Adam Blake Die Judas-Verschwörung

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Inhaltsangabe zu „Die Judas-Verschwörung“ von Adam Blake

In Arizona stürzt ein Flugzeug ab, dessen Insassen nicht überlebt haben können. Dennoch erhalten die Angehörigen Nachrichten von den Toten. In London führt eine Spur in einem rätselhaften Todesfall zu einem Text, der aus dem Johannes-Evangelium stammt. Er verweist auf eine mysteriöse Sekte, die ihre Existenz seit Jahrtausenden verheimlicht. Die clevere englische Ermittlerin Heather Kennedy und der verzweifelte Witwer Leo Tillman führen die Spuren zusammen und kommen einem lebensgefährlichen Komplott auf die Spur.

Tolles Buch, ich bin begeistert. Ich fand es so unglaublich interessant, spannend und actionreich, dass ich es nicht aus der Hand legen konnte. Sehr zu empfehlen, hätte ich es nicht gewonnen, hätte mich der religiöse Aspekt womöglich von einem Kauf abgeschreckt. Die Leseprobe hat mich allerdings bereits schon ziemlich gefesselt! Schön, wenn ein Jahr mit einem solchen Highlight beginnt.

— killerprincess
killerprincess

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    Die Judas-Verschwörung
    buecherwurm1310

    buecherwurm1310

    25. November 2013 um 15:55

    Sheriff Webster Gayle ist ganz und gar nicht erbaut davon, einen Flugzeugabsturz zu untersuchen - hat er doch besseres zu tun. Heather Kennedy wird mit einem Mordfall betraut, der schon ein Weilchen her ist und bei dem niemand eine vernünftige Untersuchung vorgenommen hat. Obwohl sie lieber etwas anderes gemacht hätte, stürt sie sich in den Fall. Die Arbeitskollegen mobben sie, da bei einem Einsatz ihr Kollege ums Leben kam. Der Chef sieht weg. Bei ihren Ermittlungen kommt wieder ein Kollege - ein Neuling in der Abteilung - ums Leben. Damit ist ihre Laufbahn bei der Polizei zu Ende. Sie ermittelt auf eigene Faust weiter und gerät so auf die richtige Spur. Unterstützt wird sie dabei von Leo Tillmann, der seit vielen Jahren auf der Suche nach Frau und Kindern ist. Der Täter ist für ihn ein gewisser Brand. Wer ist dieser Brand? In Mexiko klärt sich dann alles auf - unter Lebensgefahr für Kennedy und Tillmann. Eine äußerst spannende Geschichte - packend geschrieben. Eine Geschichte zwischen heute und einer Zeit vor zweitausend Jahren.

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  • heute und vor zweitausend Jahren

    Die Judas-Verschwörung
    buecherwurm1310

    buecherwurm1310

    10. November 2013 um 14:38

    Sheriff Webster Gayle ist ganz und gar nicht erbaut davon, einen Flugzeugabsturz zu untersuchen - hat er doch besseres zu tun. Heather Kennedy wird mit einem Mordfall betraut, der schon ein Weilchen her ist und bei dem niemand eine vernünftige Untersuchung vorgenommen hat. Obwohl sie lieber etwas anderes gemacht hätte, stürt sie sich in den Fall. Die Arbeitskollegen moben sie, da bei einem Einsatz ihr Kollege ums Leben kam. Der Chef sieht weg. Bei ihren Ermittlungen kommt wieder ein Kollege - ein Neuling in der Abteilung - ums Leben. Damit ist ihre Laufbahn bei der Polizei zu Ende. Sie ermittelt auf eigene Faust weiter und gerät so auf die richtige Spur. Unterstützt wird sie dabei von Leo Tillmann, der seit vielen Jahren auf der Suche nach Frau und Kindern ist. Der Täter ist für ihn ein gewisser Brand. Wer ist dieser Brand? In Mexiko klärt sich dann alles auf - unter Lebensgefahr für Kennedy und Tillmann. Eine äußerst spannende Geschichte - packend geschrieben. Eine Geschichte zwischen heute und einer Zeit vor zweitausend Jahren.

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  • Judas als Messias?

