Adam Hamdy

 3.6 Sterne bei 13 Bewertungen
Autor von Pendulum, Run und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Adam Hamdy

Adam Hamdy war Strategieberater für internationale Firmen und Unternehmen, bevor er sich dem Schreiben von Drehbüchern und Romanen widmete. Aktuell entwickelt er die Serie Oracle für die BBC.

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Adam Hamdy

Cover des Buches Pendulum9783453422353

Pendulum

 (8)
Erschienen am 10.04.2018
Cover des Buches Run9783641229849

Run

 (3)
Erschienen am 12.03.2018
Cover des Buches Freefall9783453422933

Freefall

 (2)
Erschienen am 08.10.2018

Neue Rezensionen zu Adam Hamdy

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Rezension zu "Freefall" von Adam Hamdy

Schwächer als Band 1
Ann_Katrin_Wichmannvor 7 Monaten

Inhalt/Klappentext
Es gibt eine Regel. Traue niemandem!

 Ohne es zu wollen ist John Wallace der größten Verschwörung der Welt in die Quere gekommen. Mit tödlichen Folgen. Er wurde bis zum bitteren Ende verfolgt und gequält. Aber letztlich war nicht er selbst es, der den höchsten Preis bezahlen musste, sondern die Liebe seines Lebens. Noch immer sieht er Connies Gesicht, wenn er nachts die Augen schließt. Nur die Abgelegenheit der afghanischen Berge, in die er sich zurückgezogen hat, scheint ihm ein wenig Trost zu spenden. Doch während er mit seiner Kamera einen afghanischen Stamm begleitet, passiert das Unfassbare: Ein neuer Feind taucht auf ...





Schreibstil/Handlungsverlauf

Im Vergleich zum ersten Teil hat sich der Schreibstil nicht verändert. Er gefiel immer noch sehr gut und die Actionszenen war auch in diesem Teil sehr lesenswert.
Die Darstellung der Hauptcharaktere war passend und diesmal auch nicht so überzeichnet wie in Teil 1. Die Figuren waren sehr viel verletzlicher.
 Die Handlung setzt nach den Ergebnissen von Teil 1 ein. Wallace, Ash und Bailey gehen alle sehr unterschiedlich mit dem Erlebten in der Vergangenheit um.

Im Buch kreuzen sich ihre Wege wieder, da der Henker nicht alleine gearbeitet hat.


 Leider gab es für meinen Geschmack zu viele Wiederholungen in dem Buch.

Die Protagonisten decken einen Teil der Verschwörung auf, werden kidnappt und entkommen dann wieder. Dieses Spiel passierte andauert im Buch und war sehr nervig, weil dadurch die Spannung verloren gegangen ist.
 Auch die Auflösung der Verschwörung war für mich persönlich verwirrend und gab nicht so viel Sinn, wie ich es mir erhofft hatte.

Die Jagd nach dem Henker im Band 1 hat mir sehr viel mehr gefallen.



 Charaktere

Es gab ein Wiedersehen mit den Charakteren aus Band 1.

Die einzelnen Figuren haben sich durch die Ereignisse in ersten Teil verändert und müssen mit ihren Dämonen kämpfen.

John Wallace wirkt in diesem Teil auch nicht mehr wie der übertriebene Actionheld sondern er ist gebrochener Mann.

Auch gab es wirklich schönes Wiedersehen zwischen Wallace und Ash, was leider am Ende nicht so verläuft wie man es erhofft hat.
 Man erfährt auch einiges über die Vergangenheit von Ash und kann dadurch einige ihrer Handlungen und Beweggründe verstehen.

Bailey bleibt wie im ersten Teil etwas blasser als Wallace und Ash, aber das macht ihn nicht weniger liebeswert.


Es kommen auch eine Menge Nebenfiguren vor, die mal mehr und mal weniger zur Handlung beitragen.
 Durch die ganzen Namen war es manchmal schwer sich zu merken, wer jetzt auf welcher Seite steht und was seine Aufgabe war.



Meine Meinung

Pendulum fand ich richtig toll. Leider kann Freefall meiner Meinung da nicht mithalten. Es gab zu viele Wiederholungen in der Handlung und weniger Action.

Der Autor hat in meinen Augen sehr viel Potential und ich mag es, dass er nicht zimperlich mit seinen Figuren umgeht.


Ich bin sehr gespannt, wie es im dritten Band mit John Wallace weitergeht. Schließlich hat er schon so viel verloren.

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Rezension zu "Pendulum" von Adam Hamdy

Guter Thriller
Ann_Katrin_Wichmannvor 2 Jahren

Inhalt/Klappentext

John Wallace erwacht und fühlt sich benommen. Orientierungslos schaut er sich in seiner Wohnung um. Und plötzlich wird ihm klar, dass jemand eine Schlinge um seinen Hals gelegt hat. Ein maskierter Mann trachtet nach seinem Leben. Als er den Stuhl unter Johns Füßen wegreißt, zieht sich die Schlinge zu. Johns letzte Minuten scheinen endlos. Hätte er bloß noch eine Chance! Wie durch ein Wunder wird ihm diese gewährt, und er kann sich durch einen Sprung aus dem Fenster retten. Doch niemand will ihm seine Geschichte glauben. Nicht einmal, als der Täter zurückkehrt.


