Adam Davies Goodbye Lemon

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Inhaltsangabe zu „Goodbye Lemon“ von Adam Davies

Hätte Jack Tennants Familie einen Schlachtruf, es wäre gemeinsames jahrelanges Schweigen … über ein tragisches Familiengeheimnis. Aber jetzt droht Jacks neue Liebe Hahva, ihn zu verlassen, wenn er sie nicht einweiht. Und sein verhasster, seit einem Schlaganfall stummer und gelähmter Vater droht das Geheimnis mit ins Grab zu nehmen; er ist der Einzige, der weiß, was damals wirklich geschehen ist. Jack muss handeln – und zwar schnell. Ein berührender, urkomischer und mit schwarzem Humor gespickter Roman über Trauer, Erinnern und Vergebung. "

Ein Mann auf der Suche nach seiner Wahrheit. Ich bin durch das Buch geflogen und kann gar nicht sagen warum!

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Ein sehr außergewöhnliches Buch über eine außergewöhnliche Familie die doch auch irgendwie ist wie andere Familien.

— Kleines91

Eine sehr rührende und ernste Story mit wundervollen Charakteren. Diese Geschichte hat mich wirklich sehr berührt!

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Das Buch braucht ein bisschen, bis es Fahrt aufnimmt. Wieder tolle Charakter, eine ernste Story wird dennoch mit Humor erzählt. Berührend.

— PepeLePew

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  • Rezension zu "Goodbye Lemon" von Adam Davies

    Goodbye Lemon

    ksunlimited

    16. September 2012 um 20:38

    Gut zu lesendes Buch mit interessanter Thematik, allerdings ist mir das Ende etwas zu "glatt", daher ein Stern Abzug. Bin zwar kein Psychologe, aber daß soviel Hass und Trauer sich einfach so auflösen und alle plötzlich wieder ihr Leben im Griff haben, kann ich mir nicht vorstellen, man sucht ja wohl eher den nächsten Schuldigen. Weil ich aber grundsätzlich kritisch bin, möchte ich das Buch trotzdem empfehlen.

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  • Rezension zu "Goodbye Lemon" von Adam Davies

    Goodbye Lemon

    Phil Decker

    03. August 2011 um 21:34

    War interessant zu lesen, wie die einzelnen Familienmitglieder die Trägödie um den jüngsten Sohn verarbeiten. Gestört hat mich aber, wie die Söhne zu pubertierenden Kindern motieren. War zwar lustig, aber irgendwie irreal.

  • Rezension zu "Goodbye Lemon" von Adam Davies

    Goodbye Lemon

    Buecherbaer

    12. July 2011 um 20:34

    Seit 15 Jahren war Jack nicht mehr zu Hause, doch nun holt ihn seine Vergangenheit wieder ein als sein Vater einen schweren Schlaganfall erleidet und er auf Drängen seiner Freundin Havha wieder zurück fährt - und das obwohl er sich geschworen hat nie mehr zurückzukehren. Nachdem Eintreffen kommen all seine Erinnerungen wieder hoch - vor allem die an Dex, seinem Bruder, der im Alter von sechs Jahren ertrunken ist.. Das Buch hat mir von Anfang an gut gefallen - die Charaktere werden liebevoll, mit all ihren Macken, beschrieben. Das Buch wird aus Jacks Sicht geschrieben und ist in viele kleine Abschnitte eingeteilt und jeder Abschnitt hat seine eigene, passende Überschrift. Die Geschichte spielt überwiegend in der Gegenwart und zwar ab dem Zeitpunkt als Jack und Havha im Haus seiner Eltern eintreffen. Wir erfahren aber auch etwas über Jacks Kindheit und den Erinnerungen an seinen verstorbenen Bruder. Dieses erzählt der Autor sehr authentisch, da die Erinnerungen an Dexter so verwirrend und unterschiedlich sind – schließlich handelt es sich hier um die Erinnerungen eines 5-jährigen, der den Verlust seines Bruders, das daraus resultierende Schweigen seiner Familie und die restliche schwierige Kindheit nicht richtig verarbeitet hat und der sich immer wieder die Frage nach der eigentlichen Wahrheit stellt. Schön beschrieben sind auch die wechselhaften Gefühle von Jack zu seinem eigentlich tief verhassten Vater und die Beschreibungen seines Verhältnisses zu seinem Bruder Press. Etwas „übertrieben“ fand ich Jacks Veränderung während seinem Aufenthalt – aber an dieser Stelle möchte ich nicht zu viel verraten. Eigentlich passiert hier nicht allzu viel – das muss es aber auch nicht – das Wichtige sind hauptsächlich Jacks Erinnerungen und Gefühle. Leider konnte ich mich nicht ganz so auf die Geschichte einlassen wie ich gern gewollt hätte. Ich hatte das Gefühl, dass die Personen für mich ziemlich „weit weg“ sind – das lag aber wahrscheinlich mehr an mir, als an dem Buch selbst. Fazit: Eine rührende und liebenswürdige Familiengeschichte über Schmerz, Erinnerungen, Schweigen, Missverständnisse und Trauer gespickt mit einer Prise Humor. Auf jeden Fall ein lesenswerter und empfehlenswerter Roman.

