Adam Millard

 3.5 Sterne bei 25 Bewertungen
Autor von The Dead: Todeszellen, Larry und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Adam Millard

Adam Millard ist der Autor von sechzehn Romanen, sechs Novellen und mehr als hundert Kurzgeschichten, die in verschiedenen Sammlungen und Anthologien zu finden sind. Obwohl er vermutlich durch seine postapokalyptische Fiction bekannt ist, schreibt Adam auch Fantasy- und Grusel Bücher für Kinder. Weiters hat Adam eine Menge Bizarro-Fiction Titel verfasst, die bei verschiedenen Verlagen erschienen sind. Seiner »DEAD SERIES« gelang es, sich zwischen Stephen King und den Bram Stoker Award Gewinnern in die Amazon-Bestsellerliste zu schieben. Zusammen mit seiner Frau Zoe und seinem Sohn Phoenix lebt er in der postapoklyptishen Landschaft Wolverhampton, England.

Neue Bücher

Larry 2
Erscheint am 31.10.2018 als Buch bei Voodoo Press.

Alle Bücher von Adam Millard

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Adam MillardThe Dead: Todeszellen
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The Dead: Todeszellen
The Dead: Todeszellen
 (15)
Erschienen am 26.12.2014
Adam MillardLarry
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Larry
Larry
 (8)
Erschienen am 23.03.2016
Adam MillardThe Dead 2: Todeskälte
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The Dead 2: Todeskälte
The Dead 2: Todeskälte
 (1)
Erschienen am 31.08.2015
Adam MillardLarry 2
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Larry 2
Larry 2
 (0)
Erschienen am 31.10.2018
Adam MillardThe Dead 3: Todesgrenze
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The Dead 3: Todesgrenze
The Dead 3: Todesgrenze
 (0)
Erschienen am 31.12.2017
Adam MillardLarry 2: The Squeequel
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Larry 2: The Squeequel
Larry 2: The Squeequel
 (1)
Erschienen am 31.10.2015
Adam MillardDead West
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Dead West
Dead West
 (0)
Erschienen am 02.10.2011
Adam MillardDead Cells
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Dead Cells
Dead Cells
 (0)
Erschienen am 26.09.2011

Neue Rezensionen zu Adam Millard

Neu
LukeDaness avatar

Rezension zu "The Dead 2: Todeskälte" von Adam Millard

Kalt ist immer gut...
LukeDanesvor einem Jahr

Nachdem mich der erste Teil dieser – wie ich googlen konnte – Trilogie nicht so wirklich aus den Latschen gehauen hat, hatte ich mir für die Lektüre des zweiten Bandes erstmal keine großen Erwartungen bereitgelegt, was sich als durchaus positiv erwies.

Shane, der Hauptheld des ganzen Geschehens, ist aus dem Gefängnis entkommen und lebt nun in einem Camp, welches von einem recht despotischen Militärkommandanten geleitet wird. Als Shane hinter dessen dunklen Plan kommt, hält ihn dort nichts mehr, er stiehlt ein gepanzertes Fahrzeug und führt den Plan nach seiner eventuell noch lebenden Familie zu such durch.

Der Schreibstil von Adam Millard hat sich in einem Jahr Veröffentlichungsabstand zwischen Band Eins und Band Zwei recht ansehnlich verbessert. Zwar strotzt die ganze Geschichte nach wie vor von Logiklöchern, doch kann man diese getrost beiseitelegen und sich einfach nur daran erfreuen, das Millard mehr Zombies ins Rennen schickt und auch die Ausarbeitung der Charaktere vertieft und weiter vorantreibt. Zumindest in dem Umfang, in dem man nicht eigentlich schon alle agierenden Personen kennt und sie sofort in diverse Schablonen pressen kann.

Action wird diesmal sogar ein wenig mehr geboten als im Vorgänger, denn so ganz mit der Klaustrophobie eines Gefängnisses zu spielen, lag Millard nicht wirklich. Nun im „normalen“ Umfeld einer Zombie-Apokalypse – also einem Camp voll Überlebender, den davor herumschlufenden Leichen und den Plünderungsruns einer Kommune welche sich mit dem Überlebenswichtigsten unter extrem widrigen Umständen selbst versorgen muss – entfaltet Millard seine Möglichkeiten und versteht es gut den Leser mit schnellen Abfolgen innerhalb der Handlung zu versorgen.

Bald erscheint Teil 3 und wenn sich der Autor weiterhin so mit dem Werk entwickelt wie bisher, erwarte ich einen gelungenen Abschluss der Trilogie.

