Adam Frost

 4.8 Sterne bei 8 Bewertungen
Autor von Thuldoor: Schicksale, Mein supercooles Buch über mich und weiteren Büchern.

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Thuldoor: Schicksale

Thuldoor: Schicksale

 (8)
Erschienen am 14.12.2017
Mein supercooles Buch über mich

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 (0)
Erschienen am 10.09.2018
Fox Investigates

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 (0)
Erschienen am 13.10.2017

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Rezension zu "Thuldoor: Schicksale" von Adam Frost

Thuldoor: Schicksale
Fleur_de_livresvor 4 Monaten

Meinung:

Das Cover ist in dunklen Farben gehalten und zeigt eine große, aus Holz bestehende Stall/Hütte.Davor ist eine Rasenfläche, auf der eine Frau scheinbar bewusstlos liegt. Sie trägt ein grünes Kleid und hat lange braune Haare. Vor der Frau stehen zwei hölzerne Säulen, die links und rechts neben der Frau stehen.

Der Himmel ist wolkenbehangen und gräulich. Es scheint ein kein so gemütlicher Tag zu sein. Auf dem Cover wurden 2 verschiedene Schriftarten verwendet, die jedoch zum Bild passen. Das Zusammenspiel der beiden Schriftarten mit diesem Hintergrund von Bild gefällt mir besonders gut. Die Farben sind außerdem perfekt dazu abgestimmt.

Ich finde den Klappentext sehr gelungen und er macht neugierig auf das Buch und die Handlung.

Der Schreibstil des Autors ist von der ersten Seite an spannend und auch erschlagend in der Vielfalt der Personen und Orte und Handlungen. Ich musste mich erst in dieses Buch finden und mich orientieren. Doch dann wurde es ein wirklich gutes, interessantes Buch mit viel Handlung und Action.

Adam Frost erschafft Charaktere, die sehr unterschiedlich sind. Kein Charakter gleicht dem Anderen und so hat jeder, spezielle Eigenschaften und Arten, die an den Tag gelegt werden. Diese Unterschiede machen die Figuren aus und das Buch so genial!

Der Autor hat eine wirklich sehr interessante Grundlage für weitere Bücher rund um die Personen und Orte geschafft – ist ist definitiv Potential vorhanden.

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Rezension zu "Thuldoor: Schicksale" von Adam Frost

Wahnsinniger und spannender Auftakt
Jayvanhvor 10 Monaten

Als der junge Adam an der Felswand von Lane rauch aufsteigen sieht und nachsehen geht, macht er eine grauenhafte Entdeckung, die ganz Thuldoor in Gefahr bringen könnte. Im Versuch seinen Freund Thonas und die Einwohner der Provinz zu warnen, gerät er in Gefangenschaft der Eindringlinge, deren Schicksale sich schon bald mit seinem verknüpfen. Denn die vermeintlichen Angreifer sind ebenfalls nur Figuren in einem Machtspiel, bei dem jemand ganz anderes die Fäden zieht und dem es nicht bloß um Thuldoor, sondern um das gesamte Königreich Alhosia geht. Es bilden sich unerwartete Allianzen, feinde werden zu Freunden –  und umgekehrt. Wird es gelingen, den hinterlistigen Plan zu vereiteln und Thuldoor zu retten?

 

und eins kann ich euch sagen, ihr lieben Leser….

Ich Liebe Fantasy ! Ich bin von diesem Buch absolut begeistert.

 

Es ist nicht wichtig, wie du gewinnst, sondern dass du gewinnst.

 

Adam Frost beherrscht einen Schreibstil, der einfach aber mit bedacht ist. Er hat wunderbare Satzstellungen und Wörter in sein Buch mit einfließen lassen, was beim Lesen immer wieder sehr positiv auffällt. Allgemein lässt sich das Buch sehr flüssig Lesen und die Geschichte sehr gut nachvollziehen.

Wir treffen im Buch immer wieder Hinweise an, die Bezug auf Geschöpfe, Gegenden, Menschen, Völker etc. nehmen. Ich persönlich finde gerade bei einem Fantasy- Roman ist das sehr hilfreich da man es häufiger mit mehreren Namen, Orten und dergleichen zu tun hat. Adam Frost hat das Problem beim Schopf gepackt und mir nichts Dir nichts einfach Hinweise eingebaut, die den Leser auch nicht während des Lesens stören oder Ablenken, das ganze hat er, mit einer Zeichnung abgerundet die die Welt zeigt, in der die Geschichte vor sich geht. Diese Veranschaulichung hilft dem Leser sich zu orientieren und worüber ich froh bin, da ich ein Leser bin, der genau so etwas benötigt.

Auch im Buch inneren hat er schöne Schriftarten und kleine Verschnörkelungen gewählt die zum Gesamteindruck passen.

Zur Geschichte kann ich nur sagen – wundervoll. Mich haben vor allem die Namen der Charaktere und den Orten schnell verzaubert da dies keine Namen sind die man oft vorfindet wenn man sich im Fantasy Genre umschaut, sondern Adam Frost sich wirklich Gedanken dabei gemacht hat.

