Achill Moser Nimm nur mit, was du tragen kannst

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Inhaltsangabe zu „Nimm nur mit, was du tragen kannst“ von Achill Moser

Ein Vater, sein Sohn und das Abenteuer einer Wanderung. Auf einer Strecke von 250 Kilometern hat Achill Moser einen alten Weg neu entdeckt. Er durchstreift bekannte und fast vergessene Regionen, erzählt von magischen Orten, grandiosen Landschaften und trifft auch die Gespenster der jüngsten deutschen Vergangenheit, als Stacheldraht und Mauerwerk Deutschland in zwei Teile trennte. Im Herbst 1824 unternahm Heinrich Heine eine große Wanderung durch den Harz, die zur Niederschrift seiner berühmten Harzreise führte, jenes humoristischen Büchleins, in dem er sich an der Schönheit der Natur berauschte und über die Engstirnigkeit der bürgerlichen Welt amüsierte. Achill Moser ist Heines Harzroute nachgegangen, zusammen mit seinem fünfzehnjährigen Sohn. Vier Wochen tauchte er ein in das Land der Wälder und Moore, Burgen und Hexen. Von Göttingen über den Brocken und Wernigerode bis zur Burg Falkenstein. Ein Reise-Essay, der auch Entdeckungsreise, literarische Spurensuche sowie liebevolles Porträt eines großen Dichters ist - und ein Wegweiser aus der Schnelllebigkeit unserer Zeit. Das Buch enthält alle Stationen der Heine-Wanderung von 1824: Nur wo man zu Fuß war, war man wirklich.
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  • Was braucht man alles zum Leben...?

    Nimm nur mit, was du tragen kannst
    Armillee

    Armillee

    16. December 2013 um 20:07

    Mit Prosa hab ich nicht viel am Hut. Heinrich Heine..? Der Kelch muss unbemerkt an mir vorübergezogen sein. Was mich vom Deckblatt ansprach..: - ein symphatisches Gesicht - der Harz - Nimm nur mit, was du tragen kannst Also griff ich mir diesen - für mich - Aussenseiter und konnte kaum aufhören zu lesen. Achill Moser plante eine Reise zu Fuß durch den Harz auf 250 Kilometern, den 1824 der deutsche Dichter Heinrich Heine abmaschierte und der darüber die Lektüre 'Harzreise' abfasste. Auf den Spuren des Dichters wird Herr Moser von seinem Sohn begleitet. Schon auf den ersten Seiten konnte ich die Begeisterung der Vorbereitungen spüren und es gab manche Schilderungen, wo ich gerne dabei gewesen wäre. Was Heine damals zu sagen hatte, wurde von Herrn Moser ganz toll in Kursivschrift in seine eigenen Sätze eingebunden. Perfekt...!!  Die wunderschönen Gedichte...die gefielen mir doch tatsächlich. Ich verstand ausnahmsweise mal, was da mitgeteilt wurde. Wie oft liest man etwas, was sich nicht so richtig erschliesst..?!! Und was ich noch sehr schön finde sind die Farbfotos der reise. Einiges kenne ich von meinem Urlaub im Harz. Ein Satz hat mich besonders beeindruckt..: "Was braucht man wirklich zum Leben...?"

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