Adam Baker

 3.8 Sterne bei 17 Bewertungen
Autor von Die Wandlung, Impact und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Adam Baker

Die Wandlung

Die Wandlung

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Erschienen am 17.04.2012
Die Wandlung: Thriller

Die Wandlung: Thriller

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Erschienen am 31.07.2012
Juggernaut

Juggernaut

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Erschienen am 02.04.2013
Outpost

Outpost

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Erschienen am 21.07.2011
Maury C. Moose and the Forest Noel

Maury C. Moose and the Forest Noel

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Erschienen am 01.11.2014
Impact

Impact

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Erschienen am 26.02.2015
Terminus

Terminus

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Erschienen am 05.12.2013

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HappiestGirls avatar

Rezension zu "Die Wandlung" von Adam Baker

Wann kommt der große Supergau?
HappiestGirlvor 5 Jahren

Jane ist nicht gerade das, was man ein Supermodel nennt. Eher im Gegenteil. Sie besitzt viele schöne Rundungen und wurde schon immer wegen ihrer Körperfülle gehänselt.
Sie sieht es als Chance, etwas aus sich und ihrem Leben zu machen, als sie sich für die Bohrinsel Kaskert Rampert bewirbt. Dort sieht in den Klamotten jeder gleich aus, alle sind von der Zivilisation abgeschnitten. Sie will die Zeit nutzen, um etwas an ihren Aussehen zu ändern.
Dann wütet ein fürchterlicher Sturm, nur noch ein kleiner Stamm von 15 Leuten hält auf der Bohrinsel die Stellung. Sie warten auf ein Versorgungsschiff, welches sie nach Hause bringen soll. Aber das Schiff kommt nicht. Aus den Nachrichten erfahren sie, daß weltweit eine Pandemie ausgebrochen ist, die ganze Landstriche entvölkert. Nach und nach fallen auch die Fernsehsender aus. Ihnen wird klar, daß sie auf ihrer Insel festsitzen und womöglich die letzten Überlebenden sind.
Sie können nur noch heim, wenn sie sich auf eigene Faust auf den gefahrvollen Heimweg machen.
Doch noch haben sie den arktischen Winter vor sich. Werden die Vorräte bis dahin noch reichen? Und schon bald steht das größte Problem fest: die Seuche ist bereits bei ihnen eingetroffen. Ein Kampf um Leben und Tod beginnt........
Meine Meinung:
Die Story zieht einen mit jeder Seite, die man umblättert, mehr in seinen Bann. Die Geschichte liest sich wie ein Kinofilm. Spannung, Action, Überlebenskampf, Horror, Science Fiction auf rd. 500 Seiten geballt. Das Kopfkino arbeitet auf Hochtouren. Jeder Charakter ist klar und deutlich beschrieben. Man kann sich in alle gut hineinversetzen. Teilweise hatte ich das Gefühl, die nächste Handlung der Protas vorherzusagen, was mich noch tiefer in den Sog des Buches zog. Immer wieder aufs Neue, wollte ich wissen, wie es weitergeht. Wer ist der stärkere? Wer hat die Kraft zum Überleben?
Wer gerne Spannung liest, und für den es auch ein bißchen Science Fiction sein darf, ist mit diesem Buch mehr als gut beraten.
Was würde passieren, wenn auf der Welt ein Virus ausbricht, der alle Menschen auslöscht? Gibt es intelligentere Wesen im All, die uns überlegen sind? Kann man sich dann irgendwo verstecken? Ist das Leben dann noch möglich und vor allem noch lebenswert? Ich hoffe, wir werden es nie erfahren......
Das Ende klingt offen und schreit förmlich nach einer Fortsetzung. Ich würde schon gerne wissen, wie es mit.... Nein, ich sag jetzt lieber nichts mehr.
Lest und urteilt selbst!

Kommentare: 2
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NiWas avatar

Rezension zu "Die Wandlung" von Adam Baker

Warm anziehen, bitte!
NiWavor 5 Jahren


Die Crew der Bohrinsel Rampart im Arktischen Ozean wartet sehnsüchtig auf ein Versorgungsschiff, um zurück in die Zivilisation zu kommen. Doch die Fernsehnachrichten verheißen nichts Gutes. Eine gefährliche Epidemie breitet sich über die ganze Welt aus und scheint der Menschheit stark zuzusetzen. Als das Versorgungsschiff endlich ankommt, ist es viel zu klein, um alle Mitglieder mitzunehmen. Es bleiben 15 Frauen und Männer zurück und es wird Gewissheit, sie sind nun auf sich allein gestellt und müssen selbst ihr Überleben sichern. 

