Adam Nevill Im tiefen Wald

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Inhaltsangabe zu „Im tiefen Wald“ von Adam Nevill

Eigentlich wollen Luke und seine Freunde bei einem Trekkingausflug durch die schwedische Wildnis nur den Problemen des Alltags entfliehen und an alte Zeiten anknüpfen. Doch als sie sich in den Wäldern verirren, entwickelt sich der harmlose Männerausflug zum Horrortrip: Ausgeweidete Tierkadaver und eine mysteriöse Ruine mitten im Wald jagen den vier Wanderern bereits erste Schauer über den Rücken, und schon bald bringt die nervliche Anspannung die dunkelsten Seiten in den Freunden hervor. Dabei hat der eigentliche Alptraum noch gar nicht begonnen ...

ich kam mir vor wie im Wald der Hexe von Blair Witch, fies

— CorneliaP

Unglaublich spannend!

— Elfiiii

großartig.. wird nicht mein letztes Buch von ihm bleibe :)

— Daniela34

3 x schon gelesen - jedes Mal spannend

— baybee

Spannende, abgedrehte, okkulte Story die reichlich Gänsehaut bot!

— Anastasiae

Nicht der brutale Horrorschocker, damit für Horroreinsteiger bestens geeignet, aber auch für hartgesottene Blutleser ein lohnendes, kurzwei

— harakiri

Bin jetzt ungefähr bei der Mitte des Buches und es ist wirklich superspannend. Mal gucken, wie es weiter geht..

— Ein LovelyBooks-Nutzer

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Eine interessante Geschichte mit sehr unerwarteten Wendungen, die dieses Buch ausmachen... hat mir insgesamt gut gefallen...

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  • Wie aus einem Trekkingausflug ein Horrortrip wird

    Im tiefen Wald

    Nenatie

    24. November 2015 um 10:12

    Inhalt Luke, Hutch, Phil und Dom sind alte Freunde die sich noch aus der Schule kennen. Nun, nach 15 Jahren, wollen sie noch einmal gemeinsam Urlaub machen. Ein Trekking Ausflug durch die schwedische Wildnis, ein paar Tage Ruhe und Abstand vom Alltag sollten es werden. Doch der schöne Ausflug entwickelt sich anders als geplant. Die Gruppe verirrt sich in Wald und schon bald bringt die Situation die dunklen Seiten der Freunde hervor. Der Horror beginnt richtig als sie auf ausgeweidete Tierkadaver und mysteriöse Rune stoßen. Sie sind nicht alleine im Wald, irgendetwas ist hinter der Gruppe her! Meinung Die Geschichte ist in zwei Teile unterteilt, wobei der erste Teil noch eine recht unheimliche Wanderung durch den Wald beschreibt, in Teil zwei klärt sich dann was los ist und es wird ziemlich abgedreht. Die Geschichte beginnt sehr interessant und spannend, die Wanderung durch den Wald zieht sich dann. Es gibt gruselige und actionreiche Momente, die sich mit Charakterstudien abwechseln. Irgendwann war es mir zu viel Charakterstudie und Luke badet auch zu gerne in Selbstmitleid. Der zweite Teil bietet viele Klischees aber auch viel Action und Spannung. Insgesamt gibt es doch einige Wiederholungen und zu viele unwichtige Details. Ein paar Seiten weniger wären sicher auch gut gewesen. Die Charaktere lernt man nach und nach kennen, sie sind nicht unbedingt sympathische Zeitgenossen. Die Entwicklung die die Gruppe durchlebt und die Verhaltensänderungen sind realistisch beschrieben. Man kann die Hilflosigkeit und Panik die aufkommt mitfühlen. Und nach und nach hält auch Einsamkeit und Wahnsinn Einzug bei den Charakteren. Der Schreibstil ist zwar flüssig zu lesen aber sehr detailiert und teilweise ausufernd. Adam Nevill schafft es dabei eine wirklich lebendige Atmosphäre zu schaffen, man ist zusammen mit den Protagonisten im verregneten Wald und hat ab und an Angst. Wer Geduld mitbringt findet hier eine wirklich gruseligen und guten Horrorroman. 3,5 Sterne. Aufgrund der Längen eher die Tendenz zu 3 Sternen. Für Einsteiger in das Horror-Genre die gerne ein langsameres Buch lesen wollen sehr geeignet. Horrorfans werden viele Situationen wieder erkennen. Vielen Dank an den Heyne Verlag und das Bloggerportal für das zur Verfügung gestellte Exemplar!

