I kissed a zombie, and I liked it

von Adam Selzer 
3,1 Sterne bei41 Bewertungen
I kissed a zombie, and I liked it
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Neue Kurzmeinungen

Positiv (14):
Vitass avatar

Überraschend klischeefrei, wenn man den Titel bedenkt. Tolle Geschichte mit unerwartetem Ende :)

Kritisch (12):
AnyxUtenas avatar

Kurzweilig und nicht wirklich interessant. Eher empfohlen bei einem Lese vergnügen ohne Erwartungen und eher wenn nichts anderes da ist..

Alle 41 Bewertungen lesen

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Inhaltsangabe zu "I kissed a zombie, and I liked it"

Die achtzehnjährige Alley Rhodes braucht kein »Twilight«, um zu wissen, wie das so läuft mit Vampiren. Schon vor Jahren sind Vampire, Werwölfe und andere untote Kreaturen aus ihren Särgen gekrochen und Teil ihres Alltags geworden. Ein Vampirfreund ist das ultimative Statussymbol, der Gothic-Look absolut in – doch nicht für Alley. Denn mal ehrlich: Wer will schon einen Kerl, der nie erwachsen wird? Der völlig egozentrisch ist und dabei auch noch launisch? Doch dann begegnet ihr Doug. Der ist vor vier Jahren gestorben, trägt immer noch denselben Anzug und erobert ihr Herz. Alleys Vorsätze sind dahin, und sie muss sich entscheiden, ob sie einen Zombie lieben kann.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783492267878
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:239 Seiten
Verlag:Piper
Erscheinungsdatum:10.05.2011

Rezensionen und Bewertungen

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    Calipas avatar
    Calipavor einem Jahr
    Kurzmeinung: Stellenweise wirkt das Buch sehr gehetzt und bei dem Ende (ohne Spoiler) wirkt alles auf einmal sehr gequetscht.
    I kissed a Zombie and i liked it [Buchrezension]

    Persönliche Meinung:
    Durch Zufall habe ich dieses Buch, bei Netto in der Mängelexemplarkiste gefunden. Der Titel und zugegeben auch die geringe Anzahl an Seiten ließen es mich mitnehmen. Ich stehe aus irgendeinem Grund auf Zombies.

    Wie oben beschrieben, geht es um Alley Rhodes unsere Hauptprotagonistin die einen Hang zum Sarkasmus hat. Die Inhaltsangabe ließ mich darauf schließen das Alley’s Welt nun total auf den Kopf gestellt werden wird, weil sie sich in den Sänger Doug verliebt. Soweit, so gut. Ich dachte an das „typische“ hin und her, ja und nein doch wurde schnell eines besseren beleert. Irgendwie kommt alles anderes als erwartet, was eigentlich gut sein sollte… aber lasst mich weiter erzählen.

    Man ließt das Buch aus der „Ich Perspektive“ und zwar aus Alley’s „Ich“ Perspektive. Man kann oft schmunzeln über… den „jugendlichen Leichtsinn“ den sie noch in sich trägt und ihre kleinen Sprüche, die sie meist denkt aber nicht sagt. Stellenweise hatte ich das Gefühl das der Autor „gekünstelt“ schreibt. Es soll irgendwie „cool“ und „hipp“ wirken was mich irgendwie mit komischen Gefühl das ganze lesen ließ. Auch das es niemals ein „Ja“ sondern stehts ein „yeah“ gibt war für mich irritierend, ist aber vielleicht in der Gegend (Iowa) wo sich die Geschichte abspielt normal? Es werden viele Stadtteile genannt und man lernt Orte kennen. Mir wurden es auf dauer „zuviel“ das ich sie anfing flüchtig zu überlesen. Es wurde nicht viel darauf gegeben den Leser abzuholen und sich in diesen Orten hinzusetzen und mal anzukommen, wenn auch nur für einen Kaffee.

