Adam Rex Happy Smekday oder der Tag, an dem ich die Welt retten musste

(42)

Lovelybooks Bewertung

  • 41 Bibliotheken
  • 4 Follower
  • 2 Leser
  • 27 Rezensionen
(29)
(8)
(3)
(1)
(1)

Inhaltsangabe zu „Happy Smekday oder der Tag, an dem ich die Welt retten musste“ von Adam Rex

Nachdem die außerirdischen Boov die Erde bevölkert haben, ist die elfjährige Tip auf sich allein gestellt. Auf der Suche nach ihrer Mutter macht sie Bekanntschaft mit J.Lo, einem Außenseiter-Boov, in dem sie einen wahren Freund findet. Den braucht sie auch, denn ihre Reise hält einige Herausforderungen bereit... Ab 11 Jahren

Sehr lustig! :)

— kleine_welle
kleine_welle

Großartig - total witzig und herzerwärmend

— Reni13
Reni13

Kreative Idee, mangelhafte Ausführung

— JohnnyLuke
JohnnyLuke

Echt schräg :)

— Reebock82
Reebock82

Unglaublich unterhaltsam und endlich mal ein neuer Weltuntergang!

— missmistersland
missmistersland

ie Außerirdischen haben die Welt erobert. Und alle Menschen müssen nach Florida übersiedeln ...

— Splashbooks
Splashbooks

Mit Katze und Alien unterwegs, die Welt zu retten. Ein wundervoll skurriler Roadtrip der besonderen Art. Lesenswert!

— darkchylde
darkchylde

Nie hat ein Lachen kunstvoller in meinen Händen gelegen!!!

— YvonneLaros
YvonneLaros

Ein urkomisches Weltrettungsszenatio. Dringend zu empfehlen :D

— Stjama
Stjama

Einzigartige Helden retten die Welt, keine Seite ohne Lacher! :-)

— SABO
SABO

Stöbern in Kinderbücher

Evil Hero

Schon lange nicht mehr so gelacht....

Bjjordison

Fritzi Klitschmüller

Unterhaltsam

QPetz

TodHunter Moon - FährtenFinder

Fantastisch geschrieben und mit viel Witz, entführt Angie Sage die (jungen) Leser in eine magische Welt voller Freundschaft und Zauberei.

ZeilenSprung

Ich bin für dich da!

Eine Geschichte die nicht nur für Kinder toll ist. Sie ermutigt und lässt ein Lächeln im Gesicht stehen.

Seelensplitter

Die Händlerin der Worte

Sehr tolles Buch! Eignet sich auch super für den Sprachunterricht!

Vucha

Henriette und der Traumdieb

Zwei Geschwister reisen durch düstere Traumwelten und ein Ende zum Schmunzeln bleiben eingängig hängen.

susiuni

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Happy Smekday-das Buch zum Film "Home"

    Happy Smekday oder der Tag, an dem ich die Welt retten musste
    Jeanny842

    Jeanny842

    15. April 2015 um 16:58

    Inhalt Happy Smekday, mag noch nicht jedem was sagen aber bestimmt gleich denn: Dieses Buch wurde verfilmt und läuft gerade in den Kinos als “Home” Ich muss dazu sagen dass ich den Film noch nicht gesehen habe! Ich kann also keine Vergleiche ziehen, jetzt aber zum Inhalt. die Außerirdischen, genannt Boov, erobern die Erde und verlangen von den Menschen alle zusammengepfercht an einem Ort zu leben damit der Rest Ihnen gehört. Gravuity´s Mum wurde kurzerhand entführt und nun begibt sich die 11-jährige mit der Katze ihrer Mutter auf die Suche. Doch schon nach kurzerhand schließt sich ihnen ein Boov an, der sich vor seinesgleichen verstecken muss. Zusammen erleben Sie ein brisantes Abenteuer. Übrigens gibt es auch noch einen zweiten Teil von dem Buch ;) Meine Meinung Total toll! Die Geschichte wird aus der Sicht des Mädchens geschrieben und zwar total süß und taff. Gemeinsam wissen sie sich immer zu helfen. Und wir lesen das Ganze als einen Aufsatz den Sie als Aufgabe der Schule für eine Zeitkapsel schreiben soll. Aber das merkt man nur zwischendurch und wirklich schön eingebaut. Wie nah der Film an das Buch kommt kann ich natürlich nicht sagen aber ich bin sicher dass ein paar Dinge nicht oder zumindest anders vorkommen, jedenfalls ist das empfohlene Alter für das Buch auf jeden Fall gerechtfertigt da dort doch ein paar Stellen sind die für Jüngere vielleicht doch etwas schwer zu verstehen oder zu verdauen ist. Spannend ist es auf jeden Fall auch, ich muss aber sagen dass ich die Kapitel doch sehr sehr lang fand. Allerdings ist es immer mal wieder in Abschnitte unterteilt an denen man auch gut Pause machen kann von daher ist das nicht ganz so schlimm. Charaktere und Details fand ich auch sehr schön durchdacht und es ist nicht zu viel so dass man auch in dem Alter gut mit allem mitkommt. Was ich natürlich als Zeichnerin nicht vergessen darf zu kommentieren sind die Illustrationen :P Die sind wirklich so toll, es sind schwarz-weiß Illustrationen und sehr schön ausgearbeitet, ich hatte Spaß daran sie mir auch ruhig mal länger anzuschauen und man konnte so ein noch besseres Bild von der Geschichte, den Charakteren und vor allem den Außerirdischen bekommen :) Fazit Eine nette und lustige Abenteuer Geschichte für ältere Kinder und junggebliebener Erwachsene, ich freue mich jetzt noch mehr auf den Film, den ich auch sicher bald schauen werde.

    Mehr
  • Happy Smekday!

