Adam Millard The Dead: Todeszellen

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Inhaltsangabe zu „The Dead: Todeszellen“ von Adam Millard

Als Häftling eines der schlimmsten Gefängnisse das man sich vorstellen kann, denkt Shane Bridge, dass er bereits alles gesehen hat. Umgeben von Mördern, Vergewaltigern, Gangstern und Pädophilen, hat Shane drei Jahre lang überlebt. Mit der Aussicht auf seine baldige vorzeitige Entlassung, steckt er große Hoffnung in seine Zukunft zusammen mit seiner Frau und seiner Tochter, die ihn zu Hause bereits sehnsüchtig erwarten.

Doch als ein neuer Häftling ankommt, der einen tödlichen Virus mit sich trägt, erkennt Shane schon bald, dass er seine Pläne zu überdenken hat und er von nun an um sein Überleben kämpfen muss.

Kaum hat sich der Virus ausgebreitet, verwandeln sich sowohl die Wachen, als auch die Insassen zu fleischfressenden Monstern. Nur wenige haben überlebt, zusammen überlegen sie, wie sie hier herauskommen …

… und wie sie am Leben bleiben können.

„Überzeuge mich in zehn Seiten!“ Diesen Leitsatz versuche ich bei fast allen Büchern anzuwenden, doch nicht immer werden die Werke dem auch

— LukeDanes

Dieser Roman bietet genau das, was man von einem Horrorroman erwarten kann.

— Nicky_G

Leider enttäuschend..

— smilee_lady1988

Viel Action und Zombies, leider bleiben dafür andere Dinge auf der Strecke

— weinlachgummi

spannend, anderst, ein kleines bisschen zuviele Namen, lesenswert, macht Lust auf die Fortsetzung.

— micheltroniker

Blutig, eklig, schonungslos - Virus-Zombies vom Feinsten :)

— Kartoffelschaf

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    The Dead: Todeszellen

    LukeDanes

    30. August 2017 um 09:09

    „Überzeuge mich in zehn Seiten!“ Diesen Leitsatz versuche ich bei fast allen Büchern anzuwenden, doch nicht immer werden die Werke dem auch gerecht. Gibt es Bücher, welche mich bereits nach drei Seiten vollkommen in ihren Bann gezogen haben, so hatte „The Dead – Todeszellen“ die schwere Hürde selbst nach fünfzig Seiten noch nicht genommen. Dass es in einem der härtesten Gefängnisse der USA spielt, wird schon nach wenigen Sätzen klar, wer jedoch die Helden der Story sein sollen, eher weniger. Zwar trennt Autor Adam Millard recht schnell die Spreu vom Weizen und wäscht einen Häftling so weiß, wie man es sich kaum vorstellen kann und man sich unwillkürlich fragt wieso er mit Mördern und Vergewaltigern einsitzt. Die Wächter des Knastes sind unangenehme und sadistische Zeitgenossen, der Direktor der Einrichtung ein selbstgerechter Despot, die meisten Knackies verschworene Killergemeinschaften mit Bossen und devoten Handlangern – alles so stereotyp, dass man sich schon mal in den Handlungspersonen des jeweiligen Abschnitts irren kann. Die Kapitel sind nicht nummeriert und teilweise so kurz das sie nicht mehr als gefühlte fünf Sätze lang sind. Dieser schnelle Szenen- und Protagonistenwechsel war für mich insofern teilweise verwirrend, da ich mich noch nicht an Shane Bridge und Co. hatte gewöhnen können. Und wenn ich oben bereits Stereotypen in den Protagonisten erwähnt hatte, so findet man diese auch in den diversen Handlungen wieder. Ich konnte mich des Gefühls nicht erwehren, dass es sich bei „Dead Cells“ (nettes Wortspiel) um ein Erstlingswerk handelt, was eine Recherche auch bestätigte. Millard scheint alles mit einbauen zu wollen, was er in einem anderen Zombieroman jemals gelesen hat – denn ich gehe davon aus das dem der Fall ist -  und schreckt selbst nicht vor dem Blick in das „Bewusstsein“ eines Zombies zurück, welcher bei ihm weder skurril oder erheiternd ausfällt, sondern einfach nur unmotiviert und kopiert erscheint. Harsche Kritik meinerseits? Ja, das gebe ich zu, denn ich habe Vergleiche zu den bisher gelesenen Zombiromanen – welche ich in letzter Zeit inhaliert habe – gezogen und mit keinem konnte „The Dead – Todeszellen“ es auch nur geringfügig aufnehmen. Im Zweifelsfall für den Angeklagten erhoffe ich mir vom zweiten Teil der Serie – „The Dead – Todeskälte“ – Besserung, was Stereotypen und das verlassen von zu oft ausgelatschten Pfaden angeht. Für Zombiejunkies ein nettes Pausenfüllerchen für nebenbei, für Neueinsteiger ins Genre bieten sich literarisch ansprechendere Romane an um sich den verfaulenden Untoten zu nähern.