 

Freundschaft bedeutet, das Leid des anderen zu teilen, um es am Ende allein zu tragen.

 

Schon im ersten Kapitel hat mich das Buch gefesselt da es schon hier schnell zur Sache geht. Adam Frost verschwendet keinerlei Zeit an unwichtige Phrasen oder Geschehnisse und Beschreibungen des drumherum sondern kommt schnell und klar zum Punkt. Die Kapitel sind schön unterteilt und die Geschichte wird aus verschiedenen Sichtweisen dargestellt was einen besseren Einblick in die jeweiligen Situationen und Gedanken sowie Gefühlswelten gibt, auch das gefällt mir gut. Die Charaktere sind unterschiedlicher als sie je sein könnten. Kein Charakter gleicht dem anderen und so hat jeder, spezielle Eigenschaften und Arten, die an den Tag gelegt werden was ganz nebenbei hilft sie auch während des Lesens immer wieder zu Unterscheiden.

Es baut sich meiner Meinung nach schon ab dem ersten Kapitel eine große Spannung auf die das gesamte Buch durchweg nicht abreißt. Unerwartete Wendungen wie man sie nicht vermutet, Verrat und Verschwörung sind mit inbegriffen. Mir persönlich hat das Lesen sehr viel Spaß gemacht und zugegebener maßen war ich leider doch etwas enttäuscht,dass es so schnell zu Ende war. Ich hätte sehr gerne mehr von Adam, Caleb, Mirael und Co. gelesen und kann somit nur warten bis Adam Frost etwas Neues oder eine eventuelle Fortsetzung heraus gibt. Bis dahin werde ich jedem Fantasy-Liebhaber gerne dieses Buch weiterempfehlen und ordentlich dafür Werben.

Es war mir ein reines Lese-Vergnügen.

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Rezension zu "Thuldoor: Schicksale" von Adam Frost

Ein Buch mit viel Potenzial
winniehexvor einem Jahr

Thuldoor Schicksale – Adam Frost
Genre: Fantasy
Seiten: 212


Klappentext:
Als der junge Adam an der Felswand von Lane Rauch aufsteigen sieht und nachsehen geht, macht er eine grauenhafte Entdeckung, die ganz Thuldoor in Gefahr bringen könnte. Im Versuch, seinen Freund Thonas und die Einwohner der Provinz zu warnen, gerät er in Gefangenschaft der Eindringlinge, deren Schicksale sich schon bald mit seinem verknüpfen. Denn die vermeintlichen Angreifer sind ebenfalls nur Figuren in einem Machtspiel, bei dem jemand ganz anderes die Fäden zieht und dem es nicht bloß um Thuldoor, sondern um das gesamte Königreich Alhosia geht. Es bilden sich unerwartete Allianzen, Feinde werden zu Freunden - und umgekehrt. Wird es gelingen, den hinterlistigen Plan zu vereiteln und Thuldoor zu retten?

Puh, wo soll ich anfangen? Sagen wir es mal so, dass kleine Büchlein hat es Faustdick hinter den Ohren.

Der Klappentext hat mich angesprochen und deswegen habe ich mich beim Autor für ein Rezensionsexemplar beworben. Nachdem ich die ersten Seiten gelesen habe war ich sowohl erstaunt wie auch etwas erschlagen. Denn die Einleitung/Prolog vermittelt dem Leser direkt in welcher Welt er sich befindet, der Autor hat wirklich eine ganz tolle Aufschlüsselung über Thuldoor und dessen Inseln und Dörfern erstellt. So dass direkt aufkommende Fragen während des Lesens nachgeschlagen werden können.

Die Geschichte wird immer wieder von verschiedenen Protagonisten aus deren Sicht erzählt, auch die Charaktere werden nach und nach immer besser vorgestellt, so dass Bild für den Leser sich immer weiter zusammenfügt. Durch die verschiedenen Sichtweisen sind aber auch verschieden Handlung Stränge die sich nach und nach dann zusammenschließen. Außerdem gibt zwischen den einzelnen Sichtweisen auch immer wieder Hinweise zu den Orten oder Begebenheiten.

In der Geschichte geht es um Putschversuche, Kriege, Neid, Magie, Belagerung oder auch Umstellung, verschiedene Ständerängen u.v.m. aber am Ende ergibt halt eine große Geschichte in einem doch relativ kleinen Buch.

Das wäre jetzt auch mein Kritikpunkt, die Geschichte von Thuldoor und Adam hat meiner Meinung nach viel Luft nach oben. Das Buch kann man als kleine Zusammenfassung sehen, aber ich denke Adam Frost hat sich eine wirklich gute Grundlage geschaffen um noch mehr aus der Geschichte raus zu holen.

Der zweite Punkt den ich etwas schade fand, war Wulfram. Er kam immer wieder in der Geschichte vor und hat auch verschiedene Positionen im Buch begleitet, musste dann aber „nebenbei“ sich von der Geschichte verabschieden.

Deswegen würde ich hier einen Punkt abziehen, also 4 von 5 Sternen geben. Mit der großen BITTE an den Autor die Geschichte fortzusetzen.


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