    Happy Smekday oder der Tag, an dem ich die Welt retten musste
    msmedlock

    msmedlock

    31. January 2015 um 20:10

    Dieses Buch ist nicht nur ein Buch über die Alieninvasion, die ja irgendwann mal kommen musste. Dieses Buch ist ein zum Brüllen komischer Roadtrip, voller schräger Figuren, Freundschaft und Familie. An Fantasie mangelt es dem Autor Adam Rex ganz sicher nicht. Noch nie habe ich ein Buch gelesen, dass vor absolut verrückten und absurden Einfällen nur so strotzt. Das Buch ist gespickt mit witzigen Metaphern, denkwürdigen Dialogen und hat eine großartige Handlung. Die Charaktere, angefangen bei Tip und ihrer Mutter Lucy über den Boov J.Lo bis hin zum schleimigen Dan Landry und den furchtbaren Gorg, sind jeder einzelne wunderbar ausgedacht und umgesetzt. Man merkt auf jeden Fall wie viel Liebe in diesem Buch steckt und wünscht sich am Ende, dass es noch sehr viel mehr Bücher von genau dieser Sorte geben sollte, verdammt! Entschuldigen Sie meine Ausdrucksweise.

    Mehr
  • Wunderbar anders

    Happy Smekday oder der Tag, an dem ich die Welt retten musste
    Pichen1992

    Pichen1992

    02. December 2014 um 21:38

    „Happy Smekday, oder der Tag an dem ich die Welt retten musste“ ist das Hörbuch zu dem passenden Film der im März 2015 in die deutschen Kinos kommen wird. Die Welt wird von Aliens übernommen und alle Menschen sollen sich an einem Ort treffen, da Gratuitys  Mutter aber verschollen ist, macht sich die elfjährige auf den Weg diese zu finden und trifft unterwegs J.Lo. einen der Außerirdischen und freundet sich nach und nach mit ihm an, um die Welt zu retten.   Das Cover  Zu sehen sind Hochhäuser, mehrere Raumschiffe und der Schriftzug des Titels in sehr ungewohnten Formen, die direkt den Blick auf sich ziehen. Farblich kommt das Cover ehr unscheinbar daher und spricht die Zielgruppe der Kinder ein wenig weniger an, da diese meist auf bunte Cover anspringen. Die Charaktere Gratuity ist ein sehr sehr tapferes und selbstbewusstes Mädchen. Ihre Mutter ist weg und trotzdem macht sie sich samt Katze auf den Weg sie zu finden und stellt sich gegen jede Regel, die zum Abtransport der Menschen aufgestellt wurde. Als Vorbild für Kinder ist sie sehr gut geeignet und ich denke, kleine Mädchen wären sehr gerne wie sie. J.Lo. ist ein kleiner Alien, den man nur zu gerne als Haustier hätte. Lustige Wortkombinationen bringen einem während des Hörens immer wieder zum Lachen und er versprüht regelrecht eine Unbeschwertheit, die gerade für Kinder sehr wichtig ist.  Die Geschichte Alles beginnt damit, dass Gratuity in der Schule sitzt und einen Aufsatz über die Besetzung der Erde schreiben soll, wie wir nach und nach miterleben, ist sie live dabei, wie um die Erde gekämpft wird und ihr Aufsatz wird nach und nach detaillierter und spannender. Schnell nimmt die Geschichte Fahrt auf und wir erleben mit den beiden die obskusesten Situationen, die einen oft zum Lachen bringen, da die Sichtweise des Aliens sehr naiv und manchmal unlogisch sind. Der Stil, dass wir immer wieder zwischen der Geschichte selbst und der Szene in der Schule in der  Gratuity eine neue Version ihres Aufsatzes vorliest, war nicht immer klar zu trennen, aber dennoch eine gute Idee. Alles in allem war die Geschichte unheimlich fantasievoll und spannend. Ich freue mich sehr auf den Film und kann das Hörbuch für Kinder nur wärmstens empfehlen. Gratuity ist ein toller Charakter, der für Kinder ein gutes Vorbild abgibt, auch wenn sie sich so manches Mal über die Regeln hinwegsetzt. Die Vertonung Cathlen Gawlich als Sprecherin für das Hörbuch war eine wunderbare Wahl. Sie kann ihre Stimme unheimlich kindlich und süß, aber auch sehr abgedreht klingen lassen, sodass man wirklich glaubt, die beiden stehen vor einem. Ihre Intonation ist sehr geübt und passend, da sie auch schon für manche Kinderfilme synchron gesprochen hat.

    Mehr
  • Happy Smekday oder der Tag, an dem ich die Welt retten musste

    Happy Smekday oder der Tag, an dem ich die Welt retten musste
    Splashbooks

    Splashbooks

    28. September 2014 um 09:40

    Was passiert, wenn Außerirdische die Erde erobern und die einzige, die die Angreifer zurücktreiben könnte ein elfjähriges Mädchen ist? Das erfährt man in Adam Rex "Happy Smekday oder der Tag, an dem ich die Welt retten musste". Der Autor ist US-Amerikaner und wurde 1973 geboren. Er erhielt den Bachelor of Fine Arts an der University of Arizona und ist seitdem als freiberuflicher Autor und Künstler aktiv. So hat er unter anderem einige Magic: The Gathering-Karten designt. "Happy Smekday" war sein erstes richtiges Buch, von dem bald eine Fortsetzung erscheinen wird. Außerdem wurde der Band von Dreamworks Animation verfilmt. Der Film wird 2015 unter dem Namen "Home" in die Kinos kommen und unter anderem die Stimmen von Rihanna und Steve Martin haben. Gratuity Tucci, auch Tip genannt, ist eine der letzten freien Menschen. Sie ist elf Jahre alt, doch auf Grund ihrer kindischen Mutti agiert sie deutlich erwachsener. Eines Tages sind die Boov auf die Erde gekommen und haben sie erobert. Alle Menschen sind seitdem gezwungen, nach Florida zu ziehen. Auch Tips Mutter gehört dazu. Doch Gratuity will das nicht so einfach hinnehmen. Deshalb macht sie sich auch den Weg in diesen Bundesstaat, um ihren Elternteil zu retten. Sie ist nicht alleine unterwegs. Auch ein Boov mit dem Namen J.Lo begleitet sie. Er wurde von seinen Artgenossen verstoßen, da er die schrecklichen Gorg aus Versehen auf die Erde geholt hat. Und diese vernichten alles, was ihnen im Weg steht. Gemeinsam machen sich diese beiden so unterschiedlichen Personen auf den Weg. Und vor ihnen liegt eine gefährliche Reise. "Happy Smekday" ist ein Buch, das sich war an Kinder und Jugendliche richtet. Doch auch Erwachsene werden an dem Roman ihren Spaß haben. Einfach aus dem Grunde, weil Adam Rex eine Geschichte voller herrlicher Einfälle schreibt. Rest lesen unter: http://splashbooks.de/php/rezensionen/rezension/20707/happy_smekday_oder_der_tag_an_dem_ich_die_welt_retten_musste_#sthash.2eX34D4F.dpuf

