A Rising Man

von Abir Mukherjee 
4,8 Sterne bei15 Bewertungen
A Rising Man
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Neue Kurzmeinungen

engineerwifes avatar

Spannend mit einem ganz besonderem Sinn für Humor ... I simply loved it!

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Ein spannender Krimi im kolonialen Calcutta von 1919. Packend, mit dem richtigen Gefühl für Zeit, Stadt und Menschen und mit super Humor!

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Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9781784701345
Sprache:Englisch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:400 Seiten
Verlag:Vintage
Erscheinungsdatum:04.05.2017

Rezensionen und Bewertungen

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    c_awards_ya_sins avatar
    c_awards_ya_sinvor 8 Monaten
    Kurzmeinung: Ein spannender Krimi im kolonialen Calcutta von 1919. Packend, mit dem richtigen Gefühl für Zeit, Stadt und Menschen und mit super Humor!
    Ein Krimi zum Eintauchen...

    'A rising man' lässt den Leser eintauchen in das Calcutta des frühen 20. Jahrhunderts. Die Kolonialmacht der Briten beginnt langsam zu wanken, denn die Inder streben nach mehr Gerechtigkeit und Freiheit im eigenen Land. Diese werden ihnen jedoch durch neue Gesetze der Briten eher genommen als gegeben.

    In dieser politisch geladenen Lage geschieht ein grausamer Mord an einem hohen Offiziellen, ein Funke der zünden könnte. Captain Sam Wyndham, grade frisch aus London angekommen und Sergeant 'Surrender-not' Banerjee, wollen den wahren Täter finden. Etwas das nicht von allen gewollt ist. Schon gar nicht von den Briten selbst.

    Dieser Krimi besticht durch seine gelungene historische Einbettung und den für mich unheimlich guten Humor Mukherjees an den richtigen Stellen. Die Wärme der Stadt, die geladene Stimmung der Gesellschaft und die Schwierigkeiten Gerechtigkeit zu finden, kommen hier nur so aus den Seiten geströmt und man tauch ganz darin ein.

    Ideal für Krimifans, die etwas mehr von einem Buch erwarten!

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    Hermione27s avatar
    Hermione27vor einem Jahr
    Kurzmeinung: Sehr spannend und auch lehrreich. Toller Humor. Sympathischer Ermittler.
    Spannender Krimi, der im britisch besetzten Indien spielt

    "A Rising Man" spielt 1919 im von Briten besetzten Indien, genauer gesagt in Calcutta. Captain Sam Wyndham ist neu in der Stadt, nachdem er aus London nach Indien versetzt wurde. 

    Schnell bekommt er seinen ersten Fall, nachdem die Leiche eines Briten entdeckt wird und außerdem ein Überfall auf einen Zug passiert. 

    Neben den Ermittlungen in den Fällen muss er sich mit den Besonderheiten der indisch-britischen Gesellschaften vertraut machen und mit den extremen klimatischen Bedingungen sowie sonstigen Herausforderungen des täglichen Lebens klarkommen.  

    Für mich war es das erste Buch dieses Autors, das ich gelesen habe, und ich war begeistert. 

    Die Erzählweise ist in einem wunderschönen Englisch gehalten, durch das man viel der Besonderheiten der britischen Besetzer - ob aus England oder Schottland - mitbekommt.  

    Besonders gut hat mir der tolle Humor gefallen, der sich durch den gesamten Kriminalroman durchzieht. 

    Mit Captain Sam Wyndham hat der Autor einen wunderbaren Ermittler geschaffen, der vor allem durch seine Schwächen, aber auch durch seine Hartnäckigkeit bei den Ermittlungen sympathisch wird.  

    Während es zu Beginn der Ermittlungen manchmal gefühlt keine großen Fortschritte gibt, nimmt das Buch zum Ende hin deutlich an Fahrt auf und überraschende Zusammenhänge bei den vielen handelnden Personen werden klar.  

    Hervorzuheben ist besonders die Darstellung des Rassismus der Briten gegenüber den Indern, der wirklich sehr eindringlich geschildert wird. 

    Somit lernt man eine Welt kennen, mit der sich viele von uns sicherlich noch nicht näher beschäftigt haben. Ich habe zumindest viel Neues dazugelernt. 

    Insgesamt eine lohnenswerte Lektüre - ein spannender Krimi, der einem auch kulturell neue Horizonte eröffnet.