Schreibstil/Storyverlauf

Schon im Ebook „Run“ hat mir der Schreibstil von Adam Hamdy gefallen. Er hat wirklich ein Händchen dafür Actionszenen zu schreiben. An diesen Stellen hatte ich beim Lesen das Gefühl, ich würde einen Actionfilm sehen.
Auch die Darstellung der Figuren hat mir gefallen, auch wenn es sie manchmal etwas überzogen waren.

Der Verlauf der Geschichte war die meiste Zeit über sehr spannend. Nur zur Mitte hin wurde es stellenweise sehr langatmig, da es hätten ein paar Seiten weniger, dem Buch sehr gut getan.
Dennoch war das Rätseln nach dem Wieso bis zum Schluss spannend, nur fand ich persönlich die Auflösung etwas schwach.
Da hätte ich mir mehr gewünscht.


Charaktere
John Wallace, den wir in Run kennengelernt haben, ist durch einen ehemaligen Beruf an Panikattacken leidet.
Durch seine Vorgeschichte wird ihm kein Glauben geschenkt, als er von dem Unbekannten überfallen wird. Er kommt sogar in eine Nervenheilanstalt.
John hat es nicht leicht in diesem Buch, aber es kristallisiert sich raus, dass er ein Kämpfer ist. Er ist recht clever.
In manchen Situationen war er vielleicht etwas überzeichnet, aber da war in meinen Augen nicht so schlimm.

In dem Buch kam zwei Polizeibeamte vor, die John irgendwann geglaubt haben.
Mir gefiel die Chemie zwischen Christine Ash und John sehr gut und ich hoffe, die zwei werden sich wieder sehen.
Inspektor Bailey war auch sympathisch, aber Ash gefiel mir besser.

Noch zu erwähnen ist die Ex/Freundin Connie. Sie hat John von Anfang an geglaubt und ihm auch geholfen weitere Ermittlungen zu dem Unbekannten anzustellen. Ich mochte sie sehr.

Der Täter bleibt bis zum Schluss maskiert, sodass man rätseln muss, was seine Beweggründe sind.
Schließlich arbeitet er sehr präzise und macht keine Fehler.
Sein Motiv fand ich am Ende etwas schwach und in Bezug auf John echt fragwürdig, aber das Tat dem Katz und Maus Spiel im Buch keinen Abbruch.

Meine Meinung
Bis auf einige schwache Stellen im mittleren Teil des Buchs hat mit Pendulum sehr gefallen.
Zeitweise war es wie ein Actionfilm ala Bourne oder Jack Reacher. Ich mag diese Art von Filmen, daher haben mich die rasanten Stellen im Buch nicht gestört.
Ich mag auch John Wallace, weil er kein wirklicher Held ist. Er hat seine Macken und seine Vergangenheit nagt an ihm.
Aber wie schon erwähnt, war er teileweise etwas überzeichnet und so robust für einen Fotografen.
Dennoch freue ich mich auf weitere Teile von dem Autor.

Und vielleicht gibt es ja auch mal eine Verfilmung




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Rezension zu "Run" von Adam Hamdy

Die Vorgeschichte zu Pendulum......
Ann_Katrin_Wichmannvor 2 Jahren

Inhalt/Klappentext

John Wallace arbeitet als Journalist in Afghanistan und begleitet die britische Armee, als ein Angriff auf einen Rebellenstützpunkt schiefgeht. Mit verheerenden Konsequenzen. Wallace beschließt, die Story an die Öffentlichkeit zu bringen. Doch er ahnt nicht, wie weit die Verantwortlichen gehen würden, um die Wahrheit unter Verschluss zu halten …


Meine Meinung
Da dieses E-Book nur die Vorgeschichte zum eigentlich Buch „Pendulum“  ist, ist es relativ kurz. Man lernt John Wallace kenne, der als Fotograf Kriegsschauplätze besucht.

In diesem Buch ist er Zeuge wie die Armee durch einen Angriff unschuldige Menschen tötet und vor hat diesen Vorfall zu vertauschen.
John will das aber nicht hinnehmen und versucht auf eigene Faust zu fliehen um alles zu veröffentlichen.

Das Buch ist echt kurz, aber dennoch spannend zu lesen. Mir hat das Thema gefallen und ich hätte schon gerne mehr davon gelesen.
Da die Vorgeschichte fast keinen Bezug zu Pendulum hat, wirkt es schon etwas belanglos.
Man muss es nicht gelesen haben um Pendulum zu verstehen.

Aber der Autor zeigt hier schon sein Händchen für rasante Szenen und Spannung.

 




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