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  • Leserunde zu "The Dead: Todeszellen" von Adam Millard

    The Dead: Todeszellen

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Am 5. November erscheint Teil 1 der THE DEAD Zombie-Trilogie von ADAM MILLARD als eBook und Mitte Dezember als Printausgabe. Inhalt Als Häftling eines der schlimmsten Gefängnisse das man sich vorstellen kann, denkt Shane Bridge, dass er bereits alles gesehen hat. Umgeben von Mördern, Vergewaltigern, Gangstern und Pädophilen, hat Shane drei Jahre lang überlebt. Mit der Aussicht auf seine baldige vorzeitige Entlassung, steckt er große Hoffnung in seine Zukunft zusammen mit seiner Frau und seiner Tochter, die ihn zu Hause bereits sehnsüchtig erwarten. Doch als ein neuer Häftling ankommt, der einen tödlichen Virus mit sich trägt, erkennt Shane schon bald, dass er seine Pläne zu überdenken hat und er von nun an um sein Überleben kämpfen muss. Kaum hat sich der Virus ausgebreitet, verwandeln sich sowohl die Wachen, als auch die Insassen zu fleischfressenden Monstern. Nur wenige haben überlebt, zusammen überlegen sie, wie sie hier herauskommen … … und wie sie am Leben bleiben können. Verlagsinformationen Wir möchten euch hiermit  zu einer spannenden Leserunde einladen und stellen 10 eBooks dafür zur Verfügung. Von allen Rezensenten werden wir nach Abschluss der Leserunde 3 Printausgaben von THE DEAD - TODESZELLEN verlosen. Jeder der sich das eBook selbst besorgt, darf natürlich mitlesen. Wir freuen uns über viele Bewerber.

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    • 106
  • The Dead

    The Dead: Todeszellen

    JessicaLiest

    06. January 2015 um 20:03

    Inhalt: Als Häftling eines der schlimmsten Gefängnisse das man sich vorstellen kann, denkt Shane Bridge, dass er bereits alles gesehen hat. Umgeben von Mördern, Vergewaltigern, Gangstern und Pädophilen, hat Shane drei Jahre lang überlebt. Mit der Aussicht auf seine baldige vorzeitige Entlassung, steckt er große Hoffnung in seine Zukunft zusammen mit seiner Frau und seiner Tochter, die ihn zu Hause bereits sehnsüchtig erwarten. Doch als ein neuer Häftling ankommt, der einen tödlichen Virus mit sich trägt, erkennt Shane schon bald, dass er seine Pläne zu überdenken hat und er von nun an um sein Überleben kämpfen muss. Kaum hat sich der Virus ausgebreitet, verwandeln sich sowohl die Wachen, als auch die Insassen zu fleischfressenden Monstern. Nur wenige haben überlebt, zusammen überlegen sie, wie sie hier herauskommen … … und wie sie am Leben bleiben können. Meine Meinung: Das Cover verdient wirklich ein Lob, es ist super gemacht und gefällt mir richtig gut. Am Anfang hatte ich bei den Charakteren noch Schwierigkeiten, was sich aber dann im Laufe der Handlung wieder gelegt hat. Später konnte ich die Charaktere gut zuordnen.  Der Schreibstil hat mir im Großen und Ganzen gut gefallen, bis auf ein paar Kleinigkeiten so ziemlich alles gefallen. Auch die Spannung war immer vorhanden und ich habe mit den Charakteren mitgefiebert. Die Idee hinter dem Ganzen ist super, und wurde meiner Meinung nach auch gut umgesetzt.