    Stellenweise wirkt das Buch sehr gehetzt und bei dem Ende (ohne Spoiler) wirkt alles auf einmal sehr gequetscht. Demnach konnte mich das Ende auch leider nicht so ergreifen wie ich es gern zugelassen hätte.
    Es gibt viele Wortwiederholungen, was für mich in Ordnung ist, aber ich hatte teilweise den Eindruck das ich in der Zeile verrutscht bin und die selbe Stelle noch einmal lese. Schade drum. Da hätte man, finde ich durchaus mehr rausholen können.

    Schreibweise/Stil sind Okay. Es ist nichts neues, nichts unbekanntes eher etwas, was man denkt das man mehr hätte rausholen können. Die vielen Wortwiederholungen erschweren zwar nur bedingt den lesefluss sind aber Mühselig. Man erhofft sich immer wieder das etwas interessantes passiert, etwas das irgendwie das Ruder rumreißt. Bis zum Schluss. Die Idee der Geschichte ist vielleicht auch nicht die neuste, aber durchaus interessant aus der viel, viel mehr hätte rausgeholt werden können. Die Charaktere sind teils sehr Oberflächlich das sie in der Masse untergehen. Ich mochte sehr die sarkastische Ader bei Alley. Die Sprüche und Gedanken waren gut platziert wenn auch manchmal zuviel des guten. Stellenweise ziehte es sich wie Kaugummi was bei 230+ Seiten schon schwierig ist.

    Fazit:
    Es war rundum ein netter Zeitvertreib den man mal so lesen kann. Es hat einen gewissen Charme aber für meinen Geschmack zu wenig tiefe. Es wirkt alles zu oberflächlich und teilweise wie oben beschrieben, zu sehr gekünstelt.  Die Geschichte wäre meines erachtens durchaus Ausbaufähiger gewesen, als sie hier ist. Leider hat es mich knapp am Ende auch verloren.

    Von mir bekommt „I kissed a Zombie and i liked it“ 3 von 5 Sternen.

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    AnyxUtenas avatar
    AnyxUtenavor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Kurzweilig und nicht wirklich interessant. Eher empfohlen bei einem Lese vergnügen ohne Erwartungen und eher wenn nichts anderes da ist..
    Na ja

    Die Idee an sich ist nicht schlecht aber die Umsetzung...die ist nicht besonders gut. Aus der Geschichte hätte man so einiges heraus holen können. Beim lesen hatte ich das Gefühl als ob der Autor vielleicht einfach nur die Geschichte beendet haben...

    So ist zumindest meine Meinung.
    Schade eigentlich dabei fand ich sie Teilweise auch witzig und die Charaktere haben mir ein bisschen gefallen obwohl man bei denen auch noch mehr raus holen hätte können.

    Mein Fazit: Ich empfehle es nicht. Einfach weil es sich nicht wirklich lohnt. Wenn jemand trotzdem Interesse hat möchte ich niemanden davon abhalten danach zu greifen und es zu kaufen.

    LG Any

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    knautschkugels avatar
    knautschkugelvor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Die Idee ist ganz nett, aber nicht wirklich ausgearbeitet. Für zwischendurch ganz OK, empfehlen würd ich das Buch allerdings nicht unbdingt.
    Nette Idee, nicht so gut ausgearbeitet

    Alley lässt normalerweise keine Jungs an sich ran, Spaß ja, aber Beziehung nein, danke.
     Sie ist angewiedert von den Mädchen die sich den Vampiren an den Hals hängen.

    Aber mit einem dieser Typen zu gehen, gilt als das Statussymbol. Die meisten Mädels an unserer Highschool träumten davon, dass sich ein Loser wie Fred in sie verliebt und sie in einen Vampir verwandelt. Ich schätze mal, wenn man im ländlichen Iowa aufwächst, wird man so.
    Da erscheint einem selbst das Leben als Leiche erstrebenswert.
    Doch als sie Doug kennen lernt ändert sich das.
    Sie kann plötzlich ihre Mitschülerinnen verstehen die den untoten Jungs schmachtend hinterher rennen.