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  • Im tiefen Wald bist du die Beute...

    Im tiefen Wald

    Anastasiae

    12. September 2014 um 20:41

    Hutch, Phil, Dom und Luke. Vier Engländer Mitte 30, die sich nach langer Zeit wieder treffen, um gemeinsam einen Campingtrip durch Schwedens Wildnis zu starten. In alten Erinnerungen schwelgen und vom stressigen Alltag ausspannen, so lautet der Plan. Doch aus einer vermeintlich erleichternden Abkürzung, wird ein wahrer Horrortrip...   Das Buch besteht aus zwei Teilen.  Direkt zu Beginn des ersten Teils, steht man schon mit den vier Protagonisten im tiefen Wald und erlebt den ersten Schock. Man wird gleich ins kalte Wasser geschmissen, sehr zu meinem Gefallen.  Die vier Männer, waren allesamt unterschiedliche, verrückte Charaktere, so dass es zu keiner Zeit langweilig wurde. Die Entwicklung der Charaktere war sehr interessant zu beobachten. Einen Moment gab es, da musste ich kurz überlegen... Moment mal, sind das jetzt 4 Frauen, die sich da so anzicken oder sind das tatsächlich 4 Männer? Es gab so einiges zu schmunzeln. So verlief und endete der erste Teil total spannend und es gab verdammt viele Gänsehautmomente, auch oder vielleicht gerade deswegen, weil sich in Teil 1 schon herauskristallisierte, dass das Ganze in Richtung Okkultismus geht. Und wie ich beim Lesen feststellte, sollte man auch unbedingt in der Lage sein, sich darauf einlassen zu können, ansonsten braucht man das Buch gar nicht zu lesen. In Teil 2 liegt dann der Hauptschwerpunkt, auf dem eben genannten Okkultismus. Hier darf ich mich nun überhaupt nicht weit aus dem Fenster lehnen, denn es würde vermutlich alles, was man zu Teil 2 sagen kann zu viel Inhalt preisgeben. Meine Empfindungen bei Teil 2, waren wirklich eine Achterbahnfahrt. Im Nachhinein betrachtet empfinde ich das auch als sehr positiv. Während des Lesens erschien es mir aber ehrlich gesagt gar nicht so positiv. Nach Teil 1 war ich total geplättet, es war wirklich super spannend und gruselig. Umso größer war die Enttäuschung nach einigen Seiten des zweiten Teiles. Ich weiß gar nicht, wie ich das beschreiben soll. Die ersten 30-40 Seiten des zweiten Teils waren einfach so mega absurd, dass ich ernsthaft überlegte das Buch zu schließen. Ich wusste nicht, ob ich weinen oder lachen sollte. Nach besagten 30-40 Seiten fing ich aber zum Glück auch an, die Wendung zu begreifen und ab dann wurde es wieder wunderbar. Zwar immer noch absurd und verstörend, aber wenn man sich auf die Thematik einlässt, auch wunderbar spannend. Die letzten Seiten waren dann auch nur mit Schnappatmung zu überstehen. Mein erstes Buch von Nevill und ich muss sagen, es hat mir wirklich gut gefallen. Ein toller Schreibstil. Nicht zu einfach, aber auch nicht zu kompliziert. Ich freue mich schon sehr auf meinen nächsten Nevill.  