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  • The Dead - Todeszellen

    The Dead: Todeszellen

    Nicky_G

    10. December 2014 um 11:50

    Shane hat nur noch ein paar Tage seine Strafe im Gefängnis abzusitzen, da kommt ein Neuzugang in seinen Block, der sehr krank erscheint. Wie krank er tatsächlich ist, werden sie bald herausfinden, und es breitet sich rasant aus... Die Geschichte erinnert ein wenig an „The Walking Dead“, allerdings beschränkt sich das Szenario auf die beklemmende Enge eines Gefängnisses. Trotzdem treten sehr viele Personen auf, was am Anfang verwirrend ist. Da diese aber bald dezimiert werden, kann man sich auf die verbliebenen Figuren konzentrieren. Die Sprache ist mitunter etwas holperig und teilweise durch falschen Satzbau oder fehlender Satzzeichen schwer zu erfassen, so dass man manche Sätze wiederholt lesen muss. Was mir gut gefallen hat, war die Erzählung aus der Perspektive der Verwandelten. Die Beschreibungen sind teilweise recht brutal, was man aber von einem Horrorroman auch erwarten darf. Auch die rabiate Sprachauswahl passt gut in die Erzählung und in die Atmosphäre eines Gefängnisses mit seinen kriminellen Bewohnern.Die Spannung wird hoch gehalten, und man fiebert mit den Überlebenden mit, ob hinter der nächsten Ecke ein neuer hungriger Zombie wartet. Kleine Anspielungen treiben den Leser in der Geschichte ebenfalls weiter. Wer Zombieromane mag und wessen Lieblingsserie "The Walking Dead" ist, ist hier gut aufgehoben.

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  • Konnte mich leider nicht überzeugen

    The Dead: Todeszellen

    smilee_lady1988

    26. November 2014 um 13:14

    Zombiegeschichten gibt es ja in allen erdenklichen Varianten - The Dead: Todeszellen hat jedoch etwas Neues versprochen, etwas, das ich bisher noch nicht gehört / gelesen habe. Leider hat das Buch nicht gehalten, was der Klapptext versprochen hat und das Buch hat mich ziemlich enttäuscht. Wie gesagt, die Idee finde ich nach wie vor klasse und das Buch lässt sich auch relativ zügig durchlesen. Aber mich persönlich hat die Geschichte in der Umsetzung einfach nicht gepackt. Für mich hat ein wenig mehr Tiefgründigkeit gefehlt, mehr Informationen zum Virus - man erfährt kaum etwas darüber, nur wie es sich auf Menschen auswirkt und auf welche Art es sich verbreitet. Ich weiss nicht, ob sich der Autor diese Erklärung für Band 2 oder 3 aufgehoben hat - aber ich finde es sehr schade, dass man praktisch nichts darüber erfährt. Ob es so viele Personen gebraucht hat, die zusammen kommen - ich weiss nicht, aber das hat mich jetzt nicht gross gestört. Ich konnte die Personen gut zuordnen - Shane hat mir gut gefallen, eigentlich sogar am Besten. Man hat ein wenig über ihn und seinen Charakter erfahren. Die restlichen Personen sind mir etwas zu flach ausgefallen. Am Besten hat mir das Ende gefallen - hier hat man gesehen, was eigentlich in dem Autor schlummert und wie das Buch hätte aussehen können. Finde ich sehr schade, dass es nicht vorher zum Tragen kam. Das Buch bekommt von mir 2 1/2 Sterne, da es mich einfach nicht überzeugen konnte, ich die Idee dahinter aber mag - hier auf Lovelybooks habe ich die Wertung aufgerundet, da es ja keine halben Sterne gibt.

