Achim Mehnert

 3.6 Sterne bei 5 Bewertungen
Autor von NICK, NICK und weiteren Büchern.

Neue Bücher

Ren Dhark – Weg ins Weltall 80: Wiedersehen mit Taret Londok

Neu erschienen am 14.12.2018 als Hardcover bei HJB.

BIOMIA - Abenteuer für Fortnite

Neu erschienen am 17.11.2018 als Hardcover bei BILDNER Verlag.

SIGURD

Neu erschienen am 12.10.2018 als Hardcover bei Verlag Peter Hopf.

BIOMIA - Abenteuer für Minecraft Spieler

Neu erschienen am 04.10.2018 als Hardcover bei BILDNER Verlag.

Alle Bücher von Achim Mehnert

Sortieren:
Buchformat:
NICK

NICK

 (1)
Erschienen am 25.04.2013
NICK

NICK

 (1)
Erschienen am 25.04.2013
Rudyn-Trilogie / Die Psi-Kämpferin

Rudyn-Trilogie / Die Psi-Kämpferin

 (1)
Erschienen am 01.04.2007
BIOMIA - Abenteuer für Fortnite

BIOMIA - Abenteuer für Fortnite

 (0)
Erschienen am 17.11.2018
TIBOR

TIBOR

 (0)
Erschienen am 31.03.2016
Ren Dhark Unitall 32

Ren Dhark Unitall 32

 (0)
Erschienen am 13.10.2016

Neue Rezensionen zu Achim Mehnert

Neu
LukeDaness avatar

Rezension zu "NICK" von Achim Mehnert

Der Mars macht mobil...
LukeDanesvor 2 Jahren

Nick und seine Begleiter - Professor Raskin, Bentley und Nicks bester Freund Tom - sind wieder zurück auf dem Mond, nachdem sie ihr Abenteuer auf der Venus gut überstanden haben. Doch Nick wäre nicht Nick – und außerdem wäre es ja extrem langweilig – wenn nicht auch hier viele Dinge an der Tagesordnung wären, bei denen es nicht mit rechten Dingen zugeht.

Sabotageakte bereiten der Menschheit Sorgen und alles scheint so, als habe man sich im Weltall einen Feind zugezogen, der zwar unsichtbar ist, dem es aber daran gelegen zu sein scheint, das die Menschheit nicht weiter als bisher in den Kosmos vorstoßen kann.

Diesmal geht es wieder hinaus ins All, doch der neue Weg soll die Gefährten diesmal zum Mars führen, denn die Marsianer sind die „Bösewichte“, welche die Menschheit vom Expansionsgedanken abhalten wollen, da man die Erdbevölkerung als eine Rasse von kriegshetzenden Barbaren eigenstuft hat. Anm. des Schreiberlings: Da haben sie nicht völlig unrecht, die grünen Gesellen.

Der erste Band diente Achim Mehnert um die Welt, die verschiedenen Schauplätze und die ganzen Hauptcharaktere der Piccolo-Comicserie in Buchform umzusetzen. Die hatte teilweise ein paar Längen innerhalb der Geschichte an sich zur Folge. Im zweiten Band der Romanumsetzungen hat Mehnert wesentlich mehr Spielraum um die Story an sich schneller und mit mehr Abwechslung zu spicken, als es der Vorgängerband ermöglicht hat.

Nach wie vor empfinde ich Mehnerts Schreibe hier als teilweise zu kurz und knapp bemessen, auch wenn dies hier nicht ganz so zu Buche schlägt wie noch im „Weltraumfahrer“. Längere Sätze haben hier die Oberhand und er scheint sich so langsam aber sicher auf Land und Leute eingeschossen zu haben. Bedingt durch diese Entwicklung, bin ich guten Mutes, das sich vielleicht in Buch #3 – mit dem Titel „In den Sümpfen der Ork“ – der mir bisher bekannte Achim Mehnert schreibtechnisch einstellt.

Schön ist der Umstand das man hier ein wenig mit den Wandlungen, welche Nick in der Nachfolgezeit seiner Venusexpedition durchmachen musste, spielt und nicht mehr alles so vollkommen linear verläuft wie bisher. Scheinbar hatte Hansrudi Wäscher damals Blut geleckt und Spaß daran, seinen Helden auch mal ein wenig ungewöhnlicher durch den Weltraum jagen zu lassen.

Nach wie vor ist „Nick“ eine Leseempfehlung für Altleser und für Neueinsteiger gleichermaßen, denn wer den Sense of Wonder der Aufbruchsjahre der deutschen SF liebt, der kommt hier voll auf seine Kosten.

Kommentieren0
0
Teilen
LukeDaness avatar

Rezension zu "NICK" von Achim Mehnert

Nick als Roman!
LukeDanesvor 2 Jahren

Nick, der Weltraumfahrer als Roman? Häh?…

Man glaubt es kaum, aber es gibt tatsächlich eine Buchadaption der alten Piccolo-Comicserie, welche mit großem Aufwand und sehr viel Liebe zum Sammlerdetail vom Verlag Peter Hopf hergestellt wird.