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  • Die Erwartungen waren zu hoch

    Im tiefen Wald

    jimmygirl26

    24. October 2013 um 07:51

    Wie hab ich mich auf dieses Buch gefreut, nur leider waren nur die ersten Seiten wirklich spannend. Nach und nach flaut die Geschichte ab bis die 4 Freunde nur mehr im Wald herumirren naja das war ja nicht mehr ganz so spannend. Eigentlich schade denn es hätte sehr gut begonnen.

  • Im tiefen Wald... wo der Horror Einzug nimmt...

    Im tiefen Wald

    Cadiz

    04. October 2013 um 18:48

    Im tiefen Wald… wo der Horror Einzug nimmt, wo Mord und Blut regieren, wo du dabei bist, alles zu verlieren… Inhalt: Die vier Mittdreißiger Luke, Hutch, Phil und Dom machen einen Zeltausflug in eine abgelegene Gegend Schwedens. Dort wollen sie mal richtig die Seele baumeln lassen. Aber daraus wird nichts, denn schon bald verirren sie sich und dringen immer mehr in eine Wildnis vor, die unheimlicher kaum sein könnte. Als sie einen ausgeweideten Kadaver in einem Baum entdecken, geht der Horror los und bald werden die vier Freunde selbst vom Tod heimgesucht…Zum Buch: Ich dachte im ersten Moment ein wenig an das „Blair Witch Project“ als ich das Buch im Laden entdeckte und dachte, das könnte ganz interessant werden. Zumal die Story auch in einem Wald spielt, wo merkwürdige Dinge passieren. Satanismus und Kult spielen dann irgendwann auch noch eine Rolle. Und natürlich geht’s ein bisschen blutig zu, damit dass mit dem „Horror“ auch Sinn ergibt. Während ich nun also mit den vier Freunden auf Waldwanderschaft ging, dachte ich, dass das ja eigentlich ganz spannend ist. Sie haben so mit den gewöhnlichen Problemen zu kämpfen, während sie sich durchs unbekannte Dickicht schlagen: Verletzungen, Nahrungsknappheit und Stress untereinander. Dabei zeichnet sich schon bald ab, dass einer von ihnen den anderen nicht mehr wirklich was zu sagen hat. Sie gehen sich an die Gurgel und müssen sich fragen, ob sie überhaupt noch wirklich Freunde sind. Tragisch tragisch- und ganz gut umgesetzt. Da ein gewöhnlicher Wald natürlich nicht horrormäßig genug ist, kommen die Kumpels sich im verlassensten Nirwana überhaupt vor. Die Natur ist so unberührt wie sonst was. Alles ganz schön unheimlich. Vor allem, als sie etwas Seltsames in einem verlassenen Haus entdecken… und als sie etwas Totes an einem Baum finden, aus dem die Gedärme hängen… Die vier sind in Angst und Not, weinen um ihr Leben und versuchen zu fliehen. Während der Leser nun gespannt darauf wartet, dass etwas passiert, nimmt das Schicksal seinen Lauf und überrollt die Gruppe mit dem Tod… Also das Buch ist… seltsam. Gesplittet in zwei Teile, die wirklich ziemlich voneinander abweichen. Die erste Hälfte hat mir auch echt noch ganz gut gefallen. Es ist nicht unübel mitzufiebern, ob die Gruppe nun überleben wird oder nicht und sich zu fragen, WER oder WAS da hinter ihrem Leben her ist, und warum überhaupt. Aber die zweite Hälfte ließ stark zu wünschen übrig. Da passieren seltsame Dinge und der Autor macht einen komischen Schwung in Richtung „Aber jetzt werd ich mal ordentlich böse und lass meine Lieblingsfigur mal schön durchdrehen“. Alles schön und gut- aber irgendwie trotz Horror zu unaufregend und skurril. War einfach am Ende nicht mehr mein Fall. Der Schreibstil ist einfach zu lesen, aber eben nichts Besonderes. Teilweise recht salopp. Mit den Figuren hab ich mich soweit arrangieren können, auch wenn ein paar komische Typen dabei waren. Allerdings hat Nevill versucht, halbwegs, um interessante Tiefe bemüht, in die dunkle Seele des ein oder anderen Charakters vorzugreifen. War gut. „Im tiefen Wald“ ist im Großen und Ganzen ganz in Ordnung, aber kein Überflieger.