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  • Zombies hinter Gittern

    The Dead: Todeszellen

    weinlachgummi

    19. November 2014 um 18:20

    Shane sitzt hinter Gittern, trotzdem ist er nicht so wie die meisten im Gefängnis. Im Grunde ist er ein guter Kerl, leider nützt ihm dies recht wenig, denn ein Virus bricht aus. Ein Virus, dass die Menschen verändert, es macht sie hungrig.... Ich möchte schon immer Zombie Geschichten und finde die verschiedenen "Auslegungen " sehr interessant. Deswegen war ich auch gerne dabei, als die Voodoo Press Leser für den ersten Teil dieser Reihe gesucht haben. Es ist klar, dass das Rad in Sachen Zombie Geschichten nicht mehr neu erfunden wird, deswegen ging ich recht neutral an das Buch. Leider hat mich die viel Zahl der Charaktere leicht verwirrt, bzw. ich wusste nicht immer genau von dem die rede war. Aber durch diese vielen Charaktere gibt es auch eine gute Dynamik in der Handlung. Man erlebt als Leser verschiedene Blickpunkte und es gibt viel mehr Spielraum für Zombie Attacken. Und das erwarten wir doch von einem Buch, in dem es um Zombies geht. Dieser Erwartung wird voll und ganz erfüllt, es gibt immer wieder Action und brenzliche Situationen. Nur seit The Walking Dead gezeigt hat, dass Zombie Geschichten auch Tiefgründiger ( immer im Verhältnis gesehen) sein können, ist die Messlatte bei mir da doch ein bissl höher gerutscht. Und bei diesem Buch fehlt mir eindeutig die Ausarbeitung der Charaktere. Es gibt so viele, so das die meisten nur kurz angeschnitten werden und somit, weiß man kaum etwas über sie, außer ein paar grobe Stichwörter. Dies führt wiederum dazu, dass man sie schlecht Unterscheiden kann und nur selten Sympathie zu ihnen aufbaut. Und ohne Sympathie leide ich auch nicht mit und es ist mir recht egal, ob jemand überlebt, denn eins ist sicher in einem Buch über Zombies, müssen einige sterben, die Frage ist nur immer wenn es trifft. Der Spielort der Handlung trägt meiner Meinung nach zu dem Problem bei. An sich bietet er die Besten Voraussetzungen zur eine Zombie Apokalypse, viele Menschen auf einem Haufen, die nicht weg können, eingeschlossen sind und dann noch die Grundsätzliche Gewaltbereitschaft. Doch leider sind mir Hänflinge und korrupte und sadistische Wachen nicht unbedingt so sympathisch. Klar es wurden auch eine Handvoll Menschen erschaffen, die dem Leser durchaus sympathisch sein können. Bei mir was dies auch der Fall, aber eher nur, weil die anderen alle noch viel schlimmer waren. Fazit: Wer Action und viel Zombie Faktor möchte, wird mit dem Buch seinen Spaß haben. Wer aber auch die Menschliche Tragödie und Charaktertiefe und Entwicklung im Zombie Chaos beleuchtet haben möchte, sollte vielleicht seine Erwartungen runter schrauben

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  • The Dead 1: Todeszellen

    The Dead: Todeszellen

    viviilovee

    14. November 2014 um 17:53

    Klappentext"Als Häftling eines der schlimmsten Gefängnisse das man sich vorstellen kann, denkt Shane Bridge, dass er bereits alles gesehen hat. Umgeben von Mördern, Vergewaltigern, Gangstern und Pädophilen, hat Shane drei Jahre lang überlebt. Mit der Aussicht auf seine baldige vorzeitige Entlassung, steckt er große Hoffnung in seine Zukunft zusammen mit seiner Frau und seiner Tochter, die ihn zu Hause bereits sehnsüchtig erwarten.Doch als ein neuer Häftling ankommt, der einen tödlichen Virus mit sich trägt, erkennt Shane schon bald, dass er seine Pläne zu überdenken hat und er von nun an um sein Überleben kämpfen muss.Kaum hat sich der Virus ausgebreitet, verwandeln sich sowohl die Wachen, als auch die Insassen zu fleischfressenden Monstern. Nur wenige haben überlebt, zusammen überlegen sie, wie sie hier herauskommen …… und wie sie am Leben bleiben können." Meine MeinungShane sitzt seit 3 Jahren in einem der sichersten Gefängnisse der Welt. In einem Monat wird er entlassen und kann endlich zu seiner Frau und seiner Tochter zurückkehren. Denkt er.Als plötzlich alle verrückt spielen, kämpft er sich mit seinem Zellenkumpanen Billy durch das Gefängnis und trifft dabei auf viele Zombies, aber auch auf Überlebene. Zusammen kämpfen sie um ihr Überleben. Die Idee der Geschichte ist gut, aber eigentlich nicht originell. Wie soll es auch anders sein, wenn es schon 1000 andere Zombiebücher gibt. Doch dem Autor ist es gelungen, immer eine gewisse Spannung aufzubauen, die er durch seinen vulgären/derben Schreibstil unterstützt. Ich finde gerade diesen Schreibstil so gut, da ich mir denke "hey, so wird im Gefängnis wirklich miteinander geredet". Das ebook lässt sich schnell lesen, wenn man die ersten Seiten bereits geschafft hat.Diese sind nämlich ein wenig verwirrend, denn dort lernt man eine Vielzahl an Gefängnisinsassen und Wächter kennen, deren Namen man sich auf die Schnelle überhaupt nicht merken kann. Natürlich stechen einige Namen heraus, sowie die der Hauptpersonen, doch insgesamt ist das ganz schön viel Input und man muss ab und zu zurückblättern, um nachzusehen, von wem gerade die Rede ist. Im Laufe des Buches werden es Gott sei Dank immer weniger Namen, dafür immer mehr Zombies. Man konnte während des Lesens einen guten Draht zu den Überlebenden aufbauen und ich persönlich hatte ziemlich schnell entschieden, welche Charaktere ich mochte und welche nicht.Sehr gut gefallen hat mir übrigens, dass die Zombies nicht einfach nur Röchelnde, langsame Dinger sind, die mit ausgestreckten Armen rumlaufen, sondern noch ein Stück menschlich waren. Zwischendurch konnte man nämlich ein paar Seiten aus der Sicht eines Zombies lesen, was ich sehr gut fand. Insgesamt fand ich das Buch gut lesbar, doch leider habe ich ein paar Rechtschreibfehler und Satzstellungsfehler (??) gefunden, die nicht hätten sein müssen. Das Buch endet natürlich mit einem Cliffhanger - wie sollte es auch anders sein - den ich aber gut fand, da er einfach gut auf den zweiten Teil vorbereitet hat. Und egal, wie gut man den ersten Band fand; den zweiten möchte man einfach lesen! Ich bin gespannt.