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  • Rezension zu "Goodbye Lemon" von Adam Davies

    Goodbye Lemon

    Gilfaen

    21. February 2011 um 18:59

    Nachdem ich “Goodbye Lemon” innerhalb von zwei Tagen gelesen hatte, war meine erste Reaktion mich zu fragen, welcher arme Praktikant für dieses Werk den Klappentext schreiben durfte, ohne es gelesen zu haben. Von “Jacks neuer Liebe Hahva” ist da Rede, die “droht ihn zu verlassen, wenn er sie nicht einweiht”. Auch von seinem Vater wird gesprochen, “der droht das Geheimnis mit ins Grab zu nehmen”, weil “er [ist] der Einzige ist, der weiß, was damals wirklich geschehen ist”, aber sich nicht mehr äußern kann. Warum? Seit einem Schlaganfall ist er gelähmt und stumm, kann sich nur über’s Augenzwinkern mitteilen bzw. über ein Gerät namens Dynovox kurze, knappe Befehle geben, die seine Grundbedürfnisse befriedigen sollen. Was nach einer Familie klingt, die ein Familiengeheimnis hütet, welches sich um den verstorbenen Bruder Dexter, genannt Lemon, rankt, ist ein einziges Verwirrspiel, in dem Realität und Scheinrealität durchmischt werden. Für den Protagonisten Jackson richtet sich sein ganzer Hass, seine ganze Trauer, seine Aggressivität, die daraus entsteht, und die Hilflosigkeit gegen seinen Vater, gegen dessen Alkoholismus, insgesamt gegen seine Existenz. Für ihn ist klar, sein Vater, der zum Zeitpunkt des Todes seines Bruders die Aufsichtspflicht hatte, hat diese vernachlässigt und deswegen ist er ertrunken. Außerdem hat er die universitäre Karriere des älteren Bruders Press auf dem Gewissen, genauso Alkoholiker wie sein Vater; genauso eine gebrochene Existenz, die noch im Hause seiner Eltern wohnt, der kein eigenes Leben führen, keinen Job machen und keine Beziehung halten kann. Dazu gehört noch die kontrollsüchtige, neurotische Mutter, die ihren Söhnen hinterher wischt, hinterher räumt und im Eigentlichen keine eigenen Wünsche und keine Ideale hat. An all diesen Umständen ist der Vater Schuld - Er muss dafür büßen, dass er der Familie das schöne Leben zerstört und den kleinen Bruder Dexter ums Leben gebracht hat… glaubt zumindest Jackson. Es geht eigentlich weniger um den Bruder als vielmehr um die nicht aufgearbeitete Trauer, die nicht aufgearbeiteten Probleme und Konflikte innerhalb der Familie, die dazu führen, dass der Protagonist Jackson sich eine Wahrheit zimmert, die mit seinen Kindheitserfahrungen konform geht. Kein anderer, außerhalb dieser Familie, weiß von dem Geschehen und so ist die neue Freundin Hahva, die ihn im übrigen nicht die Wahrheit durch emotionale Erpressung entreißen will, ein Störfaktor - Sie stellt unangenehme Fragen, versucht hinter die Fassade zu kommen und dringt in Jacks Welt ein, die er so fest versucht hat vor ihr zu verbergen. Die sprachliche Aufbereitung erinnerte mich mit dem spritzigen, ab und an sehr flapsigen Stil an Nick Hornby. Die Trauer ist trotz der „urkomischen Geschichte“, wie amazon-Rezensentin Helga Kurz es nennt immer präsent, immer liegt ein leichter, melancholischer Schatten über dem Erzählten, trotz der leichten Erzählweise. Wie ein Krimi lässt sich dieses Werk lesen – Man findet einen Täter, den Vater vor; man sucht nach den Hintergründen und vor allem nach den Ursachen, wie eine ganze Familie so emotional gestört, ja, zerstört werden konnte. Oder aber man liest dieses Buch wie eine Fallstudie. Eine Fallstudie über zerstörte Existenzen – wie sehr Alkoholismus den Menschen, nicht körperlich, auch psychisch, nachhaltig schädigt und wie sehr am Ende Angehörige und Bekannte darunter leiden. Eine lohnende Lektüre, eine spannende Lektüre. Sowohl handwerklich als auch inhaltlich spannend, mit vielen Geheimnissen umwobene, skurrile Geschichte mit liebevoll, gezeichneten, schrägen Charakteren. Ich sage nur noch eines: Wer dieses Werk lesen möchte, sich dafür interessiert, den heiße ich wie Jackson „willkommen im Sellbstmordpalast“.