    Mehr
  • Leo Löwchen 13J. Rezi zu "Happy Smekday"

    Happy Smekday oder der Tag, an dem ich die Welt retten musste
    LeoLoewchen

    LeoLoewchen

    „Zombie“ – Apokalypse war gestern… Jetzt kommen die „Boov!“ Heute habe ich für euch das Buch “Happy Smekday – oder der Tag, an dem ich die Welt retten musste” von Adam Rex aus demueberreuter Verlag.   Die Erde, wie wir sie kennen, existiert schon lange nicht mehr. Außerirdische haben unseren Planeten besetzt und wollen die Menschheit ausrotten.   Jetzt mal Spaß beiseite…   Die außerirdische Spezies Boov, möchte die Erde gerne zu einem besseren Planeten machen. Da sie Menschen sich aber nicht so gerne ihren Planeten wegnehmen lassen, müssen die Boov etwas unbequem werden. Sie richten ein Menschenreservat in Florida ein, auf dem sich die Menschen von nun an aufhalten dürfen. Der Rest ist Boov – Terrain! Die 11-jährige Tip weigert sich und macht sich gemeinsam mit ihrer Katze „Sau“ auf die Flucht gefasst. Da Tip´s Mutter von den Boov entführt worden ist, ist sie ganz auf sich allein gestellt und musste früh lernen, Auto zu fahren und erwachsen zu werden. Als das gemeinsame Fluchtauto von Sau und Tip allerdings eine Panne hat, lernen sie J.Lo kennen. J.Lo (nicht das, was ihr denkt… DER J.Lo – nicht die “On the floor” tanzende Sängerin) ist ebenfalls ein Boov, allerdings einer von der schusseligen Sorte. Nach einem großen Missgeschick und einem versehentlichen Verrat, muss auch J.Lo vor seinen Artgenossen fliehen. Gemeinsam mit Katze Sau und dem Boov J.Lo macht Tip sich also auf den Weg, die anderen Menschen zu befreien und den Boov ordentlich die Meinung zu geigen! …wenn die Boov doch nur die einzigen gewesen wären, die ein Auge auf die Erde geworfen haben!!!   Durch seine außergewöhnliche Thematik und die vielen, wunderschön ausgearbeiteten Bilder, hebt sich dieses Buch ab und bleibt im Gedächtnis. Der Schreibstil ist sehr leicht und witzig gehalten. Man kommt an vielen Stellen nicht mehr aus dem Lachen heraus!!!   Allerdings bin ich mir etwas unsicher, ob die Zielgruppe diese Witze schon versteht. Schließlich weiß nicht jeder 11-jährige, was „Roswell“ ist und wieso Tip diesen “Vorfall” so oft erwähnt. Da Tip als Figur schon sehr erwachsen und (meist) vernünftig ist, könnte das leicht zu Missverständnissen bei der Zielgruppe führen. Der Anfang war leider ein wenig zäh und ich habe sehr lange gebraucht, bis ich in der Story „drin“ war. Ansonsten ist es aber ein sehr unterhaltsames Buch, das auch für etwas Ältere geeignet ist, bei dem man mit viel Witz und Spaß tolle Lesestunden hat!     Ich vergebe 4 von 5 Löwchens!!   Das wars dann von mir! Viele Grüße Eure Leo Löwchen

    Mehr
    • 7
  • Nie hat ein Lachen kunstvoller in meinen Händen gelegen!!!

    Happy Smekday oder der Tag, an dem ich die Welt retten musste
    YvonneLaros

    YvonneLaros

    Adam Rex bebauchpinselt den schrägen Humor kreativer, als es jemals jemand vor ihm getan hat! Die Geschichte einer abgeklärten Elfjährigen (Tip), die sich nach einer Alien-Invasion gemeinsam mit einem liebenswerten Boov (J.Lo) auf die Suche nach ihrer Mutter macht, dient ihm dabei lediglich als weiße Leinwand ... Darauf befindet sich ein Hintergrund, der gesellschaftskritischer nicht gezeichnet sein könnte ... Und doch ist er in Farben gehalten, die mal erfrischend bissig, mal grell skurril unsere Lachmuskeln kitzeln. Denn Still-Leben erwartet man bei diesem Roadtrip vergebens. Tips und J.Lo's Kurven durch brenzlige Situationen sind mitunter so actionreich, dass man sie fast als abstrakt bezeichnen könnte ... Landschaftsbilder bekommt der Kopf in Form von evakuierten Städten, geheimen Zufluchtsorten wie zum Beispiel einer Disney-Land-Karikatur und einem unfairen Menschen-Reservat präsentiert. (Amerikas grausamste Vergehen an den Indianern lassen grüßen ...) Die Portraits jedes einzelnen Charakters wurden mit so viel Leidenschaft angefertigt ... Man möchte Auge und Herz am liebsten nie wieder von diesen markanten Figuren abwenden! Sprechblasen sind erfüllt von phantasievollsten Schattierungen - vom niedlichen Boov-Akzent bis hin zu charismatischen Dialogen! Ganze Schöpfungsgeschichten wurden wiederum in kleinen Graphic Novels/Cartoons festgehalten. Kein Fleckchen Weiß lässt sich mehr erkennen - alle Lücken wurden von authentischen Details gefüllt! Dunkle Ecken und Kanten bieten schließlich die Gorg - böse Aliens, die sowohl die Boovs als auch die Erde mehr und mehr bedrohen ... Alles in Allem ein Kunstwerk, das wir hier von Herzen mit 4 1/2 Sternen ausstellen und empfehlen wollen! Lediglich die ausschweifenden Action-Szenen wären nicht nötig gewesen. Sodass im Großen und Ganzen ein halbes Sternchen von ihnen überdeckt wird ...

    Mehr
    • 4
  • Skurrile Geschichte voller Witz und Charme - auf Lieblingsbuch-Niveau!

