen Eindruck zum Buch und warum du gerne diesen Titel lesen möchtest

    Viel Spass

    *** Wichtig ***

    Ihr solltet Minimum 2-3 Rezension in Eurem Profil haben, damit ich sehen kann wie Ihr Eure Rezensionen schreibt und wie aussagekräftig/aktuell sie sind. Der Erhalt eines Rezensionsexemplares ist verpflichtend für die Teilnahme an der Leserunde. Dazu gehört das zeitnahe Posten in den Leseabschnitten und das anschließende Rezensieren des Buches.
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    Wenn Worte unter die Haut gehen!

    Wichtige Themen heiter verpackt: Freundschaft, Pubertätswahnsinn und Mobbing mit großartigen Charakteren in einem wunderbar ergreifenden und lustigen Tonfall!
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    Kinderbuch ab ca. 10 Jahren

    Die zwölfjährige Elyse wurde mit einem besonderen Phänomen geboren: Jedes Wort, das jemand über sie sagt, erscheint auf ihrer Haut. Früher hat sie das nie gestört, als ihre beste Freundin jedoch lieber mit den "coolen Mädchen abhängt", erscheinen plötzlich Worte wie "Freak" oder "Verliererin". Doch auch andere Überraschungen erreichen Elyse: geheimnisvolle blaue Nachrichten, die sie aufmuntern und ihr Mut machen. Zum Beispiel als sie die Chance erhält, den Schulausflug zu planen. Schließlich findet Elyse heraus, wer der geheimnisvolle Zettelschreiber ist und gewinnt viele neue, echte Freunde.

    Blick ins Buch

    Abby Cooper lebt mit ihrem Zwergpudel Louis und ziemlich vielen Büchern in Minnesota. Da sie als Lehrerin und Schulbibliothekarin gearbeitet hat, teilt sie ihre Liebe zu Büchern sehr gerne mit anderen und empfiehlt jedem das richtige Buch. In ihrer Freizeit isst sie Cupcakes, joggt am Mississippi oder guckt schlechtes Realityfernsehen.

    Wir suchen nun mindestens 20 Leser, die gerne in Kinderbüchern schmökern und das Buch gerne gemeinsam in der Leserunde lesen möchten.

    Bewerbungsaufgabe: Schildere uns deinen Eindruck zum Buch und warum du gerne diesen Titel lesen möchtest

    Viel Spass

    *** Wichtig ***

    Ihr solltet Minimum 2-3 Rezension in Eurem Profil haben, damit ich sehen kann wie Ihr Eure Rezensionen schreibt und wie aussagekräftig/aktuell sie sind. Der Erhalt eines Rezensionsexemplares ist verpflichtend für die Teilnahme an der Leserunde. Dazu gehört das zeitnahe Posten in den Leseabschnitten und das anschließende Rezensieren des Buches.
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