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222x SPÜREN

Fühlen, empfinden, wahrnehmen, merken, ertasten, ahnen, erleben, registrieren - und mit den richtigen Formulierungen sind die Möglichkeiten riesig. Stattdessen zieht es der Autor vor in seinem Buch, das aus 156 Seiten besteht, 222 SPÜREN zu verwenden. 222 Mal!

Oft beginnt der erste Absatz mit "Ich spürte" und darauf folgt im zweiten Absatz "Dann spürte ich". Auf manchen Seiten taucht das Verb gleich drei Mal auf! Seit wann ist die deutsche Sprache so begrenzt? Was soll das? Nur weil das Buch in der Rubrik für Erotik steht, heißt das nicht gleich, dass der Autor die Sprache so verschlampen darf.

Dann die vielen Rechtschreibfehler! Ist das eine Übersetzung aus dem Englischen, das der Autor gänzlich einer KI überlassen hat? Es ist schrecklich, wie viele Fehler ich beim Lesen ertragen musste und mit der Kombination mit dem Verb SPÜREN ist es zu einer schrecklichen Erfahrung geworden. Das geht nicht! Das geht wirklich nicht.

Ich bin es gewohnt, dass SPler Müll herausdrucken, als wäre Schreiben ein Witz, aber dieses Buch setzt die Krone auf für das ganze Kasperltheater!

Dann die Figuren! Die sind nur da, damit sie ihren Zweck erfüllen und miteinander F*****! Der Sohn ihrer besten Freundin fängt bei ihr an zu arbeiten und bevor sich Spannung aufbaut, ein Knistern, bevor aus einer Ahnung etwas mehr wird, ziehen sich die beiden Figuren nach drei Seiten aus, damit sie ihn spüren kann! In einem P0rno ist mehr Vorgeschichte als in diesem Schrottbuch! Keine Leidenschaft, kein Feuer! Der Autor bemüht sich nicht einmal, sondern haut diesen Dreck raus, als hätte man ihn dazu gezwungen.

Alter, such dir bitte einen Job, der für dich eher passt. Wie wäre es mit einer Arbeit in einer Dönerbude?

Ich gebe ja zu, dass ich einige Bücher dieses Autors genossen habe, die mir sogar richtig Spaß gemacht haben, aber in denen hat der Autor noch versucht, sich irgendwie zu behaupten. Aber dieses Buch hier mit seinem 156 Seiten ist eine Beleidigung für die SPler, die sowieso im untersten Fach der Schriftstellerei sind! Das ist wirklich ein neues Tief! Verdammt, eine KI schreibt bessere und aufregendere Texte.

Cover des Buches Die versaute Tante: Family Affairs (ISBN: B0FP78MPSM)
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Rezension zu "Die versaute Tante: Family Affairs" von Abel Turek

mariameerhaba
Mehr Rechtschreibfehler als Erotik

Ich habe schon einige Bücher des Autors gelesen, einige gemocht, einige nicht so sehr, aber keiner seiner Bücher hatte so viele Rechtschreibfehler wie diese hier. Und ich rede nicht von einfachen Rechtschreibfehlern, die man überlesen kann, sondern von fehlenden Buchstaben, Satzzeichen und ganzen Wörtern. Das ist schlampig gemacht. Sogar so sehr, dass es beim Lesen abzulenken begonnen hat.

Natürlich liest man so ein Buch, um sich in Spice zu verlieren. Tja, das hier ist ziemlich schwach. Keine Reize, kein Verlangen, sondern so dumpfer Sex, als würde man sich einen verpixelten P*rno aus der Ferne und ohne Ton ansehen. Es hat keinen Spaß gemacht.

Oberflächliche Figuren bin ich ja gewohnt, aber in diesem Buch hat sich der Autor überhaupt keine Mühe gemacht. Es wirkt für mich eher so, als wollte der Autor irgendwie ein Buch veröffentlichen in dem Bestreben, etwas mehr Umsatz zu machen. Das hier ist definitiv nichts! Abgebrochen.

Einfach nur billig

Die ersten drei Bücher in dieser Reihe fand ich echt gelungen. Die drei Bücher hatten eine gemeinsame Handlung, die nicht zu sehr an der Glaubwürdigkeit der Figuren gerüttelt hatte. Ja, in einigen Szenen hat die Autorin ihre Figuren verbogen, aber beim Lesen kribbelte es zwischen den Figuren wunderbar und der Sex war grandios.

Das vierte Buch hat keinen Zusammenhang zu den anderen Büchern und ist so billig, wie man nur sein kann. Die Frau wird hier nicht verführt und in ihr wird nichts geweckt, sondern sie wird förmlich missbraucht. Nicht gleich eine Vergewaltigung, aber ganz nah an einem.

Sogar der Sex ist diesmal liebloser und dreckig und billig und ich fand an diesem Buch keinen Gefallen. Kein Kribbeln wie im vorherigen Buch, kein Spannungsbogen, keine Atmosphäre, sondern drei notgeile Jungs, die aus irgendeinem Grund Türken sind und die ältere Frau durchnehmen, als wäre sie nicht mehr als eine Sexpuppe.

Und wenn die Handlung schrott ist, bemerkt man die vielen Rechtschreibfehler und plötzlich haben mich die Zeichensetzungen der Autorin zu stören begonnen und dann wollte ich mir das nicht mehr antun. Das war nichts!

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