Adam Croft Wenn ich dich töte

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Inhaltsangabe zu „Wenn ich dich töte“ von Adam Croft

Könntest du deine Frau ermorden, um das Leben deiner Tochter zu retten? Ein Albtraum nimmt seinen Lauf: Als Nick an einem hektischen Morgen noch rasch etwas aus dem Haus holt und zum Auto zurückkehrt, ist seine fünfjährige Tochter aus ihrem Kindersitz verschwunden. Die panische Suche nach ihr bleibt erfolglos. Unmöglich kann Ellie so weit allein weggelaufen sein! Hat sie jemand entführt, und wenn ja, warum? Nick weiß nicht, wem er trauen kann. Von seiner Frau Tasha, die ihm die Schuld am Verschwinden ihrer Tochter gibt, kann er keine Unterstützung erwarten. Der verzweifelte Vater wird vor eine grausame Wahl gestellt. Egal, wie er sich entscheidet, danach wird Blut an seinen Händen kleben. Und er darf sich niemandem anvertrauen, sonst ist Ellies Leben sofort verwirkt. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt.

Wenn ich dich töte

— Tynes

Es fehlte mehr Spannung in dieser Geschichte

— Sturmhoehe88
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  • Eine lebensverändernde Entscheidung

    Wenn ich dich töte

    maeddsche

    05. February 2018 um 08:12

    Cover: Das Cover ist sehr passend zum Inhalt gestaltet. Das zerbrochene Glas des Bilds einer Frau und eines kleinen Mädchens suggeriert die Zerstörung der Familie von Nick. Seine Tochter ist in Gefahr und nur die Ermordung seiner Frau kann sie retten, somit ist auch sie in Gefahr. Ansonsten ist das Cover sehr schlicht in einem dunklen bis mitteldunklen Türkisblau mit dem Buchtitel in hellerem Ton. Alles in allem eine gelungene Gestaltung, die mich überhaupt erst auf das Buch hat aufmerksam werden lassen. Inhalt: Als mehr oder weniger erfolgreicher Schriftsteller ist Nick die meiste Zeit Zuhause und kümmert sich um seine Tochter Ellie, während seine Frau Tasha das Geld für die Familie verdienen geht. Für ihre daraus resultierende häufige Abwesenheit hat Nick nur wenig Verständnis und so wird von Anfang an deutlich, dass bei den beiden der Haussegen mehr als nur schief hängt. Durch seinen Groll gegen seine Frau, der teilweise sehr unbegründet wirkt, war mir Nick von Anfang an unsympathisch, da es auf mich eher den Eindruck von Neid gemacht hat. Aber auch Tasha ist nicht gerade eine Person, die die Sympathien auf sich zieht. So muss zum Beispiel die ganze Familie schon um fünf Uhr morgens aufstehen, damit sie ihre Tochter noch sehen kann, weil sie dann zu einer Konferenz muss. In dieser ganzen Szenerie ist es vor allem Ellie mit der man mitfühlt und die einem leidtut. An diesem Tag beginnt die ganze Geschichte und als Nick Ellie zur Schule bringen muss, passiert es. Ellie quengelt wegen eines vergessenen Bildes für ihre Lehrerin und als Nick schnell ins Haus springt um es zu holen, wird Ellie entführt. Im Folgenden führt dann natürlich eines zum anderen, Nick sucht nach ihr, alarmiert die Polizei und langsam aber sicher kommen die Ermittlungen ins Rollen. Hintergründe werden geprüft, Nachbarn befragt und die Medien informiert. Derweil erhält Nick eine E-Mail. Er muss seine Frau töten, nur so bekommt er Ellie unversehrt zurück. Die Polizei will er damit nicht von ihrer Suche ablenken, deswegen behält er es für sich und fängt an sich Gedanken zu machen. Derweil kommen über Nick einige Hintergrundinformationen ans Licht, die nicht nur die Polizei an ihm zweifeln lassen. Und so spitzt sich natürlich auch der Konflikt zwischen ihm und Tasha weiter zu. Am Ende passiert dann alles sehr schnell, Nick fällt seine Entscheidung, die wenig überraschend ist und am Ende gibt es noch einmal einen für mich unvorhersehbaren Twist. Fazit: Bei diesem Buch fällt es mir wirklich schwer mir eine abschließende Meinung zu bilden. Es hat mich zwar ganz gut unterhalten, allerdings war dabei das Spannungslevel nie sehr hoch und bis auf den Twist am Ende war alles sehr vorhersehbar. Hätten Nick und Tasha eine innige Ehe geführt, wäre der Zwiespalt den er zu durchleben hatte viel besser hervorgekommen und hätte den Leser viel mehr mitreisen können. Dadurch, dass von Seite eins ab klar war, dass die beiden nicht gerade gut zueinander stehen, war es hinsichtlich seiner Entscheidung weniger die Frage nach dem OB sondern mehr nach dem WIE und WANN. Dementsprechend war es eigentlich gar nicht mehr möglich überhaupt noch Spannung aufzubauen, obwohl die Handlung an sich dafür viel Potenzial hatte. Diese fehlende Spannung wurde allerdings durch das überraschende Ende ein wenig wettgemacht, wo es dann auch kurz noch einmal etwas actionreicher wurde. Gefallen hat mir auch die abwechselnde Erzählperspektive von Nick und Tasha, wobei Nick aber deutlich mehr Platz eingeräumt wurde. So konnte man das ganze Geschehen von verschiedenen Seiten miterleben und hat vielfältigere Informationen bekommen. Ich denke diesen Thriller aus durchschnittlich zu bezeichnen, trifft es ganz gut. Ich würde hier keine Leseempfehlung als solche aussprechen, es ist aber auch keine vergeudete Lesezeit. Dem Buch kommt auf jeden Fall seine Kürze zugute, da man es dadurch schnell durch hat und die fehlende Spannung so auf Dauer nicht zu Langeweile führt.