    Die Judas-Verschwörung
    anyways

    anyways

    27. August 2013 um 21:35

    Vor dreizehn Jahren verschwanden, am helllichten Tag, die drei Kinder und die Ehefrau von Leo Tillmann. Eine lange Zeit in der er versucht das Geschehene zu kompensieren. Da er von Anfang an der Überzeugung ist, seine Familie wurde entführt. Er trat der Armee bei und wieder aus, und verdingt sich jetzt als Söldner für im Hintergrund arbeitende Leute aus den Staaten und den USA. Dabei versucht er immer noch herauszufinden wer Michael Brand ist, der nachweislich letzte Kontakt Rebeccas, bevor sie verschwand. In London versucht die stark gemobbte Ermittlerin Heather Kennedy den augenscheinlichen Unfalltod eines Wissenschaftlers zu untersuchen. Als ihr und ihrem Partner kurze Zeit später klar wird das nicht nur einer ,sondern drei Wissenschaftler unter höchst mysteriösen Umständen ums Leben kamen überschlagen sich die Ereignisse, denn beide Detektives werden von übermenschlich starken Gegnern angegriffen die alle eines gemeinsam haben, eine unnatürlich helle Haut. Von da an kreuzen sich die Wege von Leo und Heather, denn beide haben ein und denselben Verdächtigen, Michael Brand und über kurz oder lang arbeiten beide zusammen um diesen mysteriösen Killer auf die Spur zu kommen. Drei Handlungsstränge dominieren dieses Buch, die persönliche Lebensgeschichte des Leo Tillmann, genauso wie die der Ermittlerin Heather und ein rätselhafter Flugzeugabsturz mit nachträglicher Geistersichtung in der Wüste von Arizona. Zwischen diesen dreien wechselt mir der Autor leider eindeutig zu oft hin und her, das macht für mich leider keinen flüssigen Handlungsstrang ersichtlich. Zuerst war ich von der Idee einer Judas-Verschwörung recht angetan, aber sie wurde mir zu phantastisch umgesetzt. Nicht nur eine Sekte die ihre Jünger zusammenhält, sondern ein Volk von knapp hunderttausend Menschen, die extrem gut vernetzt sind aber wie im Mittelalter leben, und das noch mehrere Meter unter Erde. Sich auf der „oberen“ Welt problemlos orientieren können und mit den modernsten Kommunikationsmethoden umgehen können. Irgendwie passt das alles nicht zu einander, es ist mir einfach zu stark konstruiert. Irgendwie erinnert mich dies alles in trashiger Weise an Batman und seinen Gegenspieler den Joker, so ungefähr fand ich das Verhalten aller Kontrahenten. Schade ich hatte eher an etwas in Richtung Sakrileg o. ä. erwartet, dem war aber nicht so.

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  • Rezension zu "Die Judas-Verschwörung" von Adam Blake

    Die Judas-Verschwörung
    AlineWirths

    AlineWirths

    20. November 2012 um 13:10

    MEINE MEINUNG Ich fang mal mit dem Cover an. Das hat den Grund, das man sonst zu schnell das Buch weglegt, obwohl es sich wirklich lohnt, bis zur letzten Seite zu lesen. Das Cover ist Klasse, scheint aber auf die Geschichte im ersten Moment keinen Einfluss zu haben. Nach näheren Nachdenken aber, erschließt sich mir der Gedanke des Gestalters. Ein Totenkopf, hier würde ich es symbolisch für die vielen angeblich gerechten Morde sehen. Morde, die einer höheren Gerechtigkeit dienen sollen. Das gleiche gilt für den Klappentext. Zu schnell vermutet man Mystery, die nur in einer winzigen Dosis vorkommen. Leider falsch geschrieben und einigen Leser werden deswegen mehr erwarten, als es denn tatsächlich zu lesen gibt. Trotzdem sollte sich jeder, der sich für dieses Buch entscheidet, davon nicht abschrecken lassen. Der Autor schafft es, in einem spannenden Schreibstil einen tollen Thriller zu zaubern. Und er ist wirklich gut. Am Anfang folgt man einigen Ansätzen, die sich alle bald zu einem ganzen entwickeln. Auch wenn manches etwas voraussschauend wirkt, darf man mit einigen Überraschungen und neuen Wendungen rechnen. Ach wenn die Ermittlungen manches Mal schleppend wirken, gehen sie doch immer weiter. Es entsteht ein Bild, indem sich die Puzzleteile langsam zusammenfügen. Der Schreibstil ist flüssig und man kann der Geschichte folgen. Die Charaktere sind interessant. Manch einer hätte aber gerne noch ein bisschen mehr Farbe haben dürfen. Sie unterscheiden sich und dennoch fehlte mir das Bild im Kopf. Bis auf den Sheriff Gayle, konnte ich mir die Figuren nur verschwommen vorstellen. Schade, denn sie sind hier recht starke Persönlichkeiten. Zusammenfassend kann ich sagen, ist dieses Buch zu empfehlen. Eine wirklich packende Geschichte, die man verfolgen sollte. Ich Danke dem Vorablesen Team für die Bereitstellung des Leseexemplares!

