Adam Selzer Play Me Backwards

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Inhaltsangabe zu „Play Me Backwards“ von Adam Selzer

A committed slacker enlists the help of his best friend (who may or may not be the devil) to get his act together in this novel filled with humor, awkwardness, and honesty, ideal for fans of The Perks of Being a Wallflower. Leon Harris isn’t exceptional and he isn’t popular. He’s the kind of guy that peaked in middle school, when once upon a time he was in the “gifted” program and on the fast track to Ivy League glory. Now, a high school senior, he’s a complete slacker who spends his time hanging out in a third-rate ice cream parlor with his best friend, Stan, a guy who (jokingly, Leon thinks) claims to be Satan. Committed to his sloth, Leon panics when he finds out that Anna, the love of his life aka middle school girlfriend, might be moving back to town. Determined to get his act together, Leon asks Stan for help. Stan gives him a few seemingly random and mysterious assignments. Date a popular girl. Listen to Moby-Dick, the audiobook. Find the elusive white grape slushee. Join the yearbook committee. As each task brings Leon one step away from slacker city and one step closer to Anna, he starts to wonder if maybe he shouldn’t have promised Stan his soul after all…

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  • "Let's read in English"-Lesechallenge 2014

    DieBuchkolumnistin

    DieBuchkolumnistin

    Let's read in English - die Englisch-Lesechallenge 2014 Mit den Neujahrvorsätzen ist es immer so eine Sache – viele haben wir bereits wieder vergessen und der Alltag hat uns definitiv wieder eingeholt. Mit „Let’s read in English“ möchten wir das jedoch gern ändern und euch die Moeglichkeit geben, Bücher und Autoren neu zu erleben – in der englischen Originalsprache! Einige von euch rezensieren schon fleissig englische Bücher und viele Lovelybooks-Leser sind an englischen Texten interessiert, würden jedoch lieber bei einer Leserunde einsteigen. Wir haben uns euer Feedback zu Herzen genommen und unsere Lesechallenge „Let’s read in English“ ins Leben gerufen. Zusammen mit dem englischen Verlagshaus Random House Group UK mit Sitz in London werden wir eine Vielzahl von Leserunden starten und ihr seid herzlich eingeladen mitzumachen. Das Motto der Lesechallenge verstehen wir als einen Aufruf nicht nur an alle von euch, die sich mühelos in der englischen Sprache zurechtfinden, sondern an alle Lovelybooks-Leser. Egal welche Sprachkentnisse du hast, trau dich einfach – und mach mit! „Let’s read in English“ – zusammen auf Lovelybooks. Viele unsererer Leser verwenden die englische Sprache oder werden sie in Zukunft brauchen. Bücher sind ein idealer Einstieg um Sprachkentnisse zu verbessern oder die Fremdsprache auch einfach mehr zu benutzen. Die Stimme der Autoren im Original zu lesen und sie neu kennenzulernen ist natürlich ein spannenender Bonus. Für die fleissigsten Rezensenten gibt es zum Jahresende tolle Preise und jeder kann sich gern in Deutsch und/oder Englisch in den Leserunden austauschen und Rezensionen in beiden Sprachen posten. Das ist voellig euch überlassen.  Alle Grundinfos findet Ihr auf unserer Englisch-Lesechallenge-Seite! Hier könnt Ihr nun alle Fragen stellen & stets fleissig Eure neuen Rezensionen posten! Die Liste wird am Anfang jedes Monats aktualisiert!  Bitte postet für jede neue Rezension auch einen neuen Beitrag. Auf die Plätze - fertig - let's read English!!!

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    • 1684
  • Wenn dein bester Freund Satan dir Liebestipps gibt...

    Play Me Backwards
    Deengla

    Deengla

    26. August 2014 um 19:25

    Kurzmeinung Interessante Idee, toller Anfang und eine frische, witzige Erzählstimme, aber das Buch plätschert leider nur vor sich dahin und ich habe mich gefragt, was das Ganze nun eigentlich soll. Inhalt Vier Jahre ist es her, dass Anna, die erste Freundin von Leon, nach England gezogen ist. Er hat sie bis jetzt nicht vergessen, hat immer noch Kontakt mit ihr und kein anderes Mädchen kann den Vergleich mit ihr standhalten. Dann kommt die Nachricht, die Leon aufschreckt: Anna zieht vielleicht zurück nach Des Moines, Iowa. Und Leon erkennt, dass sie mit ihm, so wie er jetzt ist, wahrscheinlich nichts zu tun haben will. Früher war er eines der hochbegabten Kinder, engagiert und kulturell interessiert, jetzt hat er 200 Stunden Nachsitzen zu absolvieren, sonst kann er den Schulabschluss vergessen, hat keinen Bock aufs College zu gehen und hängt am liebsten in der Ice Cave, wo er arbeitet, rum. Sein bester Freund Stan, der steif und fest behauptet der Teufel zu sein – S(a)tan -, gibt ihm einen Auftrag. Er soll sich Moby Dick als Audiobook anhören und nach dem White Grape Slushee, einen Eisdrink, suchen. Leon macht sich daran und fängt so langsam an, sein Leben zu ändern. Meine ausführlichere Meinung Geschildert wird alles aus der Sicht des Ich-Erzählers Leon, der keinerlei große Ambitionen hat und am liebsten mehr oder weniger lustige Spielchen mit seinen Freunden spielt. Leon ist meiner Meinung nach die große Stärke des Buches. Endlich mal ein realistischer Protagonist, der mit fettiger Haut und dem ein oder anderen Pickel zu kämpfen hat, kein Schönling und Frauenheld ist und auch ein paar Unsicherheiten hat. Er ist ziemlich intelligent und witzig, aber auch sehr antriebslos. Mysteriös ist sein ein Jahr älterer Freund Stan, der seitdem er mit Leon befreundet ist (die beiden kennen sich, seit Leon 9 Jahre alt war), steif und fest behauptet, dass er Satan sei. Leon spielt mit und seltsamerweise treffen auch viele Dinge zu, die Stan manchmal behauptet. Er ist es auch, der das Projekt mit der Suche nach dem White Grape Slushee ins Leben ruft und verspricht, dass er Leon zu jemanden macht, auf den Anna stolz wäre, nur muss er im Gegenzug seine Seele dafür verkaufen. Ich halte dem Buch ebenfalls sehr zugute, dass sehr ambivalent und für Interpretationen offen bleibt, inwiefern Stan wirklich Satan ist oder einfach nur ein normaler, seltsamer Typ. Leider zieht sich das Buch dann für mich hin und es fehlt einfach die Spannung. Leon geht auf die Suche, hört das Audio Book, lernt Paige kennen, hin und wieder hört man mal was von Anna, aber im Großen und Ganzen passiert nicht viel. Daher war ich schnell gelangweilt, vor allen Dingen weil es zwischenzeitlich für meinen Geschmack mit dem Humor zu sehr unter die Gürtellinie ging. Bei manchen Beobachtungen Leons von Mitmenschen und seiner Umgebung habe ich wirklich schmunzeln müssen, aber sonst hatte ich nicht viel von der Lektüre. Das Ende ist ebenfalls unspektakulär. Fazit Viel Potenzial vorhanden, das leider kaum ausgeschöpft wurde, da außer einem brillianten, sarkastisch-zynischen Erzähler das Buch nichts weiter zu bieten hat – weder Spannung, eine richtige Handlung, noch andere gut ausgearbeitete Figuren oder zwischenmenschliche Beziehungen. Schade.

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