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  • Rezension zu "Goodbye Lemon" von Adam Davies

    Goodbye Lemon

    Anja_Lev

    18. August 2010 um 11:40

    Jackson Tennant verachtet seine Familie. Seine Mutter, seinen älteren Bruder Pressman, vor allem aber seinen Vater, den er regelrecht hasst. Denn sein Vater, der Alkoholiker ist schuld daran, dass Jacks Bruder Dexter im Alter von nur 6 Jahren ertrank. Jack war 5, als dies passiert ist, dennoch meint er, sich genau an die Geschehnisse zu erinnern. Er pflegt diese Erinnerung, behält stets einen Flip Flop des Ertrunkenen unter seiner Matraze und spricht seit 15 Jahren nicht mehr mit seinen Eltern. Doch jetzt hat sein Vater einen schweren Schlaganfall erlitten und Jacks Freundin Hahva zwingt ihn zum Besuch im Elternhaus. Dort ist zunächst alles wie gewohnt, Alkohol dominiert das Leben von Vater und Bruder, Sauberkeits- und Kontrollwahn das der Mutter. Dennoch bleibt Jack und stellt sich langsam der Realität. Und schließlich ist einiges doch anders als es scheint... Das Buch hat ein höchst trauriges Thema, den frühen Verlust des Bruders, die fehlende Liebe in der Beziehung zum Vater, das Ringen nach Aufmerksamkeit. Vor allem aber geht es um Erinnerungen, um die Aufarbeitung von Verlust und den Umgang mit Fehlern und Versagen. Adam Davies' Figuren sind überzeichnet, neurotisch, schwierig. Der Schreibstil scheint dem Thema nicht angepasst, teilweise wikrt er albern, so dass ich beim Lesen manchmal nicht wusste, ob ich gerade vor Schreck die Luft anhielt oder ein Lachen unterdrückte. Stellenweise fiel es mir schwer, diese Differenz zu akzeptieren, doch schließlich hat mich die Geschichte ungemein bewegt. Einen Stern ziehe ich trotzdem ab, weil ich denke, dass eine etwas weniger überzogene Erzählweise der Geschichte gut getan hätte.

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  • Rezension zu "Goodbye Lemon" von Adam Davies

    Goodbye Lemon

    mehrsonntag

    26. May 2010 um 20:34

    Jack Tennant, gescheiterter Nicht-Professor, dessen Name ein wenig nach Whisky riecht und seine seltsam unnahbar anmutende Hahva. Jack ist nicht in der Lage, die Vergangenheit und somit sein bisheriges Leben zu bewältigen und in den Griff zu bekommen um sich auf das Wichtige zu konzentrieren. Dexter Tennant. Jacks kleiner Bruder wurde nicht einmal 7 Jahre alt. Der versoffene Vater, hochwohlangesehener amerikanischer Staatsbürger erlitt einen Schlaganfall und sitzt seither sabbernd und mit dem sogenannten "locked-in-Syndrom" im penibel sauberen Zuhaus und kommuniziert mit Hilfe einer Badeente. Gibt es Ernüchternderes, Demütigenderes für einen Mann, der tagein - tagaus nichts anderes zu tun hatte, als Menschen herumzukommandieren? Gefüttert mit Thick-It, einer gelartigen Flüssigkeit mit Tapetenkleistergeschmack, einziger Lichtblick ein mit Whisky angefeuchteter Spatel, in den Mund gesteckt. Wo war er denn, der gute alte Herr, als Jacks kleiner Bruder Dex im See ertrank? Er hätte aufpassen sollen. Hätte er. Stattdessen hat er gesoffen. Jack verzeiht sich jahrelang nicht, dass er nicht in der Lage war, seinen ein Jahr jüngeren Bruder zu retten und ihm als Erinnerung (er hat blaue Augen oder braune oder auch nicht) nichts blieb als ein paar orangene Flip-Flops. Seine Liebe; Hahva, die er unbedingt ehelichen möchte, versteht die Geheimnistuerei um seine Familie nicht und drängt auf einen Besuch. Jack hat das Haus seiner Kindheit seit mehr als 20 Jahren nicht betreten und hat gute Gründe dafür. Denkt er. Wie alles ist und was alles anders kommt als Jack denkt, schildert Adam Davies in meist kurzen, skurril betitelten Kapiteln, die die ganze Trauer, die Trauer über den Verlust des Bruders, den Verlust des nie gespürten familiären Zusammenhalts, die Trauer über seinen tyrannischen Vater, sein berufliches Scheitern in Worten, die zwar interessant formuliert sind und sich gut lesen lassen, bei mir aber nie eine Identifikation oder ein Hineinversetzen in die Gedanken und Gefühle der handelnden Personen aufkommen ließen. Seltsam blaß und unpersönlich bleibt alles und so ist die Auflösung des Rätsels zwar eine Überraschung, kann aber am lauen Geschmack des Buches nicht viel ändern.

