Zunächst muss ich sagen, dass mich das Cover überhaupt nicht anspricht. Es wirkt irgendwie billig und lieblos muss ich sagen. - Leider. Denn der Inhalt gibt wirklich was her. Die Geschichte war sehr fesselnd, jedoch konnte mich der Schreibstil auch nicht wirklich überzeugen. Hätte man besser machen können und mehr rausholen .
Achim Zygar
Alle Bücher von Achim Zygar
Tödlicher Mut - Haverbeck ermitelt
Todestanz nach Mitternacht
Tod einer Millionärin - Haverbeck ermittelt
Tod eines Pizzabäckers - Haverbeck ermittelt und lässt sich lange an der Nase herumführen
Böser Plan: Haverbeck ermittelt (8. Fall)
Raues Klima. Ein Norderney-Sylt-Krimi: Haverbeck ermittelt (9. Fall)
Tod einer Beauty-Queen - Haverbeck ermittelt
Neue Rezensionen zu Achim Zygar
Die bekannte Beauty-Youtuberin Lena Rose wurde umgebracht. Kriminalhauptkommissar Siegfried Haverbeck nimmt die Ermittlungen auf und stößt schnell auf Spuren. Dann stirbt plötzlich die Frau, die Lena großgezogen hat. Lenas Vaters schwört Rache und will sich an dem Mörder ihrer Tochter rächen. Kann Haverbeck den Mörder vorher finden?
Ich kannte bereits einige Haverbeck-Fälle, die mir alle prima gefallen haben. Insofern habe ich mich sehr auf diesen neuesten Fall gefreut.
Der Schreibstil ließ sich sehr leicht und flüssig lesen, ich kam somit ganz schnell ins Buch hinein. Die kurzen Kapitel regten mich an, immer weiterlesen zu wollen.
Die Charaktere wurden authentisch und lebendig gezeichnet und ich konnte sie mir gut vorstellen. Haverbeck war wieder sehr sympathisch, ich mag ihn einfach. Auch seine Art zu ermitteln gefiel mir gut, denn es wirkte sehr realistisch.
Der Fall war prima durchdacht und für mich bis zum Ende nicht durchschaubar. Es gab immer wieder neue Aspekte und Entwicklungen, die meine Gedanken und Überlegungen auf neue Fährten schickten. Ich konnte somit bestens miträtseln und die Spannung hielt mich am Buch fest. Das Ende war schlüssig und zeitgleich erschreckend.
Ein spannender Fall für Haverbeck, ich freue mich schon auf den nächsten Band. Ich vergebe 5 von 5 Sternen.
Rezension zu "Wach auf, meine Kleine: Ein Vater schwört Rache. Haverbecks 16. Fall (Haverbeck ermittelt, Band 16)" von Achim Zygar
Maza_e_KeqeDiese Rezension bezieht sich auf den Kriminalroman mit dem Titel "Wach auf, meine Kleine", der kurzfristig in "Tod einer Bloggerin" umbenannt wurde.
Das Cover zeigt das Gesicht einer schlafenden oder toten jungen Frau. Am Rand sieht man die durchscheinenden Silhouette eines aufrecht stehenden Menschen, der den Kopf in die Hand zu stützen scheint. Der Titel sieht aus als wäre er mit einem Kreidestein auf Beton oder Fels gekratzt/geschrieben worden.
Die Geschichte ist inhaltlich interessant und der Leser kann miträtseln und Vermutungen über die Verdächtigen anstellen. Kleine Nebensächlichkeiten aus dem Privatleben der Ermittler tragen zur Auflockerung der sehr ernsten Handlung bei. Einige unerwartete Wendungen gibt es besonders zum Ende hin, kurz vor der Auflösung. Dafür vergebe ich einen Stern.
Doch die Figuren bleiben allgemein eher blass und kommen mir kein bisschen nah. Für mich ist es der erste Haverbeck-Krimi. Ich kenne also weder Ermittler und Angehörige noch deren Geschichte. Es fehlen mir stellenweise Informationen über die handelnden Personen, die mein Bild vervollständigen könnten.
Von einem Autor, der vor diesem bereits 15 Bücher geschrieben und veröffentlicht hat, erwarte ich eine gewisse Varianz beim Satzbau und Finesse bei der Ausdrucksweise. Erzähler, Ermittler, Gerichtsmediziner, sogar die Verdächtigen und Angehörigen scheinen die selbe Ausdrucksweise zu verwenden, die selbe Wortwahl, immer wieder. Auch der Satzbau ist immer gleich. In drei aufeinander folgenden Sätzen die selben Wörter wiederholt zu lesen, nimmt mir ganz gewaltig die Freude an der Verfolgung der Geschichte.
Ich habe das Buch bis zum Ende gelesen, weil ich wissen wollte, wer der Mörder ist, und war froh, als ich es zuschlagen konnte.
Ich lese gut 50 Bücher im Jahr, und im Vergleich schneidet dieses hier leider schlecht ab: Der Stil ist unausgereift, das Vokabular begrenzt, die Figuren lieblos konstruiert. Da der Autor schon 15 Bücher geschrieben hat, bekommt er diese Kritik sicher nicht zum ersten Mal zu hören. Interesse an einer Weiterentwicklung ist nach meinem Empfinden also nicht vorhanden, weshalb dies mein letztes Buch von ihm bleiben wird.
Fazit: interessante Geschichte, langweilig und farblos erzählt.
Gespräche aus der Community
Ich möchte mal wieder eine Leserunde starten. Verlost werden Taschenbücher, aber ich stelle natürlich auch Ebooks zur Verfügung. Alle, die whodunit-Krimis mögen, sind herzlich eingeladen, sich zu bewerben. Es ist das 16. Buch in der Haverbeck-Reihe. Der Krimi ist ohne Kenntnis der anderen Bücher aus sich heraus verständlich. Es gibt keine Vorgeschichte, die man kennen muss.
Ich möchte wieder eine Leserunde starten. Verlost werden Taschenbücher, aber ich stelle natürlich auch Ebooks zur Verfügung. Alle, die whodunit-Krimis mögen, sind herzlich eingeladen, sich zu bewerben. Es ist das siebente Buch in der Haverbeck-Reihe. Der Krimi ist ohne Kenntnis der anderen Bücher aus sich heraus verständlich. Es gibt keine Vorgeschichte, die man kennen muss.
Worum geht es in dem Buch?
Der Bielefelder Kriminalhauptkommissar Siegfried Haverbeck muss nach Sylt. Dort soll er einen Mord aufklären. Der Tote, der mit gebrochenem Genick in einer Toilette gefunden wurde, ist kein Unbekannter: Es handelt sich um Kai Bernheim, Bielefelder Millionär und Liebling der Sylter Schickimicki-Szene. Als ein zweiter Toter auftaucht, werden die Insulaner langsam unruhig. Doch richtig aus den Fugen gerät ihr Leben, als der ebenfalls aus Bielefeld stammende Reporter Ulf Sonderberg eine Enthüllungsgeschichte veröffentlicht. Viele Bewohner der millionenschweren Reetdachvillen sehen plötzlich ihr Leben in Gefahr . . .
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