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LukeDaness avatar

Rezension zu "The Dead: Todeszellen" von Adam Millard

Das geht besser...
LukeDanesvor einem Jahr

„Überzeuge mich in zehn Seiten!“

Diesen Leitsatz versuche ich bei fast allen Büchern anzuwenden, doch nicht immer werden die Werke dem auch gerecht. Gibt es Bücher, welche mich bereits nach drei Seiten vollkommen in ihren Bann gezogen haben, so hatte „The Dead – Todeszellen“ die schwere Hürde selbst nach fünfzig Seiten noch nicht genommen.

Dass es in einem der härtesten Gefängnisse der USA spielt, wird schon nach wenigen Sätzen klar, wer jedoch die Helden der Story sein sollen, eher weniger. Zwar trennt Autor Adam Millard recht schnell die Spreu vom Weizen und wäscht einen Häftling so weiß, wie man es sich kaum vorstellen kann und man sich unwillkürlich fragt wieso er mit Mördern und Vergewaltigern einsitzt.

Die Wächter des Knastes sind unangenehme und sadistische Zeitgenossen, der Direktor der Einrichtung ein selbstgerechter Despot, die meisten Knackies verschworene Killergemeinschaften mit Bossen und devoten Handlangern – alles so stereotyp, dass man sich schon mal in den Handlungspersonen des jeweiligen Abschnitts irren kann.

Die Kapitel sind nicht nummeriert und teilweise so kurz das sie nicht mehr als gefühlte fünf Sätze lang sind. Dieser schnelle Szenen- und Protagonistenwechsel war für mich insofern teilweise verwirrend, da ich mich noch nicht an Shane Bridge und Co. hatte gewöhnen können.

Und wenn ich oben bereits Stereotypen in den Protagonisten erwähnt hatte, so findet man diese auch in den diversen Handlungen wieder. Ich konnte mich des Gefühls nicht erwehren, dass es sich bei „Dead Cells“ (nettes Wortspiel) um ein Erstlingswerk handelt, was eine Recherche auch bestätigte.

Millard scheint alles mit einbauen zu wollen, was er in einem anderen Zombieroman jemals gelesen hat – denn ich gehe davon aus das dem der Fall ist -  und schreckt selbst nicht vor dem Blick in das „Bewusstsein“ eines Zombies zurück, welcher bei ihm weder skurril oder erheiternd ausfällt, sondern einfach nur unmotiviert und kopiert erscheint.

Harsche Kritik meinerseits? Ja, das gebe ich zu, denn ich habe Vergleiche zu den bisher gelesenen Zombiromanen – welche ich in letzter Zeit inhaliert habe – gezogen und mit keinem konnte „The Dead – Todeszellen“ es auch nur geringfügig aufnehmen.

Im Zweifelsfall für den Angeklagten erhoffe ich mir vom zweiten Teil der Serie – „The Dead – Todeskälte“ – Besserung, was Stereotypen und das verlassen von zu oft ausgelatschten Pfaden angeht.

Für Zombiejunkies ein nettes Pausenfüllerchen für nebenbei, für Neueinsteiger ins Genre bieten sich literarisch ansprechendere Romane an um sich den verfaulenden Untoten zu nähern.

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Meteorits avatar

Rezension zu "Larry" von Adam Millard

Der Killer schlurft den Berg hoch, keucht und schwitzt vor Anstrengung und zieht seine Axt mit sich.
Meteoritvor 2 Jahren

Rezension zu ,,Larry" von Adam Millard


Dieser Kurzroman ist mit 168 Seiten am 23. März 2016 im Voodoo Press Verlag erschienen.

Inhalt:

In den Jahren zwischen 1975 und 1978 terrorisierte Larry »Schweinegesicht« Travers das Camp Diamond Creek, wo er mehr als 100 notgeile, zugekiffte Teenager mit seiner Axt (die Machete hatte sich bereits ein Typ aus New Jersey gekrallt) zerstückelte und sich einen gewissen Ruf erarbeitete. Das Leben konnte für einen Psycho-Schlächter wie ihn nicht besser laufen. 1978 wurde er dann allerdings vom letzten weiblichen Opfer seiner jährlichen Tour reingelegt, gefangen genommen … und ein wenig in Brand gesetzt. Man hielt ihn für tot, Larry Travers verschwand, doch seine Legende lebte weiter. 2014: Larry lebt in den Wäldern bei seiner herrischen und etwas altmodischen Mutter. Er hat nun ein Alter erreicht, in dem er in Ruhe Bingo spielen oder Puzzles lösen könnte, ohne sich dafür schämen zu müssen. Doch der Drang zu töten kehrt zurück, und Larry glaubt, er hätte noch immer das Zeug zu einem gemeingefährlichen Psychopathen. Schweinegesicht ist zurück. Nur um einiges älter … (Klappentext)

Cover:

Das Cover finde ich gelungen und zeigt definitiv den Horror-Aspekt. Für mich könnte es ein wenig ,,lächerlicher" sein, damit auch der Aspekt der Komödie auf dem ersten Blick besser zur Geltung kommt.