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    katrin297s avatar
    katrin297vor einem Jahr
    Kurzmeinung: Ein totales Muss! Ein genialer Krimi mit geschichtlichem Hintergrund
    Ein sehr gelungener Krimi

    Ein sehr gelungener Debütroman.  Es ist ein historischer kriminalroman, der im Jahre 1919 statt findet. Nach dem Tod seiner Frau und den schrecklichen Erlbenissen im Krieg versucht Captain Sam Wyndham einen Neuanfang in Calcutta. Dort wird er gleich mit dem Mord eines hochrangingen britischem Beamten konfrontiert. Die ermittlung verläuft alles andere als einfach. Der Protagonist lernt Calcutta kennen und deren Menschen und Konflikte.

    Man hat nicht nur das Gefühl mitten drin im geschehen zu sein und alles selbst hautnah zu erlben, sondern auch das  gefühl man bekommt Geschichtsunterricht.Es ist dem Autor undglaublich gut und spielerisch gelungen die Geschichte von Calcutta in das Geschehen der Geschichte mit einzuarbeiten, so dass es ganz natürlich rüber kommt.

    Es ist ein Lesegenuss von vorne bis hinten. Es ist spannend und interessant und man lernt viel neues dazu. Das i-Tüpfelchen ist für mich persönlcih das ziemlich unerwartete Ende.

    Eines der besten Bücher, die ich in letzter Zeit gelesen habe.

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    histerikers avatar
    histerikervor einem Jahr
    Kurzmeinung: Historischer Krimiroman, der Krimi und geschichte sehr gut verbindet. Eine klare Empfehlung!
    Tauche ein ...

    Inhalt:
    Sam Wyndham kommt als Neuling nach Calcutta und soll gleich einen Mord an einem wichtigen britischen Beamten lösen. Wie wird er sich schlagen?

    Bewertung:
    Das Buch hat vor allem Atmosphäre. Man tacuht in Indien am Anfang des 20. Jahrhundert ein und wird nicht mehr losgelassen. Die Eindrücke sind vielfältig, es geht nicht nur um Klima und Essen, man lernt viel über die poltische Situation, über die Position der "Mischlinge", über das Selbstverständnis der Briten und vielese mehr. Dies passiert auf eine sehr unbezwungene und unterhaltsame Weise, dass man nicht mal merkt, wie viel man aus diesem Buch mitgenommen hat.
    Zusätzlich dazu kommt noch die gute krimigeschichte, die ganz viele Wendungen hat und man gut mitraten kann, auch wenn nicht wirklich klar ist, ob man es auch kann. Die Auflösung war sehr plausibel und ließ keine Fragen offen.
    Die Charaktere sind sehr gut ausgebaut, Sam ist eine der postiven Figuren , auch wenn seine dunkle Seiten nicht ausgespart werden. Machmal ist er vielleicht zu naiv, aber für mich machte ihn das nur sympatisch.
    Ich werde sicher weiter die Serie verfolgen.

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    Bella5s avatar
    Bella5vor einem Jahr
    Kurzmeinung: Lese - Tipp!
    Krimi - Leckerbissen vor historischem Hintergrund

    Abir Mukherjee hat mit „A Rising Man“ einen historischen Kriminalroman ganz nach meinem Geschmack vorgelegt. Die Kriminalgeschichte vor südasiatischem Hintergrund kommt zum Glück völlig ohne Histokitsch und Verklärung der Kolonialzeit aus.

    Wir schreiben das Jahr 1919. Der Erste Weltkrieg ist bereits zu Ende, aber für Captain Sam Wyndham ist er ein mehr als prägendes Ereignis, denn er war 1918 im Krieg verwundet worden. Zurück im Empire erfuhr er vom Tod seiner Frau. Traurig und traumatisiert macht sich Wyndham auf nach Kalkutta, da er von Commissioner Taggart nach Indien, welches von der Korruption arg gebeutelt wird, berufen wird. Wyndham ermittelt in einem Mordfall, der in Bengalen weite Kreise zu ziehen scheint. Ein hochrangiger Beamter des Britischen Weltreiches wird tot in der Nähe eines Freudenhauses aufgefunden. In seinem Mund steckt ein Zettel, der den britischen Usurpatoren den Rückzug nahelegt Doch schnell werden Wyndham und sein Team, bestehend aus Sub – Inspector John Digby und Sergeant „Surrender – Not“ Banerjee, vom Fall abgezogen und vom Militärgeheimdienst ersetzt. Das Trio soll den Überfall auf einen Zug aufklären, und eine heiße Spur führt rasch zu einem indischen Volkshelden und Revolutionär…

    Mit „A Rising Man“ lässt der Autor Geschichte lebendig werden. Man hat als Leser das Gefühl, mittendrin zu sein, beim Lesen spürt man förmlich die Hitze des indischen Subkontinents.

