Adam Creed Niemand kennt den Tod

(19)

Lovelybooks Bewertung

  • 36 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 3 Rezensionen
(5)
(1)
(4)
(6)
(3)

Inhaltsangabe zu „Niemand kennt den Tod“ von Adam Creed

›Creeds knallharter Realismus lässt einen nicht mehr los. Hypnotisch spannend.‹ Simon Beckett Inspektor Will Wagstaffe – für Freund und Feind kurz „Staffe“ – kennt den Tod. Doch der Anblick des ermordeten Karl Colquhoun ist auch für ihn schockierend. Der Täter muss einen abgrundtiefen Hass empfinden und bedingungslose Rache geschworen haben. Als sich eine weitere Gewalttat ereignet, scheint nur eines klar: Beide Opfer haben ihrerseits ein Unrecht begangen, beide mussten dafür nicht büßen. In der Hitze des Londoner Sommers kreist Staffe den Mörder immer weiter ein. Doch der steht ihm näher als er glaubt - und stellt dem Inspektor seinerseits eine tückische Falle …

Absolut überflüssig!! Viel zu viele Namen und Verbindungen, die nur verwirrung schaffen. Zudem ist kaum Spannung aufgekommen. Schade!!

— lesebeccs
lesebeccs

Stöbern in Krimi & Thriller

Harte Landung

spannender und fesselnder krimi, der sich vom Durchschnitt abhebt

Gartenkobold

Into the Water - Traue keinem. Auch nicht dir selbst.

Nicht nur das Wasser am 'Drowning Pool' ist tief, verwirbelt und undurchschaubar - auch die Seelen der Menschen. Ein geniales Buch!

Stefanie_Gregg

Das Mädchen, das schwieg

Super norwegischer Krimi

Leylascrap

AchtNacht

naja.. nicht so wirklich mein Buch gewesen.

VickisBooks

Projekt Orphan

Nicht ganz so gut wie Teil 1 und für meinen Geschmack beinahe ein wenig zu viel "James-Bond-Action".. Trotzdem sehr spannend! :)

Nepomurks

In tiefen Schluchten

Kurzweilig, unterhaltsam und lehrreich! Nicht unbedingt ein Krimi! Sehr zu empfehlen als Urlaubs- und Reiselektüre.

Hennie

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Kindesmissbrauch und Selbstjustiz

    Niemand kennt den Tod
    Thommy28

    Thommy28

    28. December 2011 um 17:10

    Nachdem Inspector Will Wagstaffe (kurz Staffe genannt) gerade einen Fall abgeschlossen hat - allerdings zu seiner Unzufriedenheit - will er in Urlaub fahren. Daraus wird allerdings nichts, da er zu einem Tatort gerufen wird. Selbst ihm, der schon fast alles gesehen zu haben glaubt, dreht sich der Magen um. Das Opfer, Karl Colquhoun wurde in seiner Wohnung brutal verstümmelt bevor er einen langsamen Tod starb. Er findet heraus, dass Colquhoun vor einigen Jahren wegen Kindesmissbrauchs angeklagt war, ein Verfahren mangels Beweisen aber eingestellt wurde.Kurz darauf wird der erfolgreiche Banker Guy Montefiore unter ähnlichen Umständen misshandelt, überlebt aber schwer verletzt. Montefiore war ebenfalls des Kindesmissbrauchs verdächtigt, doch auch gegen ihn kam es nie zu einem Gerichtsverfahren. Übt da etwa ein Betroffener Selbstjustiz? Ich habe zu dem Buch einen sehr zwiespältigen Eindruck: Zeitweilig hoch spannend, dass man es kaum aus der Hand zu legen wagt, dann aber wieder recht langweilig bei detailverliebten Passagen über den Polizistenalltag. Der Schreibstiel hat mir auch garnicht gefallen, so abgehackt und hölzern, sperrig. Ob einem der Schluss gefällt oder nicht, ist sicher Ansichtssache. Dass aber wieder mal Handlungsstränge einfach so im Nichts verlaufen (z.B. die Sache mit dem eigentlich abgeschlossenen Eingangsfall und den daraus folgenden Konsequenzen) ist schon recht ärgerlich.Schade, der Plot hätte mehr hergegeben, so kann ich nur 3 Sterne vergeben.

    Mehr
  • Rezension zu "Niemand kennt den Tod" von Adam Creed

    Niemand kennt den Tod
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    12. September 2010 um 12:46

    Dieser Thriller ist leider absolut unterdurchschnittlich. Spannenden Höhepunkte sind nicht vorhanden, der Erzählstil ist ebenfalls extrem nervig und mit den vielen Namen kommt man ganz schnell durcheinander bzw. kann sie nicht mehr zuordnen. Auf dem Buchcover hat man dann noch Simon Beckett mit den Worten "Creeds knallharter Realismus lässt einen nicht mehr los. Hypnotisch spannend!" verewigt. Davon habe ich dann leider ebenfalls nichts gemerkt.

    Mehr
  • Rezension zu "Niemand kennt den Tod" von Adam Creed

    Niemand kennt den Tod
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    07. September 2010 um 11:56

    Inspektor Will Wagstaffe - für Freunde wie Feinde einfach nur "Staffe" - kennt den Tod. Doch der Anblick des ermordeten Karl Colquhoun ist auch für ihn schockierend. Der Täter muss einen abgrundtiefen Hass empfinden und bedingungslose Rache geschworen haben. Als sich eine weitere Gewalttat ereignet, scheint nur eines klar: Beide Opfer haben ihrerseits Unrecht begangen, beide mussten nicht dafür büßen. In der Hitze des Lononer Sommers kreist Staffe den Mörder immer weiter ein. Doch der steht ihm näher, als er glaubt - und stellt dem Inspektor seinerseits eine Falle... Ein unglaublich spannender Krimi im glühend heissen London! Der erste von Adam Creed ins Deutsche übersetzte Krimi hat mich von der ersten Seite an mitgerissen und ich kann es kaum erwarten, weiterzulesen. Creed hat eine sehr spannende und intelligente Art zu schreiben, wodurch er den Leser glauben lässt, er ist "mittendrin" im Geschehen und bei den Ermittlungen des Inspektors immer "mit dabei". Er geht sehr behutsam mit dem doch sehr heiklen Thema Pädophilie um. Ein weitere angenehmer Aspekt ist, dass man auch etwas Privates über seinen Protagonisten erfährt, was diesen sehr sympatisch und menschlich wirken lässt. Für jeden Krimifan (und nicht nur für die) zu empfehlen, der London ( und England) kennt und liebt!!!

    Mehr