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  • Rezension zu "Die Judas-Verschwörung" von Adam Blake

    Die Judas-Verschwörung
    dingsbaer

    dingsbaer

    16. November 2012 um 14:37

    In dem Buch "Die Judas-Verschwörung" werden 3 Handlungsstränge erzählt, die zunächst für sich alleine stehen und den Eindruck hinterlassen, nicht zusammen zugehören. In Arizona stürzt in der Wüste ein Flugzeug ab, bei dem alle Insassen ums Leben kommen. Sheriff Webster Gayle wird hinzugerufen, um in dem Fall zu ermitteln. In London soll die in Ungnade gefallene Polizistin Heather Kennedy zusammen mit dem Frischling Chris Harper einen 3 Wochen alten Fall erneut aufrollen, um zu prüfen, ob es sich tatsächlich um einen Unfall handelte oder um Mord. Die beiden finden heraus, dass 2 weitere Historiker auf merkwürdige Weise ums Leben gekommen sind und die 3 zusammen an dem Rotgut-Kodex gearbeitet haben. Im 3. Teil kommt Leo Tillmann ins Spiel; ein Exsöldner, der seit 13 Jahren nach seiner verschwundenen Frau und den drei Kindern sucht. Seine Spuren führen ihn immer wieder zum Namen Michael Brand, den er seitdem weltweit sucht. Da er eine Verbindung zwischen Brand und den 3 Morden hergestellt hat, versucht man ihn auf seinem Weg nach London zu ermorden. Als Tillmann Kontakt zu Kennedy aufnimmt und diese gegen alle Regeln ihre Informationen mit ihm austauscht, stellen sie fest, das sie den gleichen Mann jagen: Michael Brand. Beide arbeiten nun zusammen und fügen die Puzzleteile um den Rotgut-Kodex zusammen, der sie schließlich auf die Spur des Judas-Stammes bringt. Eine rasante Verfolgungsjagd beginnt, die Kennedy schließlich auch nach Arizona und zu Webster Gayle führt und in einem spannenden aber auch offenen Finale endet. Ich finde, die "Judas-Verschwörung" ist ein fulminanter Thriller, der Anfangs zwar ein wenig benötigt, um in Fahrt zu kommen, aber bei dem die Spannung geschickt aufgebaut wird und bis zum Ende der Geschichte anhält. Trotz der 3 Handlungsstränge kann man einen roten Faden in der Geschichte erkennen. Auch wenn ich keine Bibel-Expertin bin, finde ich, dass der Autor dem Leser die Geschichte glaubhaft verkauft. Das Cover fand ich zunächst interessant, allerdings passt es meiner Meinung nach nicht zum Titel und der Geschichte. Die Charaktere wurden gut dargestellt und sind trotz ihrer Makel sympathisch. Bis auf die Stellen, an denen Professor Gassab die Bibel-Stellen und den Rotgut-Kodex erklärt, ist die Story flüssig und einfach zu lesen. Hier wird es ein wenig zu ausschweifend und für mich umständlich. Zum Glück hat dies keine Auswirkungen. Fazit: Die Judas-Verschwörung bietet dem Leser auf höchster Ebene unterhaltsame Spannung. Das Buch ist auf jeden Fall auch für Einsteiger gemacht, die bisher noch keine Bücher über Verschwörungstheorien gelesen haben.

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  • Rezension zu "Die Judas-Verschwörung" von Adam Blake