Charaktere:

Hauptperson ist natürlich der psychopathische Killer Larry ,,Schweinegesicht" Travers, der mit seiner steinalten Mutter und einem Schwein in einer Hütte im Wald lebt.
In seiner Vergangenheit hat er ,,Berühmtheit" durch mehrere blutige Abschlachtungen erlangt und auch jetzt in seinem hohen Alter spürt er den Drang zum töten wieder. So macht er sich auf mit seiner Schweinemaske, (die öfters mit ihm einen Dialog in Gedanken führt), zum Camp Diamond Creek, zu mehreren Jugendlichen, die dort Urlaub machen ...

...Die Jugendlichen entsprechen mehreren Klischees, einmal ein völliger Geek, eine Verrückte und mehrere, kiffende und trinkende Jugendliche sind hier vorzufinden. Aber natürlich sehr passend zum Genre.

Meine Meinung:

Ehrlich gesagt war ich am Anfang verwirrt. Der Klappentext erschien so ganz normal Horrormäßig, nur das Zitat gab einen Hinweis auf den Humor in der Geschichte. Eine Horrokomödie also, eine verrückte Mischung, die mir bis dato erst durch Filme geläufig war. Mischungen wie Fantasy-Humor à la Robert Asprin gefielen mir schon sehr gut, sodass ich mich auch hier auf das Buch freute.

Wer auf die Seitenzahl guckt, wird entdecken, dass das Buch nur ein Büchlein ist. Dadurch ist der Tiefgang natürlich nicht so stark. Personen werden nur soweit beschrieben, als das es für die Geschichte notwendig ist. Auf Tapetenfarbe oder ähnliches wird also nicht genauer drauf eingegangen, was ich in den meisten Fällen gut, in manchen Fällen bezüglich der Personenbeschreibung weniger gut fand. Sehr tiefsinnig ist die Geschichte also nicht, was aber nicht weiter störte.

,,Ich werde niemals das erste Mal vergessen, als ich das Gesicht eines Teenagers zerhackt habe. Das war 1977. Es war ein hässlicher Scheißkerl, also habe ich ihm einen Gefallen getan, aber klar, die Polizei sah das anders ..." S. 100

Am Anfang habe ich mir gedacht, dass der Horror wohl überwiegt, da die Handlung auch nicht übertrieben lustig anfing. Schnell wurde ich aber eines Besseren belehrt und habe mich auf diesen zynischen, ironischen und oft pubertären Humor eingelassen. Hier kann ich mir auch vorstellen, dass ältere Menschen diesen weniger, Jugendliche dafür mehr mögen könnten. (Nur Mutmaßungen) Ein Geschenk für die 90-Jährige Oma ist das also nicht. (Was für eine Ironie dies auch wäre...)

Fazit:
Alles in Allem ein sehr gutes, witziges Horrorbuch, was mich oftmals zum Schmunzeln gebracht hat, dafür mit weniger Tiefgang.
Adam Millard zeigt, dass sich Horror und Humor sehr gut verbinden lassen. Für mich eine großartige Kombination, eine neue Erfahrung und letztendlich habe ich nur noch eins zu sagen - mehr davon!

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Neu
Am 5. November erscheint Teil 1 der THE DEAD Zombie-Trilogie von ADAM MILLARD als eBook und Mitte Dezember als Printausgabe.

Inhalt

Als Häftling eines der schlimmsten Gefängnisse das man sich vorstellen kann, denkt Shane Bridge, dass er bereits alles gesehen hat. Umgeben von Mördern, Vergewaltigern, Gangstern und Pädophilen, hat Shane drei Jahre lang überlebt. Mit der Aussicht auf seine baldige vorzeitige Entlassung, steckt er große Hoffnung in seine Zukunft zusammen mit seiner Frau und seiner Tochter, die ihn zu Hause bereits sehnsüchtig erwarten.

Doch als ein neuer Häftling ankommt, der einen tödlichen Virus mit sich trägt, erkennt Shane schon bald, dass er seine Pläne zu überdenken hat und er von nun an um sein Überleben kämpfen muss.

Kaum hat sich der Virus ausgebreitet, verwandeln sich sowohl die Wachen, als auch die Insassen zu fleischfressenden Monstern. Nur wenige haben überlebt, zusammen überlegen sie, wie sie hier herauskommen …

… und wie sie am Leben bleiben können.

Verlagsinformationen


Wir möchten euch hiermit  zu einer spannenden Leserunde einladen und stellen 10 eBooks dafür zur Verfügung. Von allen Rezensenten werden wir nach Abschluss der Leserunde 3 Printausgaben von THE DEAD - TODESZELLEN verlosen.

Jeder der sich das eBook selbst besorgt, darf natürlich mitlesen.

Wir freuen uns über viele Bewerber.
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