Adélaïde de Clermont-Tonnerre Der Letzte von uns: Roman

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Inhaltsangabe zu „Der Letzte von uns: Roman“ von Adélaïde de Clermont-Tonnerre

Während der Bombennächte in Dresden bringt die schwer verwundete Luisa ihren Sohn zur Welt. Kurz darauf stirbt sie. Ihr letzter Wunsch ist es, ihn in Sicherheit zu wissen, denn sie ahnt: Er ist der Letzte von ihnen.
Manhattan, fünfundzwanzig Jahre später. Wern ist jung, ambitioniert und unsterblich in Rebecca verliebt, enfant terrible und Tochter einer reichen New Yorker Familie. Die beiden verbindet eine außergewöhnliche Liebe: leidenschaftlich, inspirierend und bedingungslos, so zumindest scheint es. Doch plötzlich bricht Rebecca ohne weitere Erklärungen den Kontakt zu ihm ab. Und Wern muss sich einer schmerzhaften Wahrheit stellen.
„Absolut atemberaubend!“ Tatiana de Rosnay, Autorin von "Sarahs Schlüssel".
„Der Stoff, aus dem eine Saga gemacht ist!“ Elle.

Absolute Leseempfehlung für alle, die Familiengeschichten über zwei Zeitebenen lieben

— Judiko
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  • Absolute Leseempfehlung für alle, die Familiengeschichten über zwei Zeitebenen lieben

    Der Letzte von uns: Roman

    Judiko

    20. March 2018 um 10:14

    Auf der Suche nach der Wahrheit hört man manchmal Dinge, die man lieber nie erfahren hätte   Ich liebe Geschichten über zwei Zeitebenen. Bei diesem Buch war es für mich besonders, da die erste Zeitebene, wie oft gewählt 1945 war, aber die Zweite nicht die Gegenwart, sondern die 70iger Jahre, als ich selbst zur Welt kam. Das Buch beginnt im Februar 1945, in Dresden, als die Stadt bombardiert wurde. Mitten im Grauen wurde die hochschwangere Luisa schwer verletzt. Beide Beine wurden abgetrennt. Ein Arzt erkennt die aussichtslose Situation und auf den Wunsch von Luisa, wenigstens ihr Kind zu retten, macht er ohne Betäubung einen Kaiserschnitt. Ihr Baby lebt, aber Luisa ist tot. Der Arzt schickt zwei Männer mit dem Baby los, um irgendwo eine Frau zu finden, die auch gerade erst entbunden hat, um den kleinen Jungen zu versorgen. Die finden sie auch und wie es das Schicksal will, sogar die Tante, des gerade geborenen kleinen Werners, – wie die Mutter ihn schnell noch nannte. 24 Jahre später, in Manhattan, verliebt sich Wern in Rebecca, ein Mädchen aus reichem Hause. Er selbst lebt in einer WG, mit seinem besten Freund und gleichzeitig Geschäftspartner. Die gemeinsame Baufirma läuft mehr schlecht als Recht und so kommt es, dass Wern Rebeccas Familie erstmal nicht kennenlernt. Doch Monate später, als Rebecca Wern ihren Eltern nun doch endlich vorstellen möchte, passiert etwas, was nicht nur das Leben von Wern komplett verändern wird, als Rebeccas Mutter Wern in die Augen schaut.  Man ahnt natürlich, dass der kleine Werner nun Wern ist, aber wie er von Dresden nach Manhattan kam, verrate ich hier nicht. Für mich eine ganz tolle Familiengeschichte, die mir gerade in der ersten Zeitebene, sehr nahe ging. „Der letzte von uns“ möchte ich allen denen empfehlen, die auch Geschichten über zwei oder mehreren Zeitebenen mögen. Ihr werdet die Geschichte lieben.

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