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  • Rezension zu "Im tiefen Wald" von Adam Nevill

    Im tiefen Wald

    Manfred_SH

    Kurzbeschreibung aus Amazon: Eigentlich wollen Luke und seine Freunde bei einem Trekkingausflug durch die schwedische Wildnis nur den Problemen des Alltags entfliehen und an alte Zeiten anknüpfen. Doch als sie sich in den Wäldern verirren, entwickelt sich der harmlose Männerausflug zum Horrortrip: Ausgeweidete Tierkadaver und eine mysteriöse Ruine mitten im Wald jagen den vier Wanderern bereits erste Schauer über den Rücken, und schon bald bringt die nervliche Anspannung die dunkelsten Seiten in den Freunden hervor. Dabei hat der eigentliche Alptraum noch gar nicht begonnen ... Nun Meine Meinung: Das Buch besteht aus zwei Teilen. Im ersten verlaufen sich die 4 Freunde im Wald. Sie begegnen den Kadavern, übernachten in einer baufälligen Hütte und haben Alpträume. Nach viel Streit und der Offenbarung der Freunde, dass ihre Karriere längst nur noch ein Schein ist bekommen sie es mit einem Wesen zu tun, das nach und nach einen der Freunde holt. Nur Luke, aus dessen Sicht die Geschichte erzählt wird bleibt übrig. Er findet aus dem Wald, bzw. wacht schwer verletzt in einem schmutzigen Bett auf. Das ist der zweite Teil. Luke unter verrückten jungen Black Metal Musikern. Sie verehren einen Gott im Wald, nämlich das gefährliche Wesen. Sie sehen Luke als ihr Opfer an. Doch da ist noch die alte Frau, die auch dort mit den jungen Leuten lebt. Sie hilft Luke. Manche Dinge sind unwahrscheinlich. Die Figuren verletzen sich dermaßen in den Kampfhandlungen, dass sie eigentlich schon nicht mehr leben können. Aber sie stehen immer wieder auf. Im ersten Teil war die immer wieder beschriebene Dichte des Waldes nervend. Daher nur 4 Sterne. Aber das Buch ist es wert zu lesen. Ich habe es gern getan.

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    • 2

    Janice1984

    03. January 2013 um 16:53
  • Rezension zu "Im tiefen Wald" von Adam Nevill

    Im tiefen Wald

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    07. March 2012 um 18:10

    Das Buch hat mich positiv überrascht. Trotz des meiner Meinung sehr unkonventionellen Endes habe ich das Lesen wirklich genossen und mich auch als erfahrener Horrorleser sehr gegruselt. Was ich echt gut fand: Der Horror und die Spannungen bleiben die meiste Zeit subtil und allumfassend - das braucht schon schreiberisches Talent. Ich freue mich schon auf weitere Bücher des Autors. Mal wieder genervt hat mich die deutsche Titelschmiede. Das Buch heißt im Original "The Ritual".

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  • Rezension zu "Im tiefen Wald" von Adam Nevill