    Die Geschichte an sich war ganz niedlich, aber der Schreibstil war teilweise sehr anstrengend. Alley ist 18 Jahr alt, und Adam Selzer hat wohl versucht möglichst jugendlich zu schreiben. Was ich Anfangs noch ganz lustig fand, hat mich dann irgendwann genervt. Auch die Story wirkte nach dem ersten Drittel gezwungen und nicht gut ausgearbeitet. Teilweise lieblos wurden die Geschehnisse nur aneinandergereiht um ein wenig Spannung zu erzeugen.

    Dafür hat mir das Design im Buch gut gefallen.
    Zum Anfang jeden Kapitels zieren kleine Rosen die Seite.

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 5 Jahren
    Das Leben ist es wert zu leben

    Seit Vampire, Werwölfe und Co. zum normalen Bild des Alltags gehören, herrscht ein nie dagewesener Hype unter den Jugendlichen: Der Vampir-Freund ist absolut „in“, Gothic ist Kleidungsstil Nummer 1 und wer sich am besten noch gleich wandeln lässt, der hat das höchste Lebensziel erreicht. Doch das alles interessiert Alley kein Stück, denn sie findet Vampire überhaupt nicht cool, sondern eher lästig. Und so geht sie weiterhin ihrem Hobby Musik und Schülerzeitung nach, in der sie so ziemlich alles und jeden verbal fertigmacht, der ihr nicht in den Kram passt. Doch bei einem Bandauftritt ist da der altmodisch gekleidete Doug, und er singt in seiner rauchig-heiseren Stimme ihren Lieblingssong. Die Eisprinzessin beschließt, ihre kaltschnäuzige Art in den Kühlschrank zu sperren und schwebt auf Wolke sieben. Allerdings wird ihr erst viel zu spät klar, dass der merkwürdige Geschmack beim Küssen mit Doug sicherlich kein Nachklang von Pfefferminzkaugummi ist und die bleiche Hautfarbe keine Pigmentstörung sein kann…

    Adam Selzer, Geistertourführer und nebenberuflicher Rockstar, hat schon mehrere Bücher in den USA veröffentlicht, doch I kissed a Zombie and I liked it ist der erste, der ins Deutsche übersetzt wurde. Mit 236 Seiten ist der Roman ein kurzes Lesevergnügen, das auf schräge Weise den Untoten-Hype auf die Spitze treibt. Wenn man die ganze Geschichte nicht allzu ernst nimmt und darüber hinweg sieht, dass die Protagonistin nicht besonders überzeugend rüber kommt, dann ist die pseudo-romantische Zombie-Lovestory ganz sicher eine unterhaltsame Lektüre für zwischendurch. Positive Anmerkung: Das Ende macht deutlich, dass der Wert eines Menschen in seiner Sterblichkeit und dem Leben, das er mit allen den Höhen und Tiefen führen kann, liegt– und nicht an der Möglichkeit, dies alles aufzugeben, um ein immerwährendes, graues Dasein zu führen.

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    mausispatzi2s avatar
    mausispatzi2vor 5 Jahren
    ganz anders als erwartet....

    Klappentext:
    Die 18-jährige Alley Rhodes braucht kein »Twilight«, um zu wissen, wie das so läuft mit Vampiren. Schon seit Jahren sind Vampire, Werwölfe und andere Untote Teil ihres Alltags. Ein Vampirfreund ist das ultimative Statussymbol – doch nicht für Alley. Denn mal ehrlich: Wer will schon einen Kerl, der nicht altert und nie erwachsen wird? Der unsterblich egozentrisch und dabei auch noch launisch ist? Doch dann begegnet ihr Doug. Der ist vor vier Jahren gestorben, trägt immer noch den Anzug, in dem er beerdigt worden ist. Alleys Vorsätze sind dahin, und sie muss sich entscheiden, ob sie einen Zombie als Freund haben möchte.

    Über den Autor:
    Adam Selzer wurde in Des Moines geboren und lebt heute in Chicago, wo er tagsüber humorvolle Jugendbücher schreibt und nachts Geister-Führungen unternimmt. (Wenn du zwei coolere Jobs findest, solltest du sie unbedingt annehmen.) Er ist der Autor von How to Get Suspended and Influence People, Pirates of the Retail Wasteland, I Put a Spell on You, Andrew North Blows Up the World und The Smart Aleck’s Guide to American History. Das alles hat ihn berühmt genug für einen Wikipedia-Eintrag gemacht. »I kissed a Zombie and I liked it« ist sein erster Roman auf Deutsch. 