    Die Judas-Verschwörung
    MickeyK

    MickeyK

    21. October 2012 um 17:26

    Man nehme James Bond, Rambo und Sakrileg.... ...und heraus kommt: Die Judas-Verschwörung Ein Flugzeugabsturz im US-Bundesstaat Arizona, keine Überlebenden, aber die Verwandten erhalten seltsame Botschaften von den Toten, wollen diese sogar nach dem Absturz noch zuhause oder an ihrem Arbeitsplatz gesehen haben. Die Polizei nimmt Ermittlungen auf, tappt aber im Dunkeln. In London stirbt ein Universitätsprofessor bei einem vermeintlichen Treppensturz, der sich aber nach und nach als Mord entpuppt. Und ein Söldner ist auf der Suche nach seiner Familie, die vor 13 Jahren spurlos verschwand. Soweit, sogut. Daraus hätte der Autor einen spannenden Thriller machen können, aber das gelang ihm leider so gar nicht. Die Hauptfiguren Leo Tillmann (Söldner), Heather Kennedy (Detective) und Kuutma (ranghohes Sektenmitglied), bleiben bis auf die letzten Seiten absolut farblos, eindimensional und besitzen nichts außer Stereotype. Tillmann erinnert innerhalb weniger Seiten an einen verkappten James Bond mit Rambo-Manieren, er überlebt einfach alles, kann alles, macht alles und schießt, bevor er Fragen stellt. Die Suche nach seiner Familie ist sein einziger Lebensinhalt, aber irgendwann glaubt man ihm auch das nicht mehr. Kennedy steht ihm in nichts nach, also mehr oder weniger ein weiblicher James Bond, die immer und überall mit dem Kopf durch die Wand will und ihre eigenen Fehler einfach nicht einsieht. Kuutma ist der typische Böse: er bringt die Menschen, die seinem Volk zu Nahe kommen, einfach um und wenn er wegen eines einzigen Menschen ein ganzes Flugzeug abstürzen lassen muss! Egal, der Zweck heiligt die Mittel, basta! Die erste Hälfte des Buches beginnt recht langsam und langatmig, aber mit der Erwähnung eines geheimnisvollen Kodex wird es spannender. Tja, und ab diesem Moment sterben die Nebenfiguren wie Eintagsfliegen und die Logik bleibt leider auch auf der Strecke. Zur fehlenden Logik: es ist gar nicht auffällig, dass mehrere Hundert (wenn nicht gar Tausend Menschen!) seit unzähligen Jahren unterirdisch in der mexikanischen Wüste leben, eine eigenen Wasserversorgung haben und ans Stromnetz angeschlossen sind. Sowas fällt natürlich erst nach mehreren Jahrzehnten auf, volkommen logisch! Und als deren "Versteck" entdeckt wird, ziehen sie einfach um: tja, aber: wohin denn? Und dieser "kleine" Umzug fällt natürlich auch nicht auf! Zudem werden Kennedy und Tillmann so oft und meist so schwer verletzt, dass jeder der beiden schon mind. 5x hätte das Zeitliche segnen müssen, aber nein, doch nicht diese beiden Superhelden. Die Dame packt es sogar, schwerverletzt aus dem Krankenhaus zu fliehen und eine Überflutung (mit gebrochenem Arm!) zu überleben. Zwei Nebenfiguren, die ich interessant und ausbaufähig fand, Kennedys Kollege Chris Harper und Sheriff Gayle, sterben, bevor man sie überhaupt näher kennenlernen kann bzw. werden erst gar nicht richtig ausgebaut, sondern laufen einfach so nebenher. Als immens störend empfand ich, hauptsächlich ab dem zweiten Teil, die Aneinanderreihung von unzähligen Actionszenen a la James Bond: es wird geschossen, überflutet, Feuer gelegt, sich mit der Polizei wilde Verfolgungsjagden geliefert...sowas erwartet man vll. bei Autoren wie Matthew Reilly, aber nicht bei einem (Mystery-)Thriller, in welchem es um einen geheimnisvollen Kodex und ein verstecktes Volk geht. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass das Buch eine Mischung aus James Bond, mit einem Schuß Rambo und einer Prise Sakrileg darstellt. Spannend war der Thriller, bis auf wenige Seiten, auch nicht wirklich. Ob ich jemals einen weiteren Roman dieses Autors lesen werde, bezweifle ich stark.

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  • Rezension zu "Die Judas-Verschwörung" von Adam Blake

    Die Judas-Verschwörung
    Humpi

    Humpi

    30. September 2012 um 20:34

    Als ich das Buch zum ersten Mal gesehen und mich näher damit beschäftigt habe, haben mich Klappentext und Leseprobe sehr überzeugt und neugierig gemacht hatten! Vorweg muss ich aber sagen, dass ich mir den Inhalt ganz anders vorgestellt habe, als er letztendlich war, was ich aber als positiv empfunden habe, da Buch und Inhalt so nicht so leicht zu durchschauen waren! Zunächst war es etwas anstrengend, sich in die Geschichte hineinzufinden, da der Autor Adam Blake direkt mit drei verschiedenen Handlungssträngen beginnt. Wenn man das Buch jedoch ohne größere Pausen liest, findet man sich schnell ein! Sowohl die Charaktere als auch der Einfallsreichtum des Autors überzeugen mich in diesem Buch! Die Personen sind interessant gestaltet und erscheinen nicht platt, wie es in manchen Werken der Fall ist! Außerdem ist die Sprache angenehm zu lesen, da es keine hypotaktischen Schachtelsätze oder unbekannte Fremdwörter gibt. Insgesamt hat mich vor allem die Handlung überzeugt, da diese sehr spannend, unvorhersehbar, interessant und einfach mal anders ist. Beispielsweise ist eine der Hauptpersonen, die Kommissarin Heather Kennedy, nicht (wie meist in Thrillern) der Star auf ihrem Polizeirevier, sondern im Gegenteil, eher die Versagerin, die von allen gemieden und verachtet wird. Schafft sie es dennoch gemeinsam mit Leo Tillmann das Geheimnis der unbekannten Sekte zu lüften? Lest selbst, wenn ihr es wissen möchtet! :) Dieses Buch kann ich nur weiterempfehlen und bekommt somit fünf Sterne von mir! Allerdings sollten die Zeitintervalle zwischen den Leseetappen nicht allzu groß sein, da man sonst aufgrund der vielen Handlungsstränge durcheinander kommt!

