Adam Baker Die Wandlung

(15)

Lovelybooks Bewertung

  • 17 Bibliotheken
  • 1 Follower
  • 0 Leser
  • 6 Rezensionen
(5)
(4)
(5)
(1)
(0)

Inhaltsangabe zu „Die Wandlung“ von Adam Baker

Ein apokalyptischer Thriller Viel zu lange schon sitzt die Crew von der Ölbohrinsel Rampart mitten im Arktischen Ozean fest. Doch dann erfahren sie aus den Nachrichten, dass niemand mehr sie nach Hause holen wird. Denn draußen in der Welt wütet eine schreckliche Pandemie, die überallhin nur Tod und Verwüstung bringt. Wenn die fünfzehn Frauen und Männer jetzt noch überleben wollen, müssen sie den langen und gefahrvollen Heimweg selbst bewältigen. Doch das Schlimmste wissen sie noch nicht: Die alles verheerende Seuche ist längst auch schon zu ihnen gelangt …

Ein Endzeitszenario im ewigen Eis - warm anziehen, bitte!

— NiWa

Stöbern in Krimi & Thriller

Origin

Weniger Rätsel, trotzdem im klassischen Dan Brown-Stil spannend.

Alienonaut

Die Attentäterin

Bombenanschlag auf ein jüdisches Zentrum.

Odenwaldwurm

Im finsteren Eis

Fängt toll an, liest sich spannend und lässt dann leider stark nach, ohne dass der merkwürdige Verlauf überhaupt aufgelöst wird.

HarIequin

Die Kinder

Gruselig, flüssig und doch nur Gut

Bucherverrueckte

Sag kein Wort

Extrem krass und abgefahren. Stalking wie es schlimmer nicht geht. Etwas brutal und menschenunwürdig

Renken

Fiona

Eine super Polizistin mit keiner, oder zu vielen, Identitäten.

Neuneuneugierig

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Wann kommt der große Supergau?

    Die Wandlung

    HappiestGirl

    Jane ist nicht gerade das, was man ein Supermodel nennt. Eher im Gegenteil. Sie besitzt viele schöne Rundungen und wurde schon immer wegen ihrer Körperfülle gehänselt. Sie sieht es als Chance, etwas aus sich und ihrem Leben zu machen, als sie sich für die Bohrinsel Kaskert Rampert bewirbt. Dort sieht in den Klamotten jeder gleich aus, alle sind von der Zivilisation abgeschnitten. Sie will die Zeit nutzen, um etwas an ihren Aussehen zu ändern. Dann wütet ein fürchterlicher Sturm, nur noch ein kleiner Stamm von 15 Leuten hält auf der Bohrinsel die Stellung. Sie warten auf ein Versorgungsschiff, welches sie nach Hause bringen soll. Aber das Schiff kommt nicht. Aus den Nachrichten erfahren sie, daß weltweit eine Pandemie ausgebrochen ist, die ganze Landstriche entvölkert. Nach und nach fallen auch die Fernsehsender aus. Ihnen wird klar, daß sie auf ihrer Insel festsitzen und womöglich die letzten Überlebenden sind. Sie können nur noch heim, wenn sie sich auf eigene Faust auf den gefahrvollen Heimweg machen. Doch noch haben sie den arktischen Winter vor sich. Werden die Vorräte bis dahin noch reichen? Und schon bald steht das größte Problem fest: die Seuche ist bereits bei ihnen eingetroffen. Ein Kampf um Leben und Tod beginnt........ Meine Meinung: Die Story zieht einen mit jeder Seite, die man umblättert, mehr in seinen Bann. Die Geschichte liest sich wie ein Kinofilm. Spannung, Action, Überlebenskampf, Horror, Science Fiction auf rd. 500 Seiten geballt. Das Kopfkino arbeitet auf Hochtouren. Jeder Charakter ist klar und deutlich beschrieben. Man kann sich in alle gut hineinversetzen. Teilweise hatte ich das Gefühl, die nächste Handlung der Protas vorherzusagen, was mich noch tiefer in den Sog des Buches zog. Immer wieder aufs Neue, wollte ich wissen, wie es weitergeht. Wer ist der stärkere? Wer hat die Kraft zum Überleben? Wer gerne Spannung liest, und für den es auch ein bißchen Science Fiction sein darf, ist mit diesem Buch mehr als gut beraten. Was würde passieren, wenn auf der Welt ein Virus ausbricht, der alle Menschen auslöscht? Gibt es intelligentere Wesen im All, die uns überlegen sind? Kann man sich dann irgendwo verstecken? Ist das Leben dann noch möglich und vor allem noch lebenswert? Ich hoffe, wir werden es nie erfahren...... Das Ende klingt offen und schreit förmlich nach einer Fortsetzung. Ich würde schon gerne wissen, wie es mit.... Nein, ich sag jetzt lieber nichts mehr. Lest und urteilt selbst!