    Happy Smekday oder der Tag, an dem ich die Welt retten musste
    leselurch

    leselurch

    15. April 2014 um 12:49

    *Worum geht's?* Gratuitys Mutter wird von Aliens entführt. Und das auch noch ausgerechnet an Weihnachten! Kurze Zeit später belagern die so genannten Boovs die Erde, die sie von nun an Smekland taufen, und lassen der menschlichen Spezies kaum noch Raum zum Leben. In all dem Chaos macht sich Gratuity auf die Suche nach ihrer Mutter. Mit dabei hat sie ihre Katze Sau – und wenig später sogar einen Boov namens J.Lo, der dringend eine Mitfahrgelegenheit braucht. Gemeinsam reisen sie quer durch Amerika, immer auf der Suche nach Hinweisen, und erleben so manches Abenteuer. Dabei kommt Gratuity einem Geheimnis von J.Lo auf die Spur, das sowohl für die Menschen als auch die Boov verhängnisvolle Konsequenzen hat. Als dann plötzlich noch die Gorg auf Smekland landen und einen Krieg gegen die Boov beginnen, müssen Gratuity, J.Lo und Sau ganz nebenher auch noch die Welt retten… *Meine Meinung:* „Happy Smekday“ von Adam Rex ist ein Buch, in das ich mich auf den ersten Blick verliebt habe. Ich kannte noch nicht einmal den Klappentext und trotzdem zog mich „Happy Smekday“ auf magische Weise an. Das Buch zwang mich geradezu, es zu lesen! Und tatsächlich: Ich wurde nicht enttäuscht. Im Gegenteil: „Happy Smekday“ hat mich regelrecht vom Hocker gerissen. Die abstrus klingende Geschichte um ein elfjähriges Mädchen, ein Alien und eine Katze, die die Welt retten, hat mich mit jeder Seite mehr begeistern können. „Happy Smekday“ gehört zu jenen Büchern, die mir so ans Herz gewachsen sind, dass ich sie am liebsten in jedes Bücherregal der Welt zaubern würde. Schon auf den ersten Seiten kann man spüren, was für einen außergewöhnlichen Roman man in seinen Händen hält. Denn „Happy Smekday“ liest sich nicht wie ein typisches Buch. Viel mehr bekommt man Gratuitys selbst verfassten und sehr persönlichen Aufsatz zum Thema „Was bedeutet Smekday für mich?“ zu lesen, den sie im Rahmen eines Schulprojektes geschrieben hat. Kapitel findet man in „Happy Smekday“ nicht. Dafür gibt es zwischen den drei Schreibphasen von Gratuity, in die die Geschichte unterteilt ist, interessante Rückmeldungen von Außenstehenden zu ihrem Text. Der sonderliche Aufbau verleiht „Happy Smekday“ eine ebenso sonderliche, aber auch sehr persönliche Atmosphäre. Gratuity Tucci, von ihren Freunden auch „Tip“ genannt, ist die elfjährige Protagonist des Buches. Das junge Mädchen hat es sich zum Ziel gemacht, ihre Mutter wiederzufinden, die die Boov ausgerechnet an Weihnachten entführt haben. Statt jedoch aus Angst vor den Aliens den Kopf in den Sand zu stecken oder aus Verzweiflung nach Hilfe zu suchen, nimmt die mutige Gratuity diese schwierige Aufgabe selbst in die Hand. Tapfer und gewitzt kämpft sie sich durch halb Amerika, gabelt einen Außerirdischen auf und beweist sogar in gefährlichen Situationen einen kühlen Kopf. Gratuity ist eine junge, für ihr Alter mehr als erwachsene Heldin, die das Leserherz im Sturm erobern kann! J.Lo, Gratuitys treuer Wegbegleiter, ist ein Freund der ganz besonderen Sorte. Denn er ist ein Alien, genauer gesagt ein Boov, und gehört damit eigentlich zu der Sorte Außerirdischer, die nicht ganz in Frieden kommen. J.Lo ist jedoch nicht wie seine Artgenossen, sondern ein von ganzem Herzen guter Boov, den man einfach liebhaben muss. Seine seltsame Sprechweise, sein komisches Erscheinungsbild, sogar seine Vorliebe für Hygieneartikel als Nahrungsmittel – einfach alles an dem sympathischen Boov macht J.Lo zu einer liebenswerten Figur, der sich ganz klar den Titel „Lieblingscharakter“ mit Gratuity teilen darf. Und in ihm steckt viel mehr, als man zu Beginn noch glauben mag… Adam Rex erzählt die Geschichte von Gratuity Tucci und J.Lo mit viel Witz und Charme. Besonders zu Beginn der einzigartigen Handlung sprießt es geradezu vor lustigen und skurrilen Ereignissen und Dialogen, sodass man das Lächeln beim Lesen überhaupt nicht mehr aus dem Gesicht bekommt. Je weiter die Handlung von „Happy Smekday“ allerdings voranschreitet, desto deutlicher wird, dass hinter Tips Roadtrip mit einem Außerirdischen so viel mehr steckt als ein amüsantes Abenteuer. Die Atmosphäre des Romans wird zunehmend ernster. Zwar nehmen Humor und Originalität nicht ab, aber sie werden durch emotionale und zum Nachdenken bewegende Momente ergänzt. So ulkig Tips Suche nach ihrer Mutter auch ist, sie ist ebenso gefühlvoll und geht mitten ins Herz. So ungewöhnlich wie die Geschichte und der Aufbau ist auch die Gestaltung des Romans. Denn in „Happy Smekday“ gibt es nicht nur Gratuitys Aufsatz zu lesen. Die junge Protagonistin hat auf ihrer Reise mit J.Lo viele Fotos geschossen, die sie in ihren Text einfließen lässt. Auf diese Weise bekommt man als Leser also nicht nur zu lesen, sondern auch zu sehen, wie die Charaktere und die einzelnen Schauplätze aussehen. Neben Gratuitys Fotos gibt es sogar noch einige Zeichnungen und Comics, die der sehr künstlerisch begabte J.Lo zur Veranschaulichung diverser Boov- und Gorg-Informationen zu Papier gebracht hat. Die sagenhafte Geschichte, Rex‘ lebhafter und bunter Schreibstil und die grandiosen Illustrationen ergeben zusammen ein umwerfendes Gesamtpaket, das für beste Unterhaltung auf Lieblingsbuch-Niveau sorgt. Kopfkino inklusive! Doch bei dem tollen Leseerlebnis wird es nicht bleiben. DreamWorks hat sich bereits vor einiger Zeit die Rechte an „Happy Smekday“ gesichert und arbeitet derzeit an einer Verfilmung, die Ende 2014 in die Kinos kommen soll. Einen ersten Kurzfilm, der die Suche der Boov nach einem passenden Planeten zeigt, gibt es bereits und macht Lust auf mehr! *Cover:* Auf den ersten Blick wusste ich bereits: Dieses Buch ist genial! Das Cover fasst die gesamte Atmosphäre des Romans großartig zusammen und sieht dazu noch klasse aus, ohne dabei dem Mainstream entsprechen zu müssen. Für mich ein absolutes Highlight im Regal! *Fazit:* „Happy Smekday“ von Adam Rex – oder besser: von Gratuity „Tip“ Tucci, der Protagonistin und wahren Autorin – ist ein ganz besonderes Buch. Selten habe ich ein Buch gelesen, dass solch eine skurrile Geschichte voller Witz und Charme und so großartig gelungene Charaktere zu bieten hat. Der Roadtrip der elfjährigen Gratuity, den sie gemeinsam mit J.Lo, einem Außerirdischen, und ihrer Katze erlebt, um ihre Mutter zu finden und ganz nebenher auch noch die Welt zu retten, macht Spaß und rührt zu Herzen. Mit „Happy Smekday“ erlebt man einen einzigartigen Roman auf Lieblingsbuch-Niveau. Unbedingt lesen – und ab Ende des Jahres im Kino genießen! Für „Happy Smekday“ vergebe ich volle 5 Lurche.