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  • Rezension zu "Die Judas-Verschwörung" von Adam Blake

    Die Judas-Verschwörung
    cybergirll

    cybergirll

    05. July 2012 um 20:48

    Die Judas Verschwörung Hier geht es am Anfang um zwei verschiedene Fälle. In Arizona stürzt ein Flugzeug ab. Sheriff Gayle wird zum Unfallort gerufen. Es ist ein schrecklicher Anblick, alles voller Leichen. Der Sheriff beteiligt sich an der Suche nach dem Flugschreiber, hier begegnen ihm zwei Fremde die einen merkwürdigen Eindruck auf Sheriff Gayle machen. Es sind ein Mann und eine Frau die sich aber sehr ähnlich sehen, beide dunkle Haare und sehr blasse Haut. Die Suche nach dem Flugschreiber wird aufgegeben da er kein Signal mehr sendet. Die Ursache wird nicht genau geklärt, es heißt menschliches Versagen. In London ist ein Dozent am College bei einem Treppensturz ums Leben gekommen. Bei der Obduktion tauchten Unklarheiten auf jetzt soll Sergeant Heather Kennedy diesem Fall nachgehen. Sie macht sich mit Detective Harper auf den Weg. Bald finden sie Hinweise, dass Prof. Barlow nicht von alleine gestürzt ist. Professor Barlow hat an der Entschlüsselung des Rotgut gearbeitet. Bald stellen Harper und Kennedy fest das alle die mit dem Professor an diesem Rotgut gearbeitet haben Unfällen zum Opfer gefallen sind. Von Barlow’s Schwester erfährt Kennedy, dass der Professor sich kurz vor seinem Tod mit einem Michael Brand treffen wollte. Von Brand fehlt aber jede Spur. Als Kennedy und Harper eine IT Spezialistin die mit Barlow zusammengearbeitet hat befragen kommt es zu einem Überfall. 3 Personen die sich alle sehr ähneln, mit sehr heller Haut und blutunterlaufenen Augen greifen sie an. Als Heather kein Entkommen mehr sieht taucht plötzlich Leo Tillmann auf. Tillmann ist seit vielen Jahren auf der Suche nach Michael Brand. Leo Tillmann ist der Meinung, dass Brand dafür verantwortlich ist, dass seine Familie vor 13 Jahren spurlos verschwunden ist. Mehr möchte ich hier nicht verraten. Das Buch ist spannend geschrieben dennoch zieht Adam Blake den Leser nicht richtig in seinen Bann. Die Erzählung ist oft sehr langatmig.

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  • Rezension zu "Die Judas-Verschwörung" von Adam Blake

    Die Judas-Verschwörung
    monja1995

    monja1995

    01. May 2012 um 15:04

    Klappentext: In Arizona stürzt ein Flugzeug ab, dessen Insassen nicht überlebt haben können. Dennoch erhalten die Angehörigen Nachrichten von den Toten. In London führt eine Spur in einem rätselhaften Todesfall zu einem Text, der aus dem Johannes-Evangelium stammt. Er verweist auf eine mysteriöse Sekte, die ihre Existenz seit Jahrtausenden verheimlicht. Die clevere englische Ermittlerin Heather Kennedy und der verzweifelte Witwer Leo Tillman führen die Spuren zusammen und kommen einem lebensgefährlichen Komplott auf die Spur. Mein Umriss: Am Anfang steht ein Flugzeugabsturz in Arizona, bei dem alle Passagiere ums Leben kommen und die Polizei die Ermittlungen aufnimmt. Dann ein Schwenk zu den Ermittlungsarbeiten im Falle eines ermordeten Universitätsprofessors, der sich mit antiken Schriftrollen beschäftigt. Ein weiterer Schwenk nach Russland, wo Tillman einen Mann erschießt. Die Toten aus dem Flugzeug geben Zeichen. Einbildung oder Wahrheit? Der Leser erfährt, dass Tillman vor Jahren seine Familie verlor. Er kam von der Arbeit nach hause und seine geliebte Frau und die Kinder waren spurlos verschwunden. Einzig eine Nachricht mit dem Text „Such und nicht“ ist ihm geblieben. Er wurde zum einsamen Jäger, ausgebildet in der Armee. Mein Eindruck: Die Leseprobe fand ich erstmal nicht so berauschend, aber der Klappentext überzeugte mich davon, dass ich dieses Buch unbedingt lesen wollte. Leider war es nach 130 Seiten mit meiner Begeisterung und Spannung schon wieder vorbei. Zu sehr dümpelt das Geschehen dahin und zieht sich wie Kaugummi, der Autor verliert sich heillos in Nebensächlichkeiten, sodass das Ganze Paket verwirrend wirkt und ich einfach nicht ins Geschehen fand. Zu wenig haben die drei Handlungsstränge miteinander zu tun. Ich hatte von einem zum nächsten Kapitel das Gefühl, in verschiedenen Büchern gelandet zu sein. Mag sein, dass sich später alles irgendwie zusammenfügt und aufklärt, aber noch mal fast 500 Seiten zu lesen und mich dem Risiko auszusetzen, dass das nichts mehr wird, das war mir dann doch too much. Mein Fazit: Ein Buch wie ein Kinotrailer zu einem eher mittelmäßigen Film. Im Trailer (hier Klappentext) wird einem mit tollen Szenen der Mund wässrig gemacht und das einzige Fazit daraus ist, aus dem Film kommt man gut ausgeschlafen raus, als Buch dient es als rezeptfreies Schlafmittel. Es ist nicht der Mühe wert, es zu Ende zu lesen.