    Mehr
    • 3
  • Warm anziehen, bitte!

    Die Wandlung

    NiWa

    28. December 2013 um 15:35

    Die Crew der Bohrinsel Rampart im Arktischen Ozean wartet sehnsüchtig auf ein Versorgungsschiff, um zurück in die Zivilisation zu kommen. Doch die Fernsehnachrichten verheißen nichts Gutes. Eine gefährliche Epidemie breitet sich über die ganze Welt aus und scheint der Menschheit stark zuzusetzen. Als das Versorgungsschiff endlich ankommt, ist es viel zu klein, um alle Mitglieder mitzunehmen. Es bleiben 15 Frauen und Männer zurück und es wird Gewissheit, sie sind nun auf sich allein gestellt und müssen selbst ihr Überleben sichern.  Die Crew steht vor der Herausforderung, mit knappen Lebensmitteln und einem limitierten Vorrat an Heizmaterial, den langen arktischen Winter zu meistern. Zudem werden sie von der Pandemie bedroht, die sich selbst in die Arktis vorgekämpft hat.  Die Handlung ist mit typischen Zombieromanen vergleichbar, mit dem Hintergrund, dass es neben der Gefahr durch Infizierte auch die feindliche arktische Umgebung zu bewältigen gilt.  Protagonistin der Geschichte ist die korpulente Jane, die als Pastorin ihren Dienst auf der Plattform verrichtet. Aus Janes Perspektive lernt man die anderen Crewmitglieder kennen, die sich in ihren groben Zügen doch sehr ähnlich sind. Viele Charaktere sind mir unzureichend beschrieben und ich konnte mir nur von wenigen Personen ein Bild machen, was ich aber bei Romanen dieser Art nicht so störend empfinde.  Mühselig fand ich die Episodenwechsel. Sie kamen oft so abrupt, dass ich manche Stellen noch einmal lesen musste, um die Orientierung wieder zu finden.  Insgesamt gesehen, ist die Geschichte aber sehr, sehr spannend erzählt und ich musste unbedingt wissen wie es weitergeht. Wer ein Endzeitszenario im ewigen Eis mit Zombieelementen erleben möchte, braucht hier nicht zu zögern, sollte sich aber warm anziehen!  (c) NiWa

    Mehr
  • Rezension zu "Die Wandlung" von Adam Baker

    Die Wandlung

    HelmuthSantler

    15. February 2013 um 11:43

    Alles geht den Bach hinunter ... … doch weil es so verdammt eisig kalt und hart gefroren in dem “Outpost” (Originaltitel) ist, in dem der Untergang der letzten Menschheitsreste geschildert wird, dauert es hier etwas länger. Der Außenposten und Ort der Handlung ist nämlich eine stillgelegte Ölplattform, auf der statt der möglichen 1000 gerade mal zwei Dutzend Leute Dienst tun, nördlich des Franz-Josefs-Land, inmitten der Arktischen See. So geht, wie man den nach und nach gänzlich verebbenden Nachrichten aus aller Welt entnehmen kann, rundum und überall tatsächlich alles den Bach hinunter, versinkt im Chaos; Menschen, Völker sterben, doch was eigentlich vor sich geht, dringt – vorerst – ebenso wenig bis in diesen entlegenen Winkel des Planeten wie die Ursache selbst, die Krankheit, gegen die absolut kein Kraut gewachsen ist. Die Bühne für das “Zehn kleine Negerlein”-Spiel ist bereitet: Die Zivilisation existiert nicht mehr, die versprengten Überbleibsel der Menschheit versuchen ihr Überleben zu sichern. Wie dumm, dass sie die erste Regel der Humanität in den Jahren des Überflusses vergessen haben: Kooperiere oder stirb. Stattdessen sind fast alle mehr oder minder egoman, ichbezogen, gestört, wie sie es eben in der übersättigten, hemmungslos gierigen Konsumwelt unserer Tage gelernt haben. Es gibt eine Menge Action, reichlich Horrorszenarien, ordentliche Figurencharakterisierung, sieben Spannungspunkte auf der zehnteiligen Skala, einiges weniger überzeugendes Technisches, eine Prise Science Fiction und eine Flut an Toten und Untoten; ich nenne sie deshalb nicht Zombies, weil sie zwar in vielerlei Hinsicht deren Charakterisierung entsprechen, der Autor sich aber eine durchaus originelle Variante zum Thema hat einfallen lassen. Was es nicht gibt, ist ein Ausweg – oder jedenfalls werden die Optionen mit jedem Ereignis weniger. Wenn das mal gutgeht … Was bleibt, ist schnörkellose Genre-Thrillerkost, zu der Leser mit einschlägigen Vorlieben ohne Weiteres greifen können.