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  • Rezension zu "Goodbye Lemon" von Adam Davies

    Goodbye Lemon

    Bibliophil

    21. April 2009 um 21:12

    Nach 15 Jahren kehrt Jack Tennant zusammen mit seiner Freundin in sein Elternhaus zurück. Sein Vater erlitt einen Schlaganfall und leidet seitdem am Locked-in-Syndrom. Die Tennants hüten seit 20 Jahren ein dunkles Geheimnis, das mit dem mysteriösen Tod von Jacks Bruder zu tun hat und über das nie gesprochen wurde und wird. Im Laufe der Geschichte, und das ist sehr spannend zu lesen, wird Jack klar, dass seine Erinnerungen an den Tod seines Bruders nichts mit den wahren Begebenheiten zu tun haben. Und das alles ganz anders war und ist, als er sich das vorgestellt hatte. Der Erzählstil ist sehr direkt, nonchalant und gut zu lesen. Das Ende aber, und das obwohl ich Happy-Ends sehr mag, ist ein klein wenig übertrieben und unglaubwürdig.

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  • Rezension zu "Goodbye Lemon" von Adam Davies

    Goodbye Lemon

    Cap'D.

    24. March 2009 um 21:45

    Adam Davies' Erstling "Froschkönig" ist mein Lieblingsbuch. "Goodbye Lemon" kommt ihm gefährlich nahe, jedoch hat mich die Story nicht so gefesselt, weil halt "familientauglicher". Und ich als junger Mann war schon vor allem von Harry Driscoll angetan.

  • Rezension zu "Goodbye Lemon" von Adam Davies

    Goodbye Lemon

    einhornlachen

    18. February 2009 um 16:29

    Nachdem ich “Goodbye Lemon” innerhalb von zwei Tagen gelesen hatte, war meine erste Reaktion mich zu fragen, welcher arme Praktikant für dieses Werk den Klappentext schreiben durfte, ohne es gelesen zu haben. Von “Jacks neuer Liebe Hahva” ist da Rede, die “droht ihn zu verlassen, wenn er sie nicht einweiht”. Auch von seinem Vater wird gesprochen, “der droht das Geheimnis mit ins Grab zu nehmen”, weil “er [ist] der Einzige ist, der weiß, was damals wirklich geschehen ist”, aber sich nicht mehr äußern kann. Warum? Seit einem Schlaganfall ist er gelähmt und stumm, kann sich nur übers Augenzwinkern mitteilen bzw. über ein Gerät namens Dynovox kurze, knappe Befehle geben, die seine Grundbedürfnisse befriedigen sollen. Davon abgesehen, dass der Klappentext falsche Versprechungen macht, geht es viel weniger um das Familiengeheimnis, als viel mehr um die nicht aufgearbeitete Trauer innerhalb der Familie. Es ist ein Verwirrspiel, ein Zerrspiegel all dessen, was Traum und was Realität ist. Stilistisch arbeitet der Autor sehr flüssig, sehr anschaulich, sehr plastisch. Manchmal erinnerte mich der spritzige, ab und an sehr flapsigen Stil an Nick Hornby. Die Trauer ist trotz der „urkomischen Geschichte“, wie amazon-Rezensentin Helga Kurz es nennt immer präsent, immer liegt ein leichter, melancholischer Schatten über dem Erzählten, trotz der leichten Erzählweise. Wie ein Krimi lässt sich dieses Werk lesen – Man findet einen Täter, den Vater vor; man sucht nach den Hintergründen und vor allem nach den Ursachen, wie eine ganze Familie so emotional gestört, ja, zerstört werden konnte. Oder aber man liest dieses Buch wie eine Fallstudie. Eine Fallstudie über zerstörte Existenzen – wie sehr Alkoholismus den Menschen, nicht körperlich, auch psychisch, nachhaltig schädigt und wie sehr am Ende Angehörige und Bekannte darunter leiden. Eine lohnende Lektüre, eine spannende Lektüre.

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  • Rezension zu "Goodbye Lemon" von Adam Davies

    Goodbye Lemon

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    26. September 2008 um 16:04

    Tragisch, komisch, leicht und schwer. Gut für's Herz!

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