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  • Super Spannend

    The Dead: Todeszellen

    lord-byron

    Da das Geld bei Shane Bridge und seiner Familie knapp ist, versucht er einen Schnapsladen zu überfallen und wird erwischt. Er wird ins Hochsicherheitsgefängnis zu den schweren Jungs gesteckt und hat großes Glück mit seinem Zellengenossen Billy Toombs, der ihm ein guter Freund und Beschützer wird. Shane hat seine Zeit fast abgesessen, als ein neuer Gefangener in ihren Zellenblock gebracht wird, der sich mehr als seltsam verhält. Und dann fällt er plötzlich, mitten in der Kantine einen Wärter an und verbeißt sich in ihn. Der Neuling wird erschossen, aber leider fühlt sich der Wärter nach dem Biss alles andere als wohl und verspürt plötzlich einen unbändigen Hunger nach Fleisch…. Ein abgeschlossenes Gebäude, eingesperrte Menschen, gehässige Wärter und dazu noch eine Horde Kreaturen, die hungrig auf Menschenfleisch sind. Das musste ja ein superspannendes Buch werden. Und so war es auch. Durch einen dummen Zufall kann sich dieses Virus sehr schnell und ungehindert ausbreiten und jeder kämpft um sein Leben. Shane und Billy waren mir sofort sehr sympathisch und ich hoffte, zitterte und betete mit ihnen. Es gab aber auch Charaktere, denen ich einen sehr grausamen Tod wünschte. Es ist wirklich richtig spannend, wenn die Menschen durch dieses große Gefängnis irren, das einem Labyrinth gleicht und dabei versuchen einen Weg nach draußen zu finden, was praktisch unmöglich ist, und dazu noch hoffen müssen auf keine Zombies zu treffen. Ich meine, das ist ein Hochsicherheitsgefängnis. Da kommt normaler weise keiner raus. Und dann gibt es noch Menschen da drin, die trotz der Bedrohung den anderen Gefangenen das Leben zur Hölle machen müssen. Ich hätte das Buch wohl auch ohne die Zombies sehr spannend gefunden. Der Schreibstil ist sehr bildhaft und man muss schon einiges aushalten können, denn es fliegen jede Menge Därme und Körperteile durch die Gegend. Langeweile kam bei mir gar keine auf. Das Dumme ist, dass „Dead End Todeszellen“ der erste Teil einer Trilogie ist und ich jetzt so lange warten muss, bis ich endlich erfahre wie es weiter geht. Da wird wohl noch so einiges auf uns zu kommen. Ich vergebe für dieses Buch 5 von 5 Byrons und freue mich schon sehr auf Teil 2. Alle die es blutig und brutal mögen, werden hier voll auf ihre Kosten kommen. Empfindsame Seelchen, sollten besser die Finger von dem Buch lassen. Ich fand es jedenfalls richtig klasse und bin total gespannt was sich der Autor noch so alles hat einfallen lassen. Vielen Dank, dass ich das Buch vorab lesen durfte. Das eBook erscheint am 05.11.14 und das Print Mitte Dezember, also noch vor Weihnachten ;-) © Beate Senft                       

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    • 14

    lord-byron

    10. November 2014 um 11:48
    joleta schreibt Klingt nett... gg

    Sag doch sowas nicht :o

  • Nichts für zart besaitete Leser!

