Adam Christopher

 3,7 Sterne bei 53 Bewertungen

Lebenslauf

Adam Christopher wurde in Neuseeland geboren und lebt als Schriftsteller in Großbritannien. Sein Debütroman »Empire State« erhielt u. a. von der »Financial Times« die Auszeichnung als Buch des Jahres 2012. Ein Jahr später wurde Adam Christopher für den Sir-Julius-Vogel-Award als bester neuer Künstler nominiert. Als großer Fan der Erfolgsserie STRANGER THINGS erarbeitete er gemeinsam mit Netflix die Geschichte um Jim Hopper.

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Adam Christopher

Neue Rezensionen zu Adam Christopher

Nicht ganz das, womit Fans rechnen

Was machte Jim Hopper eigentlich zu dem Menschen, der er im Jahr 1983 ist und war?
 Darüber klärt mehr oder weniger die Story von Adam Christopher auf.

Sommer 1977: Gleich drei Morde in Folge beschäftigen diesen Sommer die Stadt, die auch als Big Apple bekannt ist. Immer wieder die gleichen Merkmale die auf ein und denselben Serienmörder hindeuten. Hopper, der sich als Mitarbeiter im Morddezernat befindet und seine Partnerin Delgado werden auf diesen Fall aufmerksam und sollen ihn lösen. Doch kurz bevor sie vor Ergebnissen zu sein scheinen wird ihnen der Fall auf einmal abgenommen und das FBI soll hier weiter forschen.

Was hat es hiermit auf sich, kann der Serienmörder aufgespürt werden und was verfolgt unseren Serienliebling Hopper in seine tiefsten Ängste?

 

Vorerst – es ist kein schlechtes Buch und ich bereue es auch nicht, es gelesen zu haben – aber es hatte seine Schwachstellen und war nicht ganz das zu erwartende.

Ich hatte anfangs meine Schwierigkeiten hineinzukommen. Ab Seite 200 ging es dann los doch ganz spannend zu werden, was für mich ein wenig zu lang gedauert hat. 

Ob das Buch jetzt unbedingt unter dem Franchise „Stranger Things“ stehen muss…. Ich weiss es nicht. Ohne irgendwelche Spoiler loszuwerden – es hätte auch ein ganz normaler Thriller sein können. Sicher bekommt man hier was von der Vergangenheit Hoppers zu lesen und zu spüren – jedoch irgendwie auch nicht das, was man erwartet und es hätte mehr rausgeholt werden können. Persönlich werden mir gewisse Fragen, die mir bei Hopper sofort in den Kopf kommen nicht beantwortet – in wie fern Netflix da seine Finger im Spiel hat und vielleicht geheim halten wollte, kann man ja auch nicht sagen:

Ich habe auch schon Elfies Geschichte von Gwenda Bond gelesen und war hier lediglich begeisterter – hier muss man auch sagen – gut – anderer Charakter – aber auch bei Hopper hätte es noch mehr zu erzählen gegeben.

 

Empfehlung? – Für wahre Fans auf jeden Fall – ließ sich schön lesen und war am Ende auch spannend. Für die Menschen, die sich die Wartezeit auf die letzte Staffel verkürzen wollen, kann mans lesen :)

Die Geschichte von Jim Hopper

Das Buch behandelt die Vorgeschichte von Jim Hopper, nachdem dieser aus Vietnam zurückgekehrt ist. Er zieht mit seiner Familie nach New York. Dort arbeitet er in der Mordkommission und muss einen grausamen Serienmörder auf die Schliche kommen.

Die Vorgeschichte allgemein fand ich eigentlich ziemlich interessant, vor allem mehr über seine Frau und seine Tochter Sara zu erfahren fand ich spannend. Das ganze ist jedoch wie ein Krimi aufgebaut und Krimis sind tatsächlich nicht so mein Ding. Was mir auch etwas auf die Nerven ging war, dass der Serienmörder "Son of Sam" dort "Sohn von Sam-Mörder" genannt wurde, da sich das irgendwie komplett falsch angehört hat. 

Trotzdem finde ich das Buch perfekt für Fans die mehr über Jim Hopper erfahren möchten. Eigentlich ist es ein Muss für jeden Stranger Things Fan!


Ein Muss für Fans und die die es werden wollen

"Okay. New York. New York. Hopper setzte sich und starrte den Karton an. Immerhin lag New York nicht so weit zurück wie Vietnam. Aber war sie hierfür bereit? War er es?"

☆☆☆

Sommer 1977: Es ist bereits der 3. Tote in Folge! In der brütetenden Hitze New Yorks treibt ein brutaler Serienmörder sein Unwesen, doch Detectiv Jim Hopper und seine Kollegin Delgado finden keinen Hinweis auf den Täter. Als ihnen unter zweifelhaften Umständen der Fall entzogen wird, beschließt Hopper, im Verborgenen weiter zu ermitteln...

☆☆☆

Das Buch spielt im Jahre 1984, als Elfi schon Hoppers Tochter ist und bei ihm wohnt. Sie bittet ihn, ihr mehr über sich zu erzählen, denn immerhin kennt er alles von ihr, aber sie weiß kaum etwas von ihm. Also fängt er an, vom Jahr 1977 zu erzählen, als er bei der New Yorker Polizei war.

Die Handlung wechselt sich ab, 1977 und 1984.

Ich persönlich liebe dieses Buch da ich ohnehin Stranger Things Fan bin und Elfi wie auch Hopper meine Lieblingscharaktere sind. 

Das Buch ist eine Ergänzung zur Serie und spannend und detailreich geschrieben. Die Jahreswechsel sind gut gekennzeichnet und so lässt sich die Handlung super verfolgen.


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