    Meine Meinung:
    Die Story ist mal etwas anderes, die Menschen in Des Moines leben friedlich mit Vampiren, Zombies und Werwölfen zusammen und wissen über sie Bescheid. Natürlich gibt es Gerüchte und Spekulationen über die einzelnen "Untoten", und an der Highschool ist es "in" einen Vampirfreund zu haben. Natürlich schmeißen sich fast alle weiblichen Wesen an die Vampire ran und wollen auch umgewandelt werden. 
    Der Schreibstil ist für Jugendliche gemacht, aber über ein paar Wörter, wie zum Beispiel "Yeah" bin ich immer wieder gestolpert. Es wurde manchmal in unpassenden Momenten verwendet, was einfach gestört hat. Alley erzählt in der Ich-Perspektive von ihren Erlebnissen und zeigt dem Leser ihre Gefühle. Trotzdem finde ich, dass die Liebe zwischen Doug und ihr zu oberflächig war, denn sie kannten sich nur ein paar Wochen und dann von der großen Liebe zu sprechen ist ein bisschen schnell.
    Die Protagonisten sind gut beschrieben und wirken authentisch. 
    Alley wirkt noch etwas unentschlossen, ob sie jetzt das nette Mädchen von nebenan werden soll oder die Eisprinzessin des Lästerclubs bleiben soll.
    Doug ist sehr geheimnisvoll, doch mit der Zeit lernt man ihn besser kennen.
    Alleys Eltern sind echt toll, sie sind einfühlsam und wissen sich zu beherrschen.
    Das Cover gefällt mir von der Gestaltung her, obwohl ich mir Doug anders vorgestellt habe. Es ist ein bisschen im Vintage-Style gehalten und macht den Eindruck schon alt und abgenutzt zu sein.

    Fazit:
    Ein etwas anderer Vampirroman, der als leichte Sommerlektüre, für Menschen, die nicht so auf Happy Ends stehen, angenehm zu lesen ist.

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    pelznases avatar
    pelznasevor 6 Jahren
    Mal kein Vampir

    Bei diesem Buch war es mal nicht das Cover, sondern der Titel, der mich ansprach. Ich halte Zombies immer noch für eine besondere Spezies inmitten der Vampire und Werwölfe in der Bücherwelt. Eine Liebesgeschichte mit einem Zombie war für mich obendrein ziemlich undenkbar. Diese Wesen kennt man ja doch eher als unappetitlich.
    So gesehen bietet diese Geschichte also durchaus Erfrischendes.
    Trotzdem hat sie bei mir einen sehr zwiegespaltenen Eindruck hinterlassen. Das liegt in erster Linie daran, dass ich zu Alley lange keinen Draht fand. Sie erzählt zwar ganz witzig, aber vom Wesen her war sie mir eine ganze Spur zu obercool, naseweis, großmäulig und arrogant. Allesamt Eigenschaften, die ich nicht schätze.
    Da kam mir Zombie Doug ganz gelegen, denn indem dass sich Alley in ihn verliebt ändern sich ihr Verhalten und ihre Sichtweisen deutlich.
    Verblüfft war ich allerdings auch. Alley kam mir zuvor nicht wie ein Mädchen vor, dass sich nur wegen gutem Aussehen und der Tatsache, dass ein Typ zwei ihrer Lieblingslieder singt, Hals über Kopf in ihn verliebt.
    Und mehr bietet Doug auch nicht, wenn man es genau betrachtet. Er ist noch nett und aufmerksam, aber viel Charakter findet man bei ihm sonst nicht.
    Ebenso vergeblich sucht man bei dieser Geschichte nach einer gewissen Romantik. Es muss für mich gewiss nicht zwischen den Seiten hervor triefen, aber wenn man so verknallt ist wie Alley es stets betont, dann wäre die eine oder andere romantische Passagen doch ganz passig und völlig gerechtfertigt!
    Von Doug geht in dieser Hinsicht noch weniger aus. Aber dass er charakterlich so blass daher kommt wie seine Hautfarbe, das erwähnte ich ja schon. Wie soll so jemand Romantik heraufbeschwören?
    Dennoch: ab Alleys und Dougs Lovestory kam ich mit der Geschichte wesentlich besser klar als zuvor. Das war viel wert, denn wäre sie so geblieben wie zu Beginn, hätte ich das Buch womöglich abgebrochen.