    Mehr
  • Rezension: Happy Smekday - Adam Rex

    Happy Smekday oder der Tag, an dem ich die Welt retten musste
    Valkyrie Kane

    Valkyrie Kane

    Ich versuche gerade mir vorzustellen, wer von diesem Buch NICHT absolut begeistert sein könnte. Menschen über 18, die schon vergessen haben, dass sie mal Kind waren, vielleicht? Oder Leute, denen es sogar peinlich ist, dass sie mal Kind waren? Nein, ich kenne da keine, aber das heißt ja nicht, dass es sie nicht gibt. Sonst fällt mir eigentlich niemand ein. Die Leute, die das Buch allein schon vom Thema und der „Altersklasse“ her nicht interessiert, werden (hoffentlich) so schlau sein, es gar nicht erst zu lesen. Wobei ich sogar glaube, dass es den einen oder anderen „Wackelkandidaten“ wirklich davon überzeugen könnte, es ab und zu mal mit solchen Büchern zu versuchen. Es ist brillant. (Und wie schreibt man heutzutage eigentlich „brillant“? So wie ich, noch mit einem, oder inzwischen mit zwei „i“, also „brilliant“? Oder sogar „brilljant“? Oder ist das nach den ganzen Rechtschreibreformen eh egal? Ich könnte ja einfach mal googeln, aber ich habe gerade so gar keine Lust dazu. Aber zurück zum Smekday.) Die Idee an sich – Aliens kommen auf die Erde, überrennen uns, ein Mädchen muss sich alleine durchschlagen, freundet sich mit einem Alien an und rettet letztendlich die Welt – ist vielleicht gar nicht mehr soooooo neu (auch wenn es zugegebenermaßen eigentlich statt einem 11-jährigen Mädchen normalerweise über 18-jährige Frauen oder Männer sind), aber die UMSETZUNG ist wirklich komplett großartig. Der Schreibstil ist ein absolutes Vergnügen, die Handlung legt ein strammes Tempo vor, die Hauptcharaktere sind unglaublich sympathisch, ohne dabei unglaubwürdig perfekt zu sein, der Humor trifft genau meinen Geschmack, und ich finde, alles was Tip und ihrem Boov-Freund J.Lo auf ihrem Weg nach Florida (und Arizona) passiert, könnte tatsächlich so ablaufen, sollte es jemals zu einer Alien-Invasion kommen. Vorausgesetzt, die Aliens sind so wie die Boov. Die sind nämlich gar nicht so schlimm wie die anderen. Aber ich will nicht zuviel verraten. ;) Was ich verraten kann, ist, dass das ein Buch ist, dass ich mir auf jeden Fall auch selber kaufen werde (nochmal herzlichen Dank an progue für’s Leihen). Vielleicht sogar auf Englisch. Obwohl ich gleich dazu sagen muss, dass ich die Übersetzung für absolut gelungen halte. Zwar kenne ich die englische Originalversion noch nicht, aber es war an keiner Stelle so, dass ich das Gefühl hatte, eine Redewendung oder ein Ausdruck wurde krampfhaft eingedeutscht. Ich weiß jetzt nicht, ob das Sinn macht, aber ich glaube, alle, die außer deutsche auch ab und zu englische Bücher lesen, kennen das, wenn sie plötzlich über einen Satz stolpern, bei dem sie denken: „Okay, auf Englisch würde da jetzt das-und-das stehen, aber so auf Deutsch übersetzt hört sich das komplett blöd an.“ Das ist mir bei diesem Buch nie passiert. (Womit ich den Übersetzern keineswegs ihr Können absprechen will! Mir ist absolut klar, dass man einige Wortspiele und Redewendungen einfach nicht adäquat ins Deutsche übersetzten KANN! Das klassische Beispiel dafür, das ich hier nennen könnte, kennt inzwischen vermutlich sowieso jeder, daher spare ich mir das jetzt mal. ;) Was ich noch sehr niedlich fand, waren die kurzen Comic-Zeichnungen, die das Buch von Zeit zu Zeit illustrieren, da die Boov – oder zumindest mal J.Lo – sehr gut zeichnen können. Außerdem wird noch erklärt, warum Jungs ihre Geheimorganisationen und/oder Freiheitsbewegungen immer MOPS nennen. Das bedeutet zwar jedesmal was anderes, hat aber immer den gleichen Grund. Ich habe sehr gelacht. Vor allem über Tip’s Reaktion. :D UND über die neuen Städte-Namen des „Vereinigten Staates von Amerika“. Da gab es dann Städte namens Xanadu und Auenland. Aber das Beste war eindeutig Tatooine! Es sind lauter solche Kleinigkeiten, die dieses Buch so lesenswert machen. Okay, man könnte bemängeln, dass Tip sich nicht unbedingt wie eine durchschnittliche 11-Jährige benimmt. Nun habe ich keinen Plan von Kindern, aber ich bin mir sicher, es gibt 11-Jährige und 11-Jährige. Es gibt ja auch 40-Jährige und 40-Jährige, etc. Außerdem könnte ich mir vorstellen, wenn Aliens meinen Heimatplaneten überfallen und meine Mom entführen, dann muss ich meinen Verstand beisammen halten und verdammt schnell so erwachsen wie möglich werden. Mal ganz davon abgesehen, dass Tip das zu Beginn dieser Geschichte schon längst ist, da sie für ihre Mutter anscheinend schon öfter die Kastanien aus dem Feuer geholt hat. Ich fand nicht, dass das der Geschichte irgendeinen Abbruch tat. Im Gegenteil. Und wenn dieses Buch eins beweist, dann auf jeden Fall, dass man nicht alle Lebewesen über einen Kamm scheren kann! Nicht alle Boov sind böse, auch wenn sie uns die Erde wegnehmen und uns (also, den Amerikanern) nur einen kleinen Flecken (Arizona) zum Leben lassen (hmmm… Woran erinnert mich das nur…?), und nicht alle Menschen sind gut (dieser einen Tussi in … hätte ich echt was erzählt!), selbst wenn sich Tip und alle anderen auch noch die größte Mühe geben. (Engstirnige Idioten gibt’s überall.) Endlich malwieder ein Buch, das ich von Anfang bis Ende gerne gelesen habe. Ohne Abstriche.