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  • Rezension zu "Die Judas-Verschwörung" von Adam Blake

    Die Judas-Verschwörung
    kalemannia

    kalemannia

    15. April 2012 um 11:32

    In dem Thriller "Die Judasverschwörung" treffen mehrere Handlungsstränge aufeinander. Ein Flugzeugabsturz in Arizona einerseits. Zum anderen wären da noch Heather Kennedy, die in einem Mordfall an einem bzw. mehreren Universitätsprofessoren ermittelt. Und zu Guter letzt der Söldner Leo Tillmann, der von seiner Frau und den Kindern aus heiterem Himmel verlassen wurde und diese nun sucht. Bald schon werden die Handlungsstränge verknüpft und man erfährt, dass die geheime Judasverschwörung hinter dem allen steckt. Die Story des Buches klingt sehr vielversprechend, einem Dan Brown-Buch sehr ähnlich. Jedoch wurde sie meiner Meinung nach nicht optimal umgesetzt. Das Buch erschien mir an einigen Stellen einfach zu langatmig, manche Beschreibungen hätten einfach weggelassen werden können, z.B. wird an einigen Stellen die Homosexualität der Protagonistin Heather Kennedy erwähnt, in meinen Augen überflüssig. Ansonsten sind einem die Charaktere aber von Anfang an sympathisch.Auch das Cover finde ich ansprechend gestaltet. Obwohl die Spannung mittendrin manchmal abgesackt ist, hat mich "Die Judasverschwörung" gut unterhalten und war auf keinen Fall langweilig, sondern interessant. Ein netter und meist spannender Thriller, der für den Moment gut unterhält, aber wahrscheinlich nicht lange im Kopf bleibt.

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  • Rezension zu "Die Judas-Verschwörung" von Adam Blake

    Die Judas-Verschwörung
    abuelita

    abuelita

    11. March 2012 um 14:18

    Das Buch gliedert sich in verschiedene Handlungsstränge, die, um das mal vorab zu sagen, am Schluss gekonnt zusammengeführt werden. Das ist einmal ein seltsamer Flugzeugabsturz in Arizona, bei dem es keinen Überlebenden gibt. Dann hören wir von der Polizistin Heather Kennedy, die auf einen rätselhaften Todesfall eines Historikers angesetzt wird. Ex-Söldner Leo Tillman ist auf der auf der Suche nach seiner Frau und den drei Kindern, die vor Jahren spurlos verschwunden sind…Und dann ist da noch der ominöse Kuutma mit seiner mehr als seltsamen Gruppe…. Ich fand das Buch von Anfang an sehr spannend. Im weiteren Verlauf allerdings dann musste ich mich doch konzentrieren, denn ich interessierte mich bis dato weder für alte Schriften noch für biblische Dinge und auch religiöse Verschwörungstheorien sehe ich eher skeptisch. Trotzdem nahm mich die Geschichte gefangen, was sicher auch am Schreibstil des Autors liegt, den ich als sehr gut empfinde. Und selbst die kompliziertesten Sachen (ausführlicher möchte ich dazu nicht werden) sind so erklärt, dass selbst ich dem folgen konnte.