    Da die 18jährige Alley selber erzählt, ist ein jugendlich-lockerer Erzählstil gegeben. Das macht das Lesen ausgesprochen leicht und die Geschichte liest sich so flott weg. Für einen Teenie-Roman ist das so ideal.

    Mal ehrlich: Doug hat eine geradezu erstaunliche Ähnlichkeit mit einem gewissen glitzernden Vampir, oder? Wo ist bitte der in der Geschichte so oft erwähnte Gothic-Look? Nein, mit diesem Foto kann ich nichts anfangen. Da bekommt man mal etwas über eine noch wenig behandelte übersinnliche Spezies zu lesen und dann guckt einen vom Cover her ein Edward-Double an! Da hätte ich das Cover der englischen Version klar beevorzugt.

    Fazit: Insgesamt eine ganz vergnügliche Lektüre für junge Fans von Geschichten um die Liebe zu einem übersinnlichen Wesen. Ich musste mich mit Alley erst anfreunden, was mich anfangs gut ausgebremst hat, aber vielleicht sind die jungen Leser ja weniger kritisch was ihre Darstellung anbetrifft. Dann dürfte nichts schief gehen.

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    Phantasais avatar
    Phantasaivor 6 Jahren
    Rezension zu "I kissed a zombie, and I liked it" von Adam Selzer

    Alley ist 18 geht noch zur Schule und lebt in der sogenannten Posthumanen Ära. Für sie ist es ganz normal zwischen Zombies, Vampiren und anderen Untoten zu leben. An ihrer Schule hat man regelrecht einen hohen Status, wenn man mit einem Untoten zusammen ist. Doch die Vertrauenslehrerein, ebenfalls ein Vampir, hällt rein gar nix von Mischbeziehungen und wünscht somit, dass jeder eine Erklärung unterschreibt, sich später umwandeln zulassen, sobald man 18 ist. Alley hält von dem ganzen Trubel rein gar nicht. Sie will so shcnell wie möglich die Schule hinter sich bringen und dann weit weg von zu Hause studieren und sich dort einen süßen Typen angeln. Sie ist bei der Schülerzeitung tätig, dem Gift Zirkel, und durch ihre bissigen Kritik überall nur als Die Eisprinzessin bekannt. Für ihren nächsten Artikel soll sie sich eine Band anschauen, wo natürlich der beliebte Will, der Vampir an der Schule schlecht hin, singt. Doch auf einmal steht da ein ganz anderer Typ auf der Bühne und singt so wunderbar, wie Alley es noch nie gehört hat und dann noch 2 ihrer absoluten Lieblingslieder. Doug und Alley lernen sich kennen und gehen am nächsten Abend zusammen aus. Schnell entwickelt sich eine Beziehung zwischen den beiden. Noch ahnt nicht, dass ihr Angebeteter ein Zombie ist. Natürlich ist sie am Anfang ziemlich sauer, doch sie liebt ihn nun mal und gibt der Beziehung eine Chance. Da Ally bereits 18 ist, will die Lehrerin, dass Will sie in einen Vampir verwandelt. Doch es wird immer kurioser, denn irgendwer scheint immer mehr Zombies zu erschaffen und ihr nachzustellen. Und auch auf Doug scheint man es abgesehen zu haben. Wer steckt bloß hinter all den mysteriösen Dingen und haben Alley und Doug wirklich eine Chance?