    Mehr
    • 9
  • Leserunde zu "Happy Smekday oder der Tag, an dem ich die Welt retten musste" von Adam Rex

    Happy Smekday oder der Tag, an dem ich die Welt retten musste
    ueberreuter_Verlag

    ueberreuter_Verlag

    Wieso Smekday ein Feiertag ist Oder: Als ein kleines Mädchen, eine Katze und ein Alien loszogen, um die Menschheit zu retten »Happy Smekday - oder Der Tag, an dem ich die Welt retten musste«  ist die Geschichte der elfjährigen Gratuity »Tip« Tucci, die auf sich allein gestellt ist, nachdem eine außerirdische Rasse – die Boov – die Erde “entdeckt” und kolonisiert hat. Tip macht sich mit ihrer verwöhnten Katze namens Sau auf den Weg nach Florida, wohin die gesamte Bevölkerung der USA in ein Reservat umgesiedelt wird. Dort hofft sie, ihre Mutter wiederzufinden, die seit der Invasion wie vom Erdboden verschwunden ist. Als sie eine Reifenpanne hat, hilft ihr der Boov J.Lo dabei, den Wagen wieder flott zu machen – und möchte dafür mit ihr fahren, denn aus irgendeinem Grund scheint J.Lo bei seinen Mitboov nicht so gut angesehen zu sein. Doch kaum sind sie in Florida angekommen, müssen sie sich einer neuen Herausforderung stellen: Den Boov sind die geklonten Gorg gefolgt, die nun angeblich der Menschheit helfen wollen, die Boov loszuwerden. Doch Tip hat ein mulmiges Gefühlt: Was wollen die Gorg wirklich auf der Erde? Sind sie vielleicht eine noch größere Gefahr als die Boov? Nur: Wer glaubt schon einem elfjährigen altklugen Mädchen und einem Boov namens J.Lo, der eine Schwäche für Zahnseide und Raumsprays hat? Die beiden müssen nicht weniger als die Welt retten und dabei das Geheimnis ergründen, welchen Plan die Gorg verfolgen … Actiongeladener Roadmovie voller Begegnungen der etwas anderen Art Ende 2014 startet »Happy Smekday« als DreamWorks-Animationsfilm mit den Synchronstimmen von Rihanna und Jim Parson in den Kinos in den USA und Europa. Einen ersten Eindruck von Adam Rex‘zum Brüllen komischen Weltuntergang mit comicartigen Sequenzen bekommt ihr in der Leseprobe.  Wem das nicht reicht, kann bis zum 31. Januar 2014 eines von 15 druckfrischen Exemplaren gewinnen und an unserer Leserunde teilnehmen. Dafür müsst ihr uns nur eine Frage beantworten: Welche Begegnung der anderen Art hat euch schon einmal fast aus der Bahn geworfen? Seid ihr schon einmal eurem Doppelgänger begegnet? Einem Löwen? Oder gar einem Alien? Wir sind gespannt und glauben euch natürlich jede Geschichte!    

    Mehr
    • 287
  • Happy Smekday! Oder wie ich mich in J.Lo verliebte.

    Happy Smekday oder der Tag, an dem ich die Welt retten musste
    missmistersland

    missmistersland

    26. March 2014 um 14:15

    Wow, was für ein tolles unterhaltsames Buch. Das Buch ist für Kinder ab 11 Jahren, doch es ist für Erwachsene genau so gute Unterhaltung. Abgesehen davon dass die Geschichte einfach goldig ist, ist das Buch unglaublich gut illustriert. Die Bilder haben mir einen noch größeren Lesespaß beschert. Ein großes Lob für den Verlag/Illustrator - das ist wundervoll gelungen. Ich habe mich so in J.Lo verliebt. Ich hatte mir bevor ich das Buch gelesen habe die Hörprobe angehört. Die ist auch wirklich gelungen. J.Lo hört sich einfach perfekt an. Das Buch ist lesenswert und wirklich großartig. Das Hörbuch (nach dem was ich davon gehört habe) ist ebenfalls super gelungen. Mr. Rex, vielen Dank für diese Geschichte. Es wird vorraussichtlich einen Animationsfilm davon geben *jubel*

    Mehr
  • Ich bin happy mit diesem Buch :)