Da ich mir keine Erklärung von wer, wie, wo und was aus dem Kreuz brechen möchte, benutze ich einfach das ungeheure Wissen von Wikipedia und dessen Umschreibungen:

„Die Science-Fiction-Serie erschien von Februar 1958 bis September 1960 zunächst in 139 Piccolos mit dem Titel Nick, der Weltraumfahrer. Von Januar 1959 bis Juli 1963 wurde eine weitere Reihe mit 121 Großbänden veröffentlicht, in der neue Fortsetzungsgeschichten unter dem Titel „Nick, Pionier des Weltalls“ erschienen. Abgeschlossene Geschichten in Einzelheften erschienen in den Serien Piccolo-Sonderband (Nrn. 29,32,33) und Bild Abenteuer (Nrn. 9,38,40,44) sowie in einem einzelnen Sonderband von 1966. Nach Neuauflagen bei Melzer (1976–1977) und CBC (1979) erschien Nick zwischen 1982 und 2007 im Norbert Hethke Verlag, der sowohl die alten Geschichten in verschiedenen Formaten (Faksimile-Nachdrucke, gebundene Buchausgaben etc.) nachdruckte als auch neue Geschichten veröffentlichte.

Inhalt

Die Serie spielt, vom Termin der Erstveröffentlichung betrachtet, 50 Jahre in der Zukunft, also ab 2008. Der Nachname Nicks wurde in den damaligen Geschichten selber nie erwähnt, in später veröffentlichten neuen Abenteuern aber mit ‚Steel‘ angegeben.“ Quelle: Wikipedia

Ich habe die Regel, das mich ein Buch bis zu seiner zehnten Seite irgendwie überzeugen sollte, das es Wert ist komplett gelesen zu werden. Manchmal bestätigen auch diverse Ausnahmen die Regel, doch zumeist ist es schwer mich nach Seite 10 im Schreibstil noch nachhaltig zu überzeugen.

Und genau mit Seite 10 hatte mich „Nick, der Weltraumfahrer“ dann auch schon komplett gepackt, denn wie in den alten Leihbüchern meiner Kindheit, befand sich auf genau dieser Seite eine Zeichnung von Hansrudi Wäscher, welche die Venusrakete in schwarz/weiß neben dem Text zeigte. Zack, war ich wieder 8 Jahre (oder so) und sah mich in heftiger Erwartung eines Sense of Wonder. Doch ob der auch kommen würde?

Im Roman schreibt man das Jahr 2008. London liegt in Schutt und Asche. Beim Unfall eines Übungsflugzeuges über der Stadt wurde eine Wasserstoffbombe auf die Metropole Großbritanniens geworfen, tötete Millionen Menschen und ließ das Wahrzeichen des ehemaligen Empires als verstrahlte Wüste zurück.

Nach dieser Katastrophe, welche hier im Jahr 1971 statt fand, brauchte die komplette Menschheit nur 4 Jahre um sich dann endlich 1975 unter einer einzigen Weltregierung zusammen zu finden und nun ein Leben in Frieden und der Förderung von Wissen und Wissenschaft zu führen.

Doch selbst im Jahr 2008, der wäscherschen Zeitrechnung, ist die Menschheit noch nicht weiter ins Weltall vorgestoßen als bis zum Mond. Dies soll sich nun jedoch ändern und man plant eine bemannte Mission zur Venus, auf der man sich Uran zwecks Abbau erhofft – hier beginnt das erste rein schriftliche Abenteuer des klassischen Weltraumhelden Nick.

Zuerst sollte man sich vor Augen halten, das die Comics mehr als ein halbes Jahrhundert auf dem Buckel haben und die damaligen Science-Fiction-Geschichten noch vor Träumereien strotzen, welche unsere Wissenschaft heutzutage längst widerlegt hat. Dennoch macht es Spaß sich vorzustellen, das die Venus eine für Menschen atembare Atmosphäre hat und sich dort fast genau die selben Tiere – wenn auch größentechnisch modifiziert – herum treiben.

Autor Achim Mehnert hat den großen Vorteil ein vollkommen ausgearbeitetes Universum übernehmen zu können und dessen Charaktere von der Zweidimensionalität des Comics auf die dreidimensionale Ebene eines Romanes zu heben.

Dies gelingt ihm mit den Figuren recht gut – hatte Wäscher ja, auf die Piccolos begrenzt, niemals die Möglichkeit emotionale Tiefen auszuloten – doch hält er sich sonst für meinen Geschmack zu kurz und knapp. Logischerweise erwarte ich keinen Henry Rider Haggard, welcher sich über 5 Seiten hinweg in der Beschreibung einer Blüte ergeht, doch hätte ich mir so manch genauere Betrachtung in längeren Sätzen gerne gefallen lassen.

Ich kann nicht sagen, in wie weit Mehnert die Möglichkeit hatte sich verändernd auszutoben, denn meine Lektüre der Piccolos oder Großbände der Serie liegt schon zu lange zurück, als das ich noch brauchbare Erinnerungen daran zu Rate ziehen könnte.