    Die etwas andere Liebesgeschichte. Hier spielen mal nicht Vampire oder Werwölfe die Hauptrolle, sondern ein Zombie. Mit Witz und Charme sehen wir zu, wie Alley all ihre Prinzipien über Bort wirft, nur um mit einem Zombie glücklich zu werden. Selten habe ich ein Buch so verschlungen wie dieses. Ich fand es amüsant und spannend zugleich. Kurze Kapitel die nur leicht immer länger werden in einem leicht verständlichen Text, ist dieses Buch einfach nur lesenswert!

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    KerstinWes avatar
    KerstinWevor 6 Jahren
    Rezension zu "I kissed a zombie, and I liked it" von Adam Selzer

    Inhalt

    Alley lebt in einem kleinen Ort in Iowa. Vampire, Zombies, Werwölfe und andere posthumane Wesen sind keine Fantasie – Gestalten mehr für sie, da sich vor einiger Zeit all diese Wesen geoutet haben.

    Alley ist Redaktionsmitglied der Schülerzeitung. Allerdings ist diese Zeitung mittlerweile eher ein Blog und sie regt sich ziemlich über die jungen Frauen auf, die eine Beziehung mit Vampiren haben, oder haben möchten. Sie und ihre Freund lästern ziemlich über die andern ab.

    Dann lernt sie Dough – einen Sänger – kennen. Dough ist ein Zombie, aber das erkennt Alley erst nach einiger Zeit. Und dann beginnt sie sich eigentlich genau so zu benehmen, wie die Mädchen, über die sie vorher so gelästert hat….

    Irgendwann überlegt Alley, ob sie sich selbst in einen Zombie verwandeln lassen soll, um mit Dough zusammenleben zu können. Aber sie entschließt sich dann doch dagegen.

    Hiermit möchte ich es zum Inhalt genug sein lassen.

    **********************

    Meine Meinung zum Buch

    Es ist ein schönes Buch – gut zum Entspannen. Also prima geeignet für den Urlaub im Strandkorb oder zum Schmökern auf dem Sofa. Nicht zu anspruchsvoll – aber das will man ja auch nicht immer ;) Das Schreibstil ist flüssig und man kann es gut in einem Rutsch durchlesen. Es hat Spaß gemacht, es zu lesen :)

    Die Covergestaltung finde ich gut gelungen. Paßt gut zum Buch :)

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    teriis avatar
    teriivor 6 Jahren
    Rezension zu "I kissed a zombie, and I liked it" von Adam Selzer

    Inhalt: Vampire, Werwölfe, Zombies - Die ganze Welt weiß neuerdings von der Existenz der posthumanen Menschen. Einen Vampir als Freund zu haben gilt als das absolute Statussymbol.
    Die 18-jährige Alley Rhodes sieht auf diese ganzen Vampir-Fangirls und Gothic-Typen herab. Sie schreibt für das Online-Magazin ihrer Schule und hält herzlich wenig von den untoten Jungs. Bis sie auf das Konzert einer Band geht und dort den gutaussehenden Doug kennen lernt, der ein Lied ihres Lieblingsmusikers vorsing. Alley verliebt sich Hals über Kopf in Doug, ohne vorher zu wissen, dass sie ihr Herz an einen Zombie verschenkt. Doug ist vor vier Jahren gestorben und wurde von Wallmart wiedererweckt.
    Nun steht Alley vor der Frage, ob sie für Doug auch zum Zombie konvertieren sollte...

