Adam Christopher

 4.1 Sterne bei 10 Bewertungen
Autor von Spider Wars 2: Die Maschine erwacht, Spider Wars 1 und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Adam Christopher

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Spider Wars 1

Spider Wars 1

 (3)
Erschienen am 06.04.2015
Spider Wars 2: Die Maschine erwacht

Spider Wars 2: Die Maschine erwacht

 (3)
Erschienen am 28.09.2015
Empire State

Empire State

 (2)
Erschienen am 17.03.2016
Dishonored

Dishonored

 (1)
Erschienen am 12.12.2016
Age Atomic

Age Atomic

 (0)
Erschienen am 01.11.2017
Empire State: Science Fiction (Roman)

Empire State: Science Fiction (Roman)

 (0)
Erschienen am 18.02.2016

Neue Rezensionen zu Adam Christopher

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Rezension zu "Empire State" von Adam Christopher

New York von einer anderen Seite :) ...
Ascari0vor 3 Jahren

Da ich den Newsletter des Verlags abonniert habe, erhielt ich vor nicht allzu langer Zeit eine Werbung für "Empire State" von Adam Christopher und ich war nach dem Lesen des Inhalts sofort neugierig auf das Buch :).

Zum Inhalt:

New York in den 30er Jahren. Gewaltverbrechen, Schmuggel und Flüsterkneipen blühen dank der Prohibition auf. Die Superhelden der Stadt, Skyguard und Sciencepirate, bekämpfen sich lieber gegenseitig, als gegen die Kriminalität vorzugehen. Als Rex, ein kleiner Gauner, dahinterkommt, wer Sciencepirate in Wirklichkeit ist und sie tötet, ahnt er noch nicht, welche Folgen das für ihn und viele andere New Yorker haben wird ...

Meine Meinung:

Ich gebe zu, ich habe mich dieses Mal wirklich anstrengen müssen, eine Inhaltsangabe zu schreiben, die nicht so viel vom Inhalt verrät wie der eigentliche Klappentext. Aber ich rate hier dringend davon ab, den vorab zu lesen! Er erleichtert zwar das Verständis für einige, etwas verwirrende Ereignisse am Anfang des Buchs, jedoch nimmt er in Summe fast die Hälfte der gesamten Geschichte vorweg - und das sollte dann ja doch nicht sein ... Nehmt es also ruhig hin, dass ihr euch am Anfang erst eimmal nicht auskennt, die Auflösung ist dann nur umso genialer :).

Neben Rex, den wir gleich am Anfang kennenlernen, taucht übrigens noch ein zweiter Charakter auf, der den Leser die längste Zeit im Buch begleitet: der Privatdetektiv Rad Bradbury. Wie in einem ganz klassischen Krimi neigt er dazu, zu viel zu trinken und zu wenig Geld zu haben. Bis eine Unbekannte auftaucht, die ihm einen Aufrtag gibt, eine verschwundene Frau zu suchen. Pech für Brad, dass er diese zusammen mit einem Freund schon recht bald als Leiche findet ...

"Empire State" ist damit also nicht nur ein Mix aus Science Fiction und Steampunk (Einige technische Dinge tauchen auf, die es so in dieser Zeit eigentlich gar nicht geben dürfte), sondern mischt auch Elemente aus dem guten alten Schwarzweiß-Krimi hinein, wo es so richtig zur Sache geht :).

Schon diese Mischung alleine macht es schwer, "Empire State" wirklich einzuordnen, im Gegenteil, eigentlich stellt der Roman einen wilden Genre-Mix dar, den man wohl am ehesten noch lose in den Bereich der Phantastik einsortieren sollte. Der Autor Adam Christopher war mir bisher zwar nicht bekannt, jedoch werde ich ihn ganz bestimmt, im Auge behalten, da ich diese Mischung in einem Roman wirklich sehr, sehr genial fand!

So ganz nebenbei lernt man auch einiges über die Stadt New York, wo der Roman spielt. Der Titel des Romans - "Empire State" - ist der so etwas wie der Spitzname der Stadt (falls ihr euch schon mal gefragt haben solltet, warum das Empire State Building eigentlich so heißt, wie es heißt. Die Szenerie ist meiner Meinung auch einer der Pluspunkte des Romans. Mehr als einmal hatte ich beim Lesen nämlich das Gefühl, an der Seite des Detektivs durch das dunkle und finstere New York zu spazieren und damit ein Stück Geschichte der Stadt kennenzulernen!

Ein wenig Kritik muss ich allerdings auch anbringen. Brads Charakter war für mich auch nicht immer stimmig, das fiel mir besonders an einer ganz bestimmten Stelle auf, wo er eine Information bekommt, die mehr oder weniger alles über den Haufen wirft, woran er bisher geglaubt hat, bleibt er erstaunlich cool. Kein ungläubiges Abstreiten oder sonst irgendwie eine emotionale Reaktion, die man in diesem Moment für normal gehalten hätte, nein, ist halt auf einmal alles ganz anders und gut so. Als Detektiv hätte ich ihn mir einfach anders vorgestellt, kritischer - und vor allem neugieriger ...

Auch der Schluss konnte mich nicht so ganz begeistern. Es ist zwar sehr spannend umgesetzt, weil man nicht weiß, wie Christopher sich das "Happy End" vorstellt, trotzdem ist das Ende auf einmal recht abrupt da. Alles löst sich für einige Hauptcharaktere ziemlich schnell in Wohlgefallen auf, während das Schicksal einiger Nebenfiguren im Dunkeln bleibt, von denen ich trotzdem gern gewusst hätte, was mit ihnen passiert ...