    Die britische Kolonialherrschaft, den Rassismus der Briten und die ungleichen Größenverhältnisse arbeitet Mukherjee gut heraus: Zwar sind die Besatzer zahlenmäßig in der Minderheit, dies hindert sie jedoch nicht daran, die indigene Bevölkerung zu terrorisieren. Perfides Albion?

    Die historischen Fakten stellt Mukherjee korrekt dar. Dabei bleibt aber nicht die Spannung auf der Strecke; auch mangelt es nicht an erzählerischer Raffinesse. Aufgelockert wird die Geschichte durch einen feinen Humor. Die Lektüre hat mir großen Spaß gemacht, denn die Erzählung wird nie langweilig und kann mit unerwarteten Wendungen und einem überraschenden Ende punkten.

    Die Figuren sind perfekt ausgearbeitet, das indische setting ist natürlich ein Schmankerl. Auch das code – switching fand ich so klasse, dass ich die nicht – englischen Begriffe gleich nachgeschlagen habe 😊. Man muss betonen, dass „A Rising Man“ ein mehr als ordentliches Debut ist. Es ist zugleich der Auftaktband einer Reihe, die ich mit Sicherheit lesen werde.

    Selten habe ich eine Lektüre so genossen, daher vergebe ich die volle Punktzahl und ich spreche für das englische Original eine uneingeschränkte Leseempfehlung aus.

    Kommentare: 4
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    mona_lisas_laechelns avatar
    mona_lisas_laechelnvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Großartiger Krimi in einem einzigartigen Setting!
    Großartiger Krimi!

    Kalkutta im Jahr 1919: Ein weißer Regierungsbeamter wird mit einer merkwürdigen Nachricht Tod aufgefunden. Sam, der ermittelnde Beamte, wurde gerade erst nach Indien versetzt. Ohne sich vorher an das neue Klima und die neue Kultur gewöhnen zu können, sieht er sich mit einem heiklen Mordfall konfrontiert...

    Der historische Krimi mitten im von Großbritannien besetzen Indien ist wirklich ein Lesegenuss. Das Setting ist einzigartig und wird wahnsinnig gut beschrieben, die gesellschaftlichen Probleme und Konflikte sind super ausgearbeitet, eben so wie die Charaktere und die Gegebenheiten zu der Zeit. Sam ist ein sympathischer Ermittler und Ich-Erzähler, der definitiv seine Eigenheiten hat und sich selbst in so manch brenzlige Situation bringt. Seine Gedankengänge sind dabei nachvollziehbar und es macht Spaß, ihm beim Ermitteln über die Schulter zu schauen. Surrender-not Banjerjee ist ein gut gewählter Partner und die beiden geben ein unterhaltsames Ermittler-Team ab. Ich freue mich schon drauf, mehr von den beiden zu lesen! Auch der Schreibstil war angenehm und hat sich schön gelesen. Die eingebauten indischen Wörter haben die Geschichte authentisch gemacht, auch wenn ein Verzeichnis zum Ende mit Erklärungen der Wörter schön gewesen wäre. Der Kriminalfall selbst war an mancher Stelle vorhersehbar, hat aber zum Miträtseln eingeladen und das Ende hielt durchaus eine Überraschung breit. Alles in allem also eine gelungene Lektüre!

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    skiaddict7s avatar
    skiaddict7vor einem Jahr
    Kurzmeinung: Enthralling historical novel set in Calcutta in 1919, leaves you wanting more
    Enthralling historical crime novel

    Calcutta, India, 1919. Captain Sam Wyndham lost everything in the first world war. When he gets offered a position as detective at the Calcutta police department, he decides to make a new start in India.

    Right in his first week, a senior British officer is killed. He is found next to a brothel with a note in his mouth, warning the British to leave India once and for all. Wyndham and his side-kick, "Surrender-not", an Indian police officer, work together to solve the case.