    Eigene Meinung: Ich kann die ganzen negativen Bewertungen dieses Buches einfach nicht nachvollziehen. Alley mag zwar wirklich ziemlich eisprinzessinenhaft erscheinen, aber als sie Doug kennen lernt bricht ihre harte Schale ziemlich schnell auf. Ihre schnell wachsende Liebe kann ich schon verstehen: Fats niemand kennt Alleys Lieblingsmusiker und plötzlich singt ein ziemlich heißer Kerl einen Song von ihm. Ich bin selbst 18 und ich hätte mich wahrscheinlich auch nicht viel reifer als Alley verhalten. Mir ist aufgefallen, dass viele Leute meinen, dass Charaktere die 18 sind plötzlich ganz erwachsen sind, wobei Charaktere mit 17 sind noch ganz anders aufführen dürfen. Das einzige was ich nicht so gut fand, war, dass Alley ewig gebraucht hat um zu realisieren, dass Doug ein Zombie ist. Aber da gibt es ja die sogenannte rosarote Brille...
    Doug war ein ziemlich süßer Charakter, auch wenn man nicht wahnsinnig viel über ihn erfuhr, aber das Buch hatte auch nur um die 240 Seiten. Ich kann verstehen, warum Alley sich so unterblich in ihn verliebt hat. Nur sein Dasein war eher unschön: Zombies müssen dauernd Balsamierflüssigkeit trinken, weil sie sonst zu Staub zerfallen, haben dauernd Schmerzen,...
    Die Nebencharaktere kamen auf den wenigen Seiten auch ziemlich kurz daher, aber was soll man machen? Das Buch ist eher etwas für zwischendurch und ich hatte wirklich meinen Spaß damit.
    Das einzige was mir nicht so gefiel war das Ende. Wobei... Im Nachhinein betrachtet hat der Autor das perfekte Ende für die Beiden gewählt.

    Cover und Gestaltung: Das Cover ist wirklich ein Traum: Kitschig rosa und mit einem Bild von Alley und Doug. Sogar der englische Originaltitel wurde beibehalten und was soll man dazu sagen? Der Titel passt wirklich gut :D

    Empfehlung: Mal ein etwas anderes Zombie-Buch. Doug hat mich irgendwie an die netten Zombies von Dark Love erinnerten, aber die Geschichte an sich ist eine typische High-School Romanze.

    Bewertung: Ich vergebe 4, 5 Herzen: Zum einen wegen der netten und interessanten Idee, wegen des schwarzen Humors, den ich sehr zu schätzen weiß und das Cover, das schon etwas hermacht ;)

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    S
    sophie_landvor 7 Jahren
    Rezension zu "I kissed a zombie, and I liked it" von Adam Selzer

    Es geht um die 18 jährige Alley.In dieser Geschichte wissen die Menschen von Vampieren,Werwölfen und anderen untoten Geschöpfen.Ein Vampierfreund ist das coolste was es gibt auf ihrer Schule.Aber Alley ist anders.Sie sieht nichts Gutes an Vampieren und Untoten.Eines Tages hört Alley einen Jungen namens Doug singen.Dabei weiß sie nicht,dass er ein Zombie ist.Doug muss Tabletten einnehmen,um nicht wieder zu Staub zu zerfallen.
    Alle aus Alleys Schule wissen über Doug Bescheid.Nur Alley nicht.Doch als sie es herausfindet akzeptiert sie es.Aber als der Abschlussball von Untoten Wesen aufgemischt wird verändert sich das Leben von Doug und Alley unaufhaltsam...
    Das Buch hätte eigentlich richtig gut sein können.Mit einer altmodischen Lehrerin,die immer sofort möchte,dass alle Mädchen,die mit Untoten zusammen sind,sterben und sich verwandeln lassen war das Buch eigentlich lustig.
    Das war das Positive.Nun zum Negativem:
    Immer wenn man ein normaler Mensch eine Frage mit "Ja" beantworten würde,steht im Buch ein "Yeah".Im Englischen ist das Umgangssprache,aber auf Deutsch hört sich das einfach lächerlich an,aber das kann auch am Übersetzer liegen.
    Trotzdem wenn man Happy-Ends liebt...ein guter Rat: Finger weg von diesem Buch!! Bis auf diese Tatsache ist das Ende total kurz geraten so als hätte der Autor keine Lust mehr gehabt weiterzuschreiben.Außerdem gibt es nicht wirklich eine Handlung und auch keinen Spannungsfaktor.
    Ich meine klar Alley und Doug haben sich verliebt,aber bis auf die Dates und ein paar Schulalltage passiert nicht sonderlich viel.
    Mein Tipp:
    Ich würde das Geld nicht ausgeben.Das Buch hat keine Spannung,kein Happy-End und ist sonst auch nicht gut geschrieben.Natürlich ist das nur meine Meinung und ihr könnt euch bei Intresse ja selbst einen Eindruck machen,aber ich würde davon abraten und lieber ein besseres Buch lesen. ;)

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