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  • Wenn ich dich töte

    Wenn ich dich töte

    Tynes

    25. November 2017 um 21:23

    Adam Croft - Wenn ich dich töte eBook - 284 Seiten   Ohje, das hat sich echt gezogen - flüssig lesen ist was anderes, Spannungsbogen irgendwie auch. Die Thematik ansich ist nichts neues - Kind wird entführt, Paar entfremdet sich über die Suche… Neu war für mich die Forderung nach dem Tod der Mutter, der erkennbare Zwiespalt des Vaters. Ich denke, das Thema ansich hat der Autor doch recht gut verpackt und vor allem auch wirklich überraschend gelöst - dafür Hut ab. Allerdings hat sich das Ganze für meinen Geschmack an einigen Stellen einfach zu sehr gezogen. Hier hätte man sicher die eine oder andere Seite sparen und sie statt dessen in das Ende investieren können. Alles in allem leider nur 3 Sterne für mich, da mich die Story leider nicht so sehr gepackt hat. * digitales Rezensionsexemplar von NetGalley & Amazon

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  • Leider nicht wie erwartet, aber trotz allem gut

    Wenn ich dich töte

    Sturmhoehe88

    27. May 2017 um 21:01

    Inhaltsangabe zu „Wenn ich dich töte“ von Adam CroftKönntest du deine Frau ermorden, um das Leben deiner Tochter zu retten? Ein Albtraum nimmt seinen Lauf: Als Nick an einem hektischen Morgen noch rasch etwas aus dem Haus holt und zum Auto zurückkehrt, ist seine fünfjährige Tochter aus ihrem Kindersitz verschwunden. Die panische Suche nach ihr bleibt erfolglos. Unmöglich kann Ellie so weit allein weggelaufen sein! Hat sie jemand entführt, und wenn ja, warum? Nick weiß nicht, wem er trauen kann. Von seiner Frau Tasha, die ihm die Schuld am Verschwinden ihrer Tochter gibt, kann er keine Unterstützung erwarten. Der verzweifelte Vater wird vor eine grausame Wahl gestellt. Egal, wie er sich entscheidet, danach wird Blut an seinen Händen kleben. Und er darf sich niemandem anvertrauen, sonst ist Ellies Leben sofort verwirkt. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt.Meine Meinung Dieses Buch mit dem Titel „Wenn ich dich Töte“  war eines das ich fast in einem Ruck zügig weggelesen habe. Ich habe es nach zwei Tagen fertig gehabt, und mir hat es relativ gut gefallen. Klar einiges war sicherlich ein wenig Suspekt, und unmöglich. Doch es sind Geschichten die vom Autor zumeist erfunden worden.  Die kleine Ellie saß plötzlich nicht mehr an ihrem Platz im Auto, von ihr fehlt weit und breit jede Spur. Und hier beginnt dann natürlich auch gleich das ganze Drama, denn einer macht wie es in solch einer Situation so ist, anderen Vorwürfe und schnell wird klar, was der Entführer von Nick, Ellies Vater, verlangt.Erzählt wird aus der "Ich" Perspektive. Einmal aus der Sicht von Nick und einmal von seiner Frau Tasha, später dann am Ende auch vom Entführer. Das fand ich passend und gut, so wusste der Leser immer genau was jeder denkt.Jedoch ist eines hier sehr schnell klar und das ist, wer nicht der Täter sein kann. Somit ist allerdings und leider auch zu schnell klar, wer es denn sein muss, denn in dieser Geschichte wurde die Anzahl der Protagonisten sehr gering gehalten, daher gibt es nicht viele Möglichkeiten. Dadurch hat es mir leider an Spannung gefehlt. Das Buch hat mehr oder weniger ohne Spannungsfaden wohltuend und wie daher gesagt vor sich hingeplätschert.Klar fand ich das jetzt hier gar nicht so extrem schlimm, da ich trotzdem wissen wollte,wofür Nick bereit ist und ob die kleine Ellie wiedergefunden wird.Die Protagonisten wurden, da in der Ich- Form geschrieben wurde nicht wirklich gut oder gar nicht beschrieben, trotzdem konnte man sich trotzdem irgendwie von allen ein Bild machen und sich gut mit jedem Identifizieren. Ich habe das Buch gerne gelesen und wenn hier und da noch ein paar Spannungsmomente oder Drehungen eingebaut worden wären, hätte ich 5 Sterne gegeben, somit werden es nur liebe 4 Sterne.