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  • Rezension zu "Die Judas-Verschwörung" von Adam Blake

    Die Judas-Verschwörung
    Flocke09

    Flocke09

    28. February 2012 um 12:24

    Die Judasverschwörung . Das Buch konnte leider nicht den guten, spannenden Einstieg aufrecht erhalten. Anhand der LP hatte ich mir doch deutlich mehr versprochen. Zu Beginn der Story werden die drei verschiedenen Handlungsstränge aufgezeigt, die es dann zu verknüpfen galt. So wird von einem tragischen Flugzeugabsturz in Arizona berichtet, bei dem Webster Gayle als Polizist tätig ist und den Unfallort untersucht. Außerdem wird uns die Kommissarin Heather Kennedy vorgestellt. Diese muss einen 3 Wochen alten Fall wieder neu aufrollen, bei dem ein Universitätsprofessor starb. Wie sich herausstellt wurde dieser ermordert, genau wie seine anderen Forschungsteilnehmer des Rotgut- Codex-Projektes. Bei einer Befragung einer weiteren Beteiligten zum Rotgut - Codex trifft Kennedy zum ersten Mal auf die Mörder und auf Leo Tillmann, der ihr das Leben rettet. Dabei sterben ihr noch junger Partner und die Computerspezialistin. Tillmann setzt sich daraufhin mit ihr in Kontakt, da er vermutet das sie auf der Suche nach den selben Tätern sind. Tillmanns Familie ( Frau und 3 Kinder ) verschwanden spurlos. Als er vor 13 Jahren von der Arbiet heimkehrte, fand er nur einen Zettel, auf dem Stand das er seine Familie nicht suchen soll. Aber genau dies Tut er seit genau 13 Jahren. Und nun ermitteln Kennedy und er gemiensam. Dabei geraten beide nicht nur einmal in das Visier der Mörder. Nur langsam stellt sich ein Zusammenhang zwischen den unterschiedlichen Stories her. Die Story kommt nur sehr langsam in Fahrt und nimmt dabei auch nicht viel Tempo auf. Zwischendurch mit ein paar spannenden Szenen gespickt wie zum Beispiel die Szene im Haus Taubenschlag. Leider kann ich diesem Thriller nicht viel Gutes abgewinnen und bin eher enttäuscht. Auch am Ende des Story scheint das eigentliche Problem ja nicht beseitigt zu sein, sonderm nur ein Teil vom großen Ganzen. Aber zumindest hat Tillmann seine Antwort auf seinen Fragen bekommen

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  • Rezension zu "Die Judas-Verschwörung" von Adam Blake

    Die Judas-Verschwörung
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    19. February 2012 um 11:13

    MEINE MEINUNG Ich fang mal mit dem Cover an. Das hat den Grund, das man sonst zu schnell das Buch weglegt, obwohl es sich wirklich lohnt, bis zur letzten Seite zu lesen. Das Cover ist Klasse, scheint aber auf die Geschichte im ersten Moment keinen Einfluss zu haben. Nach näheren Nachdenken aber, erschließt sich mir der Gedanke des Gestalters. Ein Totenkopf, hier würde ich es symbolisch für die vielen angeblich gerechten Morde sehen. Morde, die einer höheren Gerechtigkeit dienen sollen. Das gleiche gilt für den Klappentext. Zu schnell vermutet man Mystery, die nur in einer winzigen Dosis vorkommen. Leider falsch geschrieben und einigen Leser werden deswegen mehr erwarten, als es denn tatsächlich zu lesen gibt. Trotzdem sollte sich jeder, der sich für dieses Buch entscheidet, davon nicht abschrecken lassen. Der Autor schafft es, in einem spannenden Schreibstil einen tollen Thriller zu zaubern. Und er ist wirklich gut. Am Anfang folgt man einigen Ansätzen, die sich alle bald zu einem ganzen entwickeln. Auch wenn manches etwas voraussschauend wirkt, darf man mit einigen Überraschungen und neuen Wendungen rechnen. Ach wenn die Ermittlungen manches Mal schleppend wirken, gehen sie doch immer weiter. Es entsteht ein Bild, indem sich die Puzzleteile langsam zusammenfügen. Der Schreibstil ist flüssig und man kann der Geschichte folgen. Die Charaktere sind interessant. Manch einer hätte aber gerne noch ein bisschen mehr Farbe haben dürfen. Sie unterscheiden sich und dennoch fehlte mir das Bild im Kopf. Bis auf den Sheriff Gayle, konnte ich mir die Figuren nur verschwommen vorstellen. Schade, denn sie sind hier recht starke Persönlichkeiten. Zusammenfassend kann ich sagen, ist dieses Buch zu empfehlen. Eine wirklich packende Geschichte, die man verfolgen sollte.