    The Dead: Todeszellen

    Kartoffelschaf

    10. November 2014 um 11:25

    Ich finde ja, dass das Zombie-Thema in Büchern irgendwie völlig zu kurz kommt und verkannt wird. Seit David Moody bin ich auf den Geschmack gekommen und lese gerne Zombie-Stories abseits des Mainstream. Hier hätten wir so ein Werk - der Auftakt einer Reihe. Gelesen für eine Leserunde kann ich es allen Fans des Genres empfehlen. Schwachpunkte gibt es allerdings, daher auch ein Stern Abzug.  Das Buch ist nur knappe 200 Seiten lang, handelt aber von ca. 20 Personen. Inklusive völlig irrelevanter Nebencharaktere, die zwar nicht zum Voranschreiten der Story beitragen, den Leser aber umso mehr verwirren. Dadurch kommen die Protagonisten ein wenig zu kurz ein bleiben flach. Ich hoffe, dies ändert sich in den nachfolgenden Büchern. Zudem strotzt das Buch leider vor Fehlern. Das stört mich persönlich sehr beim lesen. Da muss man vielleicht nochmal drüber. Aber egal, die Story an sich ist nett. Blutig. Obszön. Schonungslos. Mit jeder Menge Gekröse, Knochensplittern und sonstigen Gedärmen etc.  Der Cliff Hanger am Ende ist fies. Wirklich, so richtig. Man möchte zwangsläufig, ob man nun zu 100% von dem Buch überzeugt war oder nur zu 80% wissen, wie es weiter geht.  Ich habe mich gut unterhalten gefühlt und an keiner Stelle gelangweilt. Teilweise habe ich mich geekelt, streckenweise lauthals gelacht. Dem Autor ist genau die richtige Mischung an Ernsthaftigkeit und Ironie gelungen.

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  • The Dead - Todeszellen

    The Dead: Todeszellen

    butterflyinthesky

    10. November 2014 um 10:30

    Klappentext: Als Häftling eines der schlimmsten Gefängnisse das man sich vorstellen kann, denkt Shane Bridge, dass er bereits alles gesehen hat. Umgeben von Mördern, Vergewaltigern, Gangstern und Pädophilen, hat Shane drei Jahre lang überlebt. Mit der Aussicht auf seine baldige vorzeitige Entlassung, steckt er große Hoffnung in seine Zukunft zusammen mit seiner Frau und seiner Tochter, die ihn zu Hause bereits sehnsüchtig erwarten. Doch als ein neuer Häftling ankommt, der einen tödlichen Virus mit sich trägt, erkennt Shane schon bald, dass er seine Pläne zu überdenken hat und er von nun an um sein Überleben kämpfen muss. Kaum hat sich der Virus ausgebreitet, verwandeln sich sowohl die Wachen, als auch die Insassen zu fleischfressenden Monstern. Nur wenige haben überlebt, zusammen überlegen sie, wie sie hier herauskommen … und wie sie am Leben bleiben können. Meine Meinung: Das Buch handelt von Shane der seit 3 Jahren im Gefängnis sitzt. er hat nur noch 30 Tage abzusitzen, als alles drunter und drüber geht. Es beginnt alles ganz harmlos: mit einem kleinen Infekt. Dass der aber hoch ansteckend ist und jeden den es erwischt in einen Zombie verwandelt ist den Insassen und Wärtern anfangs schleierhaft. Ich fand den Schreibstil ganz gut. Es ging ein wenig derbe zu, was aber zum Austragungsort passt. Die haargenauen Beschreibungen der Zombies bzw. wie und was sie essen fand ich auch toll und überhaupt nicht ekelhaft.  Das Einzige das mich gestört hat waren die ganzen Namen die am Anfang und zwischendurch eingeworfen wurden und später nicht mehr von Bedeutung waren. Ich hätte liebe 4-5 richtige Protagonisten gehabet die man aufgebaut hätte und sich somit leichter in sie hineinversetzen könnte.  Alles in Allem war es okay und ich freue mich schon auf die Folgebände, weil ich einfach wissen will wie es ausgeht :)

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