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  • Tochter oder Frau - wer darf leben, wer muss sterben?

    Wenn ich dich töte

    abuelita

    22. May 2017 um 19:22

    Also ich weiss nicht – dieses so hochgejubelte Buch konnte MICH nicht faszinieren, zumal das Thema selber wirklich nicht neu ist. Das habe ich schon ein-zwei Mal in einer ähnlichen Art und Weise gelesen – aber mit dem Unterschied: da war es wirklich nervenzerfetzend spannend….Diese Frage „könntest Du deine Frau ermorden, um das Leben deiner Tochter zu retten“ – ist die überhaupt zu beantworten? Der Protagonist Nick hier weiss es auch nicht so recht. Dass es in der Ehe von ihm und seiner Frau Tasha nicht zum Besten steht, erfährt der Leser bereits auf den ersten Seiten. Und dann kommen sie abwechselnd zu Wort; einmal Nick, einmal Tasha und so gewinnt der Leser nähere Eindrücke ist die Beziehung des Paares. Diese wird natürlich durch die Entführung von Ellie, der kleinen Tochter, noch mehr auf die Waage gestellt und beide kommen nicht sehr gut damit zurecht. Ein „grandioser Psychothriller“ ist das Buch in meinen Augen aber deshalb noch lange nicht. Dazu fehlen Spannung, unvorhergesehene Wendungen, intensive Gefühle. Und all das kommt hier nicht vor. Sicher, es ist leidlich interessant, und man fragt sich schon, wer nun dahinter steckt. Das wird dann –imgrunde ganz simpel – aufgelöst. Aber keine grosse Chance für den Leser, hier mitzurätseln oder sich daran zu „beteiligen“, denn im Vorfeld war das nirgends zu erahnen. Ich schwankte lange zwischen zwei und drei Sternen und vergebe nun doch drei, allerdings eher mit der Tendenz nach „unten“….

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  • Hat sich gut gelesen....

    Wenn ich dich töte

    Anjaxxx

    08. May 2017 um 17:59

    Ein Buch, welches sich in einem Ruck zügig weggelesen hat. Ich habe es nach zwei Tagen fertig gehabt und mir hat es relativ gut gefallen. Die kleine Ellie saß plötzlich nicht mehr in ihrem Auto, von ihr fehlt weit und breit jede Spur. Hier beginnt dann natürlich auch gleich das ganze Drama, denn einer macht dem anderen Vorwürfe und schnell wird klar was der Entführer von Nick, Ellies Vater, verlangt. Erzählt wird aus der "Ich" Perspektive und zwar einmal von Nick und einmal von seiner Frau Tasha, später am Ende dann auch vom Entführer. Das fand ich passend, so wusste der Leser immer genau was jeder denkt. Eins ist hier sehr schnell klar und das ist, wer NICHT der Täter sein kann. So ist allerdings auch schnell klar wer es denn sein muss, denn in dieser Geschichte wurde die Anzahl der Protagonisten sehr gering gehalten. Dadurch hat es mir leider etwas an Spannung gefehlt. Das Buch hat mehr oder weniger ohne Spannungsfaden wohltuend vor sich hingeplätschert. Ich fand das jetzt hier gar nicht sooo schlimm, denn ich wollte trotzdem wissen wofür Nick bereit ist und ob die kleine wiedergefunden wird. Die Protagonisten wurden ja, da in der Ich- Form geschrieben wurde nicht wirklich beschrieben, trotzdem konnte man sich von allen ein Bild machen und sich gut mit jedem Identifizieren. Ich habe das Buch wirklich gerne gelesen und wenn hier jetzt noch ein paar Spannungsmomente oder Drehungen eingebaut worden wären, hätte ich 5 Sterne gegeben.

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