Mein Fazit:

Der Auftakt des Romans ist unheimlich stark, vieles ist zwar bis zur Mitte des Buches unklar, was aber der Spannung keinen Abbruch tut. Man fragt sich die ganze Zeit, was eigentlich los ist und begleitet Rad Bradbury nur zu gern durch die Geschichte. Allerdings gab es für mich an einigen Stellen auch einige Schwächen und auch der Schluss hätte für mich besser ausgearbeitet sein können. Da "Empire State" allerdings der Debutroman von Adam Christopher ist, bin ich zuversichtlich, dass wir hier noch Verbesserungen erwarten dürfen und vergebe gerne 4 Sterne :).

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S

Rezension zu "Spider Wars 2: Die Maschine erwacht" von Adam Christopher

Spider Wars 2: Die Maschine erwacht, rezensiert von Götz Piesbergen
Splashbooksvor 3 Jahren

Mit "Spider Wars 1" schrieb Adam Christopher einen gelungenen Mystery SciFi-Roman mit starken Gruseltendenzen. Damals erhielt das Buch von Splashbooks einen "Splashhit". Und jetzt liegt der zweite Teil vor. Der Name des Romans lautet "Die Maschine erwacht".

Der Versuch des Militärs im Subraum einen Verbündeten im Kampf gegen die Spinnen zu finden, war ein Fehlschlag. Die dortige Raumstation wurde zerstört und jetzt stehen die Verantwortlichen ohne Ergebnis da. Das nutzen die Vertreter des Psi-Corps um die Macht über die Erde an sich zu reißen.

Doch dann werden die wichtigsten Würdenträger von Scharfschützen umgebracht. Nichts und niemand scheint sicher. Deshalb wird der Ermittler Kodiak eingeschaltet. Und der stößt auf eine große Verschwörung.

Wer jetzt erwartet, dass "Die Maschine erwacht" ein weiterer Mystery-Roman sein würde, der wird enttäuscht sein. Stattdessen hat man es mit einem SciFi-Krimi zu tun. Man hat einen Mord und man hat einen Ermittler, der da drinnen ermittelt.

Was Adam Christopher auf jeden Fall gelingt, ist eine gelungene Atmosphäre zu erzeugen. Innerhalb weniger Seiten weiß man, wo und wann man sich befindet. Und die Erde hat hier einen ähnlichen Charme, wie das Sonnensystem mit der unheimlichen Sonne des ersten Teils.

Die Story spielt kurz nach den Ereignissen des ersten Romans und baut auf dessen Ende auf. Sie ist der Stein des Anstoßes für die Handlung. Doch nachdem dies geschehen ist, kann die Geschichte weitererzählt werden, ohne dass noch weiter Vorwissen benötigt wird. So entsteht zwar der Eindruck eines zusammenhängenden Universums, aber gleichzeitig wird auch deutlich gemacht, dass jede Story überwiegend für sich alleine steht.

Rest lesen unter:
http://splashbooks.de/php/rezensionen/rezension/22649/spider_wars_2_die_maschine_erwacht

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S

Rezension zu "Spider Wars 1" von Adam Christopher

Spider Wars 1: Dunkelheit in Flammen, rezensiert von Götz Piesbergen
Splashbooksvor 4 Jahren

Wenn es um Horror im Weltraum geht, wird oft Ridley Scotts "Alien"-Film genannt, der das meisterhaft umsetze. Seitdem haben sich viele Autoren daran versucht, so etwas auch in Buchform zu machen. Und Adam Christopher macht es mit "Spider Wars 1: Dunkelheit in Flammen" genau richtig.

Er schreibt neben Büchern auch Comics und gewann als Redakteur den Sir Julius Vogel-Award, die höchste Auszeichnung für SciFi-Autoren in Neuseeland. Er ist in diesem Land geboren und lebt seit 2006 in Großbritannien. "Spider Wars 1" ist sein Deutschlanddebüt. Teil 2 wird im August dieses Jahres herausgebracht.

Die Spinnen sind fürchterliche Gegner. Diese mechanischen Lebensformen sind kaum zu besiegen und vernichten Planeten und Sterne in ihrem Weg. Doch Captain Abraham Idaho Cleveland ist das Unmögliche gelungen. Allerdings auf Kosten eines Knies.

Eigentlich sollte er jetzt in den Ruhestand gehen. Doch er erhält einen letzten Auftrag. Er soll sich um die Abwrackung einer Raumstation kümmern. Allerdings stellt sich schnell heraus, dass seine Anwesenheit nicht erwünscht ist. Niemand weiß von seiner Heldentat und man hält ihn für einen Hochstapler. Noch schlimmer ist, dass schon bald etwas Merkwürdiges auf der Station geschieht. Und er weiß nicht, was er dagegen unternehmen soll.

Wer sich dieses Buch mit dem Gedanken kauft, Military SciFi zu lesen, der sollte sich vorsehen. Denn der titelgebende Spider Wars findet nur im Hintergrund statt. Er ist zwar essentieller Bestandteil der Geschichte, aber Adam Christopher konzentriert sich auf andere Dinge.

Wie zum Beispiel die vielen Mysterien an Bord der Station zu beschreiben. Denn jedes Besatzungsmitglied scheint ein Geheimnis mit sich herumzutragen. Und manche davon sind schon sehr gruselig.

Rest lesen unter:
http://splashbooks.de/php/rezensionen/rezension/21826/spider_wars_1_dunkelheit_in_flammen

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