Nach der Lektüre des ersten Bandes bleibt jedoch eine spannende Geschichte um Weltaumabenteuer, Spionage, dem stetigen Verbleiben des menschlichen Charakters im Giermodus und einer Menge Sense of Wonder in den Hirnwindungen hängen.

Nick ist, wie auch in den Piccolos, in Romanform leichte Unterhaltung für zwischendurch, welche nicht den Anspruch erhebt sich mit unnötigen Schweren und zu viel Technobabble zu überfrachten. Wer sich gerne des deutschen Schubladendenken bemühen möchte, dem wären die Bezeichnungen „Heftroman“ und „Trivialliteratur“ ans Herz gelegt, auch wenn Nick beiden nicht gerecht wird und sich eigentlich gar keine chublade für die Romanadaption finden lässt.

Ein paar Worte noch zur Aufmachung des ganzen: Es gibt mittlerweile eine Zweitauflage der ersten Bücher, das die Erstauflage mit nur 99 Exemplaren pro Buch schnell ausverkauft ist, da der Verlag auch die Möglichkeit eines Abos anbietet. Die Erstauflage unterscheidet sich von ihrem Nachfolger darin, dass sie einen vierfarbigen Schutzumschlag, eine Goldprägung auf dem Buch selbst, eine Nummerierung und ein Lesebändchen anbieten kann. Die Zweitauflage kommt ohne diese Extras daher, was jedoch den Spaß am lesen nicht wirklich beeinflusst.

Die Romanadaption der alten Piccolos bietet nicht nur den älteren Lesern (so wie ich einer bin) eine Möglichkeit sich den Helden der Jugend erneut auf ungewohnte Art und Weise anzunähern, sie gibt auch jüngeren SF-Fans die Chance SF zu erleben, wie man sie in den Fünfzigern des letzten Jahrtausend in Deutschland praktizierte und hierzulande hoffähig machte.

Ich, für meinen Teil, wurde durch den ersten Band angefixt und werde mich sicher auch dem Rest der Zeitauflage widmen, denn zwischen all den hochgradig vertechnisierten Phantasien der Neuzeit, biete Nick mir die Möglichkeit noch einmal die Möglichkeit mich von fast schon kindlichen Sense of Wonder der Altzeit neu infizieren zu lassen!

Kommentieren0
1
Teilen
S

Nach "Im Zentrum der Nacht" steht Alaska Saedelere zum zweiten Mal im Mittelpunkt der Handlung eines Taschenheftes. "Tod über Derogwanien" erschien ursprünglich als das Taschenbuch 405 "Rückkehr nach Derogwanien". Und der Autor dieser Geschichte ist Achim Mehnert.

Der 1961 geborene Kölner ist mit Perry Rhodan schon seit langer Zeit verbunden. Er hat im Umfeld der Serie zahlreiche Romane geschrieben, unter anderem für "Perry Rhodan Action" und "Atlan". Er ist hauptberuflicher Schriftsteller, dessen Erzählungen auch für die Serien "Bad Earth" und "Professor Zamora" erscheinen.

Es ist das erste Jahrhundert der Neuen Galaktischen Zeitrechnung. Die Kosmische Hanse wurde gegründet, und die Unsterblichen haben wesentliche Funktionen in ihr inne. Doch Alaska Saedelaere, der Mann mit der Maske, fühlt sich merkwürdig unausgefüllt. Außerdem hat er merkwürdige Träume, in denen die Puppen von Ganerc eine wesentliche Rolle spielen. Als dann der Kosmokratenroboter Laire auftaucht und von einem Hilferuf des ehemaligen Mächtigen erzählt, ist er sofort bereit, nach Derogwanien aufzubrechen.

Dort angekommen findet er eine Puppenzivilisation vor, die sich seit seinem letzten Aufenthalt stark verändert hat. Sie stehen nicht mehr unter dem Einfluss von Ganerc, sondern unter einem vollkommen fremden. Nur wenige sind in der Lage diesem zu wiederstehen. Als der Unsterbliche diese Umstände näher untersucht, stößt er auf die Auswirkungen von Ereignissen, die vor langer Zeit passiert sind.

Es gibt wohl kaum ein prägnanteres Erlebniss im Leben von Alaska Saedelaere, als seine Abenteuer auf Derogwanien. Seine Begegnung mit dem gestürzten Mächtigen, so werden bestimmte Diener der Kosmokraten bezeichnet, Ganerc ist das beste Beispiel für die Art von Abenteuer, für die der Maskenträger geschaffen ist. Es sind Geschichten, in denen er im Mittelpunkt von kosmischen Ereignissen steht.

Rest lesen unter:

http://www.splashbooks.de/php/rezensionen/rezension/15266

Kommentieren0
3
Teilen

Gespräche aus der Community

Neu

Starte mit "Neu" die erste Leserunde, Buchverlosung oder das erste Thema.

Community-Statistik

in 9 Bibliotheken

auf 18 Wunschlisten

Worüber schreibt Achim Mehnert?

Was ist LovelyBooks?

Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist!

Mehr Infos

Buchliebe für dein Mailpostfach

Hol dir mehr von LovelyBooks