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  • Rezension zu "Die Judas-Verschwörung" von Adam Blake

    Die Judas-Verschwörung
    mabuerele

    mabuerele

    17. February 2012 um 14:06

    Sheriff Webster Gayle wird zu einem Flugzeugabsturz in Arizona gerufen. Wie ein Stein soll das Flugzeug zur Erde gesunken sein. Es gibt keine Überlebenden. Nach kurzer Zeit sendet der Flugschreiber keine Signale mehr. Er wird nie gefunden. Einer der toten Passagiere heißt Michael Brand. Leo Tillman ist vor 13 Jahren in ein leeres Haus zurückgekehrt. Seine Frau und die drei Kinder waren spurlos verschwunden. Der letzte, mit dem Rebecca gesprochen hatte, war Michael Brand. Nach dem Verschwinden seine Frau ging Tillman zur Armee. Er erhielt eine umfassende Söldnerausbildung. Nun scheint seine Suche nach Michael Brand dem Ende zu zugehen. Heather Kennedy ist Polizistin in London. Da sie nicht bereit war zu lügen, hat sie sich unbeliebt gemacht. Sie bekommt die Fälle, die nach einer Niederlage riechen. So soll sie den Tod von Stuart Barlow, einen Universitätsprofessor, untersuchen. Der Vorgang liegt drei Wochen zurück und war als Unfall eingestuft worden. Außer einer Obduktion waren kaum Beweise vorhanden. Doch Heather und ihr Partner finden heraus, dass der Professor ermordet wurde und es in seinem Umfeld noch zwei ungeklärte Unfälle gibt. Der letzte Kontakt des Professors war Michael Brand. Der Roman hat alles, was man von einem guten Thriller erwartet: mehrere Handlungsstränge, eine obskure Verschwörungstheorie, intelligente Ermittler, Verfolgungsjagden, Fluchtszenarien, Versteckspiel, willfähige Werkzeuge in Menschengestalt. Der Leser weiß in der Regel nicht mehr als die Ermittler und bangt mit den Protagonisten. Die Protagonisten wurden umfassend charakterisiert. An entsprechender Stelle wurde auf ihre Background eingegangen, so dass ihr Handeln verständlich wird. Bei Heather erhalte ich als Leser auch Einblick in ihr persönliches Leben. Das Verhalten ihres Vaters war ausschlaggebend für Heathers Entwicklung und ihre jetzigen Probleme. Der Roman ist logisch aufgebaut. Die Handlungsstränge werden geschickt zusammengefügt. Der Ablauf der Geschichte zeigt keine Brüche. Die Zahl der Toten ist etwas hoch, doch das muss man bei einem Thriller dieses Formats wohl in Kauf nehmen. Die Verschwörungstheorie ist nicht ganz neu, doch wesentlich erweitert und exzellent umgesetzt. Die verwendeten Mittel der Steganographie und Kryptologie geben der Geschichte einen zusätzlichen Pluspunkt. Die Sprache entspricht dem Genre. Das Buch lässt sich gut lesen. Es ist spannend. Die Handlung hat mich schnell in ihren Bann gezogen. Das Ende ist gut konstruiert. Es passt zum Inhalt und schließt die Erzählung ab, lässt aber Platz für weitere Entwicklungen. Das Cover ist eher nichtssagend. Es würde zu jedem anderen Thriller auch passen. Weiße und rote Schrift auf schwarzem Grund sehe ich noch positiv. Der Totenkopf lässt sich der Handlung eher weniger zuordnen.

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  • Rezension zu "Die Judas-Verschwörung" von Adam Blake

    Die Judas-Verschwörung
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    15. February 2012 um 18:19

    Drei Handlungsstränge machen den Einstieg ins Buch zunächst schwierig. In den U.S.A. stürzt ein Flugzeug ab, ohne dass es eine wirkliche Erklärung dafür gibt. In England wird ein Historiker ermordet und Seargant Heather Kennedy wird mit der Untersuchung des Falls beauftragt. Heather ist bei Kollegen und Vorgesetzten auf Grund eines früheren Zwischenfalls unbeliebt, zu Hause wartet nur ihr demenzkranker Vater auf sie. Der dritte Erzählstrang handelt von Leo Tillmann, einem Ex-Söldner, der seit dreizehn Jahren seine Familie sucht. Es hat ein bißchen gedauert, bis ich den roten Faden in der Story gefunden habe, aber dann wird der Spannungsbogen excellent aufgebaut. Es gibt viel "Action" und während des Hauptteils kann man kaum aufhören zu lesen, so fiebert man mit Heather und Leo mit. Die beiden Protagonisten kommen dem Geheimnis Schritt für Schritt auf die Spur, jedoch nicht ohne weitere unschuldige Opfer beklagen zu müssen. Auch der Schlussteil ist packend geschrieben, jedoch so unrealistisch, dass ich hierfür leider einen Stern abziehen muss. Dass ein Thriller mit dem Titel "Die Judas-Verschwörung" einen religiösen Bezug hat, war mir schon vor dem Lesen klar. Aber dass dieser so völlig aus der Luft gegriffen war, dass sich mir fast die Haare sträubten, fand ich persönlich sehr schade. Nichts desto trotz lautet mein Fazit: Spannende und fessenlnde Unterhaltung!

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