Die Crew steht vor der Herausforderung, mit knappen Lebensmitteln und einem limitierten Vorrat an Heizmaterial, den langen arktischen Winter zu meistern. Zudem werden sie von der Pandemie bedroht, die sich selbst in die Arktis vorgekämpft hat. 

Die Handlung ist mit typischen Zombieromanen vergleichbar, mit dem Hintergrund, dass es neben der Gefahr durch Infizierte auch die feindliche arktische Umgebung zu bewältigen gilt. 

Protagonistin der Geschichte ist die korpulente Jane, die als Pastorin ihren Dienst auf der Plattform verrichtet. Aus Janes Perspektive lernt man die anderen Crewmitglieder kennen, die sich in ihren groben Zügen doch sehr ähnlich sind. Viele Charaktere sind mir unzureichend beschrieben und ich konnte mir nur von wenigen Personen ein Bild machen, was ich aber bei Romanen dieser Art nicht so störend empfinde. 

Mühselig fand ich die Episodenwechsel. Sie kamen oft so abrupt, dass ich manche Stellen noch einmal lesen musste, um die Orientierung wieder zu finden. 

Insgesamt gesehen, ist die Geschichte aber sehr, sehr spannend erzählt und ich musste unbedingt wissen wie es weitergeht. Wer ein Endzeitszenario im ewigen Eis mit Zombieelementen erleben möchte, braucht hier nicht zu zögern, sollte sich aber warm anziehen! 

(c) NiWa

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HelmuthSantlers avatar

Rezension zu "Die Wandlung" von Adam Baker

Rezension zu "Die Wandlung" von Adam Baker
HelmuthSantlervor 6 Jahren

Alles geht den Bach hinunter ...
… doch weil es so verdammt eisig kalt und hart gefroren in dem “Outpost” (Originaltitel) ist, in dem der Untergang der letzten Menschheitsreste geschildert wird, dauert es hier etwas länger. Der Außenposten und Ort der Handlung ist nämlich eine stillgelegte Ölplattform, auf der statt der möglichen 1000 gerade mal zwei Dutzend Leute Dienst tun, nördlich des Franz-Josefs-Land, inmitten der Arktischen See. So geht, wie man den nach und nach gänzlich verebbenden Nachrichten aus aller Welt entnehmen kann, rundum und überall tatsächlich alles den Bach hinunter, versinkt im Chaos; Menschen, Völker sterben, doch was eigentlich vor sich geht, dringt – vorerst – ebenso wenig bis in diesen entlegenen Winkel des Planeten wie die Ursache selbst, die Krankheit, gegen die absolut kein Kraut gewachsen ist.
Die Bühne für das “Zehn kleine Negerlein”-Spiel ist bereitet: Die Zivilisation existiert nicht mehr, die versprengten Überbleibsel der Menschheit versuchen ihr Überleben zu sichern. Wie dumm, dass sie die erste Regel der Humanität in den Jahren des Überflusses vergessen haben: Kooperiere oder stirb. Stattdessen sind fast alle mehr oder minder egoman, ichbezogen, gestört, wie sie es eben in der übersättigten, hemmungslos gierigen Konsumwelt unserer Tage gelernt haben.
Es gibt eine Menge Action, reichlich Horrorszenarien, ordentliche Figurencharakterisierung, sieben Spannungspunkte auf der zehnteiligen Skala, einiges weniger überzeugendes Technisches, eine Prise Science Fiction und eine Flut an Toten und Untoten; ich nenne sie deshalb nicht Zombies, weil sie zwar in vielerlei Hinsicht deren Charakterisierung entsprechen, der Autor sich aber eine durchaus originelle Variante zum Thema hat einfallen lassen.
Was es nicht gibt, ist ein Ausweg – oder jedenfalls werden die Optionen mit jedem Ereignis weniger. Wenn das mal gutgeht …
Was bleibt, ist schnörkellose Genre-Thrillerkost, zu der Leser mit einschlägigen Vorlieben ohne Weiteres greifen können.

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