Adam Armstrong

 3.6 Sterne bei 14 Bewertungen
Autor von Der Ruf des Berglöwen, Der Gesang der Wale und weiteren Büchern.

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Der Gesang der Wale

Der Gesang der Wale

 (6)
Erschienen am 15.02.2008

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Rezension zu "Der Gesang der Wale" von Adam Armstrong

Nettes, unterhaltsames Buch
rose7474vor 3 Jahren

Der Schreibstil von Adam Armstrong hat mir gut gefallen und ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Von dem Autor würde ich auch noch gerne mehr lesen. Leider gibt es ja nur noch ein Buch von ihm. Die Beschreibungen der Landschaft gefielen mir auch sehr gut. Und die Geschichte an sich war spannend und fesselnd. Nur zum Ende hin war es für mich etwas langatmig. Und die Erzählungen über die verstorbene Mahinda waren mir dann irgendwann zu viel. Doch trotzdem ein für mich empfehlenswertes Buch mit 4 Sternen.

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Rezension zu "Der Gesang der Wale" von Adam Armstrong

Rezension zu "Der Gesang der Wale" von Adam Armstrong
Ajanavor 7 Jahren

Inhalt

Dr. Libby Bass muss mal wieder um die Welt reisen, um sich einem neuen Forschungsprojekt zu widmen. Diesmal verschlägt es sie ans andere Ende der Welt - nach Neuseeland. Dort soll sie erforschen, wie Delfine auf zunehmenden Schiffsverkehr und Touristen reagieren, weil ein großes Hotelprojekt geplant ist. Doch Libby zieht nur ungern weiter. Sie ist alleinerziehende Mutter und ihre Tochter Bree musste schon zu oft umziehen. Sie hat endlich Freunde an ihrem jetzigen Wohnort Frankreich gefunden und ist untröstlich, als wie wieder weiterziehen soll. Sie wird es ihrer Mutter nicht verzeihen, dass sie wieder nur an sich gedacht hat. Doch sie weiß noch nicht, dass ihre Mutter das Leben in Frankreich nicht mehr finanzieren könnte und das es ihr bald in Neuseeland besser gefallen wird, als sie es für möglich halten wird.... denn dort werden sie auf einen Mann treffen, der ihr Leben für immer verändert wird...

Meine Meinung

Ich weiß wirklich nicht, warum das Buch so lange ungelesen bei mir rumgelegen hat. Erst wollte ich es unbedingt haben und dann habe ich es immer vor mich hergeschoben. Jetzt stand es aber zum Glück auf meiner SUB-Abbau-Liste für 2012 und es hat sich definitiv gelohnt.

Die Geschichte beginnt mit dem Leben von John-Cody. Er wird von dem FBI gesucht für etwas was erst im Laufe der Geschichte eröffnet wird. Er wird von ihnen gefunden und mitgenommen. Unterwegs fahren die Beamten aber trotz seiner Warnungen auf dem glatten Straßen zu schnell und es gibt einen Unfall bei dem John-Cody es schafft zu fliehen. Er heuert auf einem Schiff an und landet schließlich in Neuseeland, wo er sich ein neues Leben aufbaut und sich in Mahina verliebt, der Frau, mit der fast 25 Jahre verbringen wird, bis sie schließlich stirbt... John-Cody schafft es nicht über den Tod seiner Frau hinweg zukommen und zieht sich immer mehr zurück.

Szenenwechsel. DIesmal geht es um Libby, die sich auf den Weg nach Neuseeland macht, in Gepäck ihre trotzige Tochter, die nicht mehr mit ihr reden will. Schließlich gibt sich Libby einen Schubs und erzählt Bree von ihrem Geldproblem. Zumindest willigt Bree nun ein, es zu versuchen. Besonders als sie schließlich in Neuseeland eintreffen und John-Cody in ihr Leben tritt. Er stellt sein Haus zur Verfügung für die beiden, schafft er es doch nicht mehr, dass Haus ohne seine Mahina zu betreten. Doch noch weiß er nicht, was in den nächsten Monaten so alles geschehen wird..

Der Schreibstil des Autors hat mir von Anfang gefallen und ich blieb an der Geschichte kleben. DIe Charaktere sind gut beschrieben und besonders John-Cody habe ich im Laufe der Geschichte sehr lieb gewonnen. Die Story ist spannend erzählt und man erfährt auch viel über Wale, Delfine und Neuseeland, was ich alles drei sehr gerne mag und was eigentlich auch ein Grund war, warum ich mir das Buch zugelegt hatte. Besonders gefallen hat mir, dass sich erst am Ende auflöst, warum John-Cody überhaupt vom FBI damals gesucht wurde.

Nebenbei enthält die Geschichte auch die Verarbeitung des Todes von Mahina und wie Bree und Libby es schaffen, John-Cody wieder in das Leben zurückzuführen.
Das Buch hat mir so gut gefallen, dass es ganz schnell durch hatte, obwohl ich an manchen Stellen doch langsamer gelesen habe als sonst, um alle Details aufnehmen zu können.

Fazit
Schade, dass es von dem Autor nur noch ein weiteres Buch gibt. So wie er schreibt, hätte ich Lust auf noch mehr Bücher. Wirklich schönes Buch. Fans von Neuseeland, Natur und Liebe werden voll auf ihre Kosten kommen.

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Rezension zu "Der Ruf des Berglöwen" von Adam Armstrong

Rezension zu "Der Ruf des Berglöwen" von Adam Armstrong
hexleinvor 9 Jahren

Imogen verliert als Achtjährige ihren Bruder bei einem Unglück in der Wildnis von Idaho. Kurze Zeit später kehrt sie mit ihren Eltern zurück in ihre Ursprüngliche Heimat, Schottland.
Der damalige Freund ihres Bruders, Connla, heute Wildtierfotograf und Fachmann für Großkatzen, reist beruflich nach Schottland. Es kommt zu einer Begegnung, bei der Imogen die wahre Identität Connlas nicht kennt. ..
Es handelt sich hier sicher um kein großes literarisches Werk, mir gefielen aber die Beschreibungen der Landschaft. Ich fühlte mich einfach wohl in diesem Buch, bei den Menschen dort - und war ein wenig traurig, als ich sie wieder verlassen musste.

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