    I found Mukherjee's writing style very interesting and like his dry humor. His descriptions make you feel like you are right there in Calcutta with Wyndham, feeling the heat and seeing the beautiful temples. The book teaches a lot of history about the period of British rule in India, which I found fascinating. I liked how Mukherjee makes the reader look at both sides. An Englishman new to India, and also the Indian perspective through Surrender-not and Sen, another character.

    One downside were the many Indian words used without an explanation - I had to look up quite a few in the begining.

    The story develops nicely, the plot is not foreseeable which makes it very interesting. Definitely a book I would recommend. I am excited to read the second part soon.

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    StefanieFreigerichts avatar
    StefanieFreigerichtvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Read!!! Brilliant mix: Police procedural, historical novel (Calcutta 1919), and insight into colonial hypocrisy + local rift
    If you are willing to pervert the course of justice…

    Imagine you were an author trying to both tell a decent crime story (the murder of Alexander MacAuley, the guy to ‘fix‘ issues for both the Lieutenant Govenor of Bengal as much as for the rich industrial Buchan) as well as convey the spirit of 1919 Calcutta, with its colonial British system of suppressing local rights while feeling ever so superior, all in the presence of recent activities of a certain Mr Ghandi and others.
    You might decide to write the story from the point of view of the Indians – probably without the average British white reader identifying and without the average Indian reader (British passport or not) reading anything he had not known before.
    No, British author Abir Mukherjee (whose parents had immigrated from India) knows better. His first person narrator is Captain Sam Wyndham, who, desillusioned from the trenches in France, embarks from Britain to a new carreer in Calcutta to find a high-profile murder to start with. A British official is found stabbed in ‘Black Town‘, behind a brothel with a note in his mouth hinting at political uproar from the local population, the ‘natives‘, this is in itself an highly promising perspective to start a novel.

    The author adds some flavour with a British sub-ordinate who rather wanted Wyndham‘s job and a local officer who will not even be admitted to some places in his own country. 'NO DOGS OR INDIANS BEYOND THIS POINT.' p 87

    The tone of the story reminds me of that of Bogart’s voice from the off in "The Maltese Falcon“ – matter of fact, deadpan, laconical „I had some sympathy with him, and not just because of the temperature, which was around a hundred and ten [> 40° C] in the shade. Or at least, it would have been, had there been any.“ p 76 You really start to love buddy cops Wyndham and Banerjee, with Wyndham being the one whose tongue is mostly more loose than is the Indian‘s: p 38 Banerjee: „One might say that the Lieutenant Governor has certain, broad discretionary powers that he is free to exercise in furtherance of the good governance of His Majesty’s colonial territorities of the Bengal Presidency.“
    Wyndham "You mean he can do whatever the hell he likes?“ Yes, as a reader, you really understand the situation.

    No small praise for this must-read crime story: you will get historical insight, British AND Indian, have a decent enough mystery with a fair share of pondering about conspiracy and its local deal of uproar as well as spy game, all of it delivered with this fine thread of humerous voice bordering irony. I loved it but think some might think the progress a bit slow paced (try an excerpt). You might wish to look up a very few matters mentioned in the text which a British or Indian reader might be more familiar with (such as the Rowlatt Act, a smaller Portion of Ghandi's activities, and the Black Hole of Calcutta - https://en.wikipedia.org/wiki/Rowlatt_Act;
    https://en.wikipedia.org/wiki/Mahatma_Gandhi#Champaran_and_Kheda;
    https://en.wikipedia.org/wiki/Black_Hole_of_Calcutta). But you do not have to have even seen the movie 2Ghandi“ to be able to understand leave alone enjoy the book.
    I will go and get my next book from the author, what else can one do? Please, join me.


    German title: Ein angesehener Mann.

    No 2: https://www.lovelybooks.de/autor/Abir-Mukherjee/A-Necessary-Evil-1483463414-w/rezension/1757158623/  deutsch: Ein notwendiges Übel

    No 3 Smoke and Ashes.  -> pending

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    Schlehenfees avatar
    Schlehenfeevor einem Jahr
    An exotic, vivid and humorous historical murder mystery

    1919: The First World War and the Spanish Flu have left Captain Sam Wyndham without a reason to live in Britain and his wish for a transfer to India is granted: In hot and sticky Calcutta his first case is already waiting for him: a high ranking member of the British colonial administration was murdered. A note in his mouth tells the British to leave India – or else...
    Together with the Indian police officer „Surrender Not“ Banerjee, Sam tries to solve the case while the rising tensions between Indians and British put additional pressure on him.

