Adam Selzer

 3.1 Sterne bei 42 Bewertungen
Autor von I kissed a zombie, and I liked it, Play Me Backwards und weiteren Büchern.

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I kissed a zombie, and I liked it

I kissed a zombie, and I liked it

 (41)
Erschienen am 10.05.2011
Play Me Backwards

Play Me Backwards

 (1)
Erschienen am 26.08.2014
How to Get Suspended and Influence People

How to Get Suspended and Influence People

 (0)
Erschienen am 09.09.2008
I Put a Spell on You

I Put a Spell on You

 (0)
Erschienen am 09.09.2008
Pirates of the Retail Wasteland

Pirates of the Retail Wasteland

 (0)
Erschienen am 08.04.2008
The Smart Aleck's Guide to American History

The Smart Aleck's Guide to American History

 (0)
Erschienen am 22.12.2009
Andrew North Blows Up the World

Andrew North Blows Up the World

 (0)
Erschienen am 08.09.2009
Extraordinary*

Extraordinary*

 (0)
Erschienen am 08.11.2011

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Calipas avatar

Rezension zu "I kissed a zombie, and I liked it" von Adam Selzer

I kissed a Zombie and i liked it [Buchrezension]
Calipavor einem Jahr

Persönliche Meinung:
Durch Zufall habe ich dieses Buch, bei Netto in der Mängelexemplarkiste gefunden. Der Titel und zugegeben auch die geringe Anzahl an Seiten ließen es mich mitnehmen. Ich stehe aus irgendeinem Grund auf Zombies.

Wie oben beschrieben, geht es um Alley Rhodes unsere Hauptprotagonistin die einen Hang zum Sarkasmus hat. Die Inhaltsangabe ließ mich darauf schließen das Alley’s Welt nun total auf den Kopf gestellt werden wird, weil sie sich in den Sänger Doug verliebt. Soweit, so gut. Ich dachte an das „typische“ hin und her, ja und nein doch wurde schnell eines besseren beleert. Irgendwie kommt alles anderes als erwartet, was eigentlich gut sein sollte… aber lasst mich weiter erzählen.

Man ließt das Buch aus der „Ich Perspektive“ und zwar aus Alley’s „Ich“ Perspektive. Man kann oft schmunzeln über… den „jugendlichen Leichtsinn“ den sie noch in sich trägt und ihre kleinen Sprüche, die sie meist denkt aber nicht sagt. Stellenweise hatte ich das Gefühl das der Autor „gekünstelt“ schreibt. Es soll irgendwie „cool“ und „hipp“ wirken was mich irgendwie mit komischen Gefühl das ganze lesen ließ. Auch das es niemals ein „Ja“ sondern stehts ein „yeah“ gibt war für mich irritierend, ist aber vielleicht in der Gegend (Iowa) wo sich die Geschichte abspielt normal? Es werden viele Stadtteile genannt und man lernt Orte kennen. Mir wurden es auf dauer „zuviel“ das ich sie anfing flüchtig zu überlesen. Es wurde nicht viel darauf gegeben den Leser abzuholen und sich in diesen Orten hinzusetzen und mal anzukommen, wenn auch nur für einen Kaffee.

Stellenweise wirkt das Buch sehr gehetzt und bei dem Ende (ohne Spoiler) wirkt alles auf einmal sehr gequetscht. Demnach konnte mich das Ende auch leider nicht so ergreifen wie ich es gern zugelassen hätte.
Es gibt viele Wortwiederholungen, was für mich in Ordnung ist, aber ich hatte teilweise den Eindruck das ich in der Zeile verrutscht bin und die selbe Stelle noch einmal lese. Schade drum. Da hätte man, finde ich durchaus mehr rausholen können.

Schreibweise/Stil sind Okay. Es ist nichts neues, nichts unbekanntes eher etwas, was man denkt das man mehr hätte rausholen können. Die vielen Wortwiederholungen erschweren zwar nur bedingt den lesefluss sind aber Mühselig. Man erhofft sich immer wieder das etwas interessantes passiert, etwas das irgendwie das Ruder rumreißt. Bis zum Schluss. Die Idee der Geschichte ist vielleicht auch nicht die neuste, aber durchaus interessant aus der viel, viel mehr hätte rausgeholt werden können. Die Charaktere sind teils sehr Oberflächlich das sie in der Masse untergehen. Ich mochte sehr die sarkastische Ader bei Alley. Die Sprüche und Gedanken waren gut platziert wenn auch manchmal zuviel des guten. Stellenweise ziehte es sich wie Kaugummi was bei 230+ Seiten schon schwierig ist.

Fazit:
Es war rundum ein netter Zeitvertreib den man mal so lesen kann. Es hat einen gewissen Charme aber für meinen Geschmack zu wenig tiefe. Es wirkt alles zu oberflächlich und teilweise wie oben beschrieben, zu sehr gekünstelt.  Die Geschichte wäre meines erachtens durchaus Ausbaufähiger gewesen, als sie hier ist. Leider hat es mich knapp am Ende auch verloren.

Von mir bekommt „I kissed a Zombie and i liked it“ 3 von 5 Sternen.

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AnyxUtenas avatar

Rezension zu "I kissed a zombie, and I liked it" von Adam Selzer

Na ja
AnyxUtenavor 3 Jahren

Die Idee an sich ist nicht schlecht aber die Umsetzung...die ist nicht besonders gut. Aus der Geschichte hätte man so einiges heraus holen können. Beim lesen hatte ich das Gefühl als ob der Autor vielleicht einfach nur die Geschichte beendet haben...

So ist zumindest meine Meinung.
Schade eigentlich dabei fand ich sie Teilweise auch witzig und die Charaktere haben mir ein bisschen gefallen obwohl man bei denen auch noch mehr raus holen hätte können.

Mein Fazit: Ich empfehle es nicht. Einfach weil es sich nicht wirklich lohnt. Wenn jemand trotzdem Interesse hat möchte ich niemanden davon abhalten danach zu greifen und es zu kaufen.

LG Any

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knautschkugels avatar

Rezension zu "I kissed a zombie, and I liked it" von Adam Selzer

Nette Idee, nicht so gut ausgearbeitet
knautschkugelvor 4 Jahren

Alley lässt normalerweise keine Jungs an sich ran, Spaß ja, aber Beziehung nein, danke.
 Sie ist angewiedert von den Mädchen die sich den Vampiren an den Hals hängen.

Aber mit einem dieser Typen zu gehen, gilt als das Statussymbol. Die meisten Mädels an unserer Highschool träumten davon, dass sich ein Loser wie Fred in sie verliebt und sie in einen Vampir verwandelt. Ich schätze mal, wenn man im ländlichen Iowa aufwächst, wird man so.
Da erscheint einem selbst das Leben als Leiche erstrebenswert.
Doch als sie Doug kennen lernt ändert sich das.
Sie kann plötzlich ihre Mitschülerinnen verstehen die den untoten Jungs schmachtend hinterher rennen.

Die Geschichte an sich war ganz niedlich, aber der Schreibstil war teilweise sehr anstrengend. Alley ist 18 Jahr alt, und Adam Selzer hat wohl versucht möglichst jugendlich zu schreiben. Was ich Anfangs noch ganz lustig fand, hat mich dann irgendwann genervt. Auch die Story wirkte nach dem ersten Drittel gezwungen und nicht gut ausgearbeitet. Teilweise lieblos wurden die Geschehnisse nur aneinandergereiht um ein wenig Spannung zu erzeugen.

Dafür hat mir das Design im Buch gut gefallen.
Zum Anfang jeden Kapitels zieren kleine Rosen die Seite.

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