    Im tiefen Wald

    Graf Zahl

    12. December 2011 um 23:06

    Dieser Roman beginnt mit einer klassischen Konstellation: Vier Freunde, ehemalige Kommilitonen, die nach Jahren mal wieder etwas gemeinsam unternehmen, sind auf einem Wanderurlaub in Nordschweden. Um die Strecke abzukürzen verlassen sie den geplanten Weg und gehen auer durch einen Wald. Einen der letzten Urwälder Europas, wie es in dem Buch des öfteren heißt. Nun wird der an Filmen wie Wrong Turn geschulte Horror-Fan wissen, was die Folge ist. Die Gruppe wird nach und nach dezimiert. Nun könnte alles so weiter gehen wie gehabt, am Ende kommt einer durch oder auch der letzte wird hingerafft oder aber es gibt ein offenes Ende. Adam Nevill hat sich aber zur Hälfte des Buches eine Überraschung einfallen lassen. Und dieser Kunstgriff macht aus einem guten, spannenden Horrorthriller, einen sehr guten, der auch alte Thriller- und Horrorhasen verblüffen kann. Ich möchte jetzt nicht verraten, was es mit der Überraschung auf sich hat, denn sonst ist es ja keine mehr und ich möchte den (wahrscheinlich wenigen) Lesern dieser Rezension diese nicht versauen. Was bleibt noch zu sagen. Zu Beginn wird die Konstellation der vier Freunde recht gut beschrieben. Man hat sich in den Jahren nach der Uni auseinandergelebt und in dieser Extremsituation treten unterschwellige Konflikte untereinander offen zutage. Der Wald ist an sich schon feindlich, und durch die Geschehnisse und Funde der Gruppe wird es erst recht unheimlich. Fazit: Ein gelungener Horrorthriller,der durch seine überaschende Wendung einen Platz in der Champions League verdient hat.

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  • Rezension zu "Im tiefen Wald" von Adam Nevill

    Im tiefen Wald

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    11. November 2011 um 21:18

    Harte Fakten: Titel: Im tiefen Walt Autor: Adam Nevill ISBN: 978-3-453-52882-6 Verlag: Heyne Umfang: 480 S. Veröffentlicht: 2011 Klappentext: Eigentlich wollen Luke und seine Freunde bei einem Trekkingausflug durch die schwedische Wildnis nur den Problemen des Alltags entfliehen und an alte Zeiten anknüpfen. Doch als sie sich in den Wäldern verirren, entwickelt sich der harmlose Männerausflug zum Horrortrip: Ausgeweidete Tierkadaver und eine mysteriöse Ruine mitten im Wald jagen den vier Wanderern bereits erste Schauer über den Rücken, und schon bald bringt die nervliche Anspannung die dunkelsten Seiten in den Freunden hervor. Dabei hat der eigentliche Alptraum noch gar nicht begonnen … Über den Autor: Adam Nevill, 1969, in Birmingham geboren, wuchs in England und Neuseeland auf und studierte an der Universität von St. Andrews. Nach seinem Abschluss war er in den verschiedensten Brachen tätig, bevor er sich dem Schreiben widmete. Unter anderem arbeitete er auch als Nachtwächter und Portier in exklusiven Londoner Apartment Häusern. Meinungsbildung: Dieses Exemplar habe ich netterweise vom Heyne Verlag zur Rezension bekommen. Das Cover ist sehr ansprechend und zeigt passend zum Titel das Thema was einen im Buch erwartet. Von Adam Nevill habe ich noch nie etwas gelesen oder gar gehört, weswegen ich doppelt gespannt auf das Buch war. Es ist eine interessante Actionreiche Geschichte, die jedoch in der Mitte abflacht! Ich hoffe ich greife nicht zu weit voraus, wenn ich sage, das am Ende die Flucht aus dem Wald steht. Es war sehr spannend bis zu diesem Punkt als er sich aus dem Wald rettet und in eine andere Katastrophe schliddert. Leider, vorher war es eine super Geschichte, bei der mir manchmal die Nackenhaare vor Spannung auf gestellt haben und dann landet man wie mit einem Bauchplatscher in einer zähen Weiterführung der Geschichte die sich anfühlte wie Kaugummi im Haar den man nicht mehr heraus bekommt. Eigentlich sehr schade, bei so einem tollen Start, war ich am Ende der 480 Seiten etwas enttäuscht! Fazit: Eine Geschichte mit einer kleinen Enttäuschung am Ende. Wer jedoch keine Angst vor einem skurilen wunderlichen Ende hat und vorher die Spannung genießen kann, ist das Buch kein Fehlkauf. Weil ich teilweise Spaß beim lesen hatte, bekommt es immerhin 3 Sterne!

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