Achill Moser , Aaron Moser Über die Alpen nach Italien

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Inhaltsangabe zu „Über die Alpen nach Italien“ von Achill Moser

'In uns selbst liegen die Sterne unseres Glücks.' Heinrich Heine Heinrich Heines Aufzeichnungen in der Hand und auf dem Rücken nur das Lebensnotwendige: Achill Moser, Mitte fünfzig und leidenschaftlicher Fußgänger, sucht noch einmal die gemeinsame Herausforderung mit seinem Sohn, bevor dieser eigene Wege geht. Der Vater hat bislang 25 Wüsten der Erde durchwandert - diesmal folgen sie der Route, die knapp zweihundert Jahre vor ihnen Heinrich Heine nahm, seinerzeit per Postkutsche. Anschaulich erzählen Vater und Sohn von ihren Erlebnissen: von Anstrengung, Angst und Fremdheit ebenso wie von überwältigenden Naturschönheiten und atemberaubenden Kunstschätzen. Eine Geschichte, die verborgene Aufbruchsgefühle weckt und tiefe Einblicke gibt in die Gefühlswelt von Vater und Sohn.
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  • Rezension zu "Über die Alpen nach Italien" von Aaron Moser

    Über die Alpen nach Italien

    WinfriedStanzick

    17. August 2011 um 16:29

    Achill Moser ist bisher schon durch viele Veröffentlichung bekannt gewordne als „leidenschaftlicher Fußgänger“. Schon 2008 ist er auf den Spuren Heinrich Heines gewandelt und hat dies in dem Buch „Nimm nur mit, was du tragen kannst. Auf den Spuren Heinrich Heines durch den Harz“. Nun hat er sich den Traum vieler Väter erfüllt, und ist mit seinem Sohn, kurz bevor der für immer aus dem Haus und in sein eigenes Leben geht, auf eine lange Fußreise gegangen, die die beiden nicht nur wieder auf den Spuren Heinrich Heines über 1500 Kilometer von München über Innsbruck, Bozen , Verona , Brescia , Mailand, Pavia, Genua, Lucca bis nach Florenz führte, sondern auf der sie auf eine einzigartige Weise ihre gemeinsamen Geschichte reflektieren und wertschätzen. Abwechselnd erzählen der Vater und der Sohn von ihren Reiseerfahrungen und auch so manche sms des Sohns an die zuhause gebliebene Mutter wird dokumentiert. Intensive und ehrliche, oft sehr persönliche Aufzeichnungen sind dies, die erzählen von beeindruckenden Wegen und Städten, die versuchen, den Bogen von der Zeit Heines in die Gegenwart zu schlagen und die immer wieder das nun erwachsene Verhältnis zwischen Vater und Sohn thematisieren. So ganz nebenbei ergeben sich verschiedene Sichtweisen und je länger je mehr, lernt man beide, die des Vaters und die des Sohnes, wertzuschätzen. Es muss ja nicht gleich eine solch lange Reise sein, aber seit mein Sohn vor acht Jahren geboren wurde, träume ich davon, irgendwann mit ihm eine solche lange Fußreise zu unternehmen.

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