Achim Schregle Römerschanze

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Inhaltsangabe zu „Römerschanze“ von Achim Schregle

Michael Greiner und Lukas Teufel erleben diesen Samstag Nachmittag komplett unterschiedlich. Fernsehreporter Greiner hat beste Laune, weil sein FC Bayern München Deutscher Meister geworden ist und er deshalb aus seiner Heimatstaat Maelheim zurück nach München fahren will, um kräftig zu feiern. Kriminalhauptkommissar Teufel hingegen muss Überstunden machen und hat deshalb handfeste Eheprobleme. Ein mysteriöser Leichenfund an einem uralten Kultort in Türkheim führt die beiden zusammen. Ein totes Baby wird auf der "Römerschanze" gefunden. Die Spuren sind rätselhaft und ergeben zunächst keinen Sinn. Zu Greiners Überraschung trifft er seine Exfreundin, mit der ihn viele Erinnerungen in München und im Unterallgäu verbinden. Ehe Greiner dieses Wiedersehen intensiver genießen kann, findet die Polizei wieder eine Leiche auf der "Römerschanze"...

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  • Rezension zu "Römerschanze" von Achim Schregle

    Römerschanze
    abuelita

    abuelita

    28. January 2012 um 12:47

    Das Allgäu – bei genauem Hinsehen auch keine heile Welt – nur : man redet nicht darüber. Man bringt keine Schande über die seinen..... genau so ist es, zumindest kennt der Autor seine Pappenheimer…*g* - und was würde ich jetzt dafür geben, den Krimi über den grünen Klee loben zu können, u.a. eben aus diesem Grund ! Aber leider, leider…… ich kenne zwar wirklich wesentlich schlechtere Werke, aber gut oder ein „must have“ -- – nein, das ist dieses Buch wirklich nicht. Um was geht es denn – um Michael Greiner, einen Fernsehreporter aus München, der ursprünglich aus Mindelheim kommt, und Lukas Teufel, der das Kommissariat in Memmingen leitet. An einem Samstag, als Greiner auf Heimatbesuch ist, wird auf der Römerschanze ein totes Baby gefunden. Und bald darauf eine zweite Leiche… Nun, ich hoffe nur, dass ich nie in den Umkreis der Kommissare des Autors komme…..rätselhafte Spuren, minimale Indizien – aber das volle Programm sofort und gleich ….. was wäre das für eine Verschwendung von Zeit und (Steuer) Geldern ! Und obwohl Teufel, der durchaus sympathisch rüberkommt, immer wieder erklärt, dass er keine Vor-Verurteilung treffen will, zieht er das durch….,u.a. aufgrund eines „Bauchgefühls“. Man merkt hier also schon recht deutlich, dass genaue Recherchen zur Polizeiarbeit fehlen – dafür sind die Reporterszenen sicher viel realistischer. Der Leser kann sich zwar denken, was „eine Schalte“ ist, aber ein bisschen weniger branchenüblicher Jargon wäre hier entschieden besser gewesen. Die Story selber ist nicht mal schlecht gemacht, wenn auch doch sehr unrealistisch. Dem Autor ging es wohl mehr darum, die typische Wesensart der Allgäuer darzustellen – und das ist ihm auch gut gelungen. Das Ende des Buches dann war – zumindest für mich – keine grosse Überraschung. Und die „heile Welt“ damit auch wieder hergestellt…. Was mich etwas überraschte, ist die holprige Sprache, ist bzw. war der Autor doch mal Mitarbeiter bei einer Zeitung. Und dem Lektorat würde ich empfehlen, doch nochmal „sehenden Auges“ über das Buch zu gehen –es gibt einige Namensverwechslungen und sonstige Fehler. Ich habe den nächsten Band des Autors schon hier liegen – mal sehen, ob dieser dann nicht doch besser wird, ich würde es ihm –und mir! – wünschen.

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