    Happy Smekday oder der Tag, an dem ich die Welt retten musste
    Rinnerl

    Rinnerl

    Gratuity Tucci ist 11 Jahre alt und hat vor kurzem ihre Mutter verloren. Nein, gestorben ist sie nicht, Lucy wurde von Außerirdischen entführt. Natürlich nicht von irgendwelchen, sondern von den Boov. Den Aliens, die vor einigen Monaten die Erde für sich entdeckt und auch gleich besetzt haben. Höflich aber nachdrücklich (per Waffengewalt) wurden alle Amerikaner aufgefordert, sich zu den Raketestationen zu begeben, um von dort aus nach Florida verschifft zu werden. Der Sonnenstaat wurde den Menschen vom Boovschen Oberkommando als neuer Lebensraum zugeteilt. Aber nicht mit Gratuity – Tip, für ihre Freunde – Tucci. Schon aus Prinzip weigert sie sich, dem Befehl Folge zu leisten und macht sich stattdessen lieber mit dem Auto ihrer Mum und ihrer Katze „Sau“ auf den Weg. Kaum unterwegs treffen sie auf J.Lo, einen in Ungnade gefallenen Boov, der seinen eigenen Leuten mindestens so dringend ausweichen will wie Tip. Das Trio, Mädchen, Katze und Boov schließt so eine Art Zweckgemeinschaft und setzt die Reise von nun an gemeinsam fort. Der Beginn eines witzigen, abenteuerlichen und unglaublichen Roadtrips, auf dem die Freunde den unterschiedlichsten Typen begegnen (u. a. dem MOPS-Widerstand, Roswell-Aktivisten und einem ausgehungerten Löwen) und oftmals nur knapp und dank Gratuity’s Cleverness und J.Lo’s technischem Knowhow mit heiler Haut davonkommen wenn’s brenzlig wird. Und wer jetzt gedacht hat, die Boov wären das größte Problem der Menschen, der wird eine faustdicke Überraschung erleben. Ein großartiges Buch, von der ersten bis zur letzten Seite! Die Geschichte selbst ist witzig, spannend und wunderbar originell erzählt, aber auch gespickt mit subtiler Kritik an unserer Gesellschaft, die sich selbst dann nicht einig ist, wenn es wirklich zählt. Wenn Trip und J.Lo anfangen über alles Mögliche zu diskutieren, ist das zum weglachen komisch. Das liegt sowohl am etwas ungewöhnlichen Sprachstil der Boov, als auch an den Situationen, in denen sie überhaupt meinen diskutieren zu müssen. Sehr gut gefallen haben mir auch das stimmige Cover und die Illustrationen im Comic Stil. Rundum ein absolut gelungenes Gesamtpaket. Wer jetzt wissen will, welche Abenteuer das Trio bestehen muss und was genau es mit dem Smekday auf sich hat, ran an das Buch! Ich kann es nur empfehlen :)

    Mehr
    • 9
  • Ein unglaublich witziges Buch- unbedingt Lesen! =)

    Happy Smekday oder der Tag, an dem ich die Welt retten musste
    ChrissiH

    ChrissiH

    17. March 2014 um 20:25

    **Kurzmeinung** Witzig, skuril und auf jeder Seite etwas Neues **Inhalt** Die Welt ist nicht mehr wie sie einmal war. Sie wurde von Aliens übernommen. Auch das Leben von Gratuity hat sich dadurch sehr verändert, denn ihre Mutter wurde von den Aliens entführt. Nun muss sie sich allein durchs Leben schlagen. Ganz allein? Nein. Denn ein liebenswerter Boov und eine widerspenstige Katze stehen ihr zur Seite. Und ganz nebenbei müssen sie auch noch die Welt retten... **Meine Meinung** Schon an der Überschrift und der Covergestaltung merkt man, dass dieses Buch etwas anders ist. Wie anders bekommt man schnell mit, wenn sich die Buchdeckel zum ersten Mal öffnen. Es folgt der normale Text, der immer wieder von Bildern und Comics unterbrochen wird. Beide fügen sich super in die Geschichte ein und unterstützen die Vorstellungsgabe des Lesers. Außerdem haben sie einen ganz eigenen Witz. Generell ist dieses Buch auf eine sehr humorvolle Art und Weise geschrieben. Eine meiner Lieblingszitate ist zum Beispiel die Stelle, wo J.Lo - der Boov- Alien- sich über die Geschlechter seiner Rasse äußert: "Bei den Boov gibt es sieben großartige Geschlechter. Es gibt Jungen, Mädchen, Jungenmädchen, Mädchenjungen, Jungenjungen, Jungenjungenmädchen, und Jungenjungenjungenjungen." (S. 85). Es wirkt so schön skuril, aber es rutscht nie ins Lächerliche ab. Anders als bei manch anderen humoristischen Büchern bekommt man hier nie das Gefühl, dass es "einfach zuviel des Guten ist". Man freut sich einfach über jeden neuen Witz und jede Absurdität, die auftaucht. Auch die Charaktere sind liebevoll ausgearbeitet. Gratuity - ein 11jähriges Mädchen, das viel zu schnell Verantwortung übernehmen musste. Sie lässt sich nicht unterkriegen und kommt im Buch meist sehr stark und durchdacht rüber- obwohl sie auch keinen Plan hat ;). Sie ist eben noch ein Kind und das hat der Autor nicht vergessen. So erleben wir auch kurze Momente, wo sie sich einfach mal fallenlassen möchte. Ich persönlich mochte diese Darstellungsweise sehr, denn es zeigt einen glaubhaften und auch witzigen Charakter. Daneben haben wir J.Lo, einen etwas verpeilten, aber total niedlichen Boov (so nennen sich die Aliens selbst), der schon allein mit seiner Sprache ein Schmunzeln aufs Gesicht zaubern kann. Aber Englisch (oder in unserer Übersetzung Deutsch ^^) ist eben schwer ;). Beide Personen harmonieren in der Geschichte sehr gut und führen den Leser so schön durch die futuristische Welt. **Fazit** Ein unglaublich tolles Buch, dass einen durchweg zum Lachen bringt. Gerne mehr davon.

    Mehr
  • humorvolles Kinderbuch der Extraklasse!!!

