Adam Creed Am Anfang war der Schmerz

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Inhaltsangabe zu „Am Anfang war der Schmerz“ von Adam Creed

»Creed ist in der Krimiwelt unverwechselbar.« guardian.co.uk In einem alten U-Bahn-Schacht unter den Straßen Londons wird eine junge Frau gefunden. Kerry Degg schwebt in Lebensgefahr, denn sie hat – wie sich bald herausstellt – in dem Tunnel ein Kind zur Welt gebracht. Kerrys Baby wird kurz darauf auf dem Parkplatz der Polizeistation Leadengate abgelegt. Wer hat es dort zurückgelassen, und wer hat Kerry in seine Gewalt gebracht und sie gezwungen, ihre Tochter in einem kalten, dreckigen Tunnel zu gebären? Als eine weitere junge Frau in Birmingham verschwindet, auch sie hochschwanger, ist DI Will Wagstaffe, genannt Staffe, davon überzeugt, dass es einen Zusammenhang mit dem Fall Kerry Degg geben muss. Gemeinsam mit der Kollegin vor Ort, DI Alicia Flint, lässt er nichts unversucht, um die verschwundene Zoe Bright und ihr ungeborenes Kind aufzuspüren. Eine Spur führt Staffe und Flint zu einer Vereinigung zum Schutz ungeborenen Lebens. Aber auch ein in London bekannter Krimineller scheint in die Sache verwickelt zu sein …

Interessantes Thema, leider nur von einer Seite beleuchtet und kaum Spannungsaufbau. Schade!

— SylviaPlath
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    Am Anfang war der Schmerz
    abuelita

    abuelita

    25. June 2017 um 11:49

    In einem alten U-Bahn-Schacht unter den Straßen Londons wird eine junge Frau gefunden. Kerry Degg schwebt in Lebensgefahr, denn sie hat – wie sich bald herausstellt – in dem Tunnel ein Kind zur Welt gebracht.Kerrys Baby wird kurz darauf auf dem Parkplatz der Polizeistation Leadengate abgelegt. Wer hat es dort zurückgelassen, und wer hat Kerry in seine Gewalt gebracht und sie gezwungen, ihre Tochter in einem kalten, dreckigen Tunnel zu gebären? Als eine weitere junge Frau in Birmingham verschwindet, auch sie hochschwanger, ist DI Will Wagstaffe, genannt Staffe, davon überzeugt, dass es einen Zusammenhang mit dem Fall Kerry Degg geben muss. Gemeinsam mit der Kollegin vor Ort, DI Alicia Flint, lässt er nichts unversucht, um die verschwundene Zoe Bright und ihr ungeborenes Kind aufzuspüren. Eine Spur führt Staffe und Flint zu einer Vereinigung zum Schutz ungeborenen Lebens. Aber auch ein in London bekannter Krimineller scheint in die Sache verwickelt zu sein …Leider ist die Handlung ein ziemliches Durcheinander mit vielen, vielen Personen . Es ist richtig „Arbeit“ , hier nicht aus den Augen zu verlieren, um was es dann tatsächlich geht und wer nun wohin gehört und wo diese Personen denn nun jeweils stehen.Das macht das Lesen leider nicht vergnüglich. Spannend ist es durchaus, aber durch das Ganze hin-und Her kommt ab und zu Langeweile auf und ich denke, manch einer wird deshalb auch das Buch gar nicht fertig gelesen haben. Ich hatte auch so meine Probleme damit, habe aber durchgehalten – um von einem seltsamen Schluss nochmals enttäuscht zu werden.

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