    „A Rising Man“ is Abir Mukherjee's debut and it likely is my first historical murder mystery. I instantly liked Sam Wyndham and his side-kick Surrender Not. Wyndham never overcame the death of his wife and he turned to opium as a consequence. However, he is not a mentally broken detective. He has a great sense of humour with lots of irony which had me often smile while reading. Sam is open-minded which makes him different to many of his fellow countrymen and that's why he and Surrender-Not make one of the best detective pairs I've read about.

    Abir Mukherjee lets India and especially Calcutta come alive through his writing. It's so vivid, you can almost feel the heat and picture the street in front of you. This is my first book taking place in India and you learn a lot about the history of the country and especially of the time portrayed in the novel.

    What I really missed in the book though was a glossary. Indian words are used quite frequently and some are essential to the story. I don't want to look up words on the Internet while reading....
    The murder mystery is rather solid and the detective work reminded me of modern times: questioning of suspects, autopsy reports and so on. At times it was not as suspenseful as I had hoped.
    „A rising man“ was an interesting read but not one that couldn't stop me reading because it was particularly gripping. I would love to continue with the Sam Wyndham series, however, and I can recommend it to anyone interested in a good story with a bit of humour.
    4.5 stars.

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    herrzetts avatar
    herrzettvor einem Jahr
    mehr als nur ein Krimi


    "I sat back on the bed and, not for the first time, questioned what I was doing out here, in this country where the natives despised you and climate drove you mad and the water could kill you. And not just the water, pretty much everything out here seemed designed to kill an Englishman..." 


    A RISING MAN - ein Buch, welches mich ab der ersten Seite nicht mehr losgelassen hat. Diese Geschichte spielt im alten Calcutta, Indien in der Zeit um 1919, als der frisch versetzte Sam Wyndham dort auf seinen ersten Fall stößt.


    Der Krimi als solches hat einen recht standardmäßigen Ablauf - ein mysteriöser Mord, die Ermittlungen folgen, Zeugenbefragungen, eine Festnahme, es war der Falsche und am Ende ist es dann doch jemand aus dem näheren Umfeld, mit dem man nicht unbedingt gerechnet hatte. Abir Mukherjee schafft es jedoch den Leser mit dieser Geschichte vollkommen zu fesseln und in die damalige Zeit eintauchen zu lassen. Hinzu kommen die verschiedenen Charaktere, die diese Geschichte so emotional aufgeladen und greifbar machen. Es ist nicht nur ein einfacher Krimi, es ist die Mischung aus historischen Fakten, gesellschaftlichen Konflikten, faszinierenden Charakteren, Verstrickungen, Spannung und Humor, die dieses Buch für mich zu einem absolut großartigen Kriminalroman und Auftakt einer Serie machen. Im englischen Original ein absoluter Lesetipp - auch für Nicht-Krimifans (wie mich) geeignet.

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    PenguinRandomHouseUKs avatar
    Liebe Lovelybooks-Leser/innen,

    Ich konnte nicht widerstehen einen meiner Krimi-Favoriten diesen Sommer vorzustellen – natürlich im englischen Original! Das Debüt des Autoren Abir Murkhejee ist eine tolle Kombination aus Fakt und Fiktion mit jeder Menge Atmosphäre, bei der Kalkutta von 1919 zum Leben erwacht.

    Description

    India, 1919. Desperate for a fresh start, Captain Sam Wyndham arrives to take up an important post in Calcutta's police force.


    He is soon called to the scene of a horrifying murder. The victim was a senior official, and a note in his mouth warns the British to leave India – or else.

    With the stability of the Empire under threat, Wyndham and Sergeant 'Surrender-not' Banerjee must solve the case quickly. But there are some who will do anything to stop them...

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    AUTHOR
    Abir Mukherjee grew up in the West of Scotland. At the age of fifteen, his best friend made him read Gorky Park and he’s been a fan of crime fiction ever since. The child of immigrants from India, A Rising Man, his debut novel, was inspired by a desire to learn more about this crucial period in Anglo-Indian history that seems to have been almost forgotten. It won the Harvill Secker/Daily Telegraph crime writing competition and is the first in a new series starring Captain Sam Wyndham and ‘Surrender-not’ Banerjee. Abir lives in London with his wife and two sons.

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    Good Luck!

    All the best from London,
    Ulrike @ PRH UK 
    c_awards_ya_sins avatar
    Letzter Beitrag von  c_awards_ya_sinvor 8 Monaten
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