    Happy Smekday oder der Tag, an dem ich die Welt retten musste
    SLovesBooks

    SLovesBooks

    13. March 2014 um 00:01

    Inhalt: Aliens müssen nicht immer hässlich sein, geschweige denn furchtbar gefährlich! Na gut, sie haben die Erde besetzt und alle Einwohner der USA sollen jetzt in Florida leben weil es doch dort schön ist, aber es hätte noch schlimmer kommen können. Immerhin helfen sie auch mal wenn Not am Mann ist, oder besser Not am Kind, bei Gratuity "Tip" Tucci. Sie will mit dem Auto von Pennsylvania nach Florida fahren, um ihre Mum zu suchen, die von den Boov (so nennen sich die Aliens) entführt wurde. Unterwegs liest sie einen der Aliens auf, der sich J.Lo nennt und eigentlich ein netter Kerl ist ... Meine Meinung: Diese Reise wird mir immer in Erinnerung bleiben. Ein toller Trip durch dick und dünn. Ein Kinderbuch auf eine ganz andere Art und Weise, die sowohl begeistert als auch mehr als überzeugt. Aliens sind nun nicht das gängigste Thema für ein Kinderbuch, das sind für gewöhnlich dann doch eher Pferde oder sprechende Lokomotiven. Jedoch gerade dieses außergewöhnliche Hauptthema, welches sich in diese Welt integriert macht dieses Buch so besonders und einzigartig und verleiht ihm einen ganz besonderen Charme. Die Charaktere sind besonders gut ausgearbeitet und gerade für Kinder ansprechende Figuren. Sie besitzen Integrität und Selbstbewusstsein. Die Dialoge sind flott und humorvoll, wozu gerade auch die sprachlichen aber süßen Fehler der Boov beitragen. Der Schreibstil des Autors ist locker, flüssig und gut zu lesen. Auch die Illustrationen waren eine Bereicherung. Zum einen hilft es, gerade Kindern sich diese Welt und ihre Charaktere besser vorstellen zu können und zum anderen sind sie auch wirklich gut gemacht. Insgesamt hat es wirklich Spaß gemacht dieses Buch zu lesen und ich kann mir auch gut vorstellen, dass es ein geeignetes Buch für Eltern und Kind zum gemeinsamen Lessen ist. Absolute Kaufempfehlung. 

    Mehr
  • Rezension zu "Happy Smekday"

    Happy Smekday oder der Tag, an dem ich die Welt retten musste
    Zsadista

    Zsadista

    10. March 2014 um 12:36

    Gratuity Tucci, kurz Tip genannt hat es nicht leicht. Die Erde ist von Aliens namens Boov übernommen worden. Alle Amerikaner sind nach Florida verbannt damit die Boov im restlichen Amerika flanieren können. Da Tip‘s Mutter schon lange von den Aliens entführt wurde, macht sie sich gemeinsam mit der Katze Sau und ihrem alten Auto auf nach Florida. Ja, Tip ist erst elf Jahre alt, aber in der Zeit macht es nichts, dass sie schon Auto fährt … bis zu dem Unfall. Zum Glück hilft ihr ein Boov namens J.Lo und pimpt ihr Auto so richtig auf. Halb Auto, halb Raumschiff, mit Katze und Boov im Schlepptau kann der Roadmovie erster Sahne beginnen, der im retten der Welt enden sollte.   Der Schreibstil und Humor ist absolute Spitzenklasse. Das Buch ist für Kinder, Jugendliche und Erwachsene gleichzeitig. Eine äußerst sympathische, intelligente  Protagonistin, ein zum Fressen genialer Außerirdischer und ein Humor der Sonderklasse, das muss man einfach lesen!   Allerdings liegt nicht nur Humor, sondern auch viel Hintergründiges in dem Buch. Genau diese Mischung aus Science Fiction, Roadmovie, Ironie und Humor macht aus „Happy Smekday“ etwas Besonderes.

    Mehr
  • Spaß für die ganze Familie

    Happy Smekday oder der Tag, an dem ich die Welt retten musste
    Zeliba

    Zeliba

    07. March 2014 um 11:33

    Cover Schon das Cover hat ja etwas ziemlich spaciges an sich mit den Glaskuppeln und so.Da bemerkt man gut den außerirdischen Einfluss. Der Titel ist in die Stadtlandschaft eingefügt und ergibt so ein sehr gutes Gesamtbild. Handlung Manchmal kommt es wirklich ganz anders, das erleben auch die Menschen nachdem die Außerirdischen Boov einfach mal auf ihrem Planeten gelandet und die Herrschaft errungen hatten. Dann bestimmen sie auch noch das es unmöglich ist Menschen und Boov unter einen Hut zu bringen und stecken die Menschen in ein zugewiesenes »Reservat« Nur Pech das die junge Tip die Evakuierung etwas verpasst hat. Was ihr bleibt sind Auto und ihre Katze. So macht sie sich auf die Suche nach ihrer Mutter und trifft in einem verlassenem Supermarkt einen Boov. J.Lo.Das die beiden etwas Einzigartiges verbindet, bemerken sie auf ihrer Suche nach Tips Mutter und übertreten dabei mehr als einmal die Linie die Boov und Menschen so sehr aufrechterhalten wollten. Charaktere Tip ist mir unheimlich sympathisch und sorgt zusammen mit ihrer Katze und dem Boov für so manchen Lacher. Liebenswert und so verschieden um beiden mühelos ihr eigenes Ich zuzuweisen. Aber auch die anderen Charaktere und Aliens muss man einfach ins Herz schließen. Schreibstil Mit einem schönem angenehmen und locker-witzigem Schreibstil hat mich Happy Smekday leicht in seinen Bann ziehen können. Die Story schreitet voran, ohne sich irgendwo zu verrennen oder in Zähe Szenen abzudriften. Dabei fehlt der Humor in keiner Seite und strapaziert so besonders die Lachmuskeln des Lesers. Was hier eine Wahrung ist, es nicht in öffentlichen Verkehrsmitteln zu lesen, außer ihr seid gefeit darauf wirklich seltsame Blicke zu ernten ;) Meinung Nimmt man es ganz genau ist Happy Smekday natürlich ein Junger/Jugendbuch, aber davon sollte man sich nicht abhalten lassen, ist es doch auch für Erwachsene eine wahrliche Delikatesse auf dem Buchmarkt. Wer also Lust und Laune hat ein tolles Buch mit vielen Lachern zu erleben, in dem man einfach mitfiebern muss ob und wie Tip nun ihre Mutter findet, dem sei dieses Buch wahrhaftig ans Herz gelegt. Spaß für die ganze Familie.

    Mehr
  • weitere