Adam Creed

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Am Anfang war der Schmerz

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    Am Anfang war der Schmerz
    abuelita

    abuelita

    25. June 2017 um 11:49 Rezension zu "Am Anfang war der Schmerz" von Adam Creed

    In einem alten U-Bahn-Schacht unter den Straßen Londons wird eine junge Frau gefunden. Kerry Degg schwebt in Lebensgefahr, denn sie hat – wie sich bald herausstellt – in dem Tunnel ein Kind zur Welt gebracht.Kerrys Baby wird kurz darauf auf dem Parkplatz der Polizeistation Leadengate abgelegt. Wer hat es dort zurückgelassen, und wer hat Kerry in seine Gewalt gebracht und sie gezwungen, ihre Tochter in einem kalten, dreckigen Tunnel zu gebären? Als eine weitere junge Frau in Birmingham verschwindet, auch sie hochschwanger, ist DI ...

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  • Kindesmissbrauch und Selbstjustiz

    Niemand kennt den Tod
    Thommy28

    Thommy28

    28. December 2011 um 17:10 Rezension zu "Niemand kennt den Tod" von Adam Creed

    Nachdem Inspector Will Wagstaffe (kurz Staffe genannt) gerade einen Fall abgeschlossen hat - allerdings zu seiner Unzufriedenheit - will er in Urlaub fahren. Daraus wird allerdings nichts, da er zu einem Tatort gerufen wird. Selbst ihm, der schon fast alles gesehen zu haben glaubt, dreht sich der Magen um. Das Opfer, Karl Colquhoun wurde in seiner Wohnung brutal verstümmelt bevor er einen langsamen Tod starb. Er findet heraus, dass Colquhoun vor einigen Jahren wegen Kindesmissbrauchs angeklagt war, ein Verfahren mangels Beweisen ...

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  • Rezension zu "Und das Fleisch ist schwach" von Adam Creed

    Und das Fleisch ist schwach
    michael_lehmann-pape

    michael_lehmann-pape

    09. September 2011 um 12:23 Rezension zu "Und das Fleisch ist schwach" von Adam Creed

    Verschlungener Thriller Sein neuer Fall wird Detective Inspector Will Wagstaffe, genannt Staffe, einen hohen, persönlichen Preis kosten. Aber das wird ihm erst mit der Zeit klar werden, denn zunächst tappt er, wie der gesamte Rest seiner Ermittlungseinheit (mitsamt den Lesern natürlich), völlig im Dunkeln. Nacheinander werden zwei Call-Girls in London ermordet. Auf ganz unterschiedliche Arten und Weisen, an ganz unterschiedlichen Orten. Und doch muss es eine Verbindung zwischen den beiden Morden geben, das spürt Staffe ganz ...

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  • Rezension zu "Niemand kennt den Tod" von Adam Creed

    Niemand kennt den Tod
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    12. September 2010 um 12:46 Rezension zu "Niemand kennt den Tod" von Adam Creed

    Dieser Thriller ist leider absolut unterdurchschnittlich. Spannenden Höhepunkte sind nicht vorhanden, der Erzählstil ist ebenfalls extrem nervig und mit den vielen Namen kommt man ganz schnell durcheinander bzw. kann sie nicht mehr zuordnen. Auf dem Buchcover hat man dann noch Simon Beckett mit den Worten "Creeds knallharter Realismus lässt einen nicht mehr los. Hypnotisch spannend!" verewigt. Davon habe ich dann leider ebenfalls nichts gemerkt.

  • Rezension zu "Niemand kennt den Tod" von Adam Creed

    Niemand kennt den Tod
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    07. September 2010 um 11:56 Rezension zu "Niemand kennt den Tod" von Adam Creed

    Inspektor Will Wagstaffe - für Freunde wie Feinde einfach nur "Staffe" - kennt den Tod. Doch der Anblick des ermordeten Karl Colquhoun ist auch für ihn schockierend. Der Täter muss einen abgrundtiefen Hass empfinden und bedingungslose Rache geschworen haben. Als sich eine weitere Gewalttat ereignet, scheint nur eines klar: Beide Opfer haben ihrerseits Unrecht begangen, beide mussten nicht dafür büßen. In der Hitze des Lononer Sommers kreist Staffe den Mörder immer weiter ein. Doch der steht ihm näher, als er glaubt - und stellt ...

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