    Mehr
  • Rezension zu "Die Wandlung" von Adam Baker

    Die Wandlung

    evilein

    04. August 2012 um 17:10

    Starkes Stück, das muss ich sagen.Es hat mich entfernt an "Rattentanz" erinnert , und doch war es auf seine Weise anders....... Eine stillgelegte Ölplattform im Polareis, deren Bewohner auf das Abholen zurück in die Heimat warten, eine Heimat, die ums Überleben kämpft. Ein totbringender Virus wütet auf der Welt, alles bricht zusammen, sie sitzen fest im Eis und glauben sich in Sicherheit. Der Kampf ums Überleben und die Art und Weise wie er geschildert wurde war so spannend, das ich das Buch kaum aus der Hand legen wollte. Der Schluss war super - kein Happyend nur offene Fragen, Alle verfügbaren Sterne für Adam Baker und meine Empfehlung an Alle, die gerne die Richtung Sience Fiktion lesen,

    Mehr
  • Rezension zu "Die Wandlung" von Adam Baker

    Die Wandlung

    kleeblatt2012

    03. June 2012 um 11:00

    Meine Meinung: Die Geistliche Jane Blanc lebt zusammen mit 14 weiteren Männern und Frauen auf der Ölbohrinsel Rampert. Doch ihr Leben ist trostlos und sie denkt an Selbstmord. Als in den Nachrichten die Meldung erscheint, dass der Rest der Welt von einer Seuche heimgesucht wurde, ist allen klar, dass kein Nahrungs- und Medizinnachschub mehr zu erwarten ist. Und da in der Arktis bald nur noch Nacht herrschen wird, ist die Aussicht, nach Hause zu kommen, auch sehr gering. Ein Meteoriteneinschlag ist das erste aufregende, was nach langer Zeit passiert. Nachforschungen bringen jedoch nur eins heraus: Die Seuche ist auch unter der Crew der Rampart. Dies ist mein erstes Buch von dem Autor Adam Baker, von dem ich vorher auch noch nichts gehört hatte. Mit seinem Debutroman legt er jedoch eine Geschichte vor, die einem mit einem recht ungewöhnlichen Schreibstil sofort in den Bann zieht. Mit kurzen Absätzen, die abwechselnd von den verschiedenen Charakteren erzählen, wird langsam ein Spannungsbogen aufgebaut, der fast ohne Action auskommt. Die schnell wechselnden Szenen kommen fast ohne langes Aufhalten von Beschreibungen der Umgebung aus, trotzdem kann man sich alles sehr gut vorstellen. Manchmal löst die kurze Schilderung ein beklemmendes Gefühl aus, gerade so, als würde man sich selbst in den doch etwas engen Räumen der Ölbohrinsel aufhalten. Ich finde dies eine sehr interessante Art, die Geschichte zu erzählen. Erst nach und nach lernt man die Charaktere kennen. Das fast völlige Fehlen von Zeitangaben irritiert manchmal. Meint man, es wäre der nächste Tag, kommt dann doch mal der Hinweis, dass mittlerweile über eine Woche oder gar ein Monat vergangen ist. Die Geistliche Jane ist eine ungewöhnliche Hauptcharaktere. Sie ist dick, unmotiviert und schüchtern. Ich finde, dass gerade sie im Laufe der Geschichte die größte Wandlung durchmacht. Insoweit kann der Titel des Buches auch zweideutig verstanden werden. Jane wächst teilweise über sich hinaus. Die Seuche wird immer wieder nur am Rande erwähnt, man erfährt nur spärlich, was außerhalb der Bohrinsel so passiert. Die Untoten spielen nur eine Nebenrolle. Das Miteinander auf der Bohrinsel steht im Vordergrund. Es bleibt teilweise viel der Phantasie überlassen. Manche Szenen werden angedeutet und man muss sich dann selbst vorstellen, was passiert sein könnte. Ich fand dies gut gelöst und es gab der Geschichte den richtigen Kick. Manchmal ging es mir aber dann doch etwas zu schnell und das sehr offene Ende lässt sehr viele Fragen offen. Es geht auch nicht hervor, ob ein zweiter Teil geplant ist. An dieser Stelle auch nochmal ein herzliches Dankeschön an den Blanvalet-Verlag für die Zurverfügungstellung des Rezensionsexemplars. Fazit: Ein ungewöhnliches Buch mit einem spannenden Inhalt.

    Mehr
  • Rezension zu "Die Wandlung" von Adam Baker

    Die Wandlung

    ForeverAngel

    12. May 2012 um 11:33

    Inhalt Stell dir vor, du sitzt fest, mitten im Arktischen Ozean. Stell dir vor, die Menschen auf dem Festland antworten nicht mehr. Stell dir vor, die letzte Nachricht die du erhalten hast, ist die, dass eine tödliche Seuche ausgebrochen ist. Stell dir vor, die Seuche ist bereits auf dem Weg zu euch. Willst du der letzte Überlebende sein? Fünfzehn Männer und Frauen arbeiten auf der Bohrinsel Rampart mitten im Arktischen Ozean und warten darauf, endlich zu ihren Familien zurückkehren zu können. Aber es kommt niemand, der sie abholt, niemand der sie zurück aufs Festland bringt. Aus Verärgerung und Unsicherheit unter der Mannschaft wird bald blankes Entsetzen, als sie in den Nachrichten von der Krankheit hören. Eine Pandemie wütet über die Erde, schonungslos, tödlich, schnell. Trotz der schrecklichen Nachricht will die Gruppe nicht länger auf der Bohrinsel bleiben, es zieht sie nach Hause, egal, was dort auf sie wartet. Vor allem die übergewichtige Jamie hält es dort nicht mehr aus und würde alles tun, nach Hause zu kommen. Aber was ist, wenn es ihr zu Hause nicht mehr gibt? Wenn dort nur Leichen auf sie warten – oder Schlimmeres? Die Mannschaft beschließt, eigenständig zu versuchen, die Bohrinsel zu verlassen und aufs Festland zurückzukehren. Es bleibt ihnen auch gar nichts anderes übrig, sie können nicht für immer auf der Bohrinsel bleiben. Zu schnell werden notwendige Dinge wie Lebensmittel rar. Sie fühlen sich sicher, solange sie zusammen sind. Sie wissen nicht, dass die seuche längst bei ihnen angekommen ist. Und das nicht jeder von ihnen lebend nach Hause kommen wird… Meine Meinung Die Wandlung reiht sich in die Kategorie der apokalyptischen Seuchen-Thriller ein, von denen es meiner Meinung nach noch viel zu wenig Gute gibt. Mit Die Wandlung kommt endlich ein richtig guter dazu, der den Titel „Apokalyptsicher Thriller“ auch zu recht trägt, denn Thrill-Elemente konnte man hier wirklich nicht missen. Der locker-flüssige Schreibstil hat mich von der ersten Seite an gepackt, obwohl dort aus einem joggenden, übergewichtigen, meckernden Mädchen nicht viel passiert. Die Handlung entwickelt sich in genau richtigem Tempo von Ärger zu Todesangst, und das auch zu recht. Die Seuche ist viel schlimmer, als die Mannschaft dachte, denn bei keiner normalen Grippe fallen die Infizierten über andere Menschen her. Die infizierten Menschen sterben nicht einfach: sie werden bissig und gefährlich und so breitet sich die Krankheit rasend schnell aus, vor allem in Städten. Zwischen durch hat es mich ein wenig an Resident Evil erinnert und das ist als Kompliment zu sehen. Mich hat Die Wandlung schlichtweg begeistert, ich habe lange keinen Thriller mehr gelesen, der mir so gut gefallen und so genau meinen Geschmack getroffen hat. Ein atemberaubender Pageturner, der mir eine schlaflose Nacht beschert hat, weil ich ihn einfach nicht aus der Hand legen konnte. 4 von 5 Punkten Cover 1 Punkt, Figuren 1/2 Punkt, Plot 1 Punkt, Idee 1/2 Punkt, Sprache 1 Punkt

    Mehr
  • Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